Bild nicht verfügbar
Farbe:
-
-
-
- Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
- Keine Abbildung vorhanden
- Herunterladen, um dieses Videos wiederzugeben Flash Player
Entity - Es gibt kein Entrinnen vor dem Unsichtbaren das uns verfolgt
| Preis: | 11,49€11,49€
&
KOSTENLOSE Rücksendungen
Diesen Artikel kostenlos zurücksenden
Wie sende ich den Artikel zurück?
|
| Preisangaben inkl. USt. Abhängig von der Lieferadresse kann die USt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen. |
| Jetzt: | 7,52€7,52€ |
| Preisangaben inkl. USt. Abhängig von der Lieferadresse kann die USt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen. |
| Weitere Versionen auf DVD | Edition | Disks | Preis | Neu ab | Gebraucht ab |
|
DVD
9. September 2002 "Bitte wiederholen" | — | 1 | 8,15 € | 6,83 € |
|
DVD
10. April 2002 "Bitte wiederholen" | — | 1 | 29,99 € | 1,56 € |
|
DVD
23. April 2002 "Bitte wiederholen" | IT Import | 1 | 39,99 € | — |
Erweitern Sie Ihren Einkauf
| Genre | Horror, Spielfilm |
| Format | Dolby, PAL, Breitbild |
| Beitragsverfasser | Sidney J. Furie, Harold Schneider, George Coe, Frank DeFelitta, Barbara Hershey, Frank J. Urioste, Margaret Blye, Charles Bernstein, Ron Silver, David Labiosa, Stephen H. Burum Mehr anzeigen |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Laufzeit | 2 Stunden |
Wird oft zusammen gekauft
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Produktbeschreibungen
Was kann schlimmer sein als die Angst vor dem nicht Sichtbaren? Die alleinerziehende Carla Moran (Barbara Hershey) führt ein beschauliches Leben, bis sie eines Nachts völlig unerwartet von einem unsichtbaren Wesen vergewaltigt wird. Zunächst will ihr niemand glauben, doch als sich die Angriffe auf sie und ihre Familie häufen, versucht ein Team von Wissenschaftlern, der "Wesenheit" auf die Spur zu kommen. Es kommt zur unvermeidlichen Konfrontation mit dem übernatürlichen Grauen.
Fast zeitgleich mit Steven Spielbergs "Poltergeist" erschien mit "The Entity" Anfang der 80er eine der schockierendsten Fingerübungen in Sachen paranormale Aktivitäten. Getragen von der eindrucksvollen Performance Barbara Hersheys und unterstützt durch sehenswerte Special Effects hat Regisseur Sidney J. Fury ("Ipcress - Streng Geheim") ein Meisterwerk geschaffen, das Martin Scorsese als einen der furchterregendsten Horrorfilme aller Zeiten bezeichnet hat.
Bonusmaterial:
Trailer; Featurettes; Interviews; Bildergalerie mit seltenem Werbematerial;
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.40:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18.03 x 13.76 x 1.48 cm; 83 Gramm
- Regisseur : Sidney J. Furie
- Medienformat : Dolby, PAL, Breitbild
- Laufzeit : 2 Stunden
- Erscheinungstermin : 12. April 2018
- Darsteller : Barbara Hershey, Ron Silver, David Labiosa, George Coe, Margaret Blye
- Untertitel: : Deutsch, Englisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
- Studio : Koch Media GmbH - DVD
- ASIN : B079JGKQG7
- Herkunftsland : Deutschland
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24,496 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,053 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Nr. 2,099 in Horror (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Sidney J. Furie (der mehr durch seine Filme über Superman und andere "Action"-Filme bekannt wurde), hat 1982 den Film gedreht - man schreibt, nach einer wahren Begebenheit. Und am Ende sind auch die Tatsachen aufgelistet.
L.A. in den 70 - Jahren lebt in einem alten Haus die alleinerziehende Mutter, Carla Moran (Barbara Hershey). Sie hat drei Kinder. Der älteste Sohn (um 16 Jahren), Billy (David Labiosa) repariert einen Wagen, interessiert sich für die Technik. Sein Vater lebt nicht mehr, Carla war bei der Geburt selbst noch ein Kind - 16 Jahre jung. Die Ehe war die Hölle, geprägt durch Aggressionen, Alkohol...Der nächste Mann war bedeutend älter, er könnte fast ihr Vater sein. Mit ihm hat sie zwei Töchter, Julie und Kim. Auch dieser Mann verließ sie..
