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Endstation Klodeckel: Sind wir wirklich noch zu retten? Taschenbuch – 26. Januar 2015
- Seitenzahl der Print-Ausgabe116 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberBoD – Books on Demand
- Erscheinungstermin26. Januar 2015
- Abmessungen12.7 x 0.71 x 20.32 cm
- ISBN-103734747430
- ISBN-13978-3734747434
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : BoD – Books on Demand; 1. Edition (26. Januar 2015)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 116 Seiten
- ISBN-10 : 3734747430
- ISBN-13 : 978-3734747434
- Abmessungen : 12.7 x 0.71 x 20.32 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.939.893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 29.544 in Politikwissenschaft (Bücher)
- Nr. 42.602 in Gesellschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Ramin Peymani, Jahrgang 1968, arbeitete früher für die Citibank, Goldman Sachs und den Deutschen Fußball-Bund. Der Publizist schreibt für eine Reihe bekannter Debattenmagazine und hält darüber hinaus Fachvorträge zur Staatsschuldenkrise. Neben seinem ehrenamtlichen politischen Engagement betätigt sich Peymani als Gastdozent zum Thema Corporate Social Responsibility.
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Eigentlich wäre es die Aufgabe der Mainstreammedien, sich mit solchen Absurditäten, wie die in diesem Buch geschilderten, auseinander zu setzen. Doch aus Gründen, über die man nur spekulieren kann, stellen sich die offiziellen Medien nicht mehr an die Seite der Vernunft, sondern versuchen die Bürger vor der beunruhigenden Wahrheit zu schützen, dass sie inzwischen in einem von Gesinnungspolizisten beherrschten, „paternalistischen und freiheitsfeindlichen Staat“ leben, wie es Frank Schäffler im Vorwort zu diesem Buch formuliert hat. Doch wollen Sie etwa vor der Wahrheit geschützt werden? Ich nicht. Ich halte den Vogel Strauß für kein gutes Vorbild.
Der Erfolg solcher Autoren wie Ramin Peymani zeigt, dass das Bedürfnis nach Information und einer kritischen Auseinandersetzung mit der offiziellen Politik immer noch nicht erloschen ist. Ja, es gibt in diesem Land immer noch Menschen, die wissen wollen, aus welchem Klo unsere Politiker die stinkenden Fische holen, die sie an uns verteilen, Menschen, die verstehen wollen, was in ihrem Land vor sich geht. Deshalb wünschen sie sich nichts sehnlicher, als dass die Journalisten einfach ihren Job machen, statt in einem gleichgeschalteten Chor absurde Entscheidungen der Politiker zu verharmlosen und ihre Folgen zu vertuschen. Deshalb lesen sie Peymani. Peymani ist nämlich ein waschechter Journalist. Ein Mann der Wahrheit. Nicht immer objektiv, aber wer ist es schon, dafür aber ohne Angst, Tabus zu brechen und eine Meinung zu vertreten, auch wenn sie gegen die Gesetze der „politischen Korrektheit“ verstößt, die zum Teil so absurd sind, dass es schon weh tut, wenn man darüber liest.
Peymani, der für „Huffinger Post“, „eigentlich frei“ und „NovoArgumente“ schreibt, hat eine treue Leserschaft, die sich seine Beiträge reinzieht, wie eine Droge. Der Vergleich ist angebracht, denn Peymani macht süchtig. Süchtig nach (s)einer ausdrucksstarken Sprache, nach (s)einer scharfen Beobachtungsgabe und nach (s)einem klaren Verstand, von dem er auch Gebrauch zu machen versteht, was man nicht von allen behaupten kann, die heutzutage öffentlich Wort ergreifen. Da sich jedoch seine Kommentare auf das Tagesgeschehen beziehen, haben sie ein begrenztes Haltbarkeitsdatum. Heute gelesen, ist dieses Buch, dessen „Klodeckel“ aus dem Jahr 2014 stammen, zwar immer noch aktuell, aber an so manches Ereignis, über das man sich heute brüskiert, wird man sich in ein paar Jahren sicherlich nicht mehr erinnern. Doch gerade diese Zeitbezogenheit ist es, die dieses Buch unsterblich machen könnte, denn irgendwann wir man sich danach fragen müssen, „wie alles begann“. Und dann wird man dieses Buch vielleicht wieder lesen wollen, nicht mehr, um mit dem Autor über den Wahnsinn zu lästern, dem wir heutzutage ständig ausgesetzt werden, sondern als ein Dokument einer Zeit, in der der Staat seinen Bürgern nicht nur vorschreiben wollte, wie sie zu handeln, sondern auch, was sie zu denken und was sie zu fühlen haben. „Nanny-Staat“ nennt ihn Peymani, einen „Bevormundungsstaat“. Wir erleben gerade seine ersten Schritte.
