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am 1. Juni 2016
Dieses Buch beweist wie interessant und unterhaltsam ein Reisebericht sein kann. G. Forster war kein literarisches Talent darum umso bemerkenswerter ist die Tatsache das dieser Reisebericht sich flüssig liest. GF's Bericht unterscheidet sich von anderen insofern das nur die wichtigen Begebenheiten erzählt werden. Mit guter Beobachtungsgabe wird über die Begegnungen mit den unterschiedlichen Insulanern und deren Charaktere berichtet. Drohende Gefahren auf See und an Land bleiben nicht unerwähnt, die Versorgung mit frischem Proviant und damit der Kampf gegen Skorbut ist ein wichtiger Aspekt. Bei allem bleibt der Bericht immer sachlich und nichts wirkt übertrieben.
Für einen Mann, der bei Beginn der Reise noch keine 18 Jahre alt war, ein beachtliches Werk. Er war in seinem Denken, seiner Zeit einiges voraus. Forster nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise aus längst vergangener Zeit. Sicherlich, zum Ende hin wiederholt sich das ein oder andere, schließlich sind die Entdeckungen und Erlebnisse sich ähnlich. Ich hatte den Eindruck gewonnen das auch GF beim schreiben am Schluss nur noch zurück nachhause wollte.
Wer sich nicht für diese Zeit und ihre Entdeckungen interessiert wird weniger Gefallen daran finden, für alle anderen aber ist es eine gute Gelegenheit vom gemütlichen Sessel aus die Südsee mit Kapitän Cook zu entdecken.
Die Sprache des Buch's ist der Zeit entsprechend antiquiert, das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch.
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am 9. Mai 2017
Brauchte dieses Buch für meine Facharbeit. Es hat mir sehr gut geholfen. ^^
Wer ebenfalls Georg Forster als Facharbeitsthema wählen will, sollte dieses Buch gut gebrauchen können.
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am 25. März 2014
Bei dem Buch handelt es sich nicht um ein Tagebuch im herkömmlichen Sinne. Georg Forster beschreibt hingegen Ereignisse welche er auf dieser Reise erlebt hat. Dabei wird jedem Ereignis ein Kapitel gegönnt. Grundsätzlich beschreibt er nur Expeditionen an Land an denen er selbst teilgenommen hat. Andere Ereignisse erwähnt er beiläufig. Das Buch ist gleichzeitig spannend wie informativ und lehrreich. Zeitweise ist man erstaut welche wissenschaftlichen Erkenntnisse damals bereits vorlagen. Ebenfalls erstaunlich ist der Wertekodex welcher den Zeitgenossen zugrunde liegt. Aus heutiger Sicht sind dagegen einige Vorgehensweisen befremdlich und zeigen einen deutlichen Wandel, welcher sich insbesondere in dem Verhalten gegenüber Flora und Fauna zeigt. Gegen Ende verliert das Buch etwas an Unterhaltung. Dies liegt darin geschuldet, dass die Erfahrungen welche Forster auf diesen Inseln macht sehr änhlich gelagert sind und er beginnt leichte Unterschiede in Umwelt und Bewohnern gegenüber den anderen Inseln zu beschreiben.
Wie bei kostlosen Klassikern üblich, muss man sich an fehlende Absätze und etwas ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnen.
Fazit: Für ein ca 250 Jahre alten Expeditionsbericht erstaunlich spannend, unterhaltsam und wie gesagt informativ.
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am 13. August 2014
Dass der 1754 bei Danzig geborene Georg Forster mit kaum 18 Jahren an der zweiten Weltumsegelung von James Cook teilnehmen durfte, verdankte er seinem Vater Johann Reinhold. Der hatte sich als Naturforscher einen Namen gemacht und gegenüber der britischen Admiralität, die ihm die wissenschaftliche Auswertung der Forschungsreise übertragen hatte, darauf bestanden, seinen hochbegabten Sohn mitzunehmen. Georg sprach fließend Englisch, konnte wunderbar zeichnen und als Illustrator und Präparator wertvolle Dienste leisten. Charakterlich und geistig war er ohnehin seinem eigensinnigen Vater, aber auch den meisten seiner Zeitgenossen in vielem überlegen, wie sich unschwer anhand seines nach der dreijährigen Expedition veröffentlichten Bordtagebuchs überprüfen lässt.

