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Entsetzen: Thriller (Will-Trent-Serie, Band 2) Taschenbuch – 15. November 2011

3.8 von 5 Sternen 121 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Was für eine Eröffnungsszene! Abby Campano kommt nach Hause, wundert sich über die offene Haustür, ärgert sich, dass ihre 17-jährige Tochter Emma offenbar mal wieder die Schule schwänzt – und wird von Entsetzen gepackt, als sie Glasscherben und Blutspuren sieht. Abby stürzt nach oben ins Zimmer ihrer Tochter, dort sieht sie das Mädchen liegen, verstümmelt, geschändet und offenbar tot, und über Emma steht ein Mann mit einem Messer in der Hand. Abbys Grausen verleiht ihr ungeahnte Kräfte, sie stürzt sich auf den Mann, überwältigt ihn, erwürgt ihn mit ihren bloßen Händen.

Als Special Agent Will Trent am Tatort erscheint, glaubt er zunächst nicht, viel Arbeit mit diesem Fall zu haben: Schließlich liegt der Mörder des Mädchens tot im Flur. Doch es dauert nicht lange, bis klar wird: Das tote Mädchen ist nicht Emma, sondern eine Schulfreundin. Und der junge Mann, den Abby für den Mörder ihrer Tochter gehalten hat, war nicht der Täter, sondern ihr Freund, der helfen wollte. Während Abby mit ihrer Schuld kämpft – sie hat einen unschuldigen Jungen getötet! –, beginnen Will Trent und die ihm für diesen Fall als Partnerin zugeteilte Faith Mitchell fieberhaft mit der Suche nach Emma. Ist sie ebenfalls tot? Ist sie entführt worden?

Will Trents zweiter Fall hat es wirklich in sich, und das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Überstrapaziert hat Karin Slaughter lediglich die persönlichen Eigenarten und Verstrickungen der beiden Polizisten: In der gegenwärtigen Thrillerliteratur ist es ja Mode, die ermittelnden Helden mit irgendwelchen Macken zu versehen, um sie interessanter zu machen. Das ist ja auch gut und schön, aber hier sind es doch ein bisschen zu viele Problemrucksäcke, die Will und Faith mit sich herumschleppen: Will knabbert nicht nur an seiner Vergangenheit als in Heimen aufgewachsener Waise, sondern leidet auch noch unter Legasthenie bzw. Dyslexie – er kann kaum lesen und ist etwa auch nicht imstande, im Kopf auszurechnen, wie viel Zeit zwischen zehn Uhr dreißig und elf Uhr fünfzehn vergangen ist. (Über die Wahrscheinlichkeit, dass jemand mit einer solchen Schwäche hochrangiger Ermittler bei einer Polizeibehörde wird, wollen wir jetzt mal hinwegsehen.) Faith hingegen ist dreiunddreißig und hat einen achtzehnjährigen Sohn – sie ist mit vierzehn schwanger geworden und hat eine dementsprechend verkorkste Vergangenheit hinter sich. Und als wäre das noch nicht genug an „Baustellen“, die mit dem Fall gar nichts zu tun haben, hat Will auch noch kurz vor dieser Ermittlung dafür gesorgt, dass Faiths Mutter, die ebenfalls Polizistin war, aus dem Dienst entlassen und in den vorzeitigen Ruhestand geschickt wurde, weil er ihr Bestechlichkeit nachgewiesen hat – sodass Faith ihrem neuen Partner zunächst mit tiefem Hass begegnet.

Natürlich ist es interessant zu lesen, wie diese beiden ungleichen Ermittler zueinander finden und echte Partner werden, man schließt die beiden schnell ins Herz und hofft auf eine Fortsetzung. Dennoch hätte hier etwas weniger Problembeladenheit gut getan – der eigentliche Fall ist wahrlich spannend genug, da hätten es etwas „normalere“ Polizisten auch getan. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext klang so interessant, dass ich mir vornahm dieses Buch zu lesen.

Leider wurde ich doch recht schnell enttäuscht.

Die ersten 100 Seiten lassen einen auch noch hoffen, dass das Buch richtig gut wird, denn hier wird auch das erzählt, was der Klappentext hergibt. Man ist richtig im Fluss und verschlingt das Buch förmlich. Leider nimmt die "Spannung" dann immer mehr ab.

