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Endymion Spring: Die Macht des geheimen Buches Gebundene Ausgabe – 31. Juli 2006

4.1 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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„Endymion Spring“ ist ein gefährliches Buch. Seinen Besitzern hat der Band, der von einem Gehilfen Johannes Gutenbergs von Mainz nach Oxford geschafft worden ist, nicht viel Glück gebracht -- und das, obwohl er scheinbar nur leere Seiten enthält. Aber die weißen Seiten sind die Überreste eines Drachen, der eine Art Hüter der Weisheit war. Und es gibt einige unschuldige Menschen, die darin lesen können. Ein solcher unschuldiger, da unwissender Mensch ist Blake, dem sich auf den Seiten Buchstaben zeigen und zu einem Rätsel formen. Blakes Mutter ist an der Universität von Oxford und beschäftigt sich mit alten Büchern. Blake ist eher zufällig in die Bibliothek des dortigen St. Jerome’s College geraten und gelangweilt durch die Bücherreihen geschlendert, als „Endymion Spring“ ihn berührt hat. Das Buch hat Blake als seinen Hüter auserwählt, und lässt ihn von nun an nicht mehr los. Gemeinsam mit seiner intelligenten Schwester Duke macht sich Blake auf die Suche nach dem Geheimnis -- immer verfolgt von merkwürdigen Gestalten und einem unheimlichen Schatten, der sich am Ende zeigt und selbst in den Besitz der verborgenen Schrift kommen will. Denn „Endymion Spring“ ist nur der Wegweiser zum Letzten Buch, das unendliche Macht verspricht ....

Eigentlich ist auch Endymion Spring -- vom pädagogischen Standpunkt aus -- ein gefährliches Buch. Denn es vermischt Fantasy und historische Elemente auf eine nicht ganz korrekte Art und Weise. Und es lässt seine kuriosen Theorien in einem Zirkel Oxforder Gelehrter kursieren, die aus den akademischen Kreisen eine Gruppe verschworener Mystiker macht. Über die Zeit Gutenbergs und das Universitätsleben erfährt man so nicht besonders viel. Das gefährlichste aber ist: Endymion Spring, das geschickt zwischen dem Mainz zur Zeit Gutenbergs und der Jetztzeit hin und her pendelt, ist umwerfend gut geschrieben. Also kann man die ganze Pädagogik getrost beiseite lassen. Endymion Spring von Matthew Skelton, der eine Weile als Assistent an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität war und danach nach Oxford ging, ist ein erstaunlich spannendes Romandebüt über die doch eigentlich für tot gehaltene Welt der Bücher, das man unbedingt lesen sollte. Für Leser ab zwölf Jahren. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Dieses Buch hat das Zeug zum Megaseller! Skelton ist ein überaus spannender Debütroman gelungen.«
Brigitte Buch Spezial

»Der junge Kanadier Matthew Skelton erzählt in ›Endymion Spring‹ von der atemberaubenden Suche nach dem ›Letzten Buch‹: einem Werk, das alles Wissen der Welt enthält, gefertigt aus der Hand eines Drachen, zu öffnen nur von einer unschuldigen Seele. Kunstvoll verwebt Skelton die Legende von Doktor Faust mit der heimlichen Erfindung des Buchdrucks.«
Der Spiegel, Special Bücher 2006

»Mit ›Endymion Spring‹ ist Skelton ein faszinierendes Jugendbuch gelungen, das sicher auch erwachsene Leser erreichen wird. Wer sich auf den ganz eigenen, beinahe schon eigenartigen Stil einlässt, erlebt eine phantastische Geschichte, die doch ungeheuer viel mit der Realität zu tun hat.«
Mainzer Rhein-Zeitung

»Matthew Skelton pendelt ebenso geschickt zwischen dem heutigen Oxford und dem historischen Mainz wie zwischen Fantasy und historischem Roman. Das macht seine Geschichte über die Macht des geheimen Buches - und der Bücher überhaupt - so spannend, dass nicht nur Leseratten süchtig werden.«
Augsburger Allgemeine Zeitung

»›Endymion Spring‹ führt in die tiefsten Gewölbe der Oxforder Bibliotheken und in die schwarzen Seelen bibliophiler Menschen, die auch vor Mord nicht zurückschrecken, wenn es darum geht, ein einzigartiges Buch zu besitzen.«
Bulletin Jugend & Literatur

»Man meint, die Druckerschwärze riechen zu können, wenn Endymion von seinen Abenteuern berichtet.«
Falter, Wien, Literaturbeilage

»Der junge Kanadier Matthew Skelton erzählt in ›Endymion Spring‹ von der atemberaubenden Suche nach dem ›Letzten Buch‹: einem Werk, das alles Wissen der Welt enthält, gefertigt aus der Hand eines Drachen, zu öffnen nur von einer unschuldigen Seele. Kunstvoll verwebt Skelton die Legende von Doktor Faust mit der heimlichen Erfindung des Buchdrucks.«
Der Spiege­l, Special Bücher 2006 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ina O. VINE-PRODUKTTESTER am 21. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Buch wird die Geschichte von Blake und seiner Schwester Duck, die einige Zeit mit ihrer Mutter in Oxford verbringen, erzählt. Blake vermisst vor allem seinen Vater in der fremden Stadt, während Duck seit dem großen Streit der Eltern ihren gelben Regenmantel nicht mehr ausziehen möchte aus Angst vor einer bevorstehenden Scheidung.

