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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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am 21. Dezember 2009
Wie habe ich auf diesen Film gewartet, endlich wieder ein Michael Mann Film. Die Geschichte des berühmt berüchtigten John Dillenger, gefilmt von MM und gespielt von einem großartigen Cast, was soll da noch schief gehen?
Als ich gesehn habe das der Film "nur" 3 Punkte bekommen hat konnte ich es absolut nicht glauben das er nicht doch besser ist, nachdem ich ihn nun gesehen habe musste ich aber leider feststellen das die 3 Punkte leider doch gerechtfertigt sind.
Aber was lief verkehrt? Johnny Depp liefert eine gewohnt solide Vorstellung, weiss allerdings nicht so zu brillieren wie zB in Sweeney Todd; Christian Bale bleibt für seine verhältnisse blaß, bewegt sich damit aber immernoch über dem schauspielerischen Durchschnitt und auch der Rest des Casts liefert eine solide bis gute Performance, die Actionsequenzen sind wie zu erwarten in der einzigartigen Michael Mann manier eingefangen und sind klar die Höhepunkte des Films.
Das Problem des Films ist jedoch schlichtweg das Drehbuch und die trotz der stolzen länge von 140min recht dünn gesähten Hintergründe und Charackterzeichnungen.
So kommen einem Leute wie Pretty Boy Floyd oder Babyface Nelson einfach nur wie ein paar Ganoven unter vielen vor und auch Bales Charackter Melvin Purvis bleibt kaum in Erinnerung, da er einfach zu eindimensional und konturfrei beschrieben wird.

Was bleibt sind eine handvoll guter Schauspieler, sehr gute Kameraführung und hervorragende Actionszenen sowie eine mittelmäßige Storyline in die der Zuschauer einfach ohne jegliche hintergrund Informationen hinein geworfen wird.

