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Worum es geht: Robert James Fischer, bekannt als "Bobby Fischer", war ein Genie. Bereits mit 14 Jahren spielte er sich zum ersten Mal zum US-Schach-Champion. Zur Legende wurde er spätestens durch seinen Sieg in Reykjavik gegen den russischen Schachweltmeister Boris Spasski. Von den Medien wurde dieses Match des Jahrhunderts zum Kampf der politischen Systeme ins Gigantische hochstilisiert (USA gegen die UdSSR). Und dieses Erlebnis sollte Bobby Fischer tatsächlich tief beeindrucken. 1992 gewann er dann in einem inoffiziellen Schachtournier noch einmal gegen seinen einstigen Gegner von 1972 und inzwischen zum Freund gewordenen Spasski mit 17,5:12,5. Das im ehemaligen Jugoslawien ausgerichtete Turnier wurde international als Sensation gefeiert. Gleichzeitig bahnten sich politische Verwicklungen an, in deren Folge Bobby Fischer schließlich im Gefängnis landete ...
Später attestierte ihm einer seiner ehemaligen Schachspielerkollegen und Psychiater eine psychische Störung aufgrund starker, unverarbeiteter familiärer Konflikte. Andere Forscher gingen sogar von einer Form des Autismus aus, die einerseits Fischers Hochbegabung, andererseits seine Störung begründet habe. Was immer die genauen Hintergründe waren, wird wohl nie jemand erfahren. Jedenfalls vollzog sich im Laufe der Jahre in Bobby Fischer eine merkwürdige Entwicklung: Er bekam Angst vor mutmaßlich existierenden Mordplänen der Sowjets (Fischer vermutete solche Pläne aufgrund seines Sieges gegen Boris Spasski). Er begann, die Leute um sich herum mit seiner Begeisterung für die Mafia zu irritieren. Anderen wiederum teilte er seine teils antiamerikanischen, teils antisemitischen Gedanken mit.

Die Biografie spürt der Person Robby Fischer sehr gründlich nach. Das Buch zeigt nicht nur die Stationen in Fischers Schachleben, sondern beschreibt sehr eindrücklich Fischers psychische Entwicklung von der Wiege bis zur Bahre, vom Eröffnungszug bis zum "Schachmatt". Die Biografie zeichnet damit neben der beeindruckenden Karriere des Schachweltmeisters auch und vor allem das Psychogramm eines Genies in allen erdenklichen Facetten. Mag er sich Zug um Zug auch in ein Schachspiel gegen die Welt und gegen sich selbst verstrickt haben, das er nicht gewinnen konnte. Und mag die zitierte Selbsteinsicht Fischers im Nachwort auf S. 377 auch viel Wahrheit enthalten (ob sie nun aus der Erinnerung einer seiner großen Ex-Liebe Zita Rajcsanyi richtig erinnert wird oder nicht): "Im Spiel des Lebens bin ich solch ein Versager." Trotzdem gibt es viele gute Gründe, sich in einigen intensiven Lesestunden dem spannenden Leben dieses Mannes zu widmen.

Mein Gesamturteil: Diese faszinierende Biografie des Schachgroßmeisters Bobby Fischer habe ich mit großem Interesse gelesen. Die Auswertung von Briefen, Büchern, Interviews, Zeitungsartikeln und vielen Recherchen haben ein sehr buntes und differenziertes Bild der Person Bobby Fischer zutage gefördert. Ich habe mich über dieses Leben gewundert und habe viel gestaunt. Die Geschichte einer Schachlegende, deren Genialität in einer Welt des Wahnsinns verloren geht, stimmte mich nachdenklich und hat mich angefasst.

Also: Diese Biografie über den Sturz von Bobby Fischer vom Schach-Olymp in den Hades einer psychotisch anmutenden Schrulligkeit ist - auch wenn es eine Biografie und kein Schachbuch ist - für Schachfans ein Muss! Für andere ein menschlich lehrreiches Vergnügen.
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am 28. Januar 2013
Eines der besten Bücher über den besten Schachspieler aller Zeiten. Endlich können wir mehr über Bobby erfahren. Er war ein
Schach Weltmeister der keine gleichwertigen Gegner auf der Erde mehr gefunden hat und deshalb dem Schach entsagte.

