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Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall Taschenbuch – 31. Oktober 1996

4.1 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Donna Leon als Hörbuch. Ein Sahneklecks auf jeder Venedigreise, aber auch gut geeignet als Trostlutscher, wenn man gerade nicht verreisen darf: Leon hören heißt Venedig erleben.

Durch Straßen und Gässchen geht es vorbei an harten Kontrasten: Japaner vor Palazzi, provinzpopelige Armut im ewigen Nebel, der Marmor von Einst und die kühlen Venezianer von heute, immer noch mit eigener Sprache. Die Spannung allerdings hält sich in Grenzen, Whodonnit ahnt der Hörer bald.

Genussbreite Ausführlichkeit: das Essen, das Trinken! Ständig wird auf dem Herd Kaffee gekocht (pro Band mindestens 20 Mal). Für Hörbücher nicht ganz unproblematisch. Neun Stunden dem langsamen Leben an der Lagune zu lauschen, während Kommissar Brunetti über Verbrechen grübelt und seiner Frau dabei übers Haar streicht: Man muss das lieben, um nicht ungeduldig zu werden.

Traumsicher setzt Christoph Lindert, (Ein Fall für zwei, Tatort) in Endstation Venedig (Ungekürzte Lesung, 8 CDs im Schuber, Gesamtlaufzeit 563 Minuten, knapper Waschzettel) die Betonungen und weiß die Personen zu charakterisieren. Das ein wenig raue Organ klingt oft, als lausche man dem Commissario selbst. Dagegen fällt Philipp Schepmanns Bewältigung von Venezianisches Finale (Ungekürzte Lesung, 8 CDs im Schuber, Gesamtlaufzeit 526 Minuten, knapper Waschzettel) deutlich ab: zu jung die Stimme, die outrierte Sprechweise will wenig zum lakonischen Ton der Leon passen, Betonungen missraten häufig. --Michael Winteroll -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Im Kreise seiner Zunftgenossen verkörpert Commissario Brunetti den kultivierten Typus. Doch muß er einsehen, daß die Grundlagen des Gesetzes, nach dem er angetreten ist, sich ebenso wie die Grundpfeiler seiner Heimatstadt im Schlamm verlieren. Mann kann als Leser nur hoffen, daß er nicht vorzeitig resigniert." (Rheinischer Merkur)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer ein packendes Buch für das zweite Urlaubswochenende sucht, kann hier getrost zugreifen. Donna Leon entwickelt geschickt ihren venezianischen Kriminalfall um eine im Kanal schwimmende Leiche. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und man darf kräftig rätseln, wer warum und durch wen sterben musste. Stark ist das Buch vor allem in den Momenten, in denen direkt oder indirekt Kritik an den italienischen und internationalen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen geübt wird. Leon erweist sich hier oft als scharfe und manchmal selbstironische Beobachterin, zum Beispiel wenn sie Kommissar Brunetti über die Touristen lästern lässt.

Von Anspruch und Format her gehört das Buch zur Mittelklasse. Zwar ist es handwerklich geschickt gemacht und keineswegs flach, trotzdem sind die handelnden Personen meist mehr Rollen als Charaktere und manche Stellen wirken schon etwas klischeehaft. Lesenswert, aber keine Weltliteratur.
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Format: Taschenbuch
Zurzeit liegen 13 Romane von Donna Leon mit Kommissar Brunetti als Hauptfigur vor. „Endstation Venedig" ist der zweite Band dieser Reihe. In diesem Buch wird Kommissar Brunetti, seine Persönlichkeit, seine Vorliebe für gutes Essen und seine Liebe zu seiner Stadt Venedig, seine Frau Paola, die Kinder und der mächtige Conte, sein Schwiegervater eingehend vorgestellt.
Vor allem aber ist dieses Buch auch ein spannender Krimi, der den Bogen von den in Italien stationierten amerikanischen Streitkräften über mafiose Machenschaften mächtiger italienischer Geschäftsleute bis hin zu archaischen Formen sizilianischer Familienehre spannt.
Heraus kommt ein sehr lesenswertes Buch - wesentlich stimmiger als der erste Band der Brunetti-Reihe, denn der Kommissar bekommt jetzt die Persönlichkeit, die ihn in den weiteren Bänden auszeichnet.
Ein kleiner netter Nebeneffekt haben übrigens alle Brunetti-Bände: in Venedig kann man die Wege des Protagonisten nachgehen oder mit dem Vaporetto nachfahren - da kann Donna Leon noch so sehr auf die Touristen in Venedig schimpfen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Schon der Beginn zieht sich ein etwas dahin und dann wird es auch nicht knackiger. Die Geschichte hat ihre interessanten Stellen, aber keine durchgängige Spannung. Mehrmals habe ich das Buch weggelegt und wieder aufgenommen. Ein spannender Krimi ist definitiv etwas anderes.
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Von abk am 16. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tolles Buch - Donna Leon schafft es immer einen direkt vor Ort zu "beamen". Es ist schön zu sehen, wie die Autorin immer wieder die Italienischen Gewohnheiten in dem Buch klein hervorhebt.
Das Buch ist spannend und erfüllt alle meine Erwartungen.

