Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 4,95
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von besonderesbuch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Auflage: Goldmann Verlag 18,0 x 11,4 x 2,6 cm, Taschenbuch Goldmann Verlag, 21.02.1997. 288 Seiten Taschenbuch, Gebrauchtbuch in guter Erhaltung ISBN: 9783442443864 Versand und Kundenservice erfolgen durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Endstation: Roman Taschenbuch – 21. Februar 1997

3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 21. Februar 1997
"Bitte wiederholen"
EUR 28,00 EUR 0,01
1 neu ab EUR 28,00 61 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück ab EUR 11,99

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Crichton wurde 1942 in Chicago geboren und studierte in Harvard Medizin. Crichton, der seit Mitte der sechziger Jahre Romane schreibt, verquickt immer neueste Erkenntnisse aus Naturwissenschaft, Medizin und Technik mit rasanter Handlung. Das brachte ihm den Titel "Vater des Techno-Thrillers" ein. Seine Romane - "Jurassic Park", "Enthüllung", "Die Wiege der Sonne", um nur einige seiner bedeutendsten zu nennen - wurden auch als Filme weltweite Erfolge. Für die international erfolgreiche Serie "Emergency Room" schrieb er das Drehbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

"Endstation" ist 1972 erstmals unter dem Originaltitel "Terminal Man" erschienen und beschäftigt sich mit dem heute wieder hochaktuellen Thema einer maschinellen Erweiterung des menschlichen Körpers. Das Buch gliedert sich in fünf Abschnitte, welche in chronologischer Reihenfolge die Ereignisse der Tage zwischen dem 9. und 13. März 1971 beschreiben. Ausgangspunkt ist eine Verpflanzung batteriegetriebener Elektroden in das Hirn des Patienten Harry Benson, welcher zuvor zu anfallsartigen und unkontrollierten Gewaltausbrüchen neigte. Das Experiment schlägt fehl und Harry Benson gelingt die Flucht... Michael Crichton scheint schon früh seinen Stil gefunden zu haben. Ähnlich wie seine Bücher die Grundlagen großer Hollywoodfilme geworden sind, ist auch "Endstation" ein echter Pageturner. Allerdings hat man auch hier das unbestimmte Gefühl, eher eine Drehbuchvorlage als einen Roman zu lesen. Die Charaktere bleiben seltsam flach und werden durch die Handlung gehetzt als gelte es, die 90 bis 120 Minuten einer Spielfilmlänge nicht zu überschreiten. Die größte Enttäuschung jedoch ist das Finale, welches eher zu einem Sylvester-Stallone-Film als zu einer Geschichte mit medizinisch-psychologischen Hintergrund passen würde. Trotz zugegeben exzellenter Recherchen des Autors verdient "Endstation" daher meiner Meinung nach nur 2 Sterne. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 15. November 2000
Ein empfehlenswerter Frühroman von Erfolgsautor Michael Crichton, der sich noch stark an seinen düsteren sozialen Wissenschaftsutopien wie "Westworld" und "Der Andromeda-Nebel" orientiert. Einem notorischen Gewalttäter wird ein Computerchip implantiert, um ihn mittels High-Tech-Steuerung ruhig zu stellen und kontrollieren zu können. Das Gegenteil tritt ein, und der Patient steuert den Computer und läuft durch die digitalen Impulse Amok. Ein trotz vieler medizinischer Details packend geschriebener Psychothriller, dessen Grundtenor (Kritik an High-Tech-Wahn und der menschlichen Überheblichkeit gegenüber der Natur) auch heute noch bei Crichton vorherrscht - siehe "Jurassic Park" oder "Congo". Ein empfehlenswerter und anspruchsvoller Schocker, der 1974 mit George Segal in der Hauptrolle verfilmt worden ist.
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Michael Crichton besticht auch in diesem Buch wieder mit exakt recherchierten Details. Er scheint sich vor jedem Buch, daß er schreibt, sehr exakt in die Materie einzuarbeiten, da er wie schon in Airframe durch seine genauen Detailbeschreibung glänzt.