Es ist das genau beobachtete, journalistisch anspruchsvolle, mit schriftstellerischem Schliff abgefasste Protokoll einer historisch bedeutenden Entdeckungsreise aus dem neutralen Blickwinkel eines angehenden Wissenschaftlers. Ein überaus eindrucksvolles Zeitdokument, von dem man kaum annehmen möchte, dass es vor bald 250 Jahren und von einem Heranwachsenden geschrieben wurde.

Wie nicht anders zu erwarten, geht es um die Reiseroute, die Beschwernisse der Seefahrt im 18. Jahrhundert, die mangelnde Hygiene an Bord, die einseitige Ernährung, die Vorkehrungen gegen Skorbut, den seemännischen Kampf gegen Naturgewalten und die nicht minder heiklen Begegnungen mit den fremden Kulturen. Soweit sehr interessant, aber nicht wirklich überraschend. Doch der Verfasser ist ein erstaunlich modern denkender, scharfsinniger und unabhängig urteilender Beobachter und mit seinen An- und Einsichten der Zeit weit voraus. Ein aufgeklärter, unvoreingenommener Forschergeist, der den unbekannten Volksstämmen und ihren jeweiligen Gebräuchen neugierig auf gleicher Augenhöhe begegnet und dabei europäische Maßstäbe und Gepflogenheiten hinterfragt.

Das ist die eigentliche Sensation an dieser Veröffentlichung und es ist schön, dass diese bemerkenswerten Aufzeichnungen, die in Fachkreisen als der Beginn des modernen Wissenschaftsjournalismus angesehen werden, doch ansonsten weitgehend unbeachtet blieben, in der Amazon-Klassiker-Edition angeboten werden.
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am 3. Dezember 2012
Man und bekommt einen sehr guten Einblick über das Reisen vor über 200 Jahren. Georg Forster beschreibt die Südsee sehr genau, intelligent und manches über uns Europäer hinterfragend. Wer sich für die Kultur der damaligen Südsee und für das damalige Reisen mit Segelschiffen interessiert, sollte das Buch lesen.
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Georg Forster, dessen Biographie ich bereits in einer anderen Rubrik vorgestellt habe, schildert hier in einem Tagebuch seine Forschungsreise in die Südsee unter dem bekannten Kapitän Cook.
Gerade weil Forster hier die gesamte Reise ausführlich als Tagebuch schildert, kann der Leser minutiös die Fahrt verfolgen und sich ein umfassendes Bild über die Ansichten und Forschungsergebnisse jener Zeit machen. Man könnte denken, einen Roman vor sich zu haben.
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am 12. November 2012
Wer schon immer Berichte über Forschungsreisen in der Südsee lesen wollte, ist hier genau richtig. Es ist eine ausführliche Erzählung über die Erforschung des Südpazifik zur Zeit der großen Entdeckungsreisen. Mit viel Liebe zum Detail wird die Zeit der Schifffahrt neu belebt. Langatmig ist lediglich die stete Wiederholung immer gleicher Ereignisse. Aber als Lesegenuss allemal tauglich.
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am 31. Oktober 2015
Sehr authentisch geschriebener Bericht über die zweite Entdeckungsreise von James Cook. Überaus spannend und interessant.
Das Deutsch ist gut verständlich für die damalige Zeit. Man fühlt sich in die damalige Zeit versetzt. Empfehlenswert
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am 11. Dezember 2012
Sehr lesenswert! Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Reiseberichte ließt. Gerade aus dieser alten Zeit so etwas zu lesen ist sehr spannend und interessant.
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am 19. März 2015
Das Buch ist Spannend und Kurzweilig geschrieben. Eine tolle Lektüre für den nächsten Urlaub. Die Rezessionen waren dabei sehr hilfreich.
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