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Der Engelsturm: Roman Taschenbuch – 2005

4.4 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tad Williams ist ein ungewöhnlich vielseitiger Autor. Er schreibt Fantasy-Bestseller aller Schattierungen - traditonell, märchenhaft oder mit Science-fiction-Elementen -, Comics, Drehbücher, Hörspiele und plant gerade einen Fortsetzungsroman fürs Internet. Er lebt in London und San Francisco.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe Tad Williams Werk vor geraumer Zeit gelesen, doch der Inhalt bleibt an einem hängen, wie die eigene Geschichte. Williams gehört für mich neben Tolkien und Martin zu den großen Drei der Fantasy. Ich möchte nicht direkt vergleichen, da sich jeder selbst ein Urteil bilden soll und ich möchte auch nicht mehr zum Inhalt sagen, da die Kurzbeschreibung schon genug vom Inhalt verrät und ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß rauben will.
Ich möchte aber aufzeigen, was Williams so einzigartig macht.
Die Geschichte beginnt einfach. Ein Küchenjunge namens Simon, naiv und verträumt lebt am Hofe des Königs. Dieses erscheint nicht unbedingt originell und die ersten hundert Seiten des Buches lassen den Leser im Glauben, er befinde sich in einem 08/15-Fantasy-Roman. Doch dieser langsame Beginn ist mit dem Herzen geschrieben und erst mit Verlauf des Buches wird dem Leser klar, dass Simon und sein Umfeld einen Wandel durchleben. „Die Zeit ist im Wandel!" So entwickeln sich die Charaktere unglaublich differenziert und lebhaft. Williams verbindet dabei die Dramatik der Zeit, die Gefahren der Situationen und die Gefühle der Hauptpersonen so wahnsinnig gut, dass es einem das Herz zerreißt, wenn man mit dem Lesen aufhören muss und das Buch zur Seite legt. Freundschaft, Mut, Angst und Liebe - kein anderer Fantasy-autor hat es bisher geschafft, Gefühle so intensiv und deutlich zu schildern. Dabei vergisst Williams nie die Handlung voran zu treiben und den Leser auf Ballhöhe zu halten. Fantastische Naturbeschreibungen lassen eine Traumwelt aufbauen und einen darin versinken. Nie hat man das Gefühl allein gelassen zu sein, immer den Drang mehr zu erfahren.
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Format: Taschenbuch
Ich wusste ja gar nicht, auf was ich mich einliess, als ich mir den ,,Drachenbeinthron'' (1.Band) kaufte! Drei weitere Baende, insgesamt fast 4000 Seiten fuer eine Geschichte. Fantasy von wahrhaft Tolkien'schen Ausmassen. Was ist nun dran an der Titelthese?
PRO: Williams versteht es auf blendende Weise, eine Geschichte episch zu erzaehlen. Im Osten-Ard-Zyklus hat daher wirklich alles seine fundierte Grundlage. Zu den einzelnen Voelkern, die im Verlauf der Geschichte eine Rolle spielen, gibt es Geschichte, Sprache, Redensarten, charakterliche Eigenheiten und und und. Die Liebe zum Detail zeichnet diesen Roman aus. Die Handlung ist nicht 08-15, die Wendungen kommen ueberraschend, das Ende ist die 4000 Seiten wert und wer nicht nach 100 Seiten schon in die Hauptfiguren verliebt ist, sollte nur noch Sachbuecher lesen. All dies sind starke Parallelen zu Tolkien, zum Herr der Ringe.
CONTRA: (kann ja bei 4 Sternen nicht so viel sein, oder?) Der Vergleich mit Tolkien hinkt immer ein bischen, denn waehrend dieser ein Genre neu erschaffen hat, baut Williams auf den Schultern von Riesen auf. Natuerlich gibt es ein elfenaehnliches Volk, natuerlich sind diese weltfremd, zurueckgezogen, sonnengleich, natuerlich muss der vertriebene Held auf eine grosse Queste um sein Schicksal zu erfuellen. Was Tad Williams hier einbringt, ist sein eigener Erzaehlstil. Und gerade dieser kostet ihn (in meinen Augen) den 5.ten Stern. Denn der schmale Grat zwischen ,,eingehend'' und ,,langatmig'' wird manchmal auch auf der falschen Seite ausgetreten. Ob man wirklich 1 1/2 Seiten braucht, um zu schildern, wie einer der Helden (verletzt) aus einem Boot aussteigt, ist denn doch Geschmackssache.
Fazit: Tad Williams hat das Tolkien'sche Erbe in eine neue Richtung erweitert. Diese Saga ist ein Meilenstein des Genres. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn ich Punkte für Enttäuschung vergeben würde, dann hätte ich hier das Maximum gewählt. Tad Williams kann wirklich gut schreiben und hat es mit seiner vierteiligen Reihe um das Land Osten Ard geschafft, oft mit der epischen Welt eines Tolkien verglichen zu werden. Was die differenzierte Fantasy-Welt betrifft, die von verschiedenen Völkern über eigene Religionen bis zu ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen reicht, dann passt der Vergleich. Für die Charakterentwicklung über 3.500 Seiten in vier Bänden, geschaffen in sieben Jahren, und die stringente Verfolgung des Erzählfadens gilt das leider nicht. Genau das wird im "Engelsturm" nur allzu deutlich. Wieder standen mir fast 900 Seiten bevor und ich betete darum, dass nach der auf der Stelle tretenden "Nornenkönigin" (dritter Teil) endlich alle Fäden zusammenlaufen und im Tempo des zweiten Teils die Geschichte zum wohlverdienten Höhepunkt kommt. Weit gefehlt! Die Hälfte des Buches kleckert die Geschichte wieder vor sich hin. Dann geht es endlich zur Sache: Die Handlung nimmt immer mehr Fahrt auf, steuert dem Höhepunkt entgegen, kommt aber von der Spur ab und lässt das Finale an der Mauer des Engelstums zerschellen!

Eigentlich lebt der letzte Teil davon, dass man alle handelnden Personen kennt und lieb gewonnen hat. Wenn man die Bücher mit viel Abstand zueinander liest, werden einem viele Dinge wahrscheinlich anders auffallen, viele Wiederholungen eher willkommen sein. Die Zusammenfassung der ersten drei Teile (das macht Williams am Anfang jeder Fortsetzung) ist überragend gut. Man ist sofort wieder in der Geschichte.

Hier nun eine kurze Zusammenfassung, was mich genervt hat.
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