Warum man so lange nicht mitbekommen hat, dass etwas faul ist im deutschen Paradies, ist eine gute Frage. Bisher war Deutschland ein Musterland. Den Menschen ging es materiell sehr gut (verglichen mit anderen Ländern dieser Welt), sie vertrauten der Kirche, den Ärzten, den Medien und der Regierung, und die Meinungsfreiheit gab es auch - an den deutschen Stammtischen durfte man sagen, was man wollte und alle dachten, sie wären frei. Und auf einmal: Frust. Das Boot fängt an zu sinken, und wenn jemand vorsichtig versucht, die Politiker darauf aufmerksam zu machen, wird er mit der Keule der politischen Korrektheit ruhig gestellt. Die anderen sehen es und entscheiden sich zu schweigen.
Die aus hochtrabenden Parolen gedrehte Schlinge, die sich jeder Zeit zuziehen könnte, wenn man in das tiefe und gefährliche Wasser der ungeschminkten Wahrheit springen würde, ist ein wirksames Instrument, um Menschen zu zähmen, die mehr Angst davon haben, stigmatisiert und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden als vor Maulkorb und vor Scheuklappen. Denn wer will schon für seine Aufmüpfigkeit in eine der Ecken gestellt werden, in der sich Gruppen taumeln, mit denen kein Mensch mit gesundem Menschenverstand etwas zu tun haben will: Faschisten, Rechtsradikale, Nazis, Sexisten, Terroristen, Antisemiten. Da will kaum jemand hin. Deshalb ist man auch so dankbar für jedes Buch, das die unbequeme Wahrheit ausspricht: dass der Kaiser nackt ist. Deshalb: Gut, dass es Sie gibt, Ramin Peymani. Allerdings würde es mich mehr freuen, wenn Ihnen die Menschen ausgehen würden, an die Sie ihre Klodeckel verteilen können.
Es ist ein Genuss, intelligente, kritische, kluge Texte Peymanis zu lesen. Doch ich frage mich, ob es nicht ein Schwanengesang der Freiheit ist. Die Stimme einer untergehenden Kultur, die gerade dabei ist, unter der Last der sogenannten Tugend zusammenzubrechen, die deshalb so schwer ist, weil sie staatlich verordnet und nicht in den Herzen der Menschen verankert ist. Deutschland ist nicht der einzige Staat der Welt, der der Illusion verfiel, er könne seine Bürger erfolgreich umerziehen, obwohl die Geschichte mehrmals bewiesen hatte, dass man Menschen zur Tugend nicht zwingen kann. Normen ersetzen nicht das Gewissen, Richtlinien nicht den gesunden Menschenverstand, politische Korrektheit nicht den Anstand. Ganz im Gegenteil, wenn der Druck zur Tugend zu stark wird, schlägt das Pendel automatisch in die entgegengesetzte Richtung aus, denn der Mensch hasst bekanntlich das, was zu lieben er gezwungen wird. (Deshalb können auch die Rechtsradikalen so gut auf dem linken Boden der ehemaligen DDR gedeihen.) Der Autor des Vorwortes zu diesem Buch, Frank Schäfer, ist trotzdem guter Dinge: „… Das ist in Zeiten geistiger Monokultur unendlich wichtig, um wieder viele Freiheitskeime sprießen zu lassen. Wenn diese Freiheitskeime gedüngt, gehegt und regelmäßig gegossen werden, dann werden sie irgendwann auch wieder die Früchte einer offenen und freien Gesellschaft tragen“. Möge diese Hoffnung in Erfüllung gehen. Ilona Banet
