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Enemy of God
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Enemy of God [Explicit]
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Titelverzeichnis
| 1 | Enemy Of God |
| 2 | Impossible Brutality |
| 3 | Suicide Terrorist |
| 4 | World Anarchy |
| 5 | Dystopia |
| 6 | Voices Of The Dead |
| 7 | Murder Fantasies |
| 8 | When Death Takes It's Dominion |
| 9 | One Evil Comes - A Million Follow |
| 10 | Dying Race Apocalypse |
| 11 | Under A Total Blackened Sky |
| 12 | The Ancient Plague |
| 13 | Impossible Brutality (Bonus Video) |
Produktbeschreibungen
Amazon.de
20 Jahre nach ihrem Debüt Endless Pain erleben Kreator ihren dritten Frühling und erreichen mit Enemy Of God locker das Niveau ihrer legendären Alben Terrible Certainty und Extreme Aggression.
Die Ruhrpott-Thrasher machen exakt da weiter, wo sie mit Violent Revolution aufgehört haben, und ballern dem Hörer eine rasiermesserscharfe Riff-Salve nach der anderen um die Ohren. Gitarrist Sami Yli-Sirniö (ex-Waltari/In-Rags) in die Band aufzunehmen, war die klügste Personalentscheidung der Kreator-Karriere, denn der kleine Finne übertrifft alle seine Vorgänger spieltechnisch um Längen und feuert in atemberaubendem Tempo eine hochklassige Akkordfolge nach der anderen ab. Mit leichten Anleihen bei Slayer unterfüttert er Milles gewohnt intensive Vocals mit brachial-düsteren Schwermetall-Vibes, die selbst in der Thrash-Champions-League ihresgleichen suchen. Dazu kommen noch viele angenehm unaufdringliche Hit-Refrains und eine enorm druckvolle Produktion, die Enemy Of God endgültig zu einem Referenzalbum machen. -- Michael Rensen
Produktinformation
- Produktabmessungen : 14.3 x 12.6 x 1.09 cm; 98.09 Gramm
- Hersteller : Steamhammer (SPV)
- Erscheinungsdatum : 2005
- SPARS-Code : DDD
- Label : Steamhammer (SPV)
- ASIN : B0006HXXBA
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69,019 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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- Nr. 23,357 in Rock (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Die Jungs verstehen ihr Handwerk. Vor allem die Gitarrenarbeit um den bereits viel gelobten finnischen Gitarristen hat auch mir besonders zugesagt. Solche Leute hat nun mal nicht jede Band in ihren Reihen. Die Riffs klingen frisch, aggressiv und unverbraucht, ein wirklich sehr großes Plus der Platte. Jeder Song baut sich anders auf und danach geht meistens dann auch die Post ab.
Fazit: Für mich ist Kreator so mit die beste deutsche(Thrash)Metal Band. Dieses Album jedenfalls ist so mit das beste Werk im Genre was bei mir im Schrank steht. Meiner Meinung nach ist "Enemy of God" sogar noch einen Tick besser als der ebenfalls erstklassige Nachfolger "Hordes of Chaos". Für Fans von Thrashkapellen a la Sodom oder Destruction sei nur eines gesagt: Achtung Frustgefahr ;-)!
Lyrisch zieht sich ja immer ein roter Faden durch die neueren Kreator Werke, viel anders ist es auch diesmal nicht.
Musikalisch kann man jedoch zum Bleistift im Song "One Evil comes, a million follow" eine deutliche Annäherung an den Metalcore-Stil wahrnehmen.
'Shooting-Stars' des Albums sind sicherlich der Titeltrack selbst, sowie "Impossible Brutality". Vom Blickwinkel der Texte her sollte allerdings auch ein besonderes Augenmerk auf die Tracks "Suicide Terrorist" und "Murder Fantasies" geworfen werden.
Die Klangqualität überzeugt durchgehend, die Abmischung ist sauber, der Bass drückt, so wie man es erwartet.
Auf der CD ist zudem noch der Videoclip zu "Impossible Brutality" enthalten, der aber sowohl in der Bild- als auch in der Tonqualität mehr als versagt.
Alles in allem ist EoG ein gelungenes Thrash-Album einer deutschen Legende und den Kauf in jedem Fall wert.
