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Endstation Nippes (Köln-Krimi) Broschiert – 11. Oktober 2010

4.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Strobl, geboren 1952 in Innsbruck, lebt seit 31 Jahren in Köln. Sie ist erfolgreiche Buch-, Hörfunk- und Fernsehautorin. Ihr erster Köln Krimi 'Tödliches Karma' erschien 2008.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Die Journalistin Katja Leichter recherchiert für ihren Hörfunkbeitrag über Pflegefamilien, als sie im Kölner Hauptbahnhof von einem kleinen Jungen angesprochen wird, ob sie ihm zwei Brötchen kaufe. Der Junge geht ihr nicht aus dem Kopf, sie sucht nach ihm, bis sie ihn schließlich findet und erfährt, dass er mit seiner Schwester weggelaufen ist. Das Mädchen aus dem Heim, um den Jungen aus seiner Pflegefamilie zu retten. Sie möchte den Kindern helfen und erfährt immer schrecklichere Details über die Gründe der Kinder. Wie ein Puzzle setzen sich ihre Recherchen mit den Geschichten der Kinder zusammen und werden zu einem grausamen Bildnis für die Gewalt an Kindern, die keine Eltern mehr haben. Dank ihrem Einsatz finden die Kinder einen Unterschlupf, bei dem sie bis zur Klärung des Falles offiziell bleiben dürfen, doch dann schlagen die Täter zu.

Ein unglaublich spannendes Buch, das ich kaum mehr zur Seite legen konnte. Ingrid Strobl schreibt kurzweilig und nahm mich mit ihrer Geschichte gleich für sich ein. Auch wenn das Thema Kindesmissbrauch ein schreckliches ist, wird es nicht besser, wenn man wegschaut. Die Autorin Ingrid Strobl schafft es, die vielschichtigen Informationen in eine schlüssige Geschichte zu gießen, die sehr unterhaltsam ist. Es ist - nach Tödliches Karma - der zweite Kriminalfall der Journalistin Katja Leichter und ich hoffe sehr, es war nicht ihr letzter! Anja Kolberg
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Format: Broschiert
Die Handlung zieht den Leser von Beginn an in ihren Bann und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los. Mir ist es jedenfalls so ergangen, und ich konnte mich einfach nicht mehr losreißen. Einerseits führt die Autorin die Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele , sie öffnet uns die Augen für sexuelle Grausamkeiten, die sich in unserem direkten Umfeld abspielen und vor denen wir alle nur allzu gern die Augen verschließen, für die Probleme mit denen Jugendämter und Pflegeeltern in wirtschaftlich schlechten Zeiten zu kämpfen haben, wo Geld oft Priorität vor dem Wohlergehen von Kindern hat. Aber die spritzige, lustige, manchmal tollpatschige Hauptfigur Katja und Ihr Umfeld verstehen es gekonnt den Leser an den richtigen Stellen davor zu bewahren an den furchtbaren Misshandlungen zu verzweifeln. Ein sehr gelungenes Buch, das mich aufgerüttelt, aber auch zum Schmunzeln gebracht hat. Obwohl als 'Köln-Krimi' tituliert, ist es eine empfehlenswerte Lektüre auch für Nicht-Kölner. Ich bin Österreicherin und kenne Köln maximal als Touristin, hatte aber keinerlei 'Verständnisprobleme". Die Thematik ist universell, der Ort der Handlung könnte überall sein. Mein ideales Weihnachtsgeschenk für gute Freunde.
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Format: Broschiert
Während ihrer Recherchen zu Pflegeheimen und Pflegefamilien, aber auch im Umgang mit den zwei Kindern, die aus einer solchen abgehauen sind, wird Katja immer mehr in den Problembereich der internationalen Kinderprostitution hinein gezogen und ist froh, dass die Geschwister Marco und Chantal jetzt von der Straße weg sind und mit der Ex-Drogensüchtigen Nele und ihrem früher einbrechenden Großvater Hotte einen gewissen Elternersatz haben. Und dann ist Marco plötzlich verschwunden ' kurz nachdem eine verstümmelte Mädchenleiche aus dem Rhein gezogen wurde. In einem Rennen gegen die Zeit machen sich Katja und ihre Helferinnen und Helfer auf die Suche nach dem Jungen, während Katjas Recherchen immer weitere Kreise ziehen.

Katja und ihre Getreuen wirken stellenweise ein wenig überzeichnet und plakativ, was gelegentlich ein wenig irritieren kann, aber die Geschichte selbst ist interessant und auch sehr informativ in Bezug auf die Arbeit in Jugendämtern und die Kinderbetreuung ' auch über die deutschen Grenzen hinaus. Und außerdem ein ganz guter Krimi.
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Von Bankerin am 17. Januar 2013
Format: Broschiert
Habe das Buch in einem Rutsch gelesen: ein wirklich schweres Thema (Treborkids) berührend, aber mit viel kölschem "et hat noch imma juut jejange" Humor beschrieben.
Spannend, habe mich mit der Protagonistin gut identifizieren können.
Und nach dem Schluss immer noch ein bisschen in der Roman/Krimiwelt gehangen, was für mich immer f ü r ein Buch spricht. Empfehlens- und Lesenswert.
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