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Engel, Sex & Flügel | Erotischer Roman Taschenbuch – 30. April 2017

2.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Worte waren schon in der Schulzeit ihre Stärke, doch mit dem Schreiben hat Sabine Neb erst vor etwa 10 Jahren begonnen. Angefangen hat alles mit den ausgedachten Geschichten für ihre zwei Söhne. Mittlerweile bringt die 41 Jährige ihre Bücher nicht mehr nur für Kinder zu Papier. "Engel, Sex & Flügel" ist ihr erster Roman für Erwachsene - aber sicher nicht der letzte, da die humorvolle Fortsetzung der erotischen Beziehung zwischen Himmel und Erde schon im Entstehen ist.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eine halbe Stunde später sitzen wir wildtierknutschend im Taxi.
Zehn Minuten dauert die Safari zu seiner Wohnung.
Pierre schließt auf und hält seinen Zeigefinger an seinen Mund. »Sei leise, sonst wecken wir meine Frau.« Er grinst. »Oder willst du einen Dreier?«
Meine Augen werden groß vor Entgeisterung.
Er lacht und zieht mich zu sich. »War nur Spaß!«
Was auch immer ich sagen wollte, verschwindet in seinen Lippen.
Küssend stürzen wir über einen Schuhlöffel in sein Wohnzimmer.
Er lässt mich kurz los, um Musik zu machen, sucht irgendeine bestimmte CD.
»Wo ... ist sie denn?«
Ich sehe mich um.
Gut eingerichtet, leichtes Männerchaos. Dort ein T-Shirt, da ein paar Zettel durcheinander auf dem Tisch, nichts Gravierendes.
Mit dem Rücken zu mir fragt er mich: »Willst du noch was trinken?«
Ich schüttle stumm den Kopf und gehe auf ihn zu, lege meine Hände auf seinen Po und flüstere: »Ich will das da.«
Pierre dreht sich zu mir um.
Wir verzichten auf weiteren Smalltalk.
Die CD bleibt auch, wo sie ist.
Schmusend drängt er mich in sein Schlafzimmer.
Er löst eine Hand von mir und dreht das Licht mit Dimmer auf.
Gut so, ich will auch was sehen.
Es folgt Strippoker ohne Karten im Schnelldurchlauf.
Er T-Shirt, ich Bluse.
Er Hose, ich BH.
Er Socken, ich Hose.
Er Boxershorts, ich Socken.
Nur mein Tanga trennt uns vom Glück.
Er fasst mir an den Po.
Wild küssend fallen wir seitlich auf das Bett.
Er knetet meinen Hintern.
Doch fixiert!
Ich lege ein Bein über ihn.
Meine Hände wandern über seinen Rücken zu seinen Backen.
Sie sind fest und glatt.
Ich spüre seinen harten Penis an mir.
Er saugt an meinem Brüsten.
Meine Hand wandert zwischen seine Beine.
Sein Schwanz wird immer härter.
Ich öffne meine Beine noch mehr und er streichelt über meine Pobacken zu meiner Muschi.
Wir machen ein, zwei Minuten so rum.
Pierre greift unter seinen Kopfkissen und zieht ein Kondom hervor, hält es mir hin.
Okay, er steht auf Frauenarbeit.
Ich will jetzt nicht diskutieren und ziehe es ihm über.
Passt.
Er dreht mich auf den Rücken.
Anscheinend steht er auf das Altbewährte.
Na gut.
Ich greife nach einem Kissen, um es unter mein Hinterteil zu schieben.
Doch er hat andere Pläne.
Mein Mund ist mit seinem verschlossen.
Seine Finger schieben meine verbliebene Unterwäsche zur Seite.
Mit einem Stoß ist er in mir.
Ich stöhne auf.
Schließe meine Augen.
Ich fühle ihn.
Er passt perfekt.
Er bewegt sich rein und raus.
Ich spüre seinen Atem an meinem Hals.