So bleibt ein immernoch überdurschnittlicher Film, der allerdings einen faden Beigeschmack hinterlässt, weil einfach soviel mehr drin gewesen wäre und so habe zB ich persönlich von Public Enemies erwartet, dass er zumindest fast an Mann's Meisterwerk Heat herankommen könnte.
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am 18. Februar 2011
Als erstes möchte ich sagen, ich bewundere und honoriere den Mut Michael Manns das übliche Gangsterfilm Hollywoodklischee verlassen zu wollen. Außerdem halte ich den Film für hervorragend fotografiert. Nur daran war für mich zunächst überhaupt erkennbar, dass in der Art der Inszenierung eine Absicht steckt. Michael Mann möchte der Gangstergestalt John Dillinger und anderen Gestalten seines Kalibers den Zauber nehmen. Er möchte uns den Stumpfsinn vermitteln, der im Handeln dieser Personen steckt. Das Ergebnis ist, dass er ausschließlich mit hervorragenden Bildern agiert und in die Handlung und Dialoge eben diesen Stumpfsinn legt.
Wir sehen hier Anzüge, Hüte, Kleider und Requisiten aus den 30iger Jahren die sich von Bild zu Bild bewegen, ohne das Leben in ihnen steckt. Handlungen, die aneinander vorbeilaufen, ohne dass irgendeine Motivation erkennbar wäre. Dialoge mit dem Tiefgang des Vorabend Fernsehprogramms. Eine Liebe, ohne jede Leidenschaft. In allem und jedem purer Pragmatismus bis hin zu absurd dämlich handelnden Polizisten. Wahrscheinlich kann jemand, der die geschichtlichen Hintergründe kennt oder die Buchvorlage gelesen hat wesentlich mehr damit anfangen, aber ich gestehe, für mich war das irgendwann schlicht nur noch langweilig. Ich fühle mich mit diesem Film völlig alleine gelassen, so als würde ein Maler die Inhaltslosigkeit der Welt darstellen wollen, in dem er einfach eine weiße Leinwand aufhängt. Mir persönlich ist das irgendwie zu wenig.
Einen Punkt, weil ich ihn geben muss, einen für die Kamera und einen für Johnny Depp für die wirklich (und das ist nicht ironisch gemeint) beeindruckende Darstellung des Nichts.
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am 13. März 2016
Parallel mit der Darstellung John Dillingers Gangsterleben in Zeiten der Großen Depression wird vorrangig seine Liebesbeziehung zu 'Billie' Frechette sensibel, fast zärtlich und ausgiebig im Film zelebriert. Diese sehr menschliche Seite passt eigentlich so gar nicht in die Vorstellungen, die man allgemein von einem 'Staatsfeind Nr.1' hat.
Auch wird in einigen Szenen zum Ausdruck gebracht, dass Dillingers Handlungen von seinem Lebenstraum: 'eine ferne Welt mit Sonne und Meer' ihre tieferen Gründe haben. Doch dazu braucht er viel Geld. Aus diesem Hintergrund betrachtet, spielt Johnny Depp den verträumten und in sich gekehrten Gangster sehr überzeugend.
Bei der Darstellung der dunkeläugigen und schwarzhaarigen 'Billie' Frechette (Marion Cottillard) als Freundin Dillingers regen sich im Hinterkopf des Filmzuschauers dann doch leise Zweifel, ob eine so sanfte, stille Frau die Freundin eines in ganz Amerika gesuchten Gangsters sein könnte.
Sehr merkwürdig ist auch sein 'Besuch' des Polizei-Departments und ganz besonders sein 'Spaziergang' durch die Polizeiabteilung 'Dillinger-Einheit'. Eine Polizei-Einheit, die speziell für die Ergreifung Dillingers gebildet wurde. Dass die darin anwesenden Polizeibeamten, die gerade einer Sportübertragung lauschen, den 'in ihrer Abteilung herumstreunenden Fremden' nicht beachten, empfinde ich als derben Schnitzer, der einem Regisseur wie M. Mann nicht passieren dürfte. Denn das Dillinger dem Nichterkennen lediglich durch Tragen eines Oberlippenbartes und einer Sonnenbrille vertraut, ist eigentlich unwahrscheinlich. Ganz Amerika ist doch das auf tausenden von Steckbriefen abgebildete Gesicht Dillingers bekannt.
Kenner der Dillingerstory können nur vermuten, dass Dillinger hier prüfen wollte, ob seine Gesichtsoperation erfolgreich war. Im Film selbst wird diese Operation nicht einmal angedeutet. Obwohl eine solche Operation die den Film abschließende Szenerie erklären würde, dass das FBI die auffällig gekleidete Anna Sage (eine Frau aus Dillingers Bekanntenkreis) benötigt, um Dillinger zu erkennen.
Und die letzten Worte des angeschossenen, sterbenden Dillingers gelten seiner Freundin Mary Evelyn 'Billie' Frechette. Es ist der Titel des Liedes 'Bye, bye Black Bird', welches in dem Tanzlokal gespielt wurde, wo er sie kennenlernte. Meiner Meinung nach reine Erdichtung, um Dillingers Gefühle für 'Billie' filmisch wirkungsvoll herauszustreichen.
In diesem Film wird Melvin Purvis, der leitende FBI-Beamte in der Jagd auf Dillinger, von Christian Bale so dargestellt, wie er wahrscheinlich auch in Wirklichkeit war: jung, ehrgeizig, kalt und emotionslos. Absolut glaubwürdig verkörpert durch Chr. Bale. Dass er gleich zu Filmbeginn 'Pretty Boy Floyd (Channing Tatum!)' zur Strecke brachte, obwohl dieser tatsächlich erst nach dem Tod Dillingers gestellt und getötet wurde, ist sozusagen 'filmkünstlerische Freiheit' und hat für die Film-Gesamtkonzeption keinerlei abwertende Bedeutung.
Trotz der hier aufgeführten Ungereimtheiten ist es insgesamt gesehen ein faszinierender Film mit großartigen Actionszenen, mit hervorragend dargestellten 'stillen' Sequenzen und Darstellern, die ihre 'schauspielerische Arbeit' ausgezeichnet erfüllen.
Zur DVD: Tonqualität sehr gut.
Bildqualität: manchmal ist das Bild, vor allem bei Schießereien, so dunkel, dass man nicht wenig erstaunt ist, dass sich darin 'Freund und Feind' auseinanderhalten können. Und als DVD-Zuschauer ist es fast unmöglich, 'Freund und Feind' zu erkennen. Ob diese dunkle Bildwiedergabe der DVD zuzuschreiben ist, kann ich nicht sagen. Vielleicht ist es auch im Originalfilm im Kino so dunkel. Ein Stilmittel vielleicht?
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am 10. April 2016
Der Film startet im Staatsgefängnis von Michigan City (Indiana), John Dillinger gelingt es im Jahr 1933 den gefangenen Bankräubern Walter Dietrich, Charles Makley, Harry Pierpont und Ed Shouse, mit Hilfe eingeschmuggelter Waffen einige Wärter zu überwältigen. Gleichzeitig verschaffen sich Bandenchef John Dillinger und sein Partner John „Red“ Hamilton Zutritt zum Eingangsbereich der Haftanstalt, indem der mit einer Polizeimarke getarnte Hamilton vorgibt, Dillinger zur Verbüßung einer neuerlichen Haftstrafe abliefern zu wollen.

Johnny Depp, der seine übliche, wohl bereits patentierte Show abzieht und dabei lediglich den Freak-Faktor zurückschraubt, spielt gewohnt ausgezeichnet auf. Trotzdem lässt sein Charakter den Betrachter kalt.

Warum er sich zu seiner großen Liebe Billie hingezogen fühlt, bleibt noch mehr im Unklaren als die nicht immer nachvollziehbare Hingabe seiner Geliebten zu dem Gangsterboss. Im Kern läuft die gesamte Charakterisierung auf einen Satz hinaus, der auch im Film fällt: „I rob banks.“ Damit hat es sich! Alles andere scheint mehr oder weniger nebensächlich.

Zwar schert sich Dillinger sehr wohl um sein öffentliches Image, das zwischen Gentlemanräuber, modernem Robin Hood und eiskaltem Mörder pendelt, aber im Grunde will er einfach nur gegen alle Widerstände sein Ding durchziehen - obwohl er weiß, dass er damit nicht ewig durchkommen wird.

Die Konsequenz, mit der er seinem Schicksal begegnet, hat schon etwas Fatalistisches - aber auch diese Nuance wird nie konsequent zu Ende gedacht.

Auf der Gegenseite hapert es noch mehr: Gerade der als großer Gegenspieler aufgebaute Verbrecherjäger Melvin Purvis schwächelt.

Der echte Melvin Purvis hat 1936 Selbstmord begangen nachdem er vorher aus dem FBI ausgeschieden ist.
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am 26. März 2012
Der Film ist nicht so schlecht, wie er in vielen der anderen Rezensionen (bei den übrigen Formaten) gemacht wird. Allein die Leistungen von Johnny Depp und Christian Bale sind es wert, sich den Streifen anzusehen. Das Drehbuch ist aber tatsächlich nicht grandios, da wäre mehr drin gewesen. | Nun aber zum STEELBOOK und der BLU-RAY: Das FSK-Logo wurde auf das Steelbook gedruckt! Warum will man ein Steelbook? Weil man Sammler ist! Und als Sammler will man kein FSK-Logo auf dem Steelbook! Also hat man sich schon vor dem Einlegen der Disc geärgert, aber es kommt viel schlimmer: In guten Momenten ist die Bildqualität der Blu-Ray sehr gut, aber bei fast allen etwas dunkleren Szenen sieht das Bild aus wie auf einer ausgenudelten Videocasette! Und das ist ein Universal-Problem: Gleiches hatte ich bei Robin Hood. Ebenfalls ein Universal-Problem ist die generell schlechte Technik der Blu-Rays und die blöde Menüführung. Man fragt sich wirklich, wie man ernsthaft ein solches Produkt auf den Markt bringen kann.
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am 7. Februar 2010
Die Filmatmosphäre, Musik, Schauspieler etc. haben mir eigentlich gut gefallen. Johnny Depp hat dieses gewisse Manische, dass ich mir für einen Typen wie John Dillinger vorstelle perekt rüber gebracht. Christian Bale hätte etwas mehr Raum im Film verdient, um seiner Figur mehr Hintergrund zu geben. Ich wurde auf jeden Fall gut unterhalten. Kein Film, den ich mir nochmal ansehen würde, aber für einen verschneiten Samstagnachmittag prima. Einiges hat mich aber an dem Film und insbesondere der Blu-ray gestört:
- Bei Actionszenen wurde eine Handkamera verwendet. Dass das Bild dabei (bewusst) verwackelt, nehme ich als Stilmittel in Kauf. Mühsam ist aber der Videolook, der sich in solchen Szenen mit dem klassischen Filmlook für andere Szenen abwechselt. Das Ganze kommt mir dann sehr zusammengestückelt vor. Die Panorama und ruhigen Aufnahmen sind dafür klassisches Kino pur, mit leichter Körnung und leichtem Sepia-Farbeinschlag. Die Bildqualität an und für sich (Schärfe usw.) ist auf Blu-ray sehr gut.
- Der Ton (bezogen auf HD Master Audio englisch original). Bei den Schiessereien und einigen anderen Szenen macht der Ton riesige Sprünge in der Lautstärke. Manchmal sind die Stimmen laut und fast krächzend, manchmal saufen sie im Soundtrack ab. Ich habe ja nichts gegen grosse Dynamik beim Ton (und gottseidank keine Nachbarn, die es stört), aber ich war dauernd am Nachregeln des Tons.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. August 2011
--- Inhalt und Kritik ---

