Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich.
Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.
Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.
Bild nicht verfügbar
Farbe:
-
-
-
- Herunterladen, um dieses Videos wiederzugeben Flash Player
Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen Taschenbuch – 1. Oktober 2010
- Seitenzahl der Print-Ausgabe268 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRhombos-Verlag
- Erscheinungstermin1. Oktober 2010
- Abmessungen15.5 x 2.5 x 22 cm
- ISBN-103938807687
- ISBN-13978-3938807682
Produktinformation
- Herausgeber : Rhombos-Verlag
- Erscheinungstermin : 1. Oktober 2010
- Auflage : 3.,
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 268 Seiten
- ISBN-10 : 3938807687
- ISBN-13 : 978-3938807682
- Abmessungen : 15.5 x 2.5 x 22 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.414.819 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1.495 in Wissensmanagement (Bücher)
- Nr. 3.398 in Informationsmanagement (Bücher)
- Nr. 4.122 in Wirtschaftsethik (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne36%43%21%0%0%36%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne36%43%21%0%0%43%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern3 Sterne36%43%21%0%0%21%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern2 Sterne36%43%21%0%0%0%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern1 Stern36%43%21%0%0%0%
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.Spitzenrezensionen aus Deutschland
Es gab ein Problem beim Filtern der Rezensionen. Bitte lade die Seite neu.
- Bewertet in Deutschland am 11. Juli 2009Formatieren: TaschenbuchEnterprise 2.0 heisst: Unternehmen nutzen Ideen des "Social Media" für die externe und interne Kommunikation. Was dies heißen kann, untersuchen die Aufsätze im vorliegenden Buch.
Warum schreiben anglo-amerikanische Autoren immer noch besser, prägnanter und verständlicher als deutschsprachige? Die mit Abstand lesenswertesten Artikel in dieser Sammlung stammen jedenfalls von Amerikanern und Engländern, allen voran David Weinberger, der ebenso tiefsinnig wie pointiert darüber spricht, welche Risiken es birgt, keine Kontrolle abzugeben. Er argumentiert dafür, die traditionellen Verfahren von Kontrolle und Steuerung zugunsten sich selbst organisierender und regulierender Mechanismen aufzugeben, so wie es das Internet vormacht.
Wer hätte gedacht, dass es bei SAP einen "Community and Technology Evangelist" gibt! Er heisst Craig Cmehil; und sein Beitrag gehört zu den besten, weil er sehr konkrete und nützliche Hinweise für den Aufbau einer Community gibt.
Der originellste Betrag kommt von der bekannten Bloggerin Suw Charman-Anderson: ein fiktives Tagebuch einer Sachbearbeiterin über ihre ersten Gehversuche mit dem Unternehmens-Wiki.
Schade nur, dass diese Beiträge allesamt ins Deutsche übersetzt sind, so verlieren sie doch einiges von ihrem Charme.
Die deutschsprachigen Autoren sind da am besten, wo sie über konkrete Erfahrungen berichten. Allen voran Sören Stamer, der über die gezielte Aufgabe von Kontrolle bei coremedia, dessen Chef er 13 Jahre lang war, berichtet. Aber auch sein Ex-Kollege Willms Buhse schreibt sehr interessant über die neuen Regeln des Marketings im Zeitalter des Enterprise 2.0.
Wie weit deutsche Unternehmen noch vom Thema Enterprise 2.0 entfernt sind, zeigt eine Studie von Nicole Dufft.
Und dann gibt es noch jene Beiträge deutscher Professoren, die ich mit ihrem Wissenschaftsjargon ebenso nutzlos wie unerträglich finde.
Überhaupt haben mich nur wenige Beiträge überzeugt. Am ehesten der von Weinberger - aber die anderen sind mir zu theoretisch und oft einfach zu langweilig geschrieben. Vielleicht liegt das auch an der Buchform: im Internet würden sich solche Beiträge kaum durchsetzen.
Apropos: Herausgeber und / oder Verlag haben es versäumt, die Web 2.0 Ideen auf ihre eigene Arbeit anzuwenden. Denn sonst würde es eine Website zum Buch geben, auf der alle Beiträge verfügbar wären, wo es eine Diskussion über die Artikel und mit ihren Autoren gäbe, wo Inhalte aktualisiert und ergänzt werden könnten und so weiter. Eine verpasste Chance, die Zweifel daran aufkommen lässt, wie ernst es die Herausgeber tatsächlich mit ihrem Engagement für Web 2.0 meinen.
Dieses Buch gehört zu jenen, wo ich mich beim Lesen gefragt habe, warum ich es eigentlich gekauft habe.
Schade.
- Bewertet in Deutschland am 22. Oktober 2010Formatieren: TaschenbuchMich hat das Buch überwältigt.
Ich habe mich noch nicht viel mit dem Thema beschäftigt und dieses Buch präsentiert in 15 Artikeln unterschiedlicher Autoren ganz unterschiedliche Aspekte von Enterprise 2.0 . Der eine fokusiert sich mehr auf Technologien, der andere mehr auf die sozialen Aspekte und der Dritte redet über die Angst und die Macht in Unternehmen.
Das Buch hat mich mitgenommen auf die Reise in die Arbeitswelt in welcher ich noch mal überlege, wie unsere Arbeitswelt, so wie sie heute existiert eigentlich entstanden ist, mich dann informiere über die neuen Technolgien und was diese für das Sozialverhalten des Menschen bedeuten und wie sich Arbeitswelt wandeln wird um den neuen Bedürfnissen gerecht zu werden und attraktiv zu bleiben und schließlich auch noch nette Belletristik in Form eines Tagebuches einer altegedienten Sekretärin, die froh ist, dass sie ihren Emailposteingang findet und nun auf ein Wiki-Seminar soll und Panik bekommt.