Der Patient Harry Benson wird nach einigen vorherigen Behandlungen wieder ins Krankenhaus eingeliefert. Diesmal wird er von einer Polizeistreife begleitet, da er bei seinem letzten Agessionsanfall einen Menschen verletzt hat. Da alle vorherigen Behandlungen keinen Erfolg brachten wird als letzte Möglichkeit eine spektakuläre Operation durchgeführt, um seine spontanen Aggressionsanfälle zu verhindern. Nur eine Psychologin, die vorher Benson beurteilen mußte hat Zweifel am Nutzen der Operation. Zum Erschrecken aller waren diese Zweifel auch mehr als berechtigt. Benson entwischt trotz Polizeiüberwachung aus dem Krankenhaus und lebt die von der Psychologin prognostizierte Psychose aus. Die zuerst gestoppten Anfällen setzen wieder ein, und werden immer häufiger und grausamer.
Die medizinisch interessierten Leser, werden mit diesem Buch sehr zufrieden sein. Andere könnten sich durch die Detailfülle gelangweilt fühlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Marc Stoeber HALL OF FAME REZENSENT am 28. Oktober 2002
Liest man die Bücher von Michael Crichton, so stellt man immer wieder fest, dass Sie durch exakte Recherche einen besonderen Reiz gewinnen. Wie in seinem Buch Timeline, in dem er beschreibt, wie durch neuartige Computertechnologie Zeireisen möglich werden, beschreibt er dies hier für die Gehirnchirurgie. Dieses Buch beschreibt auf eindringliche Weise, welche Probleme wir heute tagtäglich haben. Eine neue Technologie ist in der Lage unser Leben zu verändern (aktuell Genforschung) - die Gefahren, die dadurch ausgehen und ihr möglicher Missbrauch stellt uns aber vor ethisch-moralische Fragen und Konflikte. In dem von Crichton bechrieben Fall geht es um einen Mann, der seine Gewaltätigkeit durch eine Gehirn-OP vermindern möchte, leider ist das Ergebnis genau das Gegenteil.
Prinzipiell ist das Buch genauso hervorragend zu lesen, wie alle Bücher von Crichton mit einem klienen Nachteil: Es wirkt schon fast komisch, welche Entwicklungen dort diskutiert werden - denn diese sind heutzutage schon sämtlichst überholt. Dennoch macht es Spass dieses Buch zu lesen, da es wie schon beschrieben ein Spiegelbild unserer eigenen Situation darstellt und fast schon parabelartigen Charakter hat.
Kommentar 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 10. September 1999
Ein neuer Roman von Erfolgsschriftsteller Michael Crichton ("Dino Park", "Im Kreis der Welt") ? Nein, sondern ein älteres Werk des berühmten amerikanischen Arztes und Autoren. Bereits 1972 veröffentlichte Michael Crichton den "Terminal Man". Warum das Buch erst jetzt bei uns erschienen ist, sei dahingestellt. Schließlich wartet man fast sehnsüchtig auf einen neuen Roman des Thriller-Autoren, der seine Bücher nicht wie ein John Grisham nahezu jährlich auf den Markt schmeißt. Umso erfreulicher ist es, daß der Roman "Endstation" schon zeigt, was in Michael Crichton steckt. Er schafft es in seinen Büchern immer wieder, den Fortschritt der menschlichen Kultur dem Leser so vor Augen zu halten, das dieser nicht nur die Vorteile, sondern auch Nachteile sieht. Und das Ganze verpackt in einer spannenden Geschichte. Zwar kann "Endstation" noch nicht den Highlights wie "Nippon Connection" oder "Air Frame" das Wasser reichen, denoch bietet der Roman ein spannendes, kurzweiliges Vergnügen, das voller Dramatik steckt. Hauptperson ist Harry Benson, der unter unkontrollierbaren Aggressionsausbrüchen leidet. Um ihn zu helfen, werden ihm Elektroden in sein Hirn implantiert, die die Anfälle verhindern sollen. Aber dadurch beginnt der Alptraum erst... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen