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Die Enthüllung Claudias. Die wahre Geschichte einer Mordserie. Broschiert – November 1993

3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

In einer eisigen Winternacht sterben in einer Luxusvilla in Columbus, Ohio, Mickey McCann, Inhaber von "Mickey's Eldorado Club", seine Geliebte, ein Go-Go-Girl aus dem Club, und seine alte Mutter. Die Opfer wurden aus nächster Nähe mit mehreren Schüssen in den Kopf getötet, was auf einen besonders brutalen Mörder hindeutet, dem es Vergnügen bereitet, die Gesichter seiner Opfer zu zerstören. Die Polizei tappt im dunkeln. Der Fall geht als einer der sog. .22-Kaliber-Morde in die Kriminalgeschichte ein. Einen Monat später taucht bei einem ehemaligen Officer der Polizei eine schöne junge Frau auf, die gesteht, bei der Mordtat dabeigewesen zu sein und die Schüsse abgegeben zu haben. Sie wird verhaftet und vor Gericht gestellt. Sie hat die Todesstrafe zu erwarten. Doch bei den Vernehmungen verwirrt sie sich zunehmend in Widersprüche, und die Aussagen werden immer grotesker und phantastischer. Sie kann unmöglich etwas mit den .22-Kaliber-Morden zu tun haben; doch woher weiß sie ganz exakte Details vom Tatort und vom Tathergang?

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Der Schriftsteller Daniel Keyes zeigte sich in diversen Romanen und Büchern sowohl an Außenseiterfiguren am Rande der "guten" Gesellschaft, als auch an psychischen Grenzgängern und multiplen Persönlichkeiten interessiert. Wahrscheinlich weil er in Deutschland hauptsächlich als Science-Fiction-Autor bekannt ist, wurden seine beiden True-Crime-Bücher "Die Leben des Billy Milligan" und "Die Enthüllung Claudias" vom Heyne-Verlag unsinnigerweise in seiner Science-Fiction-Reihe veröffentlicht. Das Billy-Milligan-Buch hat es später immerhin noch in die Allgemeine Reihe des Verlages geschafft.

Sobald man begriffen hat, es nicht mit einer utopischen Geschichte zu tun zu haben, kann man sich unvoreingenommen in das Rätsel um Claudia Yasko vertiefen, das Daniel Keyes in vielen Gesprächen und monatelangen Recherchen lösen möchte. Bei dem Buch handelt es sich wohlgemerkt auch nicht um einen schlüssig erzählten Kriminalthriller, der auf Tatsachen beruht, sondern eher um die ausführliche Darlegung journalistischer Recherchen. Das geschilderte Rätsel kreist im Kern um die offene Frage, wieso die junge Frau über detaillierte Kenntnisse des Schauplatzes eines brutalen Verbrechens verfügt. Jahre nach den Geschehnissen bittet sie den Autor Daniel Keyes, der ihr wegen seines Buches über Billy Milligan, einen Verbrecher mit multiplen Persönlichkeiten, bekannt ist, ihre „wahre“ Geschichte aufzuschreiben, beziehungsweise diese überhaupt erst - anhand von Gesprächen mit ihr - aus den Tiefen ihres Unterbewusstseins ans Licht zu bringen. Dass sie wirkliches Vertrauen zum Schriftsteller fasst, um sich zu öffnen, dauert seine Zeit und nimmt einige Umwege ...
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Vorab: mir ist unklar, warum dieser Roman als Science Fiction
kategorisiert wird, für mich ist er nur ein ziemlich verwirrender
Krimi ohne jegliche SF-Elemente.

Die Geschichte: Drei Mordopfer, erschossen mit einem Pistole des
Kalibers 0.22, werden eines Nachts in einer Luxusvilla gefunden.
Die Polizei tappt lange im Dunkeln, bis einen Monat später
Claudia, eine schöne junge Frau, bei der Polizei auftaucht und
eine Aussage macht, mit der sie sich selbst belastet - sie wußte
Details von den Mordfällen, die sonst keiner wissen konnte. Doch
sie verwickelt sich auch in Widersprüche, und als die 0.22-Morde
nach ihrer Verhaftung weitergehen, wird klar, daß sie doch nicht
der Täter gewesen sein kann.

Nach ihrer Freilassung meldet sie sich bei einem Schriftsteller,
der ihre Geschichte in Form eines Buches herausbringen kann. Doch
an jedem Tag ist ihre Geschichte anders, und der Schriftsteller
hat die Aufgabe, zwischen Wahrheit, Lügen, Fiktion und Phantasien
der offensichtlich verrückten Frau zu unterscheiden, um die
richtige Version erzählen zu können.

Die Geschichte ist nicht spannend und nicht originell, die
permanent wechselenden Versionen von Claudias Erzählungen
verwirren den Leser nur. Die "Auflösung" schließlich ist auch
ohne jeden Aha-Effekt. Nicht empfehlenswert!
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