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Englischer Harem Gebundene Ausgabe – 25. September 2012

4.0 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anthony McCarten, geboren 1961 in New Plymouth/Neuseeland. Mit 25 (mit Stephen Sinclair) weltweiter Theatererfolg ›Ladies Night‹, in der unautorisierten Filmadaption (›The Full Monty‹/›Ganz oder gar nicht‹) eine der weltweit erfolgreichsten Filmkomödien. Seine vier ersten Romane bei Diogenes waren alle große Kritiker- und Publikumserfolge. Die Verfilmung von ›Superhero‹ durch Ian FitzGibbon (nach einem Drehbuch von Anthony McCarten) mit Andy Serkis, Thomas Brodie-Sangster, Jessica Schwarz, Michael McElhatton und Sharon Horgan gelangt am 12. Juli 2012 unter dem Titel ›Am Ende eines viel zu kurzen Tages‹ in die deutschen Kinos.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Tracys Leben dümpelt so vor sich hin. Sie macht einen Aushilfsjob nach dem anderen und weiß nicht so recht welchen Weg sie in ihrem Leben einschlagen soll.
Als sie auf der Suche nach einem Kellner Job ist landet sie in einem persischen Lokal und ist begeistert. Doch Sam der persische Besitzer des Lokals möchte sie nicht einstellen. Aber Tracy bleibt beharrlich und wird aushilfsweise eingestellt.
Bald stellt sich Tracy als absoluter Glücksgriff für Sam herraus. Sie ist sehr schnell kann sich die Bestellungen sehr gut merken und spricht sogar ein paar Worte persisch.
Sams Lebensstil fasziniert Tracy . Er hat 2 Frauen die beide ausgesprochen hübsch sind und sich mit Tracy anfreunden . Tracy beginnt sich mit Sams Kultur auseinander zu setzen Sam versucht sich dabei als Lehrer obwohl er nicht alle ihre Fragen beantworten kann und bald kennt sich Tracy besser in Sams Kultur aus als er selber. Beide verlieben sich ineinander und Tracy wird Sams dritte Frau.

Ein herrliches Buch in dem nichts ist wie es scheint!!!!
Beim lesen ertappt man sich in Klischees zu denken und genau das erahnt Mc Carten und zerstreut diese Klischees auch gleich wieder.
Das Buch ist eine Satire und ein Spiegel über das Fremdsein , die Bewunderung und Faszination für fremde Kulturen , die Angst vor anderen Kulturen und die Klischees die ein jeder im Kopf hat , mag er sich auch noch so aufgeschlossen geben

Sprachlich machte es mir großen Spaß . Es ist witzig, spannend und voller Überraschungen . Toll ist wie der Autor einem den Spiegel vorhält und man sich selbst ertappt in Schubladen zu denken .

Meine absolute Empfehlung . Schon lange nicht mehr ein so kluges und messerscharfes Buch gelesen
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein erzählerisch gut gelungenes und schon aufgrund der Thematik interessantes Buch.

Es beleuchtet den Versuch eines Spagates zwischen dem anglikanischen England des 21. Jahrhunderts und den muslimischen Regeln des Irans, der mit seinen Vorschriften und Verboten für unsere westliche Gesellschaft in längst vergangener Zeit stecken geblieben zu sein scheint.

Besonders in der Figur Sam Sahars werden diese Gegensätze deutlich. Zwar ist Sam seiner Überzeugung nach mehr Brite als Perser, in seiner Person scheinen sich anglikanische und muslimische Religion sehr nahe zu stehen, doch gibt es immer wieder Elemente, die sehr persisch sind (z.B. dass nach außerehelichem Geschlechtsverkehr die Frau dreimal sagen muss, wir sind geschieden).

McCarten erzählt recht locker von diesem Hin und Her zwischen den Kulturen, auf der einen Seite die englische Arbeiterfamilie, auf der anderen Seite die Sahars, die man wohl am ehesten multikulturell nennen sollte.

Am meisten identifiziert man sich sicher mit Tracy, die nun wahrlich versucht dieses Spagat zu vollführen, indem sie als Engländerin den Perser heiratet - als seine dritte Ehefrau.

All die Komplikationen die sich aus dieser Ehe zu viert ergeben, fordern auch ihren Tribut. Mehr möchte ich eigentlich von der Handlung nicht verraten. Man sollte am besten selbst in die Erzählung eintauchen, keineswegs nur eine Geschichte aus 1001-Nacht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Anthony McCarten, Jahrgang 1961, ist Neuseeländer, schreibt Theaterstücke, Romane und ist auch Regisseur. Im Moment arbeitet McCarten an der Verfilmung seines vorletzten Romans "Superhero". "Englischer Harem" ist sein neuster Roman, den man als anrührende Liebesgeschichte, witzige Tragikomödie aber auch als gesellschaftskritischen Roman bezeichnen kann Der Roman beruht auf eine wahren Begebenheit. Sam Sahar ist bereits mit zwei Frauen verheiratet, die er aber nur aus humanitäten Gründen geheiratet hat, bis er dann die arbeitslose einundzwanzigjährige Supermarktkassiererin Tracy kennenlernt. Sam will Tracy heiraten und stößt überall auf absolutes Unverständnis. Die Familie fürchtet, dass die Tochter zum Islam übertritt, die Freunde sehen sie als Haremsdame und die englischen Behörden die öffentliche Ordnung gefährdet.
Letztlich wird Sam's Leben bedroht, aber eigentlich ist es doch eine Komödie und für mich war es sehr unterhaltsam aber auch anspruchsvoll.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eines der besten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe - weder zu kopflastig-(pseudo-)anspruchsvoll, noch "nur" witzig und ins Zotige abgleitend. Richtig gut unterhaltend und dabei durchaus mit Anspruch und einer ordentlichen Prise gesellschaftskritischer Schärfe - die einem aber nicht den Spaß am Buch verdirbt. Der Autor traut sich mutig, sowohl den Einheimischen (hier den Briten), aber auch den Migranten einen Spiegel vorzuhalten, der die Macken und Eigenheiten beider Seite fast immer auf den Punkt genau und sehr amüsant beschreibt - und manchmal auch durch den nächsten Satz bereits wieder als Klischee entlarvt. Ich habe selten so sehr bei einem Roman gelacht wie bei diesem - ob Tracys Vater nun Bagdad hartnäckig im Iran verortet, Sams alte, aus dem Iran angereiste Eltern tödlich beleidigt sind, weil ihr inzwischen ungläubiger Sohn sein Haus vor ihrem Besuch nicht auf seine Ausrichtung gen Mekka vermessen hat oder ein kamboadschanischer Flüchtlingsvater mit seinen zwei einzigen englischen Wörtern ("ello!""Sowwwy!sowwy!") sein Zuspätkommen erklären und entschuldigen will - all dies könnte gemein oder abwertend rüberkommen.

Sämtliche Figuren sind jedoch so liebevoll, plastisch und nachvollziehbar beschrieben, dass all diesen Szenen immer etwas Warmes, Gutes anhaftet - und einem beim Lesen deutlich wird, wieviel man doch eigentlich mit einem Schmunzeln wegstecken könnte und dass eben jeder nur "seine" Haut hat, aus der er nicht immer heraus kann. Selbst Tracys auf den ersten Blick schlicht strohdummer und verachtenswürdiger Exfreund wird durch die geschickten Schilderungen des Autors und perfekt platzierte, treffende Äußerungen (Lob auch an die Übersetzung!
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