Er fährt mit seinen Armen unter meine Beine.
Hebt sie leicht an.
Geil!
Geiil!
Geiiil!
Er stöhnt.
Geiiiil!
Er kommt.
Ich öffne die Augen.
Erschöpft lässt er sich auf mich fallen.
Oookay?!
Die schnelle Vorhut ist einmal verschossen.
Ich lasse ihn ein paar Mal durchatmen und schiebe ihn dann von mir hinunter. Seinen schlaffen Schwanz befreie ich von seiner benutzten Hülle. Sie landet irgendwo neben dem Bett.
Fertig machen für Runde Zwei, schließlich will ich nicht warten, bis ich wieder auf dem Trockenen liege.
Ich lege meinen Arm auf seine Brust und küsse ihn auf den Mund.
Er hat die Augen geschlossen.
Ich wandere seinen Hals entlang bis zu seinen Brustwarzen.
Seine Hände liegen regungslos neben seinem Körper.
Ich schiebe mein Bein über ihn und will mich auf ihn setzen.
Jetzt erwacht er.
Er öffnet seine Augen und drückt mich von sich hinunter.
Er streckt sich und steht auf.
Ich sehe seinen Rücken.
Ich sehe, wie er seine Hose über seinen Po zieht.
Ich sehe, wie er in sein T-Shirt schlüpft.
Ich sehe, wie er nach der Fernbedienung für den Fernseher sucht.
»War geil, was? Magst du noch was trinken oder soll ich dir gleich das Taxi rufen?«
Das hat er jetzt nicht wirklich gesagt?!
Er dreht sich zu mir und gähnt. »Du, ich muss morgen früh raus. Also, wofür entscheidest du dich?«
Er schaut an mir vorbei auf die Uhr.
Langsam stehe ich auf und blicke auf den Bildschirm.
Es spielt »Tiny Toons«.
Wäre er Tom und ich Jerry, würde ihm jetzt der Schwanz fehlen – doch die Zukunftsvision Gefängnis verdrängt die aufsteigenden Folter- und Mordgedanken in meiner Fantasie.
Ohne meiner Wut eine Blöße zu geben, suche ich meine Klamotten zusammen.
Teilbekleidet bin ich ja noch und den Rest erledige ich stumm.
Dass wir kein Wort mehr miteinander wechseln, scheint ihn nicht zu stören.
Er begleitet mich in den Flur.
Ah, der Schuhlöffel!
Ob der Platz in seinem Hintern hat?
Pierre reißt mich mit einem Schmatzer auf meine Wange aus meinen Gedanken. »Vielleicht sehen wir uns mal.«
Tür auf, ich raus, Tür zu.
***
Gut.
Was jetzt?
Beruhigen!
Tief durchatmen!
Tai Chi und Yoga kann ich nicht, kriminelle Aktivitäten habe ich schon ausgeschlossen. Bleibt: Mina anrufen!
Ich greife in meine Tasche, um nach meinem Handy zu suchen.
Was ist das?!
Fühlt sich glitschig an.
Ich ziehe das benutzte Gummi heraus.
Angeekelt schmeiße ich es gegen die Tür.
Langsam rinnt das Sperma die Tür hinunter.
Das nenn ich mal spontane Kunst!
Ich suche weiter nach meinem Telefon.
Da ist es.
Zum Glück sauber.
Während ich die Stufen hinuntergehe, wähle ich Minas Nummer.
Auf dem Nachhauseweg rufe ich sie noch drei Mal an.
Keine Reaktion.
Okay, um 03.30 Uhr in der Nacht gehe ich auch nicht immer ans Telefon.
Gut, mal überlegen.
Was bleibt noch?
Ich nehme Option Alkohol.
Rum, Cola, meine Couch und ich.
Ich schalte den Fernseher ein.
Nur Wochenendmist ...
Ich bin leicht genervt.
Der Abend und Pierre ... wie soll ich bei diesem Programm irgendwas verdrängen?
Ich zappe.
HA!
Es spielt eine Wiederholung von »Manche mögen’s heiß«.
Jetzt bin ich doch noch in guter Gesellschaft!
Bei jedem »Josephine« oder »Daphne« stoße ich mit den Damen an.
Hallooooo Ladys!

Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Inhalt
Engel, Sex & Flügel Ein Engel auf besonderer Mission ... Er will endlich seine Flügel, und sie muss ihm dabei helfen. Er braucht dafür ihren Orgasmus! Aber sucht sie auch die richtigen Männer aus? Ein erotischer Schlagabtausch um Lust, Verlangen und Sex beginnt ... Wer wird sie zum Höhepunkt bringen, damit er seine Flügel bekommt? (Quelle Lovelyboks)

Meine Meinung
Tja, was soll ich sagen? Ich hatte das Buch zwar schnell durch, aber auch nur, weil ich viele Seiten einfach übersprungen habe. Der Schreibstil wurd mir mit der Zeit einfach zu albern, kurz, knapp und (auf Dauer) abgehackt. Es wurde nur an der Oberfläche gebrockelt. Keine Spur von irgendwelchen Emotionen und anderen interessanten Details. Eine detaillierte  Beschreibung von Orten z.B. wäre schön gewesen. Ja, das Wetter wurde hier und da mal erwähnt, aber sonst auch nicht viel. Nach der Leseprobe hatte ich ehrlich gesagt mehr erwartet als das, was ich zu lesen bekam. Dabei ist die Idee hinter dieser ganzen Geschichte echt gut, scheitert aber katastrophal an der Umsetzung. Das merkt man besonders am Schluss. Da ist es dann mal emotional angehaucht, und das wird wiederum durch eine blöde unnötige Bemerkung zunichte gemacht.
Oder ich habe das ganze Buch einfach nicht verstanden. Von mir gibt es trotzdem keine Leseempfehlung... Schade, aber passiert mal...
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Format: Taschenbuch
Eine Bekanntschaft in einer Bar, die zusammen im Bett endet, doch leider zu keinem be-friedigenden Ergebnis für sie. Er kommt als Engel ohne Flügel zurück und bekommt diese nur, wenn er ihr zum Orgasmus verhilft. So weit, so interessant. Der Einstieg in diesen ero-tischen Roman ist gut. Der Schreibstil eher knapp gehalten, mal was anderes und hat mir durchaus gefallen.
Die Dialoge zwischen Pierre, der auf seine Flügel wartet, und der namenlosen Ich-Erzählerin haben teilweise richtig Spaß gemacht zu lesen. Zwischen den Beiden entwickelt sich im Lauf der Zeit tatsächlich schon eine Beziehung, jedenfalls kam es mir so vor. Mit den Erkenntnissen wären sie und Pierre für mich dann schon ein gutes Paar gewesen und in diese Richtung wäre die Geschichte durchaus ausbaufähig gewesen. So aber rutscht sie von Sexpartner zu Sexpartner, was kein befriedigendes Ergebnis bringt, bis….
Es werden verschiedene Settings für schnellen und spontanen Sex beschrieben, doch bei mir sprang er Funke nicht über, da war keine Erotik. Die Idee hinter der Geschichte finde ich gut, den knappen Schreibstil ebenfalls und er hätte so auch durchaus mehr vermitteln können. Das besagte Kribbeln beim Lesen stellte sich bei mir nicht ein und für einen eroti-schen Roman fehlte da etwas um mich vollends zu überzeugen.
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Format: Taschenbuch
Engel, Sex & Flügel - Autorin Sabine Neb, erschienen 28. März 2017 als Taschenbuch, beim Verlag: blue panther books – Erotischer Roman

Der Name ist hier Programm. Der Engel Pierre ist auf besonderer Mission. Er will endlich seine Flügel, und sie (namenlos) muss ihm dabei helfen. Er braucht dafür ihren Orgasmus! Dabei ist er selbst Schuld an seiner Misere. Beide begegnen sich in einer Bar, er nimmt sie mit nach Hause, sie haben Sex, er kommt zum Höhepunkt, sie nicht und lässt sie wieder gehen. Als er durch einen Unfall stirbt, bekommt er keine Flügel, da er sie erst zum Höhepunkt bringen muss. Daraufhin trifft sie die verschiedensten Männer, jedoch ihr eigener Höhepunkt bleibt immer auf der Strecke. Ein erotischer und eindeutiger verbaler Schlagabtausch um Lust, Verlangen und Sex beginnt. Beide lernen sich jedoch auf ihrem gemeinsamen Weg näher kennen und lernen sich auch schätzen. Pierre muss sich langsam etwas einfallen lassen, sonst bekommt er nie seine Flügel. Und wer ist der glückliche der sie zum Höhepunkt begleitet, lest es selbst. Pierre bekommt jedenfalls seine Flügel und darf zum Himmel aufsteigen. Das Ende hätte natürlich auch anders aussehen können, wäre aber dann doch unrealistisch zum Rest des Romanes

Die Idee zu diesem Roman gefällt mich sehr gut, jedoch bleibt die Romantik hier völlig auf der Strecke. Es geht alleinig darum sie zum Orgasmus durch Sex zu bringen. Der Weg dort hin wird amüsant, sehr kurzweilig und witzig beschrieben. Wer hier die großen Gefühle sucht, ist fehl am Platz.
Der Schreibstil ist kurz und knackig, teilweise in gedanklichen Stichpunkten gehalten und an wenigen Stellen etwas ausführlicher.
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