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Endstation Abfahrt: Ein afrikanisches Abenteuer Broschiert – 10. Dezember 2013

4.8 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf Henniges, 1965 in Göttingen geboren, beginnt im Alter von elf Jahren Tagebuch zu schreiben. Mit 16 bringt er seine erste Zeitung heraus, den „Sudershäuser Untergrundkurier“. Er absolviert Ausbildungen zum Industriekaufmann, Motorenmechaniker und Redakteur.
Zwischen 1988 und 1999 bereist er die Kontinente per Motorrad. Auf seinen langen Reisen arbeitet er für die tschechische Polizei, mischt sich monatelang unter die Opal- und Saphirsucher in Australien, repariert Bootsmotore in Südafrika, wartet Weinfiltrationsanlagen in Südeuropa, arbeitet als Chauffeur in Nigeria und schürft Gold in Ghana. Während der Reisepausen tritt Henniges in Deutschland mit Diashows im Stand-up-Comedian-Stil auf, produziert Reisereportagen für MOTORRAD und TOURS und schreibt Kurzgeschichten für den Lappan-Verlag in Oldenburg. Sein erstes Buch, ein Reiseverführer über Australien, erscheint 1996 im Motorbuch-Verlag Stuttgart. Seit Mai 2000 ist er festangestellter Redakteur bei MOTORRAD und hat bis heute mehr als 280 Reportagen für die Ressorts Reise, Magazin und Test verfasst.


Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Baffer am 26. September 2013
Herrlich dieses Buch von Rolf Henniges über seine Motorradreise heute und mehrere in seiner bewegten Vergangenheit. Herrlich wie er hin und her springt zwischen den zwei Zeitschienen.
Wer die Testberichte, Reportagen und Reiseberichte von Rolf Henniges in MOTORRAD kennt und mag, der wird das Buch lieben. Er schreibt bereits einen Testbericht mit so viel Emotionen und persönlichen Eindrücken, herrlich! Bei dem Buch kommt das natürlich voll rüber.
Wer auch Motorrad fährt und Familie (Kinder) hat, ohne gleich ein Weltenbummler zu sein, aber gerne mal eine Wochenende oder eine Woche lang abhaut mit dem Moped, der kann das alles nachvollziehen und findet sich wieder. Nach dem Lesen des Buches weiss ich erst warum mir die kleinen Fluchten, alleine oder mit Freunden mit den Motorrad so gut tun. Gefühlt hab ich das schon immer, aber er hat es köstlich beschrieben!
Die kuriosen Begegnungen unterwegs, das Thema Freundschaft, Alleinsein, Ängste und der Genuss beim Fahren sind herrlich unterhaltsam beschrieben und nachvollziehbar. Es liest sich alles leicht und flüssig, die Sprünge in der Zeit erfordern etwas Konzentration, aber das macht jede Geschichte spannend und interessant. Wie gings wohl damals weiter? Was erwartet ihn in der Erzählgegenwart als nächstes? Ich war vom Schreibstil gefesselt.
Ich habe das Buch meinen Freunden empfohlen, und meiner Frau gegeben. Ich bin gespannt wie das andere warhnehmen.
Mit einer kernigen Motorradtour das BurnOut-Problem zu bekämpfen ist im Nachhinein zwar nachvollziehbar aber eben nicht unbedingt naheliegend. Da muss einer erst mal draufkommen. Sich so wieder zu erden nach vielen Jahren Stress und Anstrengung ist ein echter Traum. Die Reise hat sich für den Autor gelohnt, und das Buch für mich. Klare Empfehlung.
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Verifizierter Kauf
rolf henniges ist ein meister der feinen bon-mots in magazin-artikeln, womit aber noch lange kein buch mit sinn gefüllt werden kann.

derart vorbehaltlich begann ich die lektüre, war zunächst erstaunt über den seelen-striptease (depression/ modisch burn-out genannt).
zwei reise-tagebücher mit jahrzehnten verzug aneinander gespiegelt sind die geschichte. ein junger, wilder henniges wird gespiegelt an einem doppelt so alten burn-out-henniges.

die biker-heldenschaften werden im spiegel der jahre gerne zitiert und sinngemäß wiederholt, wirken aber eher als zitat und altersweise verhalten, was die tagebücher erst recht lesenswert macht. der eine: freier world-traveller mit unbegrenzter zeit, der andere: vater mit drei wochen urlaub und festem job im ländle.

es ist kein roman, sondern zwei zeitversetzte tagebücher, es ist nicht in der motorrad-klasse von ted simon oder der reise-erzähl-klasse von wolfgang büscher, ABER: ein guter "doppelter" reisebericht, fast in der liga von eric peters, der mir viel freude gemacht hat. ein gutes buch.
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Verifizierter Kauf
Wer Rolf Henniges und seine Schreibe kennt, wird wissen, daß das Buch, kaum, daß man angefangen hat, es zu lesen, schon wieder zu Ende ist. Während sich vor dem Fenster die Nacht über das Haus senkt, versinkt man in den Erlebnissen des Autors und kann das Buch nicht zur Seite legen - bis auch der letzte Kilometer im Geiste mit gefahren ist! Und dann? Entweder selbst mit dem Mopped los fahrren - oder das nächste Buch von Rolf Henniges lesen! :-)
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Verifizierter Kauf
Tolles Buch, mit Schilderungen, bei denen man sich auch selbst wiederfinden kann. Nach dem Motto: wo ist die Kamera.
Die Reise wird sehr lebendig beschrieben, die Zeitsprünge sind gut nachzuvollziehen. Habe es in einem Rutsch gelesen und geschmunzelt, aber auch nachgedacht.
Nicht nur für Vollblutbiker eine gute Lektüre
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Verifizierter Kauf
...... für alle Stressgeplagten und Leute ,die sich im Leben nicht mehr zurechtfinden.Sozusagen Hilfe zur Selbsthilfe.Ein wunderbares Buch ,dass eigentlich 10 Sterne verdient hätte und nicht nur 5.Ich habe schon viele Reisebeschreibungen gelesen aber dieses Buch ist eine ganz besondere,mit ganz viel Gefühl.
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mit ungeduld habe ich dieses buch erwartet, denn rolf henniges ist mir bereits als sehr unterhaltsamer redakteur von "motorrad" seit vielen jahren bekannt.
es gelingt ihm in seinen ausfuehrungen immer wieder, dem leser auf humorvolle weise den spiegel vorzuhalten.
in seinem aktuellen werk geht rolf henniges kritisch mit der schnelllebigen zeit ins gericht, die uns immer weniger muse laesst, zu uns selbst zu finden.
die erlebnisse einer abenteuerlichen reise auf dem schwarzen kontinent vor 25 jahren bilden den ursprung des roten fadens, welcher sich durch rolfs aufregendes leben zieht, um in der ist-zeit wieder zu seiner wurzel zurueckzufinden.
die geschickte gegenueberstellung zweier zeitstraenge, die sich immer weiter miteinander verweben, liess mich das buch nicht mehr aus der hand legen.
rolf henninges bleibt sich mit seiner lockeren schreibe selber treu: er schafft den spagat, ernsthaftes auf amuesante, beschwingte art darzustellen: schwungvoll, bisweilen uebermuetig, witzig, manchmal albern; immer aber kurzweilig und lebenslustig.
rolfs faehigkeit, selbst die alltaeglichen dinge auf seine eigene weise zu beleuchten, macht grosse lust auf weiteres aus seiner feder.
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