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Kundenrezensionen

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am 11. März 2011
Viel zu lange musste man warten, bis die Jungs von Rise Against wieder voll in die Seiten schlagen. Wie ein süchtig machender Leckerbissen waren die ersten Riffs vom Album-Auftakt "Architects", die auf der Rise Against-Homepage zu hören waren. Nun ist es also endlich soweit und nach dreimaligen Probehören wage ich mich an die erste Rezension zum Album.

Das Album startet mit "Architects", wie bereits erwähnt, voll durch und macht sofort Lust auf mehr. Spätestens beim zweiten Track "Help is on the way" sieht man sofort, wo das Album thematisch angesiedelt ist und das Rise Against nicht einmal im Ansatz etwas von ihrem Biss verloren haben.
"Make It Stop" ist mein persönlicher Lieblingssong auf dem Album. Von den Lyrics, über den Rhytmus und den Gesangseinlagen bis zur instrumentalen Untermalung stimmt hier einfach alles.
Ich will im Folgenden nicht alle weiteren Tracks beleuchten, nur noch weitere Highlights nennen. Für mich wären da "Satellite" und "Broken Mirrors" als super Live-Tracks, "Wait For Me" als geniale Mischung als melodischem und rockigem Spiel und "A Gentlemen's Coup" als Track, der noch einmal so richtig mit der Welt, wie wir sie heute haben und kennen, aufräumt.

Das Ganze kommt in der "Ltd. Ecopack"-Version, wie schon "Appeal to reason", als einfache Papphülle aus 100% recycelten Papier - Wer Rise Against kennt, weiß auch um ihr Umweltbewusstsein. Über 45 Minuten Gesamtspielzeit kann man eigentlich auch nicht meckern, besonders da es im gesamten Album kaum rein instrumentale Passagen gibt und man bei weitem mehr "Content" bekommt als bei vielen anderen Produktionen.

Bezüglich der Sound-Qualität: Hier bin ich etwas enttäuscht, Tim McIlrath's Stimme geht etwas unter und allgemein wurde das Album, wie praktisch alle heutigen Produktionen, ordentlich übersteuert um es "schön Laut" zu bekommen. Dadurch fehlt es etwas an Dynamik. Probegehört auf einem Teufel E 300 an einem Denen AVR-1610.

Fazit: Für den Preis kann man eigentlich nicht meckern. Von der Musik her eines der, wenn nicht gar das beste Album aus dem noch jungen Jahr 2011. Ich freue mich schon auf die baldige Deutschland-Tour. Mit kleinen Abzügen für die Produktion von mir 4,5 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung für Rise Against-Fans und all' die, die Rock, Alternative, NuMetal etc. mögen.
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am 10. Januar 2013
Rise against - ein weiterer Fall von Fan-Abgesang auf eine ach so kommerzialisierte ehemalige Indie-Band?
Liest man einige der weniger positiven Reaktionen, könnte man diesen Eindruck gewinnen...Nur muss man dieser Meinung ja nicht zu stimmen! Denn diese Scheibe ist absolut klasse, mein bisheriger Favorit der Band mit meinem persönlichen Highlight "Satellite" das es mal so eben in meine everlasting top ten geschafft hat - nach guten 20 Jahren Musik hören & sammeln für mich durchaus eine Auszeichnung. Das die Texte auch in diesem Album wieder aus der breiten Masse der "Garantiert produziert ohne Einsatz von Hirnzellen" - Songs herausstechen macht es in jedem Fall zu einem Kauftipp!