Eines Tages findet Blake in einer der vielen Bibliotheken von Oxford ein geheimnisvolles Buch. Auf den scheinbar leeren Seiten entdeckt er einen rätselhaften Spruch, den nur er lesen kann. Das Buch schickt ihn und seine Schwester auf die Suche nach dem letzten Buch, welches allumfassendes Wissen und die absolute Erkenntnis birgt. Doch die Gefahr lässt nicht lange auf sich warten...

Parallel erlebt man mit Endymion Spring selbst lange Zeit zuvor, wie das Geheimnis dieses Buches gelüftet wird und welches Unheil es mit sich bringt.

Durch wundervoll bildhafte Formulierungen man hat das Gefühl, selbst das herbstliche Oxford zu durchstreifen auf der Suche nach dem wertvollen Buch von Endymion Spring und seinen Rätseln. Die Legende von den Baumdrachen ist faszinierend schön und lässt einen Bäume mit ganz anderen Augen betrachten.

Ob die Geschichte historisch korrekt ist, kann ich nicht beurteilen, jedoch vermag sie es, von Anfang bis Ende zu fesseln und einem wirklich tolle Bilder zu vermitteln.
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Von Der Buchvorleser VINE-PRODUKTTESTER am 24. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Alte Bücher, in Leder gebunden und teilweise kaum noch gebrauchsfähig, dunkle Bibliothekssäle in Oxford, ein unternehmungslustiges Geschwisterpaar, mittelalterliche Geheimnisse, ein Drache aus geheimnisvollem Papier, Johannes Gutenberg und die Erfindung des Buchdrucks sind die Eckpunkte von Endymion Spring - Die Macht des geheimen Buches", dem beim Hanser Verlag in der gelungenen deutschen Übersetzung von Ulli und Herbert Günther sowie feiner und ansprechender Buchgestaltung erschienenen Debütroman von Matthew Skelton. Blake ist zwölf und mit seiner Mutter und der kleineren Schwester Duck für ein Studiensemester nach Oxford gekommen. Unversehens beginnt sein Leben abenteuerlich zu werden, als sich alte Geheimnisse rund um ein leeres Buch an ihn heften und ihrer Entdeckung harren. Eine Gesellschaft von Bücherfreunden, Büchersammler, Professoren, Bibliothekare und manch absonderliche Gestalt sowie ein erstaunlicher Hund kreuzen den Weg von Blake, der dem Ruf des geheimnisvollen Buches folgt und die in ihm niedergeschriebene Geschichte zu ergründen versucht. Matthew Skelton hat einen großartigen und vor innerer Spannung schier bersten wollenden Roman geschrieben, der geschickt zwischen den Zeiten hin und her wechselt und eine märchenhaft-phantastische Geschichte erzählt.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Endymion Spring“ ist ein besonderes Buch - ein Buch, dass es versteht den Leser von der ersten Zeile an sofort in seine Welt zu reißen und ihn solange nicht loszulassen, bis die Geschichte von dem geheimnisvollen magischen Buch erzählt ist. Dabei schafft es Matthew Skelton, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Zu rätselhaft und fantastisch ist die Geschichte, die man schließlich mit den Geschwistern Blake und Duck erlebt. Sie erzählt von Drachen und Menschen und von Papier, dass aus der wohl magischsten und wertvollsten Haut entstanden ist und dass vermag die Zukunft und die Vergangenheit, überhaupt alles Wissen der Welt, preiszugeben. Sie weiß auch von dem Beginn des Buchdrucks zu erzählen und lässt uns an einem Stück Geschichte teilhaben.

Dabei hat man die Menschen der Vergangenheit in Mainz sowie der Gegenwart in Oxford schnell ins Herz geschlossen und macht sich bereitwillig auf, mit Blake ein abenteuerliches aber auch gefährliches Rätsel zu lösen.

Nebenbei möchte ich ganz gern noch erwähnen, dass ich die Aufmachung des Buches großartig finde. Denn der Verlag hat dem Cover mit Glanz- und Matteffekten ein überaus ansehnliches Äußeres verliehen.
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Format: Taschenbuch
"Endymion Spring" hat durchaus alle Charakterzüge, die ein gutes Buch ausmachen:
1) Eine spannende, fantasiereiche und geheimnisvolle Geschichte
2) Sympathische und fiese, gruselige und lustige Hauptfiguren mit Tiefgang
3) Kindgerechte Sprache, die auch Erwachsenen Lesefreude bereitet.

Eins hat "Endymion Spring" jedoch nicht geschafft:
Es hat nicht "begeistert", sondern allenfalls "gefallen".

Denn auch wenn alle aufgezählten Zutaten vorhanden sind, die Mischung passt hinten und vorne nicht. Zu wenig Platz wird der Entwicklung der Charaktere eingeräumt, der ein oder andere Name weniger wäre auch nicht verkehrt gewesen.
Der Spannungsbogen wird angezogen und dann Seite für Seite wieder gelockert. Auf Dauer ist das anstrengend und nervt.
Das Ende ist zwar eine irre und nicht vorhersehbare Wendung, doch irgendwie plätschert es trotz James-Bond-Show-Down irgendwie dahin. Vor allem weil es irgendwie so plötzlich kommt.

Fazit: Einen gewissen Zauber will ich dem Buch nicht absprechen. Mich hat "Endymion Spring" aber gerade deswegen, weil meine Erwartungen (tolle Story + fantastische Elemente + interessanter Klappentext = gutes Buch) nicht erfüllt wurden, eher enttäuscht.
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