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am 19. September 2006
Sam Beam sieht mit seinem Vollbart aus, als würde er schrecklich harte Musik machen, doch fällt es schwer, sich schönere Musik vorzustellen.

Es singt leise und zart zur Westerngitarre, begleitet von einer noch leiseren, lediglich die Klangfarbe seiner Stimme unterstützenden Frauenstimme. Hin und wieder werden die Songs durch Dobro und Steelguitar aufgelockert.

Die Stimmung ist irgendwo zwischen total entspannt und träumend. Seine Texte handeln von Liebe, Endlichkeit des Lebens und Erinnerung.

Auf vielen CDs ist irgendwo ein Song, der heraussticht, den man als eine sagenhafte Entdeckung betrachtet, als Meisterwerk des jeweiligen Künstlers.

Auf "Our Endless Numbered Days" (wie auch auf "The Creek Drank The Cradle" und seiner neuen EP "In the Reins" mit Calexico, die allerdings etwas bandlastiger ist), ist nahezu jedes Lied eine solche Entdeckung.

Die Songs sind allesamt kleine, unentdeckte Perlen, nicht am Strand gesammelt, sondern irgendwo in Tucson/Texas aus dem Staub gegraben, die sich zu einer wahren Schatzkiste an Lieblingsliedern sammeln.

Alles in allem die schönste Musik, die man sich vorstellen kann.
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am 3. August 2007
Sam Beam ist ein Familienmensch und hat angeblich nur Songs in seinem Schlafzimmer gespielt, wenn seine Kinder bereits im Bett waren. Das änderte sich jedoch schlagartig als ein Tape mit seinen Songs dem SUP-POP Labelchef in die Hände fiel - der konnte sich an den Folk-Perlen kaum satthören, und seither muss der Mann mit dem rauschigen Vollbart sein Geld nicht mehr als Lehrer verdienen. Da er selbst nie auf Popularität aus war, hat er sich dann kurzerhand den Namen IRON & WINE gegeben.

Schon das Debütalbum THE CREEK DRANK THE CRADLE eroberte ihm zahlreiche Fans, OUR ENDLESS NUMBERED DAYS ist aber das noch bessere Album. Auf den ersten Blick ein unscheinbares, ruhiges Folk-Album, das aber mit jedem Mal hören an Kraft gewinnt und diese Faszination nie einbüsst. Die Songs werden nur gelegentlich mit Schlagzeug und Pedal Steel bereichert, ansonsten dominieren das herrlich gleichmässige Fingerpicking und die eindringliche Stimme von Sam Beam (sowie seiner Schwester, die Backing Vocals beisteuert). Meine persönlichen Lieblingssongs sind "Naked as we came", "Sunset soon forgotten", "Fever dream" sowie "Sodom, South Georgia".

Das Cover ist übrigens von ihm selbst gezeichnet und zeigt ihn schlafend in einem Bett aus Grashalmen, und genau dort hört sich diese Platte auch am besten.
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am 10. Juni 2015
Die letzten beiden I&W Alben hinterlassen mich immer noch etwas ratlos, glatt polierter Pop ist meiner Meinung nach nicht Sams Stärke... Hier ist aber seine Stärke zur Entfaltung gekommen, eindringliche, poetische Songs ohne Effekthascherei. Melodiös und melancholisch.
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am 16. April 2004
Sam Beam hat mit "our endless numbered days" ein wunderbares, modernes Singer/Songwriter Meisterwerk aufgenommen. Die Vergleiche mit Will Oldham sind gar nicht weit hergeholt. Dieses Album wird mit jedem Hören besser und lässt einem wohlige Schauer über den Rücken laufen. Eine echte Entdeckung!
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am 9. Januar 2008
Manchmal braucht es nicht viel um gute Musik zu machen: Eine knarrende Gitarre, einen aufrichtigen Liedtext, vereint mit melancholischem Gefühl, dazu ein paar gute Freunde und dann ist man einfach für einen Moment gemeinsam einsam.
Die Stücke sind wunderbar schlicht gehalten, die Stimme bleibt unaufdringlich. Nach und nach entdeckt man die kleinen Feinheiten in den Texten und irgendwann summt man leise mit.
Leider findet sich kaum eine CD von Iron & Wine in den heutigen Musikgeschäften, wohl auch weil sich ein Großteil der Leute von der eigenen Sehnsucht abgewandet hat und lieber etwas zur Ablenkung, anstatt zur Verdeutlichung der eigenen Gefühle sucht.
Bei Hören der Musik bekomme ich augenblicklich Lust, alle Alltäglichkeiten auf einen Haufen zu schichten, mitten im Flur der eigenen Wohnung ein Lagerfeuer zu entzünden und sich die Hände an einer nie dagewesenen Freiheit zu wärmen.
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am 17. April 2013
Für mich stellt diese Platte den musikalischen Höhepunkt, die fortan unerreichbare Spitze vollendeter Musikalität dar. Gewiss soll man mit Superlativen sparsam sein, aber hier sind sie die wirklich einzige Möglichkeit, dieses Album zu beschreiben. Iron & Wine hat sich ein wenig weiterentwickelt: Die Gitarre blieb nicht länger das einzige Instrument und hie und da ist auch die Stimme von Sam Beam nicht mehr allein. Was jedoch geblieben ist, sind die gefühlvolle, fast flüsternde Stimme, die besondere Atmosphäre und Klangfarbe und die wundervoll tiefgründigen, am Anfang absurd, weil möglicherweise zusammenhanglos erscheinenden Texte. Ich habe mit diesem Album ein Lieblingsalbum gefunden, das ich stets höre und das mich dennoch immer wieder überrascht und erstaunt, weil es so viel gibt, das sich erst beim wiederholten Hören entdecken lässt.
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am 20. September 2015
Musik per Mp3 zu kaufen habe ich seit kurzem entdeckt und bin sehr zu frieden damit. Iron & Wine macht klasse Musik mit einem sehr tiefgründigen Hintergrund. Der Sound ist entspannt und gut geeignet um zu chillen und abzuschalten.
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am 28. März 2010
Musik die zum (Tag)Träumen verführt, die einem die Zeit bewusst macht und sie doch vergessen lässt.
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