In diesem Sinne: Endgame? Ich hoffe nicht, weiter so!
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am 12. März 2011
Nach langem Warten auf das neue Album und bangen darum, dass Rise Against endlich wieder ihren alten Stil verfolgen wird, wurde ich gestern, als das Album bei mir ankam, doch stark enttäuscht.
Es ist jetzt nicht so, dass dieses Album kompletter Müll ist, nein ganz im Gegenteil es ist gut komponierter Mainstream Rock. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr!
Was ich seit Appeal to Reasons bei Rise Against vermisse, sind die vorher zur Vielzahl enthaltenen Mitgröl Refrains, die einem gleich beim ersten Durchhören im Ohr hängen blieben.
Nach dem ersten und zweiten Durchhören des neuen Albums Endgame erging es mir dagegen genau wie bei Appeal to Reasons - Mir blieben gerade einmal 2 oder 3 Songs wirklich im Gedächtnis, während die restlichen einfach nur so durchs Ohr gingen. Dies war früher bei Siren Song of the Counter-Culture oder bei The Sufferer and the Witness noch ganz anders.
Ich erinnere da nur einmal an Songs wie Injection, Tip the Scales, Paper Wings, Ready to Fall, ach eigentlich alle Songs von Siren Song of the Counter-Culture und Sufferer and the Witness!
Doch nicht nur die eingängigen Mitgröl Refrains fehlen diesem Album, auch das Screaming, das oftmals erst den Reiz an dieser Hardcore Punk-Band ausgemacht hat, wurden fast komplett gestrichen. Dazu kommen dann auch noch die eher "sanfteren" Gitarrenklänge, die das ganze schon fast zu melodiös gestalten. Der früher so schnelle treibende Effekt ist weg und damit verliert Endgame endgültig die Energie, die alte Rise Against Alben noch ausgestrahlt haben.
Ganz zu schweigen vom kraftloseren Gesang (wo sind die Gefühlswellen, die Tim vorher in seinen Songs getragen haben?). Bin leider sehr enttäuscht, dass Rise Against den Mainstream tauglicheren Weg von Appeal to Reason weiterhin einschlagen, anstatt auf alt Bekanntes zu setzen.
Seltsamerweise wurde im Gegensatz zu den älteren Album jedoch keine Ballade mit auf die CD gepackt, was ich wirklich schade finde, da Swing life Away, Hero of War oder Roadside einfach Klassiker sind, die das Talent der Jungs erst zum Ausdruck bringen.
Wie in meiner Überschrift schon angedeutet, ist dies für mich eine völlig neue Band und so werden das wohl auch viele andere alte Rise Against Fans empfinden.
Zum Schluss kann man wohl nur noch sagen, dass dieses Album nicht mehr für alle alten Rise Against Fans gedacht ist und ganz hartgesottene Hardcore-Punk Fans dieses Album meiden sollten.
Wer sich jedoch nicht so sehr mit den früheren Werken anfreunden kann und/oder auf angenehmen Radiotauglichen Rock steht, kann sich die neue Rise Against Platte ruhig einmal zulegen.
Wie gesagt, alzu schlecht ist diese Platte sicherlich nicht, doch mich als alten Rise Against Fan spricht sie einfach nicht mehr genug an. Darum gebe ich noch nette 3 Sterne.
Um aber dennoch ein paar Perlen auf dem Album als Anspieltipps zu nennen, liste ich mal die auf, die mir so direkt im Ohr geblieben sind:

- Architects (Großartiger Song mit mitgröl Effekt)

- Help is on the Way (Der einzige Song mit eingängigen Refrain)

- A Gentlemen's Coup (Erinnert doch schon ein wenig mehr an Good Old Rise Against)
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am 15. Dezember 2011
Seit dem "Siren Song..." Album warte ich auf einen ähnlichen Paukenschlag von Rise Against.
Zwar waren die letzen Alben der Band keines Wegs schlecht, aber ich fand immer nur einzelne Songs auf dem jeweiligen Album gut, nie aber so wirklich das ganze Album.
Anders bei "Endgame"! Es ist wirklich ein "no filler, all killer" - Album, bei dem jeder Song für sich seine Daseinsberechtigung hat, aber sich auch global betrachtet perfekt ins große Ganze einordnet. Ich möchte daher auch keinen Song besonders rausheben, es ist die Stimmung die dieses Album groß macht, was nicht heißen soll, dass hier Songs mit Hitpotenzial fehlen würden. Ich bin jedenfalls echt begeistert! Trotz Line-Up Veränderungen sind Rise Against in ihrer Spielweise und im Songwriting weiter gewachsen und legen eine super inspirierte Platte vor. Trotzdem muss man sagen, dass die Lautstärke, das Tempo und die ursprüngliche Wut der Band nicht mehr so present sind, wie das auf der eben schon zitierten "Siren Song..." oder auf der "Revolution per Minute" der Fall war. Es ist aber auch klar, dass Rise Against nicht mehr die Musik machen wollen, die sie mit Anfang 20 gespielt haben. Das würde nicht mehr zu ihnen passen. Sie sind gereift und haben sich verändert, aber auf dieser Platte klingen sie endlich wieder wie sie selbst!
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am 11. März 2011
Ich kann die Leute, die die aggressive und harte Seite von Rise Against vermissen, verstehen.
Man muss sich aber entscheiden: Entweder man akzeptiert den ,,neuen Kurs'' von Rise Against und behält die alten Alben als Schätze zuhause, oder man kehrt der Band den Rücken zu. Man muss einfach loslassen können..

