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Die Entführung und Ermordung des Hanns Martin Schleyer: Eine dokumentarische Fiktion Gebundene Ausgabe – 2002

2.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Es kommt nicht häufig vor, dass Ex-Terroristen Bücher schreiben. Peter-Jürgen Boock hat es getan. Das Thema des Buches: die Entführung und Ermordung des Arbeitgeber-Präsidenten Hanns-Martin Schleyer durch ein RAF-Kommando im Herbst 1977. Boock war Mitglied dieses Kommandos. Und daher ist die Geschichte dieses Verbrechens zur Geschichte seines Lebens geworden, auch wenn er sich schon lange von der RAF losgesagt hat.

Als "dokumentarische Fiktion" bezeichnet Boock sein Buch. In einer Mischung aus Roman und Reportage erzählt er die Ereignisse des "deutschen Herbstes" 1977 nach, so wie er sich daran erinnert. Boock und weitere RAF-Mitglieder überfielen damals die Wagenkolonne des Arbeitgeber-Präsidenten Schleyer in Köln. Sie erschossen dessen Fahrer und mehrere Polizisten. Schleyer selbst wurde mehrere Wochen lang in konspirativen Wohnungen gefangen gehalten. Mit ihrer Geisel wollten die Entführer die in Stuttgart-Stammheim inhaftierten Terroristen um Gudrun Ensslin und Andreas Baader freipressen. Die Bundesregierung blieb jedoch hart. Auch die Entführung der Lufthansa-Maschine "Landshut" konnte Kanzler Schmidt nicht zum Einlenken bewegen. Als die Stammheimer RAF-Häftlinge schließlich in ihren Zellen Selbstmord begingen, war das auch das Todesurteil für Hanns-Martin Schleyer: Seine Entführer fassten einstimmig den Entschluss, ihr Opfer zu erschießen.

Das Schreiben über die Schleyer-Entführung ist für Boock eine Art Selbsttherapie, mit der er sein damaliges Handeln nachvollziehen und verarbeiten will. Und es klingt wie ein Versuch der Wiedergutmachung, wenn Boock seinem einstmals gehassten Opfer Schleyer nachträglich fast heldenhafte Züge verleiht: Schleyer habe trotz der unvorstellbaren Umstände der Entführung stets souverän und beeindruckend gewirkt, die Terroristen immer wieder in intellektuelle Debatten verwickelt und dabei bloßgestellt. Die RAF-Leute hatten laut Boock wegen der eigenen ideologischen "Konzeptionslosigkeit" zunehmend das Gefühl, "ihm nicht gewachsen zu sein". Am kaltblütigen Mord hinderte das die Kommando-Mitglieder freilich nicht.

Das Buch entwickelt über weite Strecken durchaus Spannung. Als literarisches Meisterwerk kann man es kaum bezeichnen, und an dokumentarischen Darstellungen über die Schleyer-Entführung gibt es sicher bessere als diese. Seinen Wert und seine Eindringlichkeit findet das Buch in der Tatsache, dass es von einem der unmittelbar Beteiligten stammt -- und somit eine ungewöhnliche Art zeithistorischen Dokuments darstellt. --Christoph Peerenboom

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einen besonderen Platz in meinen Erinnerungen an die Wochen der Entführung Hanns-Martin Schleyers nehmen die Nächte ein. Der Raum war meist nur erleuchtet vom schwächlichen, indirekten Licht einer Nachttischlampe. Die Gespräche unter uns, den Entführern, und mit dem Gefangenen wurden möglichst leise geführt, alles klang gedämpft, jeder achtete darauf, laute Geräusche zu vermeiden. Verglichen mit der hektischen Nervosität und der Anspannung am Tag eine beinahe unwirklich ruhige Atmosphäre.