Nun versucht sie die Ausbildung zu einer Sekretärin zu machen und besucht die Abendschule. Sie hat einige Bekannte, Freunde nur wenige...
In einer Nacht wacht sie auf und durchlebt eine schreckliche Tat - sie fühlt sich angegriffen, auch intim, aber als sie schreit und als man das ganze Haus durchsucht, findet sich NIEMAND.
Ihre Freundin Cindy Nash (Maggie Blye) versucht ihr zu glauben, aber sie empfiehlt ihr auch einen Spezialisten, den Psychiater Dr. Phil Sneiderman (Ron Silver). In einigen "Séancen", Gesprächen wird dem Arzt schnell klar, dass die Ursache der Albträume (er sieht sie als solche) in Carla's Kindheit liegt. Sie gibt ihm fast gerne Auskünfte über ihren Vater, über seine "Angriffe".
Der Psychiater, der anscheinend die Psychoanalyse sehr mag, kommt zu dem Ergebnis. Ja, Carla brauch Hilfe, und zwar sofort. Sonst wird sie krank, psychotisch. Als der "Geist" ihr die Bremsen blockiert und sie fast mit dem Wagen verunglückt wäre, meint er, das sei ein Selbstmordversuch.
ABER, im Haus geht das Spuck, bzw. der Horror weiter. Nun sind sogar Kinder von dem (Polter)Geist betroffen sind und zum Teil überzeugt, dass eine Macht da ist, die unsichtbar bleibt. Billy will der Mutter helfen, dabei rächt sich der Geist und verletzt ihn am Arm. Die Kinder haben außerden die blauen Blitze gesehen...und sind verängstigt. Doch die Medizin glaubt, die Mutter will den Kindern Angst einjagen (natürlich nicht um ihnen zu schaden, sie sei eben krank).
Carla will ALLES tun um sie und die Kinder vor dem Eindringling zu schützen. Sie weiß, sie muß schnell eine andere Wohnung finden. Doch bis dann...bleibt sie im Haus, wo sie den Geist sehr gut spüren kann.
Sie trifft auf eine Gruppe Psychologen, die sich mit Geisteerscheinungen befassen. Dr. Elizabeth Cooley (Jacqueline Brookes) leitet an der Universität eine Abteilung, die solche Phänomene untersuchen. Zuerst kommen sie in das Haus, wo sie die "Energie" spüren und sogar fotografieren können. Jetzt soll ihr Parapsychologie helfen.
Sie wollen ein Experiment wagen und den Geist "einfangen". Mit der Zustimmung von Carla. Die ist mittlerweile schon so müde; ihr Leben wird immer schwieriger, dass sie sich bereit erklärt in einem "Labor" dem Geist gegenüberzutreten.
Es kann gefährlich werden, das weiß sie. Das wissen natürlich auch die Wissenschaftler, aber ob ihnen wirklich nur an Carla liegt(der man helfen will), oder ob sie für den Ruhm die Grenzen überschreiten können/wollen...
Diesmal will dr. Sneiderman nicht nur zusehen. Er sieht in Carla mehr als nur eine verstörte Frau und möchte jetzt helfen.
Der Film ist einer von vielen, die sich mit paranormalen Dingen befassen. Auch den Titel kann man mit vielen Synonymen "übersetzen", vergleichen. "The Entity" - das Wesen, die Entität, die Einheit, das Ding, das Dasein, die Instanz...sowohl psychologische Begriffe, aber auch juristische und andere können mit diesem Wort beschrieben werden.
Das Ding? Was war/ist es? War/ist es nur eine Einbildung, was die Psychiatrie mit ihren Erklärungen und Andeutungen glaubt? War/ist es doch etwas anderes? Massenhysterie? Kann eine Person sich an Stellen verletzen, die man nur schwer selbst erreichen kann, oder fast nicht?
Aber, andererseits; weiß die Person, die unter enormen Stress lebt, die fast immer die Angst spürt , was die Träume alles bringen können? Und, warum sollte Carla auch unbewusst lügen?
HIER ist meine Besprechung zu Ende. Mehr wäre schon zuviel.
Es ist ein guter Film, in dem Barbara Hershey wirklich überragend spielt. Ob und was hier "wahr" ist, bleibt im Verborgenen. Wenn man den Film sehen wird, mach man sich das Bild allein. Das ist wichtig. Die Ebenen der Geschichte zu erforschen!
