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England's Newest Hit Makers

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: ABKCO Records
  • ASIN: B00006RT4M
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

(2002/Abcko) 11 tracks


Medium 1
Not Fade Away
Route 66
Just Want To Make Love To You
Honest I Do
Now I've Got A Witness
Little By Little
I'm A King Bee
Carol
Tell Me
Can I Get A Witness
You Can Make It If You Try
Walking The Dog


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wenn Brian Jones’ Gitarre das berühmte rhythmische Motto von „Not Fade Away“ anstimmt, wird der Hörer sofort umfangen von der Aura rauer Ursprünglichkeit, welche die frühen Stones umgab bzw. noch umgibt. Der Rezensent, in dessen Pubertät die Debütplatte der Stones wie ein musikalisches Naturereignis einschlug, kann sich ihrer Wirkung noch heute, 42 Jahre danach, nicht entziehen. Erstaunlich ist aus heutiger Sicht, wie sehr sich die Stones damals noch an etablierte Vorbilder anlehnten. Man hat ihnen die vielen Coverversionen ja auch zum Vorwurf gemacht. Doch wer hört heute noch Buddy Hollys „Not fade away“, oder Nat King Coles „Route 66“ oder „Walking the Dog“ von Rufus Thomas? Die Energie des British R&B – dem die Stones mit ihrer Debütplatte ein unvergängliches Denkmal gesetzt haben – macht atemberaubende Transformationen möglich. „I Just Want To Make Love To You“ etwa, in der Originalversion von Muddy Waters ein ziemlich behäbiger Blues, wird in der Coverversion zu einem hysterischen Ausbruch reiner Ekstase. So etwas ist nie zuvor vernommen worden. Bei aller Rauheit darf jedoch die musikalische Qualität der frühen Stones nicht unterschätzt werden. „I’m A King Bee“ beispielsweise, wo Mick Jagger seine Stimme (die damals noch einigermaßen natürlich klang, noch nicht so krampfhaft verzerrt wie so häufig ab „Get off of my cloud“), fast hypnotisch zur Geltung bringt, zusammen mit einem raffinierten Instrumentalarrangement, für das wohl Brian Jones verantwortlich zeichnete, ist ein Meisterstück. Gewiss ist „Tell Me“ am Schluss krass sentimental – in der Albumversion für die USA wurde seinerzeit auch zensiert deswegen -, aber welch eine Aufrichtigkeit!Lesen Sie weiter... ›
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Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Juni 2009
Format: Audio CD
Ein Jahr nach "Please please me", dem Debüt der Beatles, veröffentlichten die Rolling Stones im April '64 endlich ihr eigenes, selbstbetiteltes Erstlingsalbum - wobei ihr Manager Andrew Loog Oldham die nie da gewesene Kühnheit durchsetzte, den Bandnamen vom Cover wegzulassen. Beide Alben wurden beinahe live, ohne viele Overdubs, aufgenommen, und wie "Please please me" gab auch "The Rolling Stones" größtenteils ihr aktuelles Bühnenprogramm wider; anders als die Beatlesalben erschienen die frühen Stones allerdings nur in Mono, und anders als die Beatles konnten sie vorerst nur mit einer wirklichen Eigenkomposition aufwarten, der eingängigen Beatballade Tell me (You're coming back), die in den USA als Single-Edit (2:36) erschien (ohne das Solo; nur auf diesem Album ist die ungekürzte Albumversion (4:04) zu finden); das Talent des Komponistenduos Jagger/Richards kam deutlich langsamer zum Erblühen als das ihrer Konkurrenten Lennon/McCartney, von denen sie sich sogar ihre zweite Single I wanna be your Man hatten schreiben lassen.

Zwei Aspekte charakterisieren dieses Album: zum einen die stürmische Begeisterung der Rolling Stones für den Blues, Rhythm & Blues und den Rock'n'Roll ihrer schwarzen Idole, die sie hier ausgiebig coverten: Muddy Waters (dessen I just want to make Love to you sie erheblich beschleunigten), Keiths Idol Chuck Berry (dessen Carol und Version von Route 66 sie übernahmen), das übermütige Walking the Dog von Rufus Thomas oder Jimmy Reeds Honest I do. Gene Allisons You can make it if you try eröffnete die Reihe von Soul-Covers in 6/8, die auf den Folgealben fortgesetzt werden sollte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer hätte anno dazumal ernsthaft gedacht, dass (zumindest) 3 der am Frontcover abgebildeten Herren gute 50 (!) Jahre später immer noch auf der Bühne stehen und gemeinsam Krawall machen würden?
Vielleicht eben besagte Herren (Jagger, Richards, Watts) am allerwenigsten...
Schön und gut: Ein alter Blues-Man (wie z.B. B. B. King) mit grauem Haupt auf der Bühne - das ginge ja noch. Aber 70-Jährige, die Rock & Roll spielen????

Und, ja: das geht auch - und wie!!
Die Rolling Stones sind längst mehr als ganz einfach nur eine Rock & Roll Band - nicht einmal ein solch "lächerlicher" Titel wie "größte R&R-Band aller Zeiten" kann den mittlerweile im guten Rentenalter angelangten Gentlemen gerecht werden...
Vielmehr sind die Stones zu einer Art Institution geworden, zu einem lebenden Beweis dafür, dass Musik - und sei's nur Rockmusik - keine Frage des Alters ist!

Und genau da spielen die Anfänge der Rolling Stones (deren Name bekanntlich auf ein Muddy-Waters-Stück namens "Rollin' Stone" zurückgeht) eine entscheidende Rolle!
Die Jungzwanziger Mick Jagger, Keith Richards, Brian Jones und Charlie Watts sowie der schon etwas ältere Bill Wyman hatten über den einen oder anderen Umweg zueinandergefunden. Vor allem ein gewisser Alexis Corner hatte da seine Hände im Spiel...
Um nun nicht zu ausführlich zu werden: 5 eben besagte junge Männer hatten - trotz recht unterschiedlicher Lebenshintergründe - eine riesengroße Leidenschaft gemeinsam: den Blues!
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