Zwischen Mitternacht und Morgengrauen hörten wir aufmerksamer zu, waren wir offener und argumentierten sachlicher als bei den Diskussionen am Tag. Eine merkwürdige Folge dieser Atmosphäre bestand darin, daß wir bei der Einteilung der Nachtwache für die Zeit zwischen Mitternacht und vier Uhr früh kaum Schwierigkeiten hatten. Nach nur wenigen Nächten mit Hanns-Martin Schleyer in der ersten Wohnung in Erftstadt-Liblar wurde es für diejenigen von uns, die nicht über Nacht etwas vorbereiten oder wegen der Aktivitäten des folgenden Tages unbedingt schlafen mußten, zur Gewohnheit, sich zu den Gesprächen während der ersten Stunden nach Mitternacht dazuzusetzen. Von diesen Gesprächen ging eine Faszination aus, der sich auch jene unter uns kaum entziehen konnten, für die der Gefangene anfangs nur die Inkarnation alles Bösen war.
Während des Tages drehte sich meist alles um den Fortgang der Verhandlungen mit BKA und Bundesregierung. Die ununterbrochene Anspannung, unter der wir standen, die ständig erforderliche Rundherum-Aufmerksamkeit zerrte an den Nerven aller und machte sich zunehmend in aggressiven Auseinandersetzungen unter uns Bewachern Luft. In den Nächten dagegen gab es - außer dem Rhythmus beim Wachwechsel - kein festes Programm. Die Themen der Gespräche ergaben sich aus der Stimmung, aus der Neugier, aus der Suche nach Verständigung zwischen dem Gefangenen und uns. Es gab eine stillschweigende Übereinkunft, den Stand der Dinge, die täglichen Verhandlungen um Leben und Tod, nicht zum Inhalt dieser Gespräche werden zu lassen.

Auch Hanns-Martin Schleyer verhielt sich in diesen nächtlichen Runden gelöster. Während ich den Eindruck hatte, daß er tagsüber jede Frage, jede Antwort, jede Reaktion von unserer Seite sorgfältig analysierte und abwägte, ließ er sich in den Nächten häufig spontan auf Auseinandersetzungen ein, die er bei Tag eher vermieden hätte.


Schlaf schien Schleyer wenig zu brauchen. Es reichten vier oder fünf Stunden, zur Not auch in Intervallen, ohne daß ich ihm eine größere Erschöpfung oder eine besondere Anspannung angemerkt hätte. Während wir zunehmend Mühe hatten, die Stimmungsschwankungen untereinander auszugleichen, uns nicht vor seinen Ohren lautstark anzufahren, zu unterbrechen oder zu widersprechen, blieb er in aller Regel leise und höflich, versuchte in zugespitzten Situationen zu vermitteln.


Die Position der moralisch Besseren und Stärkeren, die sich ihrer gerechten Sache sicher sind und noch dazu die Macht in den Händen haben, konnten wir Schleyer gegenüber kaum über die ersten Tage retten. Die Devise, »sich bloß nicht mit diesem Schergen gemein machen«, machte bei fast allen schnell einer mehr oder weniger respektvollen Zurückhaltung dem Gefangenen gegenüber Platz.


Hanns-Martin Schleyer versuchte, seine Interessen zu wahren, ohne uns allzusehr vor den Kopf zu stoßen. Er bat uns selten um etwas, war andererseits aber auch nicht bereit, alles, was wir vorschlugen, kritiklos auszuführen. Er zwang uns durch seine Antworten mit jedem Tag mehr, von unseren Vorstellungen und Vorurteilen Abschied zu nehmen, auch wenn wir das unter uns nicht zugeben konnten. Wer sich an den linken Politjargon der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts und seine stereotypen Denk- und Argumentationsmuster erinnert, wird diesen rückblickend - wie ich - intellektuell und sprachlich schwer erträglich bis peinlich finden.
Wir hatten bei den Vorbereitungen der Entführung ausführlich über das Problem diskutiert, wie sich der psychologische Effekt der Täter-Opfer-Identifikation vermeiden ließ, wenn sich höchstens vier oder fünf von uns bei der Bewachung der Geisel ablösen könnten. Wie konnten wir in dieser Situation unvermeidlicher Nähe möglichst viele Informationen aus dem Gefangenen herausholen und andererseits die nötige Distanz wahren?
Wir harten uns darauf verständigt, im Umgang mit dem Gefangenen Disziplin zu wahren, uns wechselseitig zu kontrollieren und keine Vertraulichkeiten zuzulassen.