PUBLIC ENEMIES aus dem Jahr 2009 dreht sich um das kriminelle Leben von John Dillinger, der zusammen mit einigen Komplizen zur Zeit der Rezession 1933/34 zahlreiche amerikanische Banken ausgeraubt hat.

Johnny Depps Darbietung des berühmt-berüchtigten Bankräubers John Dillinger kann nicht anders als brillant bezeichnet werden. Cool und charismatisch: Das sind die Eigenschaften, die den Schauspieler auszeichnen und die auch Dillinger zugeschrieben wurden. Depp scheint deswegen die Idealbesetzung zu sein. Man fiebert stets mit ihm mit - ein Bösewicht mit Profil.
Außerdem wissen noch Christian Bale und Marion Cotillard mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten zu überzeugen. Er spielt Melvin Purvis, einen ambitionierten FBI-Agenten, der sich ab einem gewissen Punkt fragt, ob seine Handlungsmethoden immer die richtigen sind, und sie verkörpert die vertrauenerweckende Billie Frechette, in die sich Dillinger auf den ersten Blick verliebt. Depp, Bale und Cotillard sind die Creme auf der Torte eines großen Casts, das Authentizität bis in kleinste Detail ausstrahlt.
Echtheit und Detailverliebtheit spürt man allein schon bei der Betrachtung von Kulissen und Kostümen. PUBLIC ENEMIES wurde sogar an den Orten, wo sich die wahre Geschichte abspielte, gedreht. Aufwendig musste man einige Plätze anhand historischer Filmaufnahmen rekonstruieren um ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit zu erzielen. Die Schauspieler konnten dadurch überzeugend an ihren Performances pfeilen, im wahrsten Sinne des Wortes in den Geist von Dillinger und Co. abtauchen.
Den Rest erledigen die Kostüme. Wie man es von Filmaufnahmen aus den Dreißigerjahren kennt, sind die Männer auch in PUBLIC ENEMIES von Kopf bis Fuß in Anzug und Melone geschniegelt. Das Flair dieser Zeit wird erfolgreich in jeder Szene versprüht - der Look macht's!

--- Zur Präsentation auf Blu-ray Disc ---

Zur Bildqualität: Klarheit und Präzision bis auf das feinste Barthaar wie bei der zweiminütigen Szene mit Pretty Boy Floyd (dargestellt von Channing Tatum, leider nur in einem kurzen Cameo-Auftritt) sind jedenfalls vorhanden. PUBLIC ENEMIES schrammt letzten Endes dann aber doch um Einiges an der Referenzfähigkeit vorbei. Es gibt nämlich auch zahlreiche Momente, in der das Bild flackert und der Rauschegrad merklich zunimmt - schade, PUBLIC ENEMIES hätte in Punkto Bildqualität bei den ganz Großen wie AVATAR mitmischen können!
Eine HD-Tonspur wurde übrigens nur dem englischsprachigen Original gegönnt. Die Abmischung mutet jedoch leicht eigenartig an, da der Geräuschpegel bei den Dialogen stark schwankt, manchmal sogar bis zur Unverständlichkeit abnimmt, während die Waffenschüsse wie für HD-Master gewöhnlich brachial laut daherkommen. Hier lohnt sich definitiv eine hochwertige Soundanlage. Die Wiedergabe via TV-Lautsprecher erzwingen das Einschalten von Untertiteln. Davon sind ja allerhand vorhanden, unter anderem Englisch, Deutsch, Französisch und Mandarin.
Viel bekommt man auch in den Bonusmaterialien geboten. Eine Stunde lang wird in fünf Featurettes und in bestem HD Wissenswertes über die Dreharbeiten und (noch viel interessanter) über die echten Gangster aus den 1930ern offenbart. Highlights bilden vor allem die Original-Filmaufnahmen und Bilder von John Dillingers Fall. Des Weiteren kann man den Film mit dem sogenannten Bild-im-Bild-Modus erleben. Hierin springen an entsprechenden Stellen auf einem Zeitstrahl am unteren Bildrand kurze Clips auf, die zusätzliche Informationen liefern. Wissensdurst bleibt nicht erhalten, sondern wird gestillt - gut so!
Ästhetisch veranlagte Filmfans dürfen sich übrigens über ein Wendecover ohne FSK-Flatschen freuen! :-)

