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Endlich Kokain: Roman (KiWi) von [Lottmann, Joachim]

Endlich Kokain: Roman (KiWi) Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 256 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine bissig-witzige Kunstbetriebsfarce über die Sehnsucht nach Pop, Glamour und Celebrities (...) Lottmann ist der Piranha im Goldfischteich des deutschen Subventionsromans. Wenn Loriot ein HipHop- Video gedreht hätte, es sähe ungefähr so aus.« (Wolfgang Schneider FAZ 2014-07-04)

»Joachim Lottmann versteht es, Tempo zu machen. [...] Am besten ist es, Endlich Kokain wie im Rausch in einem Zug zu lesen.« (Gerrit Bartels Tagesspiegel 2014-06-02)

»[...] ein irres Buch, in dem nichts stimmt und alles wahr ist. [...] Wegen solcher Wahrheiten sollte der große Lügner Joachim Lottmann der Schriftsteller unseres Vertrauens sein.« (Süddeutsche Zeitung 2014-05-23)

»Im Lottmann-Erzählkosmos gehört dieser Roman zu den Highlights. Man darf also durchaus ‘Hit’ dazu sagen.« (Gerrit Bartels ZEIT online)

» Endlich Kokain [ist] der unorthodoxe Spätzünder unter den Coming-of-Age Romanen [...] Bemerkenswert bleibt die Gewalt der Sprache: Lottmann liest sich bissig, derb und herrlich komisch.« (Der Freitag)

» Endlich Kokain heißt dieses kleine Lottmann’sche Meisterwerk, sein wohl bestes, weil auch lustigstes Buch seit Jugend von heute (2004)« (taz)

» [...] sein jüngster Roman Endlich Kokain betört [...] durch fantasievolle Fakes, die dem kunstvollen Täuscher-Genre alle Ehre machen.« (Weser-Kurier 2014-09-15)

»Eine tolle Satire.« (Berliner Zeitung am Sonntag 2014-09-10)

Kurzbeschreibung

»Ganz Wien greift zu Kokain« oder: eine todsichere Methode, sein Leben zu retten
Ein rührend normaler, leider zu dicker Gutmensch, der nie wild, aufregend und hemmungslos gelebt hat, erhält die furchtbare Diagnose: noch maximal drei Jahre Lebenserwartung bei weiter zunehmendem Bluthochdruck und Bewegungslosigkeit. Der frühpensionierte TV-Redakteur fasst einen verzweifelten Entschluss, als er erfährt, dass nur harte Drogen gegen seine monströse Fettsucht helfen: Er beginnt eine »Kokain-Diät«. Der geborene Spießer protokolliert penibel Dosis und Wirkung, doch bald schon wird er immer rauschhafter, wilder, offener – und dünner! Sein Charakter löst sich auf. Er lügt, fälscht, betrügt, hat plötzlich Sex im Übermaß und steigt mit jedem verlorenen Pfund auf zur schrulligen Kultfigur der Wiener Kunstboheme. Nur ein Zufall kann ihn vor seinem naiven Optimismus und dem sicheren Drogenende retten. Joachim Lottmanns Roman ist die eindrückliche Seelenstudie eines Mannes, der in einen Strudel dekadenter Abenteuer gerät, und zugleich das Abbild einer berauschten Zeit.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1585 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (10. April 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HNJKAW4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #45.419 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Idee: Ein langweiliges, in die Länge gezogenes, horizontales Leben hinter sich zu lassen und der Wunsch, die daraus gezogenen physischen Erinnerungen - manifestiert in einem 135 kg Körper - endlich zu löschen. Also abzunehmen. Mit Kokain. In einer dosierten, Sigmund Freud nachempfundenen Verfahrensweise.

Dieser spannend und emotional geschriebene Roman bringt auf den Punkt, was passieren könnte, wenn man tatsächlich damit anfängt Kokain zu nehmen. Sigmund Freud schrieb über diese Droge: "Kokain bewirkt eine Stimmungsaufhellung, ein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit, sowie das Verschwinden von Hunger- und Müdigkeitsgefühlen."

Nachdem der Protagonist zum ersten Mal "verschnupft" war, wurde er von einem Luden beleidigt. "Er sah dem Luden angriffslustig und selbstsicher ins Gesicht, sagte: Dafür wirst Du dich entschuldigen. Du kannst schon einmal überlegen, wie." Tatsächlich, es wirkt und alle müssen sich in Zukunft vor diesem immer schlanker werdenden ehemaligen Langweiler entschuldigen. "Ich verlor jede Schwäche, jede Unsicherheit, hatte die ganze Klaviatur des menschlichen Daseins zur Verfügung." Eine irrwitzige Handlung beginnt sich auszubreiten, eine Tour durch die Künstler- und Medien-Kreativen-Milieus Deutschlands.