H.p.Richter
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Endspiel: Genie und Wahnsinn im Leben der Schachlegende Bobby Fischer

Bobby Fischer war schon im 'zarten' Alter von 13 Jahren Schachmeister Amerikas ' und damit der Jüngste jemals. Er hat einen IQ von 181. All der Ruhm, den er in seinem noch so jungen Leben erlangte ' macht ihm dann aber zu Schaffen, als er sich sehr veränderte, als er paranoid wurde und der Meinung war, die Sowjets seien hinter ihm her. Einst hatte er Boris Spassky den Weltmeistertitel abgenommen. Er trat zu guter Letzt einer apokalyptischen Sekte bei und vieles mehr ' was ihn total verändert '.

Der Autor schafft es mit dieser Biografie ein komplettes Bild von Bobby Fischer zu zeichnen. Familienarchive nimmt er zu Hilfe und privaten Mailverkehr von Bobby Fischer sowie seine FBI-Akten, der man noch nicht lange einsehen kann.

In Brooklyn beginnt die Geschichte des Bobby Fischer, die so viele Höhen aber noch mehr tragische Tiefen hat. Ruhm, Weltmeistertitel, Krankheit und Einsamkeit ' das ist die Odyssee von Bobby Fischer, die man in diesem Buch spannend und authentisch nachlesen kann.

Im Buch am Ende kann man zu jedem Kapitel Anmerkungen lesen, die auch sehr interessant sind. Hier werden die Quellen angesprochen, aus denen der Autor seine Informationen bezogen hat.

Das Buch ist gegliedert in einführend die Anmerkungen des Autors, in 15 Kapitel, die mit einer Überschrift versehen sind, einen Epilog, Nachwort und eine Danksagung.

Kurze Leseprobe:
=============

1. Kapitel
Aus Einsamkeit zur Leidenschaft

Ich ersticke! Ich ersticke!' Bobby Fischers Schreie drangen nur gedämpft durch den schwarzen Sack, der fest über seinen Kopf gezogen worden war. Er bekam keine Luft mehr, glaubte sich dem Tode nah. Wie wild schüttelte er den Kopf im Versuch, sich zu befreien.
Zwei japanische Wärter drückten ihn auf den Boden der grell beleuchteten Zelle; einer setzte sich auf Bobbys Rücken und fixierte seine Arme, der andere hielt seine Beine fest. Liliputaner auf dem gestürzten Gulliver.
Bobbys Lungen wurden zusammengepresst, er konnte kaum atmen. Sein rechter Arm schmerzte, als wäre er gebrochen. Aus seinem Mund rann Blut.
'.

So beginnt das Buch, man kann sich vorstellen, dass man als Leser erst einmal geschockt ist und unbedingt weiter lesen möchte. Nach diesem Beginn rollt Frank Brady Bobby Fischers Leben vor dem Leser auf. Er betrachtet die Höhen und Tiefen realistisch und sachlich und doch kommt das Buch auch einfühlsam rüber.

8 Seiten informatives Bildmaterial sind dem Buch beigefügt. Sie unterstützen die ohnehin verständlichen Texte noch einmal bildhaft.

Ich finde es toll, wie der Autor diese Biografie aufgebaut hat, wie er das Leben Fischers Revue passieren lässt und auch die negativen Seiten dabei nicht ausspart. Man kann sich während des Lesens sehr gut in die Gefühlslage Fischer hinein versetzen und versuchen, ihn zu verstehen, wenn das überhaupt funktioniert. Fischer ist zu jung zu zu viel Ruhm gelangt, hat es einfach nicht verkraftet. Ein Mensch, der so viel erreicht hat und so tief gefallen ist, das ist eine spannende Geschichte, die man 'ausschlachten' könnte, aber Brady schlachtet nicht aus, er resümiert und stellt fest, er schreibt nieder und hat recherchiert, menschlich recherchiert und menschlich wider gegeben, was dabei heraus gekommen ist.

Der Mensch hinter dem einstigen Idol vieler junger Menschen, ein so kluger Mensch, der doch dann so viel Leid erfahren musste ' man kann es sich kaum vorstellen, wie ein Leben sich wenden kann '.

Die Gegensätze und warum es dazu kommen konnte kommen sehr gut zum Ausdruck.

Die Schreibweise ist leicht verständlich und nachvollziehbar und liest sich gut. Es ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Geschehenem, sondern vielmehr ein ehrliches Resümee auf ein besonderes gelebtes Leben.