Bei dem Album Endgame handelt es sich um eine CD, der man Zeit geben muss. Ich persönlich finde immer mehr Gefallen an dieser CD, je öfter ich sie höre. Sie macht aus irgendwelchen Gründen ,,süchtig''. Das liegt nicht daran, dass ich alle Songs toll finde, sondern weil das ,,Gesamtbild'' irgendwie stimmt, und es Spaß macht, die doch recht abwechslungsreichen Stücke zu hören.

Architects und Help Is On The Way sind zwei knallige Anfangslieder, danach gehts mit Make it Stop(September's children) was ruhiger weiter, was jedoch nicht schlimm ist, weil der Hörer hier ein schönes melodisches Stück zu hören bekommt, wo ein schöner Kinderchor super eingesetzt wird.

Disparity by Design: Lange hats gedauert, aber inzwischen ist dieser Song auf Platz Zwei meiner Top 5 Liste dieses Album(Hinter Satellite, vor A Gentleman's Coup, Help is on the Way und Broken Mirrors). Was diesen Song für mich so toll/geil macht?
-Geiler Scream von Tim, man MUSS da mitgrölen! Leider ist er etwas zu kurz geraten.
-Die Melodik der Strophen: ''On the way, from the Towers...'' Die Art wie Tim da mit der Betonung hochgeht ist wie ich finde echt klasse!
-Bombenintro, erinnert an Kotov Syndrome!
-Das einzige was mich stört ist das Ende. Hier hätte wie ich finde nochmal so eine Screampassage reingemusst, so als krönender Abschluss. Aber man kann es verschmerzen!

Dem Stück folgt das erste richtige Highlight Satellite. Suchtpotential sage ich nur! Durchweg hohes Tempo, klasse Refrain(Man möchte da glatt mitsingen, wenn man den Text auswendig könnte :-P), super Lyrics, echt top.

Midnight Hands: Top - Screampassage ist drin, anfangs hielt ich sie für etwas unbeholfen, aber jetzt knallt sie für mich!

Survivors Guilt:
Ruhiges Intro,relativ langsam gehaltene Strophen, schnelles Ende -> Gut Gut, aber jetzt nichts besonderes.

Broken Mirrors: Als das Lied aus der Anlage kam, dachte ich mir: Was geht denn jetzt? Das ist doch nicht Rise Against? Ich hab ja bereits gesagt dass dieser Song für mich der fünftbeste Song ist. Das liegt einfach an der Tatsache, dass ich finde dass das Lied irgendwie Stil hat! ich kann nicht erklären warum, ich höre es inzwischen sehr gerne. Intro erinnert mich sehr stark an Straight to Hell von Rage against the Machine!

Wait for me: Anfangs hielt ich es für kitschig, jetzt halte ich den Song für einen rührenden, zum Nachdenken stimmenden Knaller.

Das nächste Highlight des Albums: A Gentleman's Coup. Schon der Titel ist super, aber getoppt wird das alles durch den Song an sich: Hier ist es nicht diese Schnelligkeit, die Rise Against in der Vergangenheit ausgezeichnet hat(siehe Chamber The Cartridge, Kotov Syndrome, Blood Red White and Blue ..), sondern eher die Eindringlichkeit im Refrain. Hier werden auch die Backgroundsänger Joe und Zach super eingesetzt, wenn die in das Stück ,,eingreifen'' ist Gänsehautgarantie gegeben!
This is letting Go und Endgame bilden einen guten Abschluss, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass ich von dem Track Endgame mehr erwartet hätte. Er klingt gut, keine Frage, aber ich hätte mir hier nochmal einen Kracher zum Abschluss gewünscht

Fazit:
Man muss es sich ein paar Mal anhören, bis man das Potential des Albums erkennt. Es sind viele Tracks dabei, die Live bestimmt klasse rüberkommen.
Es hat seine Tiefen, jedoch sind die Tiefen nicht so die Tief wie die Höhen hoch sind! ( Huch :-) )

Meine Empfehlung: Erstens: Akzeptieren, dass Rise Against halt einen neuen Kurs eingeschlagen hat ( das sollte ein wahrer Fan zumindest tun ) und das Album kaufen!!