Ich selbst komme aus diesem Bereich und kann bis auf den Kokainkonsum vieles bestätigen. Ob ich Kokain Menschen empfehlen würde, die alles probiert haben, um abzunehmen und/oder ein gesundes Selbstbewusstsein zu besitzen?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Protagonist hat einen Plan: endlich abnehmen! Und er setzt diesen mit etwas Koks konsequent um! Ein wunderbares Buch, leicht satirisch, aber trotzdem sehr nah an der Realität. Wer Wien kennt, wird das Buch lieben! Außerdem gibt's auch immer wieder Treffen mit Personen des aktuellen Zeitgeschehens: ob Becker, Gysi, oder sogenannte TV Sternchen. Alle bekommen sie ihr Koks weg!
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Format: Taschenbuch
Ach, schade, das Buch hat mir gar nicht gefallen. Der Stil is eh okay, so journalistisch halt, aber die Handlung klingt nur im Klappentext witzig. Der ist eigentlich das Beste am Buch.
Die Ausführunger des Plots braucht es gar nicht, weil es eh um nichts geht, was von Interesse ist. Lottmann nennt seine Freunde beim Namen oder gibt ihnen einen anderen Namen, und baut ihnen Denkmäler, das ist sicher lieb von ihm und schmeichelt der jeweiligen Eitelkeit, warum das für einen Verlag oder die Medien schon ausreicht, um ihn andauernd zu loben, tja, eben, alle wirken gut verhabert.
Auch die Redundanzen durch das Tagebuch sind nicht supi, bei einem unbekannten Autor würde da vieles weggestrichen, bei einem bekannten eben nicht. Nichts neues im Verlagswesten. Aber da ist Lottmann eh keine Ausnahme.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Protagonist Stephan Braum hat am Leben vorbei gelebt. Mit dem Wundermittelchen, das er von seinem Freund verabreicht bekommt, soll alles besser werden. Die Schwere seines Lebens, hinterlegt in viel zu viel Körperfett, schmilzt. Und mit ihr die Patina über der Bussi-Bussi-Gesellschaft Wiens.

Der Autor karikiert, mit einigen kaum verhüllten Anspielungen auf echte Personen garniert, Zynismus, Unreife und Weltenbummlertum der Kunstszene. Untermalt von einigen bekannten Tönen, denn da ist der Protagonist, so wie er früher war: politisch korrekt, immer höflich, immer nett, nicht wahrgenommen von den Frauen und schließlich mit einem Biest verheiratet unglücklich geworden. Der kommt einem sehr bekannt vor.

Und dann wird er zu dem anderen: der keine Skrupel dabei kennt, die Frauen zu ködern und die intime Nähe zur Prominenz zu seinem Vorteil zu wenden. Ja, es ist dieses Experiment des durch Drogen zerstörten Über-Ichs, das reizt.

Ich habe mich von diesem Reiz gerne 250 Seiten tragen lassen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der in einer deprimierenden Situation festsitzt. Oder einfach jedem, der eine gute Lektüre für das Wochenende sucht.
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Eigentlich ist das ein recht konventioneller Roman. Ein Held mit einem schon etwas verpfuschten Leben jenseits der 50 versucht es noch mal. Mit der Karriere, den Frauen, dem Leben schlechthin. Es gibt ca. ein halbes Dutzend Nebenfiguren, vor allem aus der Kunst- und Medienwelt, in der sich der Protagonist bewegt. Und natürlich macht der Held im Rahmen der Handlung eine Entwicklung durch, nicht nur sieht er seine Umgebung nach dem Durchlaufen der Handlung anders, auch sein Selbstbild hat sich verändert. Dass es der regelmäßige Genuss von Kokain ist, der die Handlung und damit die Veränderungen überhaupt zum Laufen bringt, das ist nun das besondere an diesem Buch.

Nun ist aber auch das nicht neu. Das Buch "Kokain" von Pittigrilli wird bei Lottmann zitiert, seine Wucht erreicht "Endlich Kokain" allerdings nicht. Sowohl Stephan Braum als auch die anderen Figuren in diesem Roman wirken dazu doch zu oberflächlich, die existenzielle Verzweiflung der Helden bei Pittigrilli spürt man beim Lesen nicht. Auch wird die im Buch angewandte Technik, die Erzählperspektive gelegentlich zu wechseln, nicht immer gut eingesetzt - Ereignisse wirken in den Abschnitten des Tagebuch und des neutralen Erzählers in Teilen redundant. Die Wirkung der Droge auf die Persönlichkeit der Abhängigen wird allerdings ähnlich wie bei Pittigrilli beschrieben - und ist nicht wirklich eine Werbung für die Einnahme. Im Grunde genommen aber steht bei Lottmann etwas anderes im Mittelpunkt. Er beschreibt vor allem eine Gesellschaft in Wien - später im Buch auch in Berlin - die ein so hohles, so absurdes Leben führt, dass es zu dieser Droge einfach perfekt zu passen scheint.
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