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: vier von fünf
Bild: vier von fünf
Ton: dreieinhalb von fünf
Extras: fünf von fünf

Gesamt: vier von fünf Sternen

--- Fazit ---

Operation rundum gelungen: Regisseur Michael Mann hat gute Arbeit geleistet um alle Komponenten für PUBLIC ENEMIES richtiggehend zu vereinen. Der Mix aus fähigen Schauspielern der A-Liga sowie authentischen Kulissen und Kostümen machen den Streifen zu einem actiongeladenen Gangster-Epos mit viel Klasse und Liebe zum Detail - genau das richtige Futter für den Blu-ray-Player an verregneten Sonntagnachmittagen.
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am 16. Juni 2016
Ist schon interessant, wie Rezensionen zustande kommen, vor allem die negativen. Es ist lediglich und ausschliesslich des Empfinden des/der Schauenden. Der Film hat mich gut unterhalten und das ist die Hauptsache. Zum Inhalt ist ja nun schon genug geschrieben worden. Bild und Ton sind okay.
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am 1. Februar 2011
Als großer Fan von Johnny Depp, der ihn nur aus seinen besten Filmen kennt,dachte ich mir, dass der Film schon nicht schlecht sein könnte. In der Kurzbeschreibung stand etwas von einem "aufregenden Katz- und Mausspiel"
Es war ein Katz- und Mausspiel, ja; aber es ist sicher nicht aufregend oder gar atemberaubend.
Ich fand, dass der Film sehr widersprüchlich ist:

Auf der einen Seite bemüht er sich, reale Bedingungen zu schaffen, da die Geschichte auf der realen begebenheit beruht... auf der anderen Seite ist der Film sehr oberflächlich. Viel zu wenig Hintergrundinfos zu Dillinger, sondern nur den oberflächlichen Lebenslauf. Auch andere Charackter wie babyface Nelson wurden kaum mit Infos präsentiert.

Der Film will dezente Actionszenen schaffen und diese nicht zu übertrieben zu gestalten... auf der anderen Seite schien das Theaterblut gerade im Sonderangebot gewesen zu sein. Nicht, dass an ein bisschen Filmblut etwas auszusetzen wäre, aber dieser Film legt es geradezu darauf an und erinnerte mich teilweise an den Film "Wanted". Ich fragte mich nur: "Was soll das?"

Darüber hinaus kam bei mir einfach keine Spannung auf, weil es irgendwie viel zu einfach für den "Staatsfeind Nummer 1" war. Er spaziert locker in die Bank, plündert sie und ist schon wieder weg, bevor die Polizei eingreifen kann (das passierte zwei Mal, nur beim dritten Mal war es etwas schwerer). Und auch aus dem Gefängniss bricht er zweimal ganz locker aus, obwohl er ja der "Staatsfeind Nummer 1" ist(Woher kam überhaupt die Waffe beim zweiten Ausbruch).
Auch bei den Actionszenen im Wald sind Dillinger und seine Gang im klaren Vorteil, also fand ich das auch nicht vesonders spannend.

Ach ja, nebenher plätscherte da auch noch die Lovestory freudig hin ohne dass man die Motivation hinter Dillingers Verhalten verstand.

Und als die letzte Bank ausgeraubt und der letzte Verbündete geflohen ist vergeht nocheinmal eine halbe Stunde, in der das Ende völlig klar ist, um dann ein - nicht ganz so episch wie geplantes - Finale zu setzen mit Blut Zeitlupe und allem was dazugehört.

Ach nein, danach ging der Film noch weitere zehn Minuten, in der einem nocheinmal klischeehaft übertrieben vor Augen geführt wird, dass der Film aus Amerkia kommt.

Fazit: zu lang, zu wenig Handlung, zu wenig Spannung, zu wenig Tiefe, allein gute Schauspieler immerhin war es ein Versuch
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am 2. Oktober 2013
EIn Film der durch seine Bestzung zu einem Sehr Guten FIlm wird. Aufgrund von der Art und weise wie Johnny Depp seine Rolle Iterpretiert und umsetzt wird aus einem Guten Ein sehr guter Film welcher nicht nur was für Action Fans ist
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