Dieses Buch ist nicht nur interessant für Schachfans, sondern auch für solche Leser, die sich für Biografien interessieren und für menschliche Schicksale
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2012
Eine mitreißende Biographie. Bobby Fischers Leben war vor allem eins: niemals langweilig. Er wird vielen in Erinnerung bleiben als sehr interessanter Mensch und genialster Schach-Spieler in der Geschichte dieses Sportes. Das Buch ist für Fans des königlichen Spiels ein Muss, und empfehlenswert für alle, die faszinierenden Persönlichkeiten etwas abgewinnen können.
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am 23. Januar 2013
ein sehr interessantes und spannendes Buch über das Leben eines Genies!
Die Biografie von Frank Brady gibt einen sehr spannenden Einblick in das (Seelen)Leben des vielleicht besten Schachspielers aller Zeiten. Denke jeder Schach-Fan sollte dieses Buch lesen oder gelesen haben. Dazu empfehle ich noch den Dokumentarfilm "Bobby Fischer against the World von Liz Garbus" und das ein oder andere Schizophrenie-Grundlagenbuch".
Leider hat Bobby sein "wichtigstes Match" bereits in einer "frühen Phase des Endspiels" unnötig verloren. Er hätte es nicht wie so manchen Läufer so früh opfern müssen, sein Sturkopf wollte es aber so!
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am 11. Januar 2013
Zu Weihnachten habe ich das von Frank Brady geschriebene Buch „Endspiel“ von meiner lieben Frau erhalten. „Endspiel“ ist kein Schachbuch, sondern eine Biografie über Robert Fischer und hat daher natürlich auch mit Schach zu tun. Der Autor beschreibt in ausgezeichnetem Stil den kindlichen Robert und dessen aufkeimende Schachleidenschaft; er bringt uns das amerikanische Wunderkind näher und führt uns hinter die Ereignisse des „kalten Krieges“ im Schach; Brady stellt uns den Weltmeister Fischer vor und schildert die Jahre danach; schließlich bringt Frank Klarheit in die Tätigkeiten von Robert James Fischer in seinen letzen Lebensjahren.
Das war in kurzen Worten der Inhalt des Buches und ich habe die 380 Seiten innerhalb von drei Tagen gelesen, so fesselnd ist es geschrieben. Vieles glaubt man über Fischer zu wissen, das meiste hat man aber schon wieder vergessen und über Bobbys Ende gibt es mehr Spekulationen als Tatsachen. Frank Brady, selbst schon eine Legende (er leitet den berühmten Marshall Chess Club in New York), begleitete Robert Fischer von seinen Anfängen als Schachspieler bis zu seinem bitteren und frühzeitigen Ende. Er schenkte uns einen mehr als ausführlichen Lebenslauf eines außergewöhnlichen Menschen.

Der Schreiber bemerkt in seiner „Anmerkung des Autors“ zu Beginn des Buches, dass er Bobby Fischer seit seiner Jungend kannte und Hunderte Male gefragt wurde: „Wie war er denn wirklich?“ In „Endspiel“ geht er der Frage nach und warnt den Leser vorab: „In Bobbys Leben wimmelt es nur so von Paradoxen. Bobby war geheimniskrämerisch und freimütig, großzügig und knauserig, naiv und bestens informiert, grausam und lieb, gläubig und ketzerisch. Sein Spiel strahlt Zauber, Schönheit und tiefere Bedeutung aus. Seine schockierenden Aussagen triefen vor Grausamkeit, Vorurteilen und Hass. Und obwohl er jahrzehntelang den Großteil seiner Energie und Leidenschaft in die Perfektionierung seines Spiels steckte, war er nicht der Fachidiot, als den ihn die Presse hinstellte.“

Und so gestaltet sich das ganze Buch: Ein ewiges auf und ab an Gefühlen, Erwartungen, Sehnsüchten, Wünschen und Befürchtungen. Frank Brady schildert viele Episoden aus dem Leben von Bobby Fischer in chronologischer Folge. Gefühlvoll lernen wir das Verhältnis des angehenden Schachwunderkindes mit seiner Mutter kennen. Beeindruckend sind die Nachzeichnungen von den vielen Schachturnieren und den Begegnungen mit Weltmeistern und Großmeistern des Schachs. Interessant und lehrreich sind die Vorbereitungen auf die Wettkämpfe, aber auch der Umgang mit seinen Freunden, Gönnern und Gegnern. Aber Hand aufs Herz - uns interessiert doch hauptsächlich das Geschehen rund um das Schach. Und dabei kommt der Schachenthusiast nicht zu kurz.

