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Der Engel schwieg: Roman Taschenbuch – 1. November 1997

4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Dieses Buch ist so etwas wie der Böllsche Urfaust: er besitzt Anmut und poetische Kraft [...] Der Engel schwieg ist fortan der Schlüssel zum Romancier Böll." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Der Verlag über das Buch

»Dieses Buch ist so etwas wie der Böllsche ›Urfaust‹: er besitzt Anmut und poetische Kraft [...] ›Der Engel schwieg‹ ist fortan der Schlüssel zum Romancier Heinrich Böll.« Jochen Hieber in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eigentlich gibt es nur zwei Mankos, zum einen die Einbandrueckseite, auf welcher so tiefsinnige Gedanken wie "... der Boellsche Urfaust..." oder "... der neue Schluessel zum Romancier Boell..." und zum anderen das unlesbare Geleit von Max Frisch. Beide sehen wichtig aus sagen aber nix, und deshalb schnell zum eigentlichen Roman. "Der Engel schwieg" ist fuer mich das vielleicht beeindruckenste Buch, welches mir zum Thema Nachkriegszeit in die Finger kam. Hier gibt es keine Helden oder Antihelden, kaum gut oder boese und keine besserwisserische, politisch ach so korrekte Abrechnung mit wem auch immer. Es geht einfach um einen Heimkehrer, welcher ins zerstoerte Koeln kommt, seine ganz individuelle Erlebnisswelt und die Menschen, welche ihn dort erwarten. Der Wert einer Zigarette ist fuer diese Menschen einfach wesentlich groesser als die Politik, welche, da sie schrecklich versagt hat, von den, kriegsgestoerten aber nicht vernichteten, Menschen kaum wahr genommen wird. Ganz einfache Menschen und ebenso einfache wie ehrlich Geschichten, dies ist das Geheimnis dieses Ausnahmewerkes. Die erhobenen Zeigefinger ueberlaesst Boell anderen, obwohl nie Zweifel an der politischen Korrektheit aufkommt. Dieser Roman ist ein Stueck Zeitgeschichte, welches mir (ausgestattet mit der "Gnade der spaeten Geburt) weit mehr gezeigt hat als ein Grossteil der Kapitel ueber das 20ste Jahrhundert aus meinen Geschichtsbuechern. Trotz aller intelektueller Jubelschreie ist dieses Buch auch spannend und unterhaltsam. Bleibt nur die Ueberlegung es zur Pflichtlektuere an allen Schulen zu machen, warscheinlich wuerde es dann aber niemand mehr lesen wollen, und das waere Schade. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Ein posthum erschienener Roman, der mit großen Worten bedacht wird, eigentlich ein muß für jeden Freund der Böllschen Werke! Doch leider bleibt es dabei, denn bei einem breiten Publikum wird dieser Roman wohl kaum auf Gefallen stoßen. Zwar ist Bölls Sprache nach wie vor von außergewöhnlichem Charme, seine Wortwahl sehr bedacht und die Beschreibung der ersten Nachkriegstage sehr beeindruckend, aber gleich dem dort beschriebenen zertrümmerten Köln bleibt dieser Roman eher bruchstückhaft. Erzählt wird die Geschichte eines desertierten Soldaten, der mit falschen Papieren versucht, nach und nach wieder im normalen Leben Fuß zu fassen. Aber auch die Geschichte der zurückgelassenen, vereinsamten Frauen, der geizigen Reichen und der "neuen" Kirchenfunktionären wird erzählt.
Kenner des Böllschen Werkes fallen die vielen Paralellen zu anderen Romanen auf. Nahezu alle dieser Begebenheiten finden sich in anderen Büchern wieder ("Ende einer Dienstfahrt", "Ansichten eines Clowns", etc.)
Fazit: Schöne Worte, einrucksvolle Sprache, nachdenklich stimmende Anekdoten, aber: Im Westen nichts neues. Für Böll-Hungrige ein muß, Gelegenheitsleser sollten aber ein anderes Buch wählen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman ist etwas ganz besonderes, nicht nur weil er aus dem Nachlass Bölls veröffentlich wurde, sondern auch weil er schriftstellerisch absolut großartig gelungen ist und mehr über Böll verrät als jeder andere Roman.Die Handlung ist traurig, es geht um Krieg, vermeindlichen Frieden, Liebe und Hunger. Bölls Protagonist hungert so sehr, dass ich Tage lang kaum mehr zu essen gewagt habe, weil ich so sehr in die Handlung eingebunden war. Sehr schön zu lesen...
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Format: Taschenbuch
Das Drama vom deutschen Soldaten, der nach dem verlorenen Krieg nach Hause kommt und dann doch nicht nach Hause kommt, weil es für ihn keine Heimat mehr geben kann, hatte bereits im Herbst 1946 der todkranke Wolfgang Borchert in "Draußen vor der Tür" durchexerziert. In den Jahren 1949 bis 1951 schrieb Böll seine eigenen Erfahrungen mit jenem Jahr 1945 nieder, in dem der Krieg endete und der Kampf ums Überleben in der Trümmerwüste Deutschland seine Fortsetzung fand. In diesem posthum erschienenen Roman" läßt Böll den Buchhändler Hans Schnitzler (!) in eine zerstörte Stadt zurückkehren, die unschwer als Köln zu erkennen ist. Den Krieg hat der Deserteur nur überlebt, weil ein anderer an seiner Stelle erschossen wurde. "Ihr Mann hat mir meinen Tod gestohlen", wird Schnitzler dessen kranker Witwe erklären, als er ihr das Testament ihres Mannes bringt. "Ich begreife jetzt, daß man jemand das Leben schenken kann, indem man ihm den Tod stiehlt." Im folgenden irrt Schnitzler als lebender Leichnam durch die Stadt und seine Beziehungen mit den Menschen. Böll erzählt episodenhaft und entwickelt in jedem Abschnitt in sich abgeschlossene Welten. Als "Böllscher Urfaust" und "Steinbruch und Humus" für spätere Werke müsse "Der Engel schwieg" fortan begriffen werden, postuliert der Verlag im Klappentext. Wer den Roman liest, ohne dabei den späteren Werdegang seines Autors als Qualitätsmaßstab anzulegen, wird vor allem einen Text entdecken, der in seiner Sprödigkeit und Hoffnungslosigkeit die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Perspektiven des vergangenheitsverdrängenden Nachkriegsdeutschland voraussagt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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