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Endymion: Pforten der Zeit/Die Auferstehung - Zwei Romane in einem Band! Taschenbuch – 1. Oktober 2003

4.5 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen

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Mit den Hyperion-Romanen läutete Dan Simmons eine neue Ära der Space Opera ein –- und setzte gleichzeitig einen bis heute unerreichten Standard. Mit den beiden jetzt im Sammelband erschienen Endymion-Romanen setzt er die Geschichte fort und bringt sie zu einem grandiosen Abschluss.

Sie wird erzählt von ihrem Helden, Raul Endymion, der -- zum Tode verurteilt -- auf sein Leben zurückblickt. Er sitzt in einer Schrödinger-Katzenkiste, nach einem uralten Rätsel der Quantenphysik weder tot noch lebendig. Und er erinnert sich an seine Reise als Beschützer des Mädchens Aenea, der Tochter des John-Keats-Cybriden aus Hyperion. Aenea wird verfolgt von dem "Pax", einer Mutation der katholischen Kirche in weiter Zukunft, die die Menscheit beherrscht und ihr mithilfe eines Parasiten eine scheinbare Unsterblichkeit verschafft hat. Eine wilde Flucht beginnt, die mithilfe der Farcaster-Portale durch die verschiedensten Welten bis zur Alten Erde führt. Während dieser Reise wächst Aenea zur Frau heran und entwickelt sich zu "Derjenigen die lehrt" –- eine tödliche Bedrohung für das Pax.

Es ist unmöglich, die ungeheure Komplexität der Geschichte in wenigen Worten auch nur ansatzweise wiederzugeben. Während der erste der beiden Romane noch einige Längen aufweist, findet Simmons im zweiten Teil zu einer überwältigenden Synthese von Ideenreichtum, genialem Plot, metaphysicher Botschaft und erzählerischer Kraft. Wirft man der Science Fiction zur Recht häufig vor, ihre Figuren seien bloße Ideenträger, so beweist Simmons hier mit seinen beiden Helden Endymion und Aenea, das es auch anders geht. Seine Vision von der wahren Natur des Universums vermittelt er nicht nur durch eine überbordene Ideenfülle, sondern lässt sie zugleich mit der wohl schönsten Liebesgeschichte, die das Genre je hervorgebracht hat, Wirklichkeit werden.

Am Ende lässt er den Leser in andächtigem Staunen zurück. Trotz der Länge des aus insgesammt vier Romanen bestehenden Opus scheint letztlich keine Seite zu viel, vielmehr blitzen an vielen Stellen andeutungsweise neue Ideen auf, die nur auf ihre Initialzündung zu warten scheinen. Und trotz des überwältigenden Endes bleibt eine Sehnsucht bestehen -– wann wird es wieder einen derartigen Ausnahmeroman geben, der dem Genre zu neuen Höhen verhilft? --Birgit Will

Pressestimmen

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott - ich kann kaum sagen, wie sehr ich ihn beneide." (Stephen King)

"Ein Epos voller Kraft und Leidenschaft, und ein vollendeter Abschluss eines der bedeutendsten Werke in der modernen phantastischen Literatur!" (Locus Magazine)

"Endymion zählt mit Sicherheit zu den bedeutendsten Büchern der phantastischen Literatur!" (Alien Contact)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was für ein Buch !!
Dies ist eine Geschichte, in der man sich verlieren kann sooft man sie liest. Dan Simmons hat hier eine mehr als würdige Fortsetzung seiner HYPERION-Bücher geschaffen, die letztendlich auch fast alle Fragen beantwortet, welche die ersten beiden Bücher aufwerfen und offen lassen.

Worum geht's ?
In einer fernen Zukunft hat die katholische Kirche die Alleinherrschaft (Pax) erlangt mithilfe eines außerirdischen Parasiten - der sog. Kruziform - welcher seinem Träger die Unsterblichkeit ermöglicht. Raul Endymion, der Held dieser Geschichte erhält den Auftrag, das Mädchen Aenea vor den Häschern des Pax zu beschützen, da sie in ihrem Blut ein Virus trägt welches eine Bedrohung für den Pax darstellt. Daraus entwickelt sich eine aberwitzige Verfolgungsjagd über mehrere Welten, die durch sog. Farcaster - gigantische Transmittertore - miteinander verbunden sind und unseren Helden die Flucht ermöglichen. Die Detailfreudigkeit und die überbordende Phantasie, mit der die beschriebenen Welten ausgearbeitet werden, suchen dabei ihresgleichen:

Ein Raumschiff, das mit seinen Insassen spricht und auch mal eingeschnappt ist wenn man es zur Ruhe anhält. Flucht durch den Weltraum, über einen Wüstenplaneten, einen Eisplaneten, eine Welt die aus einem endlosen Meer besteht und einen Gasriesen, bei dem nur die obersten Schichten seiner Atmosphäre für Menschen atembar sind. Erzengel-Raumschiffe deren Beschleunigung so gewaltig ist, dass seine Piloten buchstäblich zerquetscht werden und mithilfe der Kruziform wiederauferstehen. Brutale Kämpfe, die im Kontrast stehen zu Szenen tiefer, inniger Freundschaft.
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Format: Taschenbuch
Die beiden in diesem Buch zusammengefassten Bände ''Endymion-Pforten der Zeit'' und ''Endymion - Die Auferstehung'' stellen die direkte Fortsetzung zu den beiden Hyperion-Bänden ''Hyperion'' und ''Das Ende von Hyperion'' dar. Der Leser sollte sich hierbei in jedem Fall an die richtige Reihenfolge der Bücher halten und auf gar keinen Fall eines der Bücher auslassen. Ohne die Vorkenntnis der Hyperion-Bände ist es kaum möglich, Endymion zu verstehen. Gleichzeitig sollte sich der Leser aber nicht wundern, wenn er auch nach der letzten Seite von ''Das Ende von Hyperion'' viele Dinge noch immer nicht völlig begriffen hat. Ein Großteil der in Hyperion aufgegriffenen Fragen wird erst im letzten Teil der Saga beantwortet. Lange Rede, kurzer Sinn: Entweder man liest die Saga ganz, oder man lässt lieber die Finger von ihr.
Endymion ist ein Space-Opera, wie man sie nur selten findet: Einerseits wird dem Leser eine großartige Story geboten, die nun wirklich alles bietet, was sich ein Science-Fiction-Leser, der auf Unterhaltung aus ist, wünschen kann, andererseits wirkt das Buch aber auch zu keiner Zeit billig oder vorhersehbar. Wem Star Trek immer ein bisschen zu platt war und wer auf der Suche nach wirklich niveauvoller Science Fiction ist, der wird von Endymion begeistert sein.
Einzig derjenige, der von einem Buch erwartet, dass er schon nach 5 Seiten über Handlung und Charaktere genauestens bescheit weiß, wird Probleme mit Endymion bekommen. Die Geschichte ist sehr komplex, teilweise kompliziert und verwirrend - wer sich aber durch diese Passagen gekämpft hat, wird mit absoluter Sicherheit belohnt werden. Nämlich mit einer der besten Science-Fiction-Geschichten, die es zu lesen gibt.
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Format: Taschenbuch
Inhalt:
Tod und lebendig sitzt Raul Endymion in Schrödingers Katzenkiste und blickt auf seine Abenteuer mit Aenea zurück. Der Vatikan hat ihn zu dieser Art Strafe verdammt, denn Aenea und Raul sind seit Jahren die ärgste Bedrohung für dessen Herrschaft.
400 Jahre nach dem Fall von Hyperion ist die katholische Kirche keine unbedeutende Sekte mehr wie noch zu Zeiten der Hegemonie, sondern sie beherrscht dank der Auferstehung durch fortentwickelte Kruziformen den größten Teil der ehemaligen Hegemonie. Diese mutierte Theokratie nennt sich Pax und zusammen mit ihr gehen nun wieder mörderische vatikanische Intrigen, stellare Kreuzzüge und eine technikunterstützte Inquisitionen einher.
Diesem unbesiegbaren Gegner stellt der Autor den ziemlich naiven Endymion, das exzentrische Mädchen Aenea, den peniblen Androiden Bettik und ein Raumschiff mit Gedächtnislücken entgegen. Sie sollen gegen den Pax antreten. Und so darf man sich über zwei Bücher hinweg auf eine atemberaubende Verfolgungsjagd und das Wiedersehen mit alten Bekannten gefasst machen. Dabei lernt man den Flussverlauf des Thetys und ein paar neue Welten innerhalb und außerhalb der ehemaligen Hegemonie kennen.
Endymion hat vom Dichter-Fossil Silenus den Auftrag erhalten die alte Erde zurückzubringen und den Pax zu besiegen und nebenbei noch Aenea zu beschützen. Keine Leichtigkeit für einen Mann der alles andere als ein Held ist, schon gar nicht, da er es mit Pater Captain de Soya zu tun hat. Soya soll Aenea nämlich fangen und in den Vatikan bringen. Voller Eifer nimmt der aufrechte Jesuit Tod und Schmerzen auf sich um diesen Auftrag zu erfüllen.
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