Die Biografie geht der Person Bobby Fischer sehr gründlich nach und man erkennt auch seine psychische Entwicklung. Frank Brady überlässt es aber dem Leser daraus Schlüsse zu ziehen, er, Brady ist Berichterstatter und liefert Fakten. Ein Genie ist nicht mit normalen Maßstäben zu messen und vielleicht gibt uns Fischer selbst die Antwort als er meinte: „Im Spiel des Lebens bin ich solch ein Versager.“

Vergangen Woche habe ich begonnen das Buch nochmals zu lesen. Diesmal mit mehr Aufmerksamkeit für den Menschen Robert James Fischer …
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am 11. Mai 2013
Flüssig geschrieben. Sachlich bewertet und kommentiert. Kein Schnickschnack zu viel. Spannend zu lesen.

Wenn ich sonst kaum eine Biografie lese, dann war diese sehr lehrreich für mich. Fischer ist also nicht nur ein Genie, er hat Schwächen und Marotten, manche seiner Verhaltensweisen sind beinah schon krankhaft einzuordnen, dass macht den Mann sympatisch und menschlich.

Die Einordnung vieler Umstände Fischers Entwicklung in die Zeit des Kalten Krieges wurde sehr sachlich und ohne Polemik beschrieben. Dafür einen besonderen Dank an den Autor.

Dieses Buch werde ich jederzeit weiter empfehlen.
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am 23. August 2014
Ich habe vor ein paar Tagen die geniale Biographie:
"Endspiel: Genie und Wahnsinn im Leben der Schachlegende Bobby Fischer" von Frank Brady
zu Ende gelesen
(Amazon Kindle Version NUR 2,99 !!!! )

Kann ich nur JEDEM empfehlen der sich für Schach, die Legende Bobby Fischer (IQ 180)
oder einfach nur Biographien von faszinierenden (zerrissenen) Persönlichkeiten interessiert.

Man lernt:
- wie die Kindheit/Jugend von Bobby Fischer war (hochintelligent aber schüchtern etc.),
- wie er langsam anwuchs
- zum Schach-Weltmeister wurde
- wie er sich immer mehr veränderte (Genie -> ...)
- und seine ganzen Stationen im Leben bis zu seinem Tod.
- Am Ende ein Bildteil mit privaten Fotos (sehr interessant!)

Das Buch hat mich ungemein fasziniert, ich konnte es gar nicht mehr weglegen!
Positiver Nebeneffekt: es hat mich auch animiert mal wieder Schach zu spielen.

Klare Empfehlung!!
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am 9. März 2014
In den letzten Jahren wurden die Bücher über Bobby Fischer tiefgreifender und auch weniger schachfixiert. Auch dieses Buch ist ein typisches Beispiel dafür. Es erzählt das Leben Fischers und vermeidet dabei ewige Zitationen von Partien, die man anderweitig wesentlich besser findet. Vielmehr ist dieses Buch eine Charakerstudie erster Güte von einem Insider. Mag schon sein, dass hier und da das Bild subjektiv ist und es differierende Meinungen gibt. Aber das sollte man nicht kritisieren, denn ein "wahres" Bild Fischers wird sich niemals bieten. Zu empfehlen ist zu diesem Buch auch zusätzlich "Bobby Fischer goes to war", was in die gleiche Kerbe schlägt: spannendes Psychogramm.
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am 11. September 2013
Dieses Buch ist grosse klasse! Wenn es noch Menschen gibt, die vorurteilsfrei Informationen über einen Menschen haben wollen, ist diese Biographie über Fischer sehr empfehlenswert. Nur weil es Männer gab, die nicht stromlienenförmig, sich in Leisetreterei übend und in Abwesenheit jedweder konformität sich in der Öffentlichkeit präsentierten, sollte man ganz vorsichtig mit Worten wie "Wahnsinn", oder anderen Vokabeln jonglieren. Allein die vaterlose Kindheit, die bescheidenden Verhältnisse und die spätere Russen-Allianz zum Trotz, hat dieser unermüdliche Kämpfer die Krone des anspruchsvollsten Brettspiel erreicht.
Diesem ganz besonderen Mensch gebührt Respekt und Anerkennung, ob seines Lebenswerk, daß hier vorzüglich wiedergespiegelt wird.
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