Meine Empfehlung bleibt. Es ist ein guter Einstieg in die Horror-Klasse der 80-Jahren. Unserem Ray hat der Film schon am 08.02. 2012 gefallen (und gefällt ihm sicher immer noch), er bewertete ihn mit 5 P.
Bei mir sind es gute 4, wobei die Szenen, die Kamerabilder, die Musik...wirklich von feinsten sind. Charles Bernstein, der Spezialist für Horror Filme (aber auch andere) war hier perfekt.
Mit dem Film „Poltergeist“ von Steven Spielberg gibt es jedoch keine Verbindungen, da er ein Jahr später (1982) als „Entity“ erschien, aber sehr gerechtfertigt weitaus populärer wurde. Auch in der Machart unterscheiden sich diese Filme enorm.
Vergewaltigung im Film ist immer ein heikles Thema. Doch meist sind dies nur Momentaufnahmen, Einzelsequenzen, die eine dramaturgische Bewandtnis haben und man deshalb ertragen kann, so grenzwertig sie auch sind. Etwas anders geht es in „Entity“ zu, der sich komplett um die sich stetig wiederholenden Vergewaltigungen einer Frau durch eine unsichtbare, geisterhafte Erscheinung dreht.
Los Angeles, 1978. Carla Moran (Barbara Hershey) ist eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern, finanziell nicht ganz sorgenfrei aber dennoch glücklich. Doch eines Tages wird sie in ihrem Haus von einem unsichtbaren Angreifer überfallen und vergewaltigt. Die panische Suche nach dem Täter verläuft erfolglos. Am nächsten Tag wird Carla fast getötet, als ihr Auto im Verkehr auf mysteriöse Weise außer Kontrolle gerät. Sie flüchtet mit ihren Kindern zu ihrer besten Freundin Cindy (Margaret Blye), die Carla jedoch keinen Glauben schenkt und sie drängt, einen Psychiater aufzusuchen. Schliesslich stimmt sie einer Therapie bei Dr.Sneiderman (Ron Silver) zu und lässt sich von ihm einreden, dass es sich dabei lediglich um Wahnvorstellungen handelt. Selbst die Bissspuren und Blutergüsse aus einem folgenden Angriff, die sie sich unmöglich selbst zugefügt haben kann, können den Psychiater nicht von seiner Meinung abbringen. Ebensowenig die Zeugenaussagen der Kinder, denen er unterstellt, damit lediglich ihrer Mutter helfen zu wollen. Die verzweifelte Carla lässt sich überreden, ihren Fall einem psychiatrischen Ärztegremium vorzutragen. Doch sobald sie gegangen ist, verkündet der Oberarzt Dr.Weber (George Coe) seine Überzeugung, dass die Erfahrungen des Moran-Haushalts das Ergebnis eines Massenwahns sind, der aus Carlas geschädigter Psyche, sexueller Frustration und Neigung zur Masturbation entsteht. Auf den Vorschlag, sie zur Beobachtung in die Klinik einzuweisen reagiert sie mit wütender Ablehnung. Erst nachdem ihre Freundin Cindy Zeugin eines Angriffes wird, diskutieren die beiden über mögliche übernatürliche Ursachen. Carla überredet zwei Parapsychologen, ihr Haus zu besuchen. Zunächst skeptisch, werden sie Zeugen mehrerer paranormaler Ereignisse und stimmen zu, das Haus unter der Aufsicht ihres Teamleiters Dr. Cooley zu untersuchen....
Doch die Spannung wird zu schnell genommen. Anfangs (kurzfristig) kann man noch nicht so sicher sein, ob man dem vorher selbst Miterlebten überhaupt trauen darf und hinterfragt die psychische Verfassung von Carla noch ernsthaft. Doch statt die Ungewissheit noch etwas im Raum stehen zu lassen, wird einem mit vielen Jump-Scares und hämmerndem Sound relativ schnell klar gemacht, dass alles auf einen paranormalen Gruselfilm hinausläuft. Und das über zwei Stunden hinweg, bis auch der letzte Zweifler überzeugt ist.