Saubere und schöne Lektüre
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Format: Taschenbuch
Commissario Brunetti, Band 2: In einem der vielen Kanäle Venedigs schwimmt eine Leiche. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich um Sgt. Mike Foster vom amerikanischen Militärstützpunkt in der Nähe Venedigs handelt. Zuerst sieht es nach einem Raubüberfall mit Todesfolge aus, aber die Obduktion ergibt ein ganz anderes Bild – es war Mord! Vice-Questore Patta will nichts davon wissen, dass es Mord sei und zieht Brunetti vom Fall ab, er soll sich stattdessen um einen Kunstraub kümmern…

Erster Eindruck: Wiederum ein typisches Diogenes-Cover, das mir hier (ausnahmsweise) sogar mal gefällt.

Mein zweiter Brunetti… was soll ich darüber sagen? Es war wiederum ein äusserst ruhiger Krimi ohne grosse Spannung oder Dramatik – für mich fast zu ruhig. Dieses Mal geht es um amerikanisches Militär auf italienischem Boden, Drogen, Kunstraub und Giftmüll. Und natürlich ist auch die Mafia nicht weit weg. Ein interessanter Mix.

Was mir wiederum sehr gefallen hat, ist Brunettis Liebe zu seiner Familie und seiner Stadt Venedig. Am besten gefallen mir jedoch Brunettis Frau Paola sowie der Vice-Questore Patta: Irgendwie hat letzterer nicht wirklich eine Ahnung, was läuft, aber Hauptsache, die Obrigkeit ist zufrieden. Und wehe, es bedroht irgendetwas den Tourismus in Venedig, dann wird der Vice-Questore sehr grantig!

Wie schon bei meiner Rezension zu Band 1 erwähnt, mag ich bildhafte und detaillierte Beschreibungen. Aber ich muss nicht über mehr als zehn Zeilen lesen, wie genau der Vice-Questore eine Zigarette anzündet. Und für mich ist es auch nicht wirklich interessant, alle paar Seiten zu lesen, wie viele Stufen Brunetti bis zu seiner Wohnung hinaufsteigen muss (es sind 94).
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Format: Hörkassette
"Endstation Venedig" ist Donna Leons zweiter Roman mit ihrem venezianischen Commissario Guido Brunetti.
Am Anfang schwimmt ein toter Amerikanischer Soldat in einem der verschmutzten Känäle von Venedig. Seine Ermittlungen führen ihn zum Militärstützpunkt von Vincenza, woraufhin es dann eine zweite Leiche gibt, ein weiblicher Offizier und enger Mitarbeiter des ersten Toten. Alles sieht nach Selbstmord aus, aber nicht für Brunetti. Dann wäre da noch ein Einbruch in einem Palazzo eines sehr einflußreichen Italieners (Diebstahl dreier wertvoller Bilder) und einen bekannten Kleinkriminellen, der wohl in die Sache verwickelt zu sein scheint. Die Ermittlungen führen in immer höhere Regionen und die Motive für die Morde liegen in der Giftmüllentsorgung. Die Schuldigen lassen sich sowohl in Regierung, Militär und Mafia suchen - aber auch in Brunettis Familie.
Donna Leon wird viel gelobt, und dementsprechend viel hatte ich von diesem Buch erhofft. Meine Erwartungen wurden jedoch nur bedingt erfüllt. Die Geschichte legt mit viel Spannung los und packt den Hörer vom ersten Satz an, aber leider halten die folgenden Kapitel nicht, was das erste verspricht. Man begleitet Commissario Brunetti bei seinen Ermittlungsarbeiten durch ganz Venedig, was sich mitunter recht langatmig gestaltet: Brunetti bestellt ein Wassertaxi, Brunetti steigt ins Boot und fährt durch den Canale Grande, Brunetti steigt vor einem wichtigen Gebäude aus, Brunetti spaziert auf die Eingangstür zu, Brunetti trinkt (so um die 20x) einen Kaffee in einer Bar... das macht die Geschichte anschaulich, aber leider geht die Spannung dabei flöten.
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