In der Praxis des täglichen Umgangs miteinander begannen die Kompromisse aber schon am zweiten Tag. Wir mußten uns bald eingestehen, daß Hanns-Martin Schleyer, den wir wegen seiner körperlichen Proportionen in Verniedlichung des Wortes Spindel unter uns »Spindy« nannten, uns nach einem Austausch mühelos würde identifizieren können. Da der Gefangene bereits bei dem Überfall drei von uns gesehen hatte, erschien es nicht mehr notwendig, uns die ganze Zeit mit lästigen Skimasken zu tarnen. Ohne die übliche Diskussion haben wir die Masken einfach weggelassen.


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Von tom l. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 16. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wieder einmal jährt sich der Deutsche Herbst und wieder einmal taucht Peter Jürgen Boock als "Kronzeuge" aus den Untiefen der RAF Geschichte auf. Für's 30ste Jubiläum hat er sich Namen aufgehoben, Rolf Heißler und Stefan Wisniewski sollen Hanns-Martin Schleyer gemeinsam hingerichtet haben.
Genau wie das Outing in der zweiteiligen ARD Doku über die RAF, ist dieses Buch von Herrn Boock zu werten. Ein mit Verlaub, plumper Versuch sich ins Gespräch zu bringen. Über die Boock'schen Gründe zu spekulieren ist mir einfach nur zuwider.
Die Familien, genauer die Söhne von Buback und Schleyer, suchten schon lange Antworten auf ihre Fragen. Warum gab Boock sie erst jetzt?
Und ob es tatsächlich so ist wie Boock es jetzt vorgibt ist zu bezweifeln. Gab er doch noch vor ein paar Jahren an, nur einer der Entführer gab die tödlichen Schüsse auf Schleyer ab und dieser habe es ihm selbst gesagt das er der Todesschütze sei. Sein "scheibchenweises Outing" sowie seine widersprüchlichen Aussagen, nachzulesen bei Peters, Aust und Co., werfen immer wieder Fragen auf und stellen die Glaubwürdigkeit des Autors zurecht in Frage.
Kurzum: Boock's Buch, als Print oder Hörspiel, ist für mich ein absoluter "No Go". Der Untertitel "Eine dokumentarische Fiktion" ist vielsagend, "selbsttherapeutisch" trifft's wohl weniger.
Manchmal, so wie in diesem Fall, vermisse ich die Möglichkeit 0 Sterne zu vergeben. Schade eigentlich.
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Format: Gebundene Ausgabe
Boock schreibt einfach nicht gut genug. An sich wäre es ja ganz spannend gewesen, mal von einem Täter zu hören, wie das damals vor sich ging. Was der Autor als "dokumentarische Fiktion" anpreist, liest sich wie ein öder Schundroman. Man wünscht sich das ganze etwas protokollarischer, stringenter und sehnt den Fund der "Verhör"-Tonbänder herbei, die noch existieren könnten. So aber beleuchtet das Werk nicht wirklich irgendetwas Neues. Es bleibt bei einer "Innensicht" Boocks, die nach seiner Auffassung das Bild des Ganzes abrunden soll. Vielmehr als das er zunehmend auch während der Geschehnisse mit der RAF abschloss oder ein ungutes Gefühl hatte, kommt nicht. Nur an einer Stelle (ein Verhör) der Dokumentation kommt annähernd durch, was Boock als "These" formuliert: Die RAF ist letztlich an ihren Taten gescheitert. Schleyer watscht das Kommando ab, dass es - wie es mit ihm auch ausgeht - "um ihren Kopf nie gehen wird".
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Von Odysseus am 12. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, das viel verspricht, aber wenig hält.

