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am 14. August 2016
Dieses Buch über den "Gerhard" muss man lesen, damit man versteht, wie er sich entwickelt hat und was es für ihn bedeutet hat Politiker, Parteichef und Kanzler zu werden/sein....
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am 19. September 2012
Das Buch ist informativ und soll natürlich (wie die meiten politischen Autobiographien) das eigene Handeln erklären. Man kann das Buch als einen detaillierten Rückblich auf Rot-Grün sehen.

Wer skandalöse persönliche und politische Enthüllungen und Angriffe erwartet ist mit Schröder's Buch an der falschen Adresse. Der Kanzler a.D. schlägt in manchen Bereichen auch selbstkritische Töne an.

Dem Thema und Russland und Putin kommt meiner nach eine etwas zu wichtige Rolle zu.

Fazit: Für politisch Interessierte lesenswert.
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am 27. Februar 2014
Dieses Buch erklärt die Konsequente Politik von Altkanzler Schöder (Rot/ Grün) und nimmt bezug in die seine Kindheit bzw. Vergangenheit

Absolut empfehlenwert.
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am 24. März 2008
Das Buch von Gerhard Schröder, "Entscheidungen" ist ein sehr großes, umfassendes Werk, welches man dennoch schnell an einem Nachmittag durchlesen kann, weil es im Prinzip nichts aussagt, als dass Gerhard Schröder sich darin inszeniert. Die einzelnen Geschichten rufen Geschehnisse der rot-grünen Jahre in Erinnerung, Schröder rechnet nicht wirklich mit politischen Gegnern ab, wirkt dennoch bisweilen gönnerhaft und rechtfertigend. Insgesamt kein ereignisreiches Werk, aus dem man etwas lernen könnte, sondern ein Buch, das sich nur deshalb so schnell lesen läßt, weil es wenig Anspruch bietet, durchaus mitunter arrogant daher schreibt und letztlich das Bild eines Kanzlers wiedergibt, der eigentlich ein grenzenloser Selbstdarsteller war... "Entscheidungen" war kurz auf der Bestseller-Liste, verschwand dann allerdings recht schnell auch wieder, was jeden Leser nach der Lektüre nicht sonderlich verwundern dürfte.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Dezember 2013
Ich liebe spannende Biografien (z.B. JFK, Steve Jobs, Schwarzenegger).

Voraussetzung ist einerseits, dass die betroffene Person Großes erreicht / geleistet hat (also nicht Daniel Küblböck) und andererseits, dass die Biografie gut geschrieben und vor allem ehrlich ist und den Menschen mit seinen Stärken und Schwächen darstellt.

Gerhard Schröder hat ohne Zweifel Großes erreicht / geleistet. Er war ein Kanzler, der seine Spuren hinterlassen hat. Er hat es von der Halbweise aus einfachen Verhältnissen über den zweiten Bildungsweg zum faktisch (nicht rechtlich) höchsten Amt im Staate geschafft! Es wäre schon allein spannend gewesen zu erfahren, wie man in einer Volkspartei (wenn auch nicht meine Partei) "den Weg durch die Instanzen" schafft.

Aber leider Totalausfall. Ich habe es vor lauter Langeweile nicht fertiggebracht, das Buch zu Ende zu lesen. Über den Menschen Schröder oder das Geheimnis seines Erfolges habe ich gar nichts erfahren. Bei der Wahl seines Biografen hat er sich wohl Helmut Kohl zum Vorbild genommen?! Oder vielleicht kommt die eigentliche Biografie ja noch ... Das vorliegende Buch jedenfalls (nicht der Mensch Gerhard Schröder) ist aus meiner Sicht einfach nur belanglos! Und das scheinen ja zahlreiche andere Rezensenten ebenso zu sehen ...
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. August 2011
Habe mir das Teil als Hörbuch geholt und muss sagen, schlecht ist es nicht.
Es lässt den Otto-Normalverbraucher in manche Lücken blicken. Vor Jahren fragte ich mich, warum macht er das so (zB Beteiligung im Kosovo). Man bekommt Zusammenhänge erklärt, die ich früher nicht hatte und lernt Politiker ein bisschen besser kennen (Clinton,Chirac und Putin).

