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Engel (Nahezu klassische Stories, Band 2) Gebundene Ausgabe – 16. September 1991

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Unvergleichliche Erzählungen. (Frankfurter Rundschau) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 25.10.1930 in Staunton, Illinois, als Aaron Roy Weintrub. Die verarmte russisch-jüdische Immigrantenfamilie mit einer langen Tradition von Rabbinern und Gelehrten verkaufte den Zweijährigen nach dem Tod der Mutter für 350 Dollar an die Adoptiveltern Doris Marie und Joseph («Joe») Brodkey. Brodkey wurde nach eigenen Aussagen von seinem Adoptivvater sexuell missbraucht. Die Nachstellungen endeten erst, als der Adoptivvater 1944 starb und die Familie verarmt zurückließ. 1946 begann Brodkey, in Harvard Literatur zu studieren. Seit den fünfziger Jahren schrieb er Kurzgeschichten, die hauptsächlich in den amerikanischen Zeitschriften «The New Yorker» und «Esquire» veröffentlicht wurden. Brodkey ließ sich als freier Schriftsteller nieder und unterrichtete sporadisch Literatur und Creative Writing an der Cornell University und am City College of the City University of New York. In den sechziger Jahren lebte er zwei Jahre lang in einer homosexuellen Wohn- und Lebensgemeinschaft mit zwei Freunden zusammen; einer seiner Freunde starb später an Aids. 1978 heiratete Brodkey die Schriftstellerin Ellen Schwamm. Die Ehe, aus der eine Tochter stammt, währte bis zu seinem Tod. Sein erster Kurzgeschichtenband «First Love and Other Stories» (1954) wurde mehrfach preisgekrönt. 1991 veröffentlichte Brodkey mit großem Medienecho den Roman «Die flüchtige Seele», 1994 erschien sein zweiter und letzter Roman «Profane Freundschaft». Seine Tagebücher wurden posthum als «Die Geschichte meines Todes» (1996) veröffentlicht. 1992 unternahm Brodkey, bereits sehr geschwächt, mit seiner Frau eine Vortragsreise nach Berlin und Venedig. 1993 teilte er in einem Essay im «New Yorker» der Öffentlichkeit mit, dass er an Aids erkrankt sei. Harold Brodkey starb am 26. 1. 1996 in New York. Auszeichnungen: Prix de Rome American Academy Award (1959); Creative Arts Public Service Grant (1972); O. Henry Award (1975, 1976 und 1978).


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Format: Gebundene Ausgabe
Harold Brodkeys „Stories in an Almost Classical Mode" / "Nahezu klassische Stories" dessen zweite Hälfte in Deutschland als Band unter dem Titel "Engel" erschienen ist, macht dort weiter, wo der Band "Unschuld" endete.

In zumeist rund 50-seitigen Kurzgeschichten beleuchtet Brodkey sein eigenes Leben, vor allem seine Kindheit. Dabei steht in der Regel eine Person seines Umfelds im Fokus der Betrachtungen. Seine bösartige -ihn folternde - Stiefschwester Nonie, seine Mutter, sein Vater, sein Kindermädchen, sein Freund. Im Grunde sind dies jedoch nur Projektionsflächen für Brodkeys wichtigstes Projekt: ihn selbst.

Ich empfehle die Auftaktgeschichte zu lesen. Wie seine Stiefschwester ihn in die Falle lockt und der Folter unterzieht, ist packend. Selten hat mich die Erwartung des Grauens so berührt wie hier. Alles Weitere fällt danach stark ab.

Trotz aller immer wieder beschriebenen Zweifel und tastenden Erinnerungen - des erwachsenen Autors - blitzt hier allzu oft ein sehr selbstverliebter zuweilen abstoßend arroganter Charakter durch. Er ist clever und weiß das. Das geht soweit, dass er dem Leser verkauft, er habe - schon als noch nicht sprachfähiger Säugling - seinen Vater intellektuell ausgestochen. Sein Versuch - als Erwachsener - sich die Kindheitserinnerungen zurückzurufen und in Worte zu kleiden, die ihm damals noch nicht zur Verfügung standen ist zumindest sprachlich interessant, aber nicht immer glaubwürdig.

Wie im vorigen Band haben die Außenhandlungen oft wenig Substanz.
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