Peter Jürgen Boock, auskunftsfreudiges ehemaliges RAF-Mitglied der sogenannten "zweiten Generation" und maßgeblich an der Schleyer-Entführung beteiligt, hat seine Sicht des Herbstes 1977 in einer romanhaften, sogenannten "dokumentarischen Fiktion" beschrieben. Boocks Ausführungen beinhalten nicht nur die Entführung des Hanns-Martin Schleyer sondern auch die Flucht einiger RAF-Mitglieder nach Bagdad, die Kontakte mit den Palästinensern und am Ende die Geschehnisse um die "Landshut" und die Reaktion auf die Stammheimer Selbstmorde. Der Autor verwendet dabei ' typisch für die RAF ' nicht die wahren Namen der Beteiligten sondern vergibt Synonyme. Boock ist dabei stellenweise kritisch, erzählt z.B. wie die "Verhöre" von Schleyer ins Leere liefen.

Die Diskussion, ob man Bücher von Tätern lesen soll, stellt sich hier nicht denn das Buch bietet dafür zu wenig neues und ist zudem stilistisch fragwürdig. Wie hier schon angemerkt wurde bewegt sich dieser teils auf Kolportageniveau. Und wirkliche Erkenntnisgewinne finden nicht statt, weil sich Boock größtenteils in Nebensächlichkeiten verliert, auch wenn die memorierten Verhöre Schleyers teils interessant sind. Hin und wieder erfährt man noch, wie die RAF sich während der Entführung organisierte, wie "aufwändig" die Kommunikation und Koordination der Terroristen untereinander lief. Doch das sind marginale Gewinne für den interessierten Leser, die den Kauf des Buches nicht rechtfertigen.

Mit Sicherheit kein Beitrag zur Zeitgeschichte.
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Von Ein Kunde am 20. Dezember 2002
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Entführung und Ermordung des Hanns-Martin Schleyer" ist eines der wenigen authentischen Bücher zur Geschichte der Roten Armee Fraktion. Peter-Jürgen Boock, damals aktiv an der Aktion beteiligt, schildert aus seiner Sicht die Geschenisse rund um den "Deutschen Herbst", in deren Mittelpunkt die Entführung des ehemaligen SS-Wirtschaftsbosses Schleyer, das Hijacken der "Landshut" und der "Selbstmord" der drei von vier in Stammheim inhaftierten RAF'lern stand: Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe.
Der Autor gab seinem Buch den Untertitel "dokumentarische Fiktion". Fiktion aus zwei Gründen: erstens natürlich, weil man sich nach nunmehr 25 Jahren nicht mehr an jeden Wortlaut der damals geführten Diskussionen und jeden genauen Schritt im Rahmen der Entführungsaktion erinnern kann und ihm nur eine Glaubhafte Rekonstruktion bleibt. Eine Fiktion ist es aber auch, weil er, der als ehemaliges Kommandomitglied genauestens bescheid wissen muss, zumindest in personeller Hinsichtnicht jedoch nicht mehr verrät, als es die damaligen Ermittlungen ergeben haben. Die Namen der an der Aktion neben ihm selbst Beteiligten kaschiert er "aus rechtlichen Gründen"; demnach erfährt der Leser/die Leserin auch nicht, wer letztendlich Hanns-Martin Schleyer erschossen hat. Verübeln kann man es dem teilweise reumütig daherkommenden Boock, der für seine Verwicklung in die Entführungsaktion ganze 18 Jahre im Knast saß, nicht.
Das Buch ist ungewohnt offen geschrieben. Keine Beschönigungen, aber auch kein Abwertung. Es handelt sich auch nich - wie so oft bei ähnlichen Büchern - um eine "Abrechnung", auch wenn man es Boock nicht ganz abnehmen kann, dass bei ihm die ideologischen Belange eher im Hintergrund standen.
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