Es ist nicht zur reinen Unterhaltung gedacht und man muss die Ohren und das Hirn schon auf Empfang einstellen, aber ich bereue nicht, es gehört zu haben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Juni 2008
Die Lektüre des Buches von Gerhard Schröder, hat die Richtigkeit, meines Parteiaustritts 2007, im Nachhinein bestätigt. Gerhard Schröder sieht den Leser von zwei Seiten an: von vorn und von hinten. Jedenfalls tut er das auf dem Schutzumschlag. Das er den Leser auch von oben herab ansieht, wie die Mehrheit seiner Wählerinnen und Wähler, wurde durch die Bildung der Koalition mit der CDU/CSU schon vorher offenbar.
Ich habe Schröders Werk Sein Leben in der Politik" erst vor kurzem gelesen, lesen wollen. Zu sehr war ich von ihm enttäuscht, durch die Art und Weise, wie er vor der Wahl eine große Koalition weit von sich wies, um nach der Wahl als Steigbügelhalter für Angela Merkel und ihre Union zu fungieren. Er zeigt kein Bedauern darüber in dem Buch.
Schröder und Müntefering haben nicht nur mich kaltschnäuzig, politisch verraten. Man mag das lapidar hinnehmen, als üblich bei solchen Protagonisten, in der globalen Machtpolitik, doch es offenbart die Fadenscheinigkeit ihrer vorgetäuschten, sozialdemokratischen Gesinnung. Das wurde mir im Buche deutlich.
Die Entscheidung für Neuwahlen 2005 hielt ich für einen gelungenen Überraschungscoup, der auch noch Sinn machte. Die guten Wahlergebnisse für die SPD, die darauf folgten, bestätigten mich. Doch der Entschluss der Parteiführung, eine Koalition mit der Union zu bilden, war und wird auf lange Sicht, für die SPD verheerend sein. Schröder wird in die Geschichte eingehen als Totengräber der deutschen Sozialdemokratie.
Ich bin zwei Jahre älter als Schröder und ich hatte über Jahrzehnte ein Auge auf ihn". In seinen Jungen Jahren, war er mir dabei nie so recht sympathisch. Das hat die Lektüre relativiert. Er schien mir damals so aufgesetzt", was immer das heißen mag. Vielleicht passt das Wort künstlich besser. Dieser Eindruck, diese Einstellung, änderte sich bei mir erst als er Ministerpräsident wurde. Von da an meinte ich ihn unterstützen zu sollen. Er konnte launige Reden halten und hatte Humor und schien standfest. Das sagte mir zu. Als er Kanzler wurde und war, fand ich, dass er eine gute Arbeit leistete. Die Medien dachten darüber allerdings anders. Teile seiner Partei ebenso. Seine Basta-Politik fand dort, maßgebend für die Innen- und Außenpolitik, ihre Begründung. Das wird in dem Buche auch deutlich.
Schröder hat waghalsig, politische enge Kurven genommen, wie ein versierter Herrenfahrer, aber am Ende hat er sein Gefährt, die SPD, die er sich für seine brutale Fahrweise, umbauen ließ, zu Schrott gefahren. Da ist nichts mehr zu reparieren.
Das Buch hatte für mich von daher einen Wert, zeigte es mir doch, from cover to cover DEN Gerhard Schröder: WYSIWYG, what you see is what you get. Denen, die sich für Aufsteiger ganz allgemein interessieren, kann ich es empfehlen.
Peter A. Bruns
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am 26. September 2006
Mir ist schleierhaft, worauf sich die Lobhudeleien einiger meiner Vorredner stützen. Natürlich versucht der Mann aus Hannover mit seinem Buch wenigstens etwas von seinem Ruf zu retten. Das gestaltet sich hier aber so, als wolle man mit zwei Löffeln Kaffe ("schwarz" oder wie Schröder sagte: "ungefärbt") eine ganze Kanne kochen.

Was ich ihm hoch anrechne, und darauf stützt sich eigentlich der einzige authentische Eindruck, den man von ihm in sieben Jahren Kanzlerschaft gewinnen konnte, war seine spontane Loyalitätsbekundung gegenüber unseren amerikanischen Freunden am Tage des Terrorangriffs aus Manhattan.