Die Suche nach dem Täter zieht sich hin, in der Handlung passiert ehrlich gesagt rein gar nichts. Ewig wird über Legasteniker und Analphabeten gesprochen, was in meinen Augen zwar ein wichtiger Anhaltspunkt ist, der aber nicht so extrem breit getreten werden muss. Ich wollte ja schließlich kein Sachbuch über Legasteniker und Co lesen. Auch die Liebesanbändeleien zwischen Faith Mitchell und dem Direktor des Colleges sind einfach nur lahm, so benehmen sich Teenager, aber keine Erwachsenen.

Habe mich also durchgequält und nicht mal das Ende konnte etwas gut machen.

Wie bereits von Vorrednern erwähnt, ist mir ebenfalls aufgefallen, dass Redewendungen nicht richtig übersetzt wurden und sogar Personen an völlig falscher Stelle im Satzbau stehen (Bsp.: "Kayla hält das Foto in der Hand..." (dabei war diese zu dem Zeitpunkt schon lange tot und es hätte Faith, die Polizistin sein müssen, die das Foto hält)). Das hat das Lesen zusätzlich zu einer nervigen Angelegenheit werden lassen.

Fazit: Kann dieses Buch wirklich nicht weiterempfehlen. Erst recht wenn es zum ähnlichn Thema Bücher wie "Mädchenfänger" von Jilliane Hoffman gibt, die echt klasse sind.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe schon einige Bücher von Slaughter gelesen. Grundsätzlich sind sie nicht schlecht, aber irgendwie wiederholt sich der Stil doch sehr stark, so dass es für meinen Geschmack zu gewöhnlich wird und man nicht wirklich überrascht ist. Wenn man vorher noch kein Slaughter Buch gelesen hat, mag es ok sein, aber für mich war es eines der letzten, weil es langsam langweilig wird.
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Von Pascal G. am 30. Januar 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch dieser Thriller ist mal wieder ein Meisterwerk der Menschlichen Abgründe geworden. Ich liebe die einfache Schriftweise von Frau Slaughter. Wer einmal mit ihren Büchern angefangen hat wird sich dem Bann so schnell nicht mehr entziehen können. Einfach unheimlich spannend. Mittlerweile habe ich alle Bücher der Serien gekauft und sie alle in kürzester Zeit verschlungen. Grandios
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Von Isabelle Klein TOP 500 REZENSENT am 23. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
In Ansley Park ereignet sich Entsetzliches: als Abigail Campano nach Hause kommt steht sie vor offener Türe und es scheint als habe die 17jährige Emma mal wieder die Schule geschwänzt. Doch weit gefehlt! Im Haus ist ein Blutbad geschehen. Abby entdeckt die geschändete Leiche ihrer Tochter und den Täter, der über die Leiche gebeugt ist und ... Abby gelingt es den vermeintlichen Mörder zu überwältigen .... Doch nichts ist so wie es scheint, als Will am Tatort eintrifft: Emma ist nicht tot, die Leiche ist ihre freundin Kayla und der "tote Mörder" stattdessen ein junger Student, anscheinend Emmas Freund, der Abby um Hilfe bitten wollte. Für Will und seine neue Partnerin Faith beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Gelingt es ihnen die entführte Emma lebend zu finden?

Fazit:
Wie wir alle wissen, versteht es Slaughter auf die ihr eigene Art spannende Thriller zu schreiben, die oft schonungslos offen und direkt, brutal als auch derb sind/sein können. So auch der vorliegende Fall.
Auch in "Entsetzen" schafft sie es an mehr als einer Stelle den Leser zu schockieren und viel wichtiger noch- nachdenklich zu stimmen ... Das gehört für mich zu einem guten Thriller. Auch die Charaktere allem voran die beiden Ermittler überzeugen durch ihre Ecken und Kanten und Lebensverläufe- hier ist nichts Oberflächliches/Schablonenhaftes zu finden.
Ich hab des Buch in 2 Tagen durchgelesen und war gefesselt, wobei man "recht schnell" den Mörder "erahnen" kann. Trotzdem wird es nicht langweilig, denn immer wieder nehmen unerwartete Wendungen ihren Lauf.

Trotzdem bleibt manchmal "etwas" Spannung auf der Strecke und im Lauf der Jahre habe ich schon besseres gelesen, deswegen 4 Sterne und ein klarer Lesetipp!
Man darf gespannt sein wie sich Wills und Faiths berufliche und private Beziehung weiterentwickelt!
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