Dabei hätte der Film die Möglichkeit gehabt sich mit der Sexualisierung von Frauen, bzw. der überheblich-chauvinistischen Reaktion von Medizinern auseinanderzusetzen. Denn es ist schon erniedrigend wie hier das weibliche Geschlecht als hysterisches Wesen, das angeblich ein Sinnbild ihrer eigenen Lüsternheit erschafft, von Psychiatern degradiert, oder als Versuchskaninchen für Wissenschaftler missbraucht wird. Aber weder mit der Thematik das man ihr nicht glaubt noch das die Geschehnisse möglicherweise eine Manifestation eines Traumatas sind wird gespielt, es ist von der ersten Sekunde klar, hier penetriert konkret und ohne Grund ein fieser Geist. Selbst eine befreiende Lösung des Problems spart der Film aus. Die Frau ist und bleibt ein Opfer und arrangiert sich am Ende mit der „Tatsache", das sie für immer ein Opfer bleiben wird.
Mehrere Schauspielerinnen wurden für die Rolle der Carla Moran in Betracht gezogen, darunter Jill Clayburgh, Sally Field, Jane Fonda und Bette Midler, aber alle lehnten das Drehbuch ab. Auch Barbara Hershey konnte erst zehn Tage vor Produktionsbeginn für die Rolle gewonnen werden. Sie stimmte jedoch erst zu, nachdem ihr versichert wurde, dass zumindest die Nacktsequenzen über Körperdoubles und Schaufensterpuppen durchgeführt würden.
Insgesamt war dieser von Martin Scorsese so hochgelobte Film für mich eine herbe Enttäuschung. Der zweite Stern meiner Wertung ist ausschliesslich der hervorragenden Darstellungskunst von Barbara Hershey zu verdanken, die mit unglaublicher Intensität und Glaubwürdigkeit das gepeinigte Terroropfer spielt.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
It's very unsettling! Based on a true story (but like everything it's dramatised), it's about a woman who is raped constantly by an evil presence.
Criticised and dismissed by her therapist as being unhinged, she tries to comprehend whether she is actually going mad, or it is happening. But when witnessed by her children and her occasional lover, she joins a paranormal team to investigate the events.
The movie climaxes and you'll have to get this yourself to find out what happens!
Excellent acting throughout and leaves one wondering if such a thing actually exists!
It all depends on what you are willing to believe. If you have an open mind for this kind of thing it can be terrifying but if not it can come across as silly. I'm in the middle I suppose. I when to a midnight screening of the original Exorcist many years ago and I was shocked at how many people were laughing at it! I still find it very disturbing now. Not that it can hold a candle to The Exorcist 3 in terms of sheer terror.
All in all, not the best and the transfer was not as good as I had hoped. It was very washed out and flat. Audio was slightly better but not a great mix. The only extra is a very bad trailer!
This a chilling tale telling of 'Carla Moran' (Barbara Hershey) who lives with her three children 'Billy' (David Labiosa)
'Julie' (Natasha Ryan) and 'Kim' (Melanie Griffin) who is brutally attacked and violated....
Despite a search throughout the home, 'Billy' cannot find any evidence of an intruder...
After further incidents including her car going out of control she is urged by her sister to consult a psychiatrist, which
she does.
However 'Dr Sneiderman' (Ron Silver) believes that 'Carla' is self-harming and has issues because of trauma's during
her childhood.....even after her son witnesses an attack and is indeed injured trying to help his mother the doctor and
associates still believe the problem is within her mindset.
By chance, after her sister witnesses an attack, she seeks answers at a library and comes across two parapsychologists
talking and convinces them to visit her home , after a short while they become convinced that there really is something
sinister going on....at last it seems that there are people listening to her plight.
Though 'Dr Sneiderman' try's to convince 'Carla' that it really is all in her mind she agree's to go ahead with the
parapsychologist and associates plan to conduct an experiment in order to try and trap the entity.
Though perhaps a little dated the 1981 film still manages to hold ones attention.
The Blu-ray upgrade is pretty good
It is an interesting movie. I was concerned it might be a bit 'vulgar' but although there is some nudity, it is not too bad. Barbara Hershey's acting is very good: she has very expressive face and eyes and manages to display her character's emotions (fear, determination, embarrassment, worry, relief etc.) really well. She is also very beautiful!
The supporting cast is also very good: I particularly liked the son.
The special effects are very well done and will have you jumping in fright!
The movie is open-ended: you're left wondering whether something 'paranormal' really happened to Carla Moran, or whether she faked the whole thing to get attention, or whether she just 'flipped out' out of tiredness. Piling up a full-time job, part-time studying, 3 kids to raise (a teenager with problems at school and 2 primary school kids who require a lot of pampering) is enough to burn anyone out: I've been working f/t and studying p/t to f/t myself for years, so I know something about it.