Ansonsten erinnere ich mich an viel Murks und überhebliche powerpointartige Vorträge: Hartz I bis IV (V fiel schien nicht mehr unter seine Amtszeit, warf aber viele Frage nach der Qualität seines Netzwerkes auf). Die Umorganisation des Arbeitsamtes, einer Organisation mit 95.000 Mitarbeitern und für deren eigentliche Pflichterfüllung erst einmal zigtausend Beamte eingestellt werden mussten. Zudem bedient sich dieser Staatsmoloch der Dienste privater Anbieter, weil er die Arbeitsvermittlung nicht auf die Reihe bekommt. Und dann waren noch seine politischen Freunde, die erst einmal für Millionenhonorare ein neues Logo für das aufgeblähte Arbeitsamt entwarfen. Noch schriller als dieser Eklat waren allerdings die Rechtfertigungsversuche der hier Manager spielenden Beamten und Funktionäre.

Und sein großter charakterlicher Fehler kommt natürlich auch nicht zur Sprache: Seine Nibelungentreue zum russischen Diktator Putin, dem er -ganz chick und wichtig- nun einen Aufsichtsrat in einer Pipeline Organisation verdankt. Wer ihn hierfür kritisiert, den zeiht er -ganz Staatsmann- "antirussischer Reflexe" - weil sich jemand wie Schröder einfach nicht vorstellen kann, dass andere Leute moralische oder einfach nur politische Werte pflegen. Und natürlich waren seine Flegeleien gegenüber dem amerikanischen Präsidenten keine antiamerikanischen Reflexe, sondern galten dem Präsidenten. Nee, is klar, nech?!
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am 29. Oktober 2006
Wer, wie ich gespannt gewartet hat und schon vorbestellt hatte, der wird sehr schnell von dem Hoerbuch enttaeuscht sein. Allerdings kommt das auch sehr auf die Erwartungshaltung an. Moechte ich wissen, dass Schroeders Tochter mit dem franzoesischen Praesidenten telefoniert, so empfehle ich zum Kauf. Will ich aber die spannenden Sachen lesen bzw. hoeren, so ist da nicht viel. Kein einziges Wort ueber Lafontaine, keine Machtkaempfe um die '98er Kanzlerkandidatur, kein Rudolf Scharping. Viel ist aus der Kindheit zuhoeren. Aber die Beschreibung seines direkten Aufstieges in der Partei fehlt. Es wird beschrieben: "1962 trat ich in die SPD ein und bis 1980 war ich dann Juso-Vorsitzender". Das "warum, wieso, weshalb" und wie alles kam, wie er sich hochgekaempft hat fehlt alles. Ich ueberlege, ob ich mir das Buch noch bestellen soll, um mein Wissbegieren zustillen.

Was ich sehr komische finde, ist, dass es bei Amazon.de auch nur die gekuerzte Fassung von 127min gibt. Man findet nach ein bisschen googlen CDs mit 150min. Ob da in 23min allerdings alles spannende abgehandelt wird, bleibt fragwuerdig. Naja, ein 544 Seiten Buch kann eine 2std CD wohl eh nicht ersetzen.

+ Punkt: G. Schroeder ließt es selbst vor!!!!

Fazit: Wer einen groben Ueberblick ueber die letzten 7 Jahren haben will, soll sich das ruhig bestellen. Wer aber einen Blick hinter die Kulissen will, der kommt mit dem Hoerbuch nicht auf seine Kosten :-( .
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am 26. Oktober 2006
Was würde man von Politiker-Memoiren erwarten? Entweder ein warmherziger Rückblick auf eine Politikerkarriere voller launiger Anekdoten, oder einen scharfen Blick hinter die Kulissen der Staats-Maschinerie.

Leider ist das Buch von Schröder keines von beidem.

Anstatt das Kanzleramt mit Größe hinter sich zu lassen, zickt der Kanzler in diese und jene Richtung, macht alle möglichen Personen und Institutionen für sein Scheitern verantwortlich, und gibt über lange Passagen die beleidigte Leberwurst. Wie ein Kind im Sandkasten, dem man das Förmchen weggenommen hat, stänkert er vor sich hin - und sogar gegen die eigene Partei.

Nur selten schildert er private Momente oder reflektiert die eigene Person. Auch wenn er mit diesem Buch wieder auf seinen Lieblingsspielplatz - die Medien - darf, der Inhalt ist ein verbiestertes Zeugnis eines Mannes, der nicht begriffen hat, warum er gehen mußte.
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