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Entschuldigen Sie meine Störung: Ein Wahnsinnsroman Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.2 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 5 Stunden und 26 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Audible GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 27. März 2014
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IK1OP0M
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Handfeste Tipps für das Überleben von Sozialphobikern im Alltag, verwirrt-erotische Einblicke in die Autorenseele und bizarre Vorhangsszenarien, die niemand erleben möchte!

Worum geht es: Ein wütender Mann mit allerlei Phobien und Problemen, der Menschen meidet, wo immer es geht, dreht langsam durch und beschließt dann sich als "blinder Passagier" in einer Privatklinik behandeln zu lassen. Es läuft nicht gerade gut, soviel sei verraten.

Jan-Uwe Fitz alias der @Vergraemer auf Twitter und in seinem wunderbaren Blog, hat mich mit seinem ersten Roman überrascht, denn das Buch gefiel mir sogar noch besser als seine Tweets. Man taucht beim Lesen völlig ein in die sehr schräge Welt des Ich-Erzählers. Und erkennt sich dabei öfters selbst wieder als einem lieb ist. Die unschönen Situationen, in die die Romanfigur Fitz immer wieder gerät sind herrlich komisch geschrieben. Da gibt es Larry David, Kishon und Loriot Momente und über allem liegt ein Hauch von Woody Allen und American Psycho. Neben skurrilem Wahnwitz und sprudelnder Wortakrobatik finden sich aber auch ernste, wehmütige Zwischentöne. Der Roman hat mehr Tiefgang, als der Klappentext vermuten lässt.

Kleiner "Wermutstropfen" für scheue Menschen: Bin beim Lesen schon zweimal im Bus angesprochen worden: "Und, wer bist Du auf Twitter?" Eine Hörbuch-Version wäre natürlich super! Vergraemer Fans wissen, wie toll der Autor liest.
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Format: Taschenbuch
Eins vorweg, ich liebe skurrile Charaktere, Verrückte, Wahnsinnige und Psychopathen.
Aber was hier präsentiert wird, ist leider absolut langweiliger, völlig sinnloser Stuss. Bemüht komisch, dabei leider völlig unlustig präsentiert der Autor an den Haaren herbeigezogene Geschichten, die leider schon nach kurzer Zeit langweilen und leider keinerlei Inhalt oder Handlung beinhalten.

Sorry, ich bin wirklich ein humorvoller Mensch, aber ich kann dem Ganzen absolut nichts erheiterndes abgewinnen....

PS: Mal wieder erstaunlich, wie viele der 5 Sterne Bewertungen von Leuten stammen, die außer diesem Buch kein anderes Produkt bewertet haben...
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Format: Taschenbuch
Verstörend, wie weit die Rezensionen dieses Buches auseinanderliegen...
Ich finde es sehr gelungen, vor allem als Hörbuch-Fassung, wo die Rollen der Charaktere nett auseinandergefieselt werden.
Man kauft es dem Autor durchaus ab, daß er Erfahrung mit Menschen-Phobie hat; seine detaillerten Beschreibungen skuriller Alltags-Situationen sind im Kern absolut zutreffend, wenn auch maßlos übertrieben karikiert.
Es hat Spaß gemacht, ihm zuzuhören in seinem Kampf gegen Gott und die Welt. Als Asperger-Autist und lebenslanger Misanthrop hat er mir öfter aus der Seele gesprochen als mir lieb sein kann. Für unsereins ist der Alltag tatsächlich nur mit Humor zu ertragen, und den hat der Jan Uwe!
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Format: Taschenbuch
"Mir fiele alles leichter, wenn ich angstfrei wäre. Aber versuchen sie mal, angstfrei ein Buch über ihre Ängste zu schreiben. Um diese Zeilen auf Papier zu bringen, habe ich sogar meine angsthemmenden Medikamente abgesetzt. Mein Gott, geht es mir gerade übel." -S.38

Inhalt:
Jan-Uwe Fitz, Autor und gleichzeitig Hauptprotagonist dieses Buches, hat Angst. Immer und Überall. Vor allem und jedem. Er leidet unter jeder Phobie und Störung, die man sich nur vorstellen kann. Als er eines Tages bei einem Waldspaziergang auf eine private Nervenklinik stößt, steht sein Entschluss fest: Er muss sich unbedingt als blinder Passagier in die Klinik einschleusen und sich dort heimlich behandeln lassen. Doch dabei geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann. Und noch mehr.

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch vor einiger Zeit gewonnen und habe mich sehr darüber gefreut, weil ich dem Autor schon seit längerer Zeit bei Twitter folge und seine sinnlosen Tweets total lustig finde. Schon nach der ersten Seite des Romans war für mich klar: Dieses Buch ist das gestörteste und sinnloseste, was ich jemals gelesen habe. Logik ist hier fehl am Platze.
Es gibt keine richtige Handlung, geschweige denn einen roten Faden, der irgendwie durchs Buch führt. Immer wieder unterbricht Herr Fitz seine Erzählung und schiebt irgendwelche Ereignisse und Geschichten ein, die rein garnicht mit dem zuvor Erzähltem zutun haben. Aber das muss man ihm verzeihen, schließlich ist er ja vollkommen gestört.
Auch der Aufbau und die Strukturierung des Buches ist überhaupt nicht gelungen. Wie der Autor selbst schon im Buch bemerkt, ist die Rahmenerzählung, die er versucht aufzubauen, etwas verwirrend.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die ersten Seiten war ich amüsiert, später irritiert und dann genervt. Vielleicht hätte ich länger durchhalten müssen, denn eigentlich gefallen mir skurrile Geschichten. Aber leider konnte ich auch keine Geschichte in diesem Buch entdecken. Also anstrengend.
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Format: Taschenbuch
Auf Seite 38 warnt der Autor vor schlechten Rezensionen seines Werkes auf Amazon. Das würde ihn traurig machen, um dann wenig später zu verraten, dass die meisten Leser eh dumm wie Brot wären. Man weiß nicht so recht, was man an diesem Text ernstnehmen soll und was nicht. Vielleicht ist das Absicht, vielleicht auch nicht. Während nämlich manches witzig daherkommt, anderes wiederum völlig absurd und vieles total bekloppt ist, scheint an einigen Stellen dann doch ein gewisser ehrlicher Hintergrund durch. Jan-Uwe ist in Therapie, behauptet er jedenfalls. Und zwar mit dem Ziel, "den Umgang mit Menschen zu erlernen, statt ihnen immer nur aus dem Weg zu gehen".

Leider hat Jan-Uwe sich diesem Ziel noch nicht wirklich genähert. Möglicherweise ist sein Buch auch ein Teil dieser Therapie, an der man für einen gewissen Obulus teilhaben kann. Jan-Uwe wird in diesem Buch auf einer Zugreise im Speisewagen von einem Herrn belästigt, der offenbar dasselbe Problem hat wie er. Und weil das so ist, Jan-Uwe aber nicht mit ihm reden will, kommt folgende Lösung ins Spiel: "Wir müssen ja nicht miteinander reden. Ich sitze hier einfach so herum und blicke aus dem Fenster. Und Sie führen Selbstgespräche. Erzählen Sie einfach selbst von Ihrer Zeit in der Klinik. Wie ein Bekloppter, der vor sich hinbrabbelt. Und ich belausche Sie zufällig, weil ich nicht anders kann. Sitze ja mit Ihnen an einem Tisch."

Wenn man dieses Buch liest, befindet man sich genau in dieser Lage.
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