Bereits der Opener „Enemy of God“ – zugleich auch das Titelstück – macht dies deutlich. Das Stück klingt einfach wie KREATOR zu Glanzzeiten. Das ist zu 100% Thrash Metal wie er sein soll.
„Impossible Brutality“ dürften einige schon vom Vorab Audio- / Videostream her gekannt haben. Ebenfalls ein sehr geiler Song, wenn nicht sogar der beste des Albums. Hier macht es sofort „klick“ – da braucht man keine mehreren Durchgänge.
„Suicide Terrorist“ hätte problemlos auf „Coma of Souls“ stehen können. Gleich zu Beginn werden hier dem Hörer die Killerriffs um die Ohren gehauen. Sehr straighte Nummer, die durch geniale Hooklines hervorsticht.
Noch weiter zurück in der KREATOR Nostalgie geht es mit „World Anarchy“ der sicherlich noch ein Überbleibsel aus der „Extreme Aggressions“ Periode sein muss, hehehe. Wobei: Im Refrain erinnert das Stück doch etwas an das kultige "Pleasure to Kill"-Album. Nostalgie pur! Der Mittelteil hat aber irgendwie was Metalcore mäßiges - seltsam - wer beeinflusst hier wen?
Weniger aggressiv klingt hingegen „Dystopia“, wobei hier vor allem der sehr geniale Mittelteil überzeugt. Dieses Stück tötet definitiv mit Köpfchen. Leicht ungewöhnlich ist hier übrigens der Gesang von Mille, der hier seine Stimme vielseitiger gestaltet hat.
„Voices of the Dead“ könnte auch aus Schweden stammen. Ist auf alle Fälle sehr melodisch ausgefallen mit einer coolen Stimmungssteigerung vom fast balladesken Anfang bis hin zur absoluten Thrashgranate.
Das nächste Stück hat bei mir einen besonderen Stellenwert, da man bei „Murder Fantasies“ keinen geringen als Michael Amott für ein Gast-Solo verpflichten konnte. Sehr geil!!
Bei „When Death takes it's Dominion“ merkt man überdeutlich, dass Mille beim Komponieren sehr viel IRON MAIDEN, SLAYER und METALLICA gehört hat, da der Song seine Wurzeln eindeutig in den 80ern hat.
„One Evil comes – A Million follows“ hat irgendwie was hymnisches. Ähnlich wie bei “Servant in Heaven – King in Hell”, wo witzigerweise der Titel die gleiche Rhythmik hat. Auf alle Fälle ist der Track verdammt kurz ausgefallen,w as auch am flotten Tempo liegen dürfte. Hoher Bangfaktor!
Mit „Dying Race Apocalypse“ haben KREATOR definitiv einen der besten Songs ihrer Geschichte geschrieben. Der Song rult einfach nur. Ebenfalls sehr ruhig beginnend, entfesselt sich der wahre Sturm erst nach kurzer Zeit, wobei hierbei die Geschwindigkeit nicht einmal so hoch angesiedelt ist. Dennoch sind die Doublebass absolut Killer!
Wollen KREATOR einen neuen persönlichen Geschwindigkeitsrekord aufstellen? Könnte man meinen, wenn man sich „Under a total blackend Sky“ so anhört. Mille, haste da zu oft „Reign in Blood“ gehört? Abartig speedige Nummer, die einfach nur noch geil ist.
Leicht ungewöhnlich schließt letztendlich „The Ancient Plague“ das neue Album ab. Ungewöhnlich deswegen, da er sich vom Rest des Album ein wenig hervorhebt, vor allem durch einen sehr hymnischen, aber auch verdammt bedrückenden Charakter, wobei grundlegend „Enemy of God“ unglaublich düster ausgefallen ist. Aber um beim Song zu bleiben: Der Refrain hier ist absolut genial. Ebenfalls einer der besten Tracks auf dieser Scheibe.
KREATOR haben wieder mal alles richtig gemacht und statt zu stagnieren, haben sie sich sogar noch gesteigert und sind noch mehr zu ihren Wurzeln zurückgekehrt ohne dabei den Blick in die Zukunft zu unterdrücken. Für Thrash Metal Fans ist „Enemy of God“ auf alle Fälle ein absoluter Pflichtkauf!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
I wasn't a big fan of KREATOR back in the day but i'm listening to them
more after seeing them recently. Get it if you like pure Thrash.
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