Uneingeschränkt für Anfänger wie mich zu empfehlen!
- Bewertet in Deutschland am 28. August 2008Formatieren: TaschenbuchEnterprise2.0 ist eines dieser Schlagwörter, die sich so wunderbar anhören und keiner zugibt, dass er keine Ahnung hat, was das eigentlich heißen soll. Dem wird jetzt Abhilfe geschaffen mit dem Buch "Die Kunst loszulassen."
Darin sind Fachbeiträge von bekannten Autoren und Unternehmen versammelt, die jeweils andere Facetten des Web2.0 im Wirtschaftsleben beleuchten. Die Liste reicht von Don Tapscott, Willms Buhse, David Weinberger u.a. Was mich an dem Buch besonders begeistert hat, sind die Fallstudien in denen der Weg ins Web2.0 über all seine Hürden und Chancen beschrieben wird.
Im Kapitel Enterprise2.0 Learning by Doing von Sören Stamer (Core Media) lässt sich gut nachverfolgen, wie es denn nun funktionieren kann. Ein Zitat daraus, das den Ausgangsgedanken gut illustriert:
Der größte Hemmschuh auf dem Weg zu besseren und überlebensfähigeren Unternehmen ist unser weit verbreiteter und tiefsitzender Glaube an hierarchische Strukturen, ausgefeilte Prozesse und weitsichtige Entscheider sowie unsere fehlende Vorstellungskraft, dass ein Erfolg auch mit alternativen, nicht für denkbar gehaltenen Organisationsmodellen möglich ist.
Es geht im Kern immer um Selbstorganisation in Unternehmen. Je höher dieser Grad entwickelt ist, um so schneller und aktiver lässt sich auf Eventualitäten und Änderungen reagieren, Innovationen anstoßen und umsetzen.
Ein Umdenken ist dazu erforderlich. Vor allem bei der Führungsebene. Denn Web2.0 lebt vom eingebunden sein, selbst organisieren, einbringen, entwickeln. Was ich dazu sehr beeindruckend fand war das selbstkritische Statement von Sören Stamer zu diesem Thema:
'Recht schnell erkannte ich, dass ich selbst der Schlüssel dazu bin. Wenn ich mein Unternehmen weiterentwickeln will, muss ich mich zunächst selbst weiterentwickeln. Ich musste an meiner Persönlichkeit arbeiten.'
Daran lässt sich schon wunderbar ablesen, dass es bei Enterprise2.0 nicht um tolle Tools geht, die sich einführen lassen, sondern es tatsächlich eine Entwicklung der Menschen im Unternehmen ist. Dass es dabei nicht so reibungslos zugeht, ist wohl leicht vorstellbar. Auch bei CoreMedia war nicht alles Gold was glänzt. Es ist harte Arbeit, das Abteilungsdenken aufzubrechen, wirkliche Teamarbeit begreifbar und erlebbar machen. Manche Menschen stoßen dabei an ihre Grenzen und haben ihre Schwierigkeiten damit mit den Hierarchien auch (vermeintliche) Machtverhältnisse zu Gunsten des großen Ganzen aufzugeben.
Auf der Kundenseite bietet das 'neue Web' eine unendliche Vielfalt die eigenen Wünsche ins Produkt einzubringen, zu gestalten, mitzubestimmen. Das sich dadurch für das Unternehmen ganze Designabteilungen quasi auslagern lassen, berichtet uns das Kapitel Interaktive Wertschöpfung. Threadless macht in T-Shirts, salopp ausgedrückt. Es werden jedoch nur die T-Shirts wirklich hergestellt, die von den Kunden am höchsten bewertet werden und sehr häufig machen Designs von Kunden selbst das Rennen. Letztlich ist Threadless eine gigantische Kommunikationsplattform auf der die Kunden großen Anteil am aktuellen Verlauf haben. Geprägt von Vertrauen auf beiden Seiten. Faszinierende Unternehmensstory.
Don Tapscott nimmt uns im Kapitel Mit Enterprise 2.0 gewinnen mit auf eine Reise zum Thema Kollaboration. Diese neue Zusammenarbeit betrifft nicht nur Mitarbeiter untereinander und mit Kunden, sondern auch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. Und er spricht das neue Paradigma der Offenheit an. Das ist oft eine schwere Kost für Unternehmenslenker, da sie ihre Felle davon schwimmen sehen, Angst haben die Kontrolle aus der Hand zu geben und sich nicht in die neue Denke einfinden (wollen). Das alles bedingt ein Überdenken der Unternehmensstrategie. Am besten mit Mitarbeitern und Kunden zusammen.
Eine überaus interessante Fallstudie liefert Craig Cmehil im Kapitel SAP: Der Aufbau von Communities im Unternehmen. Er beschreibt unter der Überschrift ein Praxisratgeber für einen Community-Evangelisten seinen Weg funktionierende Communities aufzubauen und zu nützlichen Werkzeugen zu entwickeln. Sehr kurzweilig und lehrreich.
Das war eine Auswahl der verschiedenen Fachbeiträge die Sie in diesem Buch erwarten. Von mir bekommt es 5 Sterne, da es die Thematik durch fundierte Texte von vielen Seiten beleuchtet und die Abwechslung zwischen Case Studies und fachlichen Abhandlungen bietet. Der Titel die Kunst loszulassen weißt schon darauf hin, dass neue Zeiten neues Denken erfordert. Doch wie spannend und abwechslungsreich es dann werden kann, zeigen uns die Artikel im Buch. Dass ich die Gelegenheit hatte, das Buch bereits vor dem Erscheinen zu lesen, hat mich ganz besonders gefreut und jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen!