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Engel aus Eis (Ein Falck-Hedström-Krimi, Band 5) Gebundene Ausgabe – 8. September 2010

4.2 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

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Endlich kann sich Autorin und „Gelegenheits-Detektivin“ Erica Falck auf ihr neues Buch konzentrieren: Ein Jahr lang hat sie sich um ihre neugeborene Tochter Maja gekümmert, doch jetzt ist ihr Mann, Hauptkommissar Patrick Hedström, an der Reihe – er nimmt (ganz politisch korrekt) seine Elternzeit, und sie darf arbeiten, endlich.

Doch für beide verlaufen die ersten Tage in dieser neuen Konstellation ganz anders als geplant. Erica kann sich einfach nicht auf die Arbeit konzentrieren, denn sie hat alte Tagebücher ihrer Mutter – die sie als schweigsame, verkniffene Frau in Erinnerung hat – aus der Kriegszeit gefunden und ist so fasziniert davon, etwas über ihre Mutter als junge Frau in Erfahrung zu bringen, dass sie ihr Buchprojekt sträflich vernachlässigt. Und Patrick schafft es einfach nicht, dem Kommissariat fernzubleiben, denn im Dorf Fjällbacka ist ein Mord geschehen – wie sollen die Kollegen die Ermittlungen nur ohne ihn führen? Also mischt Patrick mehr oder weniger ungebeten in der Polizeiarbeit mit, und die kleine Maja wird mal in der Dienststelle bei der Sekretärin „geparkt“, mal zum Tatort mitgenommen...

Der Ermordete war ein alter Mann, pensionierter Geschichtslehrer und auf die Nazizeit spezialisierter Historiker. Die Polizei konzentriert sich zunächst auf Neonazi-Kreise, denn den Faschisten war der alte Erik Fraenkel schon lange ein Dorn im Auge. Doch als auch noch eine alte alzheimerkranke Frau getötet wird, wird bald offenbar, dass der Schlüssel zu diesem Fall in der Vergangenheit liegen muss: Beide Mordopfer waren in der Kriegszeit befreundet und haben den Widerstand gegen die deutschen Besatzer unterstützt – in einer Clique, zu der auch Ericas Mutter gehört hat. Und so stoßen Erica bei ihrer Recherche über die Vergangenheit ihrer Mutter und Patrick bei seiner Mithilfe in der Mordermittlung unerwartet an einem gemeinsamen Punkt aufeinander...

Der Roman ist sehr gelungen konstruiert; viele Handlungsstränge, von denen manche auch gar nichts mit dem Fall zu tun haben, wechseln sich raffiniert ab und werden unterbrochen von kurzen Kapiteln, die in den Jahren 1943 bis 1945 spielen und so die Geschehnisse um die Clique in direktem Licht beleuchten. Was das Buch (und die ganze Reihe um Erica und Patrick) so sympathisch macht, ist seine Erdung im normalen Leben. Hier ist niemand ein Superheld, hier hat jeder nebenbei mit seinen kleineren oder größeren privaten Problemen zu kämpfen, und hier werden Fehler gemacht (auch und gerade bei der Ermittlung). Deswegen ist der Fall nicht weniger spannend oder spektakulär, ganz im Gegenteil, die Spannung nimmt stetig zu, gerade in der zweiten Hälfte ist das Buch ein echter Pageturner. Aber es ist wohltuend, in einem Kriminalroman mal Ermittler vor sich zu haben, die neben der Arbeit auch noch Einkäufe erledigen müssen, die ein paar wichtige Fragen auch mal zu stellen vergessen oder die mehr damit beschäftigt sind, über ihren unfähigen Chef zu lästern, als einen Bericht zu schreiben. Denn so sieht wirkliche Polizeiarbeit wohl aus. -- Christoph Nettersheim

Buchrückseite

IHR WURDE UNRECHT GETAN – JETZT KOMMT DAS BÖSE ZURÜCK

Das kleine Fjällbacka ist in Aufruhr: Der pensionierte Geschichtslehrer Erik Frankel wurde ermordet. Die Schriftstellerin Erica Falck vermutet das Motiv in Frankels Vergangenheit. Gemeinsam mit ihrer Mutter hatte er im Zweiten Weltkrieg den Widerstand gegen die deutschen Besatzer unterstützt. Doch warum wird er jetzt getötet? Als Erica diese Spur verfolgt, gerät sie ins Visier eines unheimlichen Mörders.

Der fünfte Fall für Erica Falck und Patrik Hedström! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Rennie am 21. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Erica, Frau von Hauptkommissar Patrick Hedström, findet beim Aufräumen des Dachbodens alte Tagebücher ihrer Mutter und einen Orden aus dem 2. Weltkrieg. Sie wird neugierig und beginnt in der Vergangenheit ihrer Mutter zu stöbern. Hilfe ersucht sie bei dem alten Erik Frankel, einem passioniertem Kenner und Sammler für alles, was mit dem 2. Weltkrieg zu tun hat und der in seiner Jugend eng mit Ericas Mutter Elsy befreundet war. Erik verspricht, sich zu erkundigen, was es mit dem seltsamen Orden auf sich hat doch lange kann er Erica nicht behilflich sein, denn einige Wochen später findet man ihn tot, mit eingeschlagenem Schädel, in seinem Haus.

Kurz danach wird auch noch eine ältere Dame ermordet. Wie sich herausstellt, gehörte auch sie zur gleichen Clique wie Elsy und Erik.
Seltsame Zufälle oder steckt mehr dahinter? Erica lassen diese rätselhaften Todesfälle keine Ruhe und mit Hilfe ihres Mannes Patrick deckt sie Stück für Stück ein altes und trauriges Geheimnis auf ...

Erst im Nachhinein habe ich bemerkt, dass ich mit Engel aus Eis" eigentlich eine Buchreihe erwischt" habe. Allerdings ist diese Reihe in sich abgeschlossen, so dass man zwar in den vorherigen Romanen die Hauptprotagonisten schon kennenlernt, aber auch beim Neueinstieg keine Probleme damit hat, wie es bei anderen Buchserien schon mal vorkommt:

Die Handlung dieses Romans hat mir sehr gut gefallen. Insbesondere die Figuren sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Da gibt es z. B. die kleine Tochter von Erica und Patrick - Maja. Camilla Läckberg erzählt so lebendig von ihr, dass ich diesen süßen kleinen Fratz" richtig bildlich vor Augen hatte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein pensionierter Geschichtslehrer, der im Ruhestand viel über die Zeit des Nationalsozialismus geforscht hat, wird von zwei Jungen ermordet in seinem Arbeitszimmer gefunden. Im Ort direkt schien er keine Feinde gehabt zu haben. Doch bei den Ermittlungen finden Beamten der Polizeidienststelle Tanum schnell heraus, dass er in seiner Jugend einer Clique um Ericas Mutter Elsy angehört hat - und kurz darauf verstirbt ein weiteres Mitglied der ehemaligen Clique auf nicht natürliche Weise...
Patrik Hedström ist diesmal ein wenig ausgeknockt, da er gerade in Erziehungsurlaub gegangen ist, damit Erica sich in Ruhe um ihr neues Buch kümmern kann. Doch das hält ihn nicht davon ab, mit Maja seiner Dienststelle den einen oder anderen Besuch abzustatten.

Ich fand es sehr interessant, wie hier auf der einen Seite die Problematik des seit einiger Zeit auch in Schweden stärker auftretenden Rechtsradikalismus aufgenommen wurde und gleichzeitig die Jahre des Zweiten Weltkriegs aus schwedischer Perspektive vorkamen. Mit letzterem hatte ich schon nach dem Klappentext gerechnet, mit ersterem eher weniger.

Da Camilla Läckberg es versteht, das Privatleben ihrer Charaktere einzubinden, hatte dieser Krimi alle Facetten des Lebens zu bieten: Tod, Trauer, Leid, Streit, aber auch einiges Schönes. Auf jeden Fall ein Buch, das mich sehr positiv überrascht hat, nachdem ich schon fast den Eindruck hatte, Frau Läckberg würde jetzt in eine Art Muster verfallen. Aber das tut sie anscheinend nur bei einer Arbeitsform bei den Ermittlungen ;-) (Wer das Buch kennt, ahnt vermutlich, was ich meine)

Fazit: Eine klare Empfehlung für Fans von skandinavischen Krimis!

Die Reihenfolge:
1. Die Eisprinzessin schläft
2.
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Format: Taschenbuch
Erica Falck, Schriftstellerin, liest ihr bis dahin Unbekanntes aus dem Leben ihrer verstorbenen Mutter als sie deren Tagebücher aus Jugendjahren findet. In den Kriegsjahren 1943/44 hat sich in Fjällbacka offenbar etwas zugetragen, bei dem die Clique um ihre Mutter beteiligt war. Als der pensionierte Geschichtslehrer Erik Frankel, der Teil dieser Gruppe war, ermordet aufgefunden wird, möchte Erica wissen was genau damals in dem Bekanntenkreis ihrer Mutter geschah und was das mit dem Mord zu tun hat.
Bei diesem Unterfangen beteiligt sich ihr Mann Patrik. Der ist Polizist, befindet sich aber im Erziehungsurlaub. Das hindert ihn jedoch nicht seine Kollegen mit Kleinkind im Schlepptau zu unterstützen und Ermittlungsarbeit zu leisten.
Das scheint auch nötig zu sein, da die trantütige Truppe trotz großzügiger Besetzung mit ein paar Befragungen und Recherchen bereits überfordert zu sein scheint. Überhaupt stümpern die Kollegen derart durch den Fall, das man sich nicht wundert das Camilla Läckberg deren privaten Erlebnissen nebst Problemchen und persönlicher Ansichten mehr Raum gibt als der eigentlichen Ermittlungsarbeit. Das tut Sie in einer Weise, das man sich an Inga Lindström Filmchen mit Christine Neubauer erinnert fühlt. Da werden alle modernen Klischees von Beziehungen zwischen Männern und Frauen abgearbeitet (Männer nehmen Erziehungsurlaub und sind irgendwie ganz niedlich überfordert, müssen von den Frauen auf den rechten Pfad gebracht werden.) Aufkeimende Konflikte werden in ach so vernünftigen Gesprächen aus dem Weg gelabert, die direkt Beziehungsratgebern entlehnt scheinen. Überhaupt wird in diesem Buch alles bis zum Überfluss auserzählt.
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