Edit:
Etwas Gibt mir jedoch zu denken: Rise Against spielt nur vier Songs aus den Album live(zumindest haben sie nur viert auf dem gespielt wo ich war und sonst findet man auch keine Aufnahmen darüber.) Das zeigt mir, dass sie ihren Songs irgendwie kein Live-Potential zutrauen...wie soll das dann bei den zukünftigen Alben aussehen?
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am 20. Juni 2012
Für mich eines der besten Alben von Rise Against.

Da schon genug Leute genauer auf die Lieder eingegangen sind, möchte ich mich kurz halten.
Meine persönlichen Highlights sind:

Disparity by Design (Für mich in der Top-5 aller Rise Against tracks. Auch der shout-part von Tim ist super, wenn auch etwas kurz geraten)
Broken Mirrors (Irgendwas hat der song an sich - ist mal ganz was neues)
Survivor Guilt (Was für ein Text!, alleine deswegen ein absolutes Highlight des Albums)

leider gab es auch Lieder die mich weniger begeistert haben:

Wait for Me (wohl die größte Enttäuschung des Albums. Die Melodie des Liedes ist einfach super! ziemlich melancholisch, aber toll - der text hingegen ist absolute 08/15 sche*** - tut mir leid,
hätte man viel mehr draus machen können)
Endgame (Nicht schlecht, aber auch nicht überragend gut - Mittelmaß. Für das letzte Lied des Albums hätte ich mir nochmal einen richtigen Kracher gewünscht.)

Fazit: Im großen und Ganzen eine absolute Kaufempfehlung. Die Stil ist härter, jedoch immer noch kein Vergleich zu früheren Alben wie z.b. "Revelutions per Minute". Für mich ist das auch nicht automatisch was negatives, ich mag ihre alten Alben genau wie die neuen. Wer jedoch auf der suche nach einem neuen "The unraveling" oder "Siren Song of the Counter Culture" ist, sollte hier eher die Finger von lassen. Wer sich hingegen mit den neuen Klängen anfreunden kann, wird hier sicher auf seine Kosten kommen.

Eines noch: Ihre Texte sind unverändert GRANDIOS, das zieht sich durch das komplette Album (mit einer Ausnahme : siehe oben ).

Viel Spaß mit dem Teil! Und denkt daran: immer schön laut aufdrehen:)
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am 19. September 2014
Als ich das erste mal "Satellite" im Radio hörte habe ich mich gefragt, seit wann denn The Offspring wieder coole Musik machen (oder plötzlich ihre Instrumente beherrschen... ;-) )

Nach ein wenig Recherche bin ich dann aber darauf gestoßen das es sich um Rise Against handelt, eine Band die mir vom Amazon Vorschlagssystem schon länger nahe gelegt wurde. Also habe ich mir einfach mal das Album gekauft und erst danach Probegehört - ich wurde nicht enttäuscht !

Auf diesem Album gibt es nicht einen Song, der auch nur mittelmäßig wäre. Alle Songs sind mindestens gut bis sehr gut. Dadurch (und durch die gute Mischung der Songs) kann man das Album eigentlich direkt auf Repeat stellen und immer wieder hören - es gibt nur sehr wenige Alben bei denen so etwas funktioniert.

Neben der Musik sind auch die ausgezeichneten Texte hervorzuheben. Da wo Bands wie Bad Religion musikalisch und texterisch aufhören machen Rise Against locker weiter und heben den Punk Rock auf ein neues Niveau. Die Songs und Texte sind genau so Kritisch und Wütend wie bei anderen Punkrockern, aber wesentlich ausgefeilter.
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am 22. April 2013
Direkt vorab: Ich bin ein Traditionalist und Nostalgiker - mein Lieblings-Rise Against-Album ist The Sufferer & The Witness -, weshalb ich mich mit dem aktuellen Album nur teilweise anfreunden kann.

In der Gesamtheit ist es nicht schlecht, sogar stimmig, aber bei mir möchte der Funke nicht überspringen. Die Entwicklung von Hardcore-Punk hin zum Melodic-Punk ist nicht zu überhören.

Das muss jedem klar sein!
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am 8. Februar 2012
Ich muss gestehen, vor "Help is on the way" - welches bei Star.fm zeitweise hoch und runter lief - hatte noch nie was von Rise Against gehört. Aber der Track gefiel mir und beim Reinhören klang auch der Rest vielversprechend. Mittlerweile habe ich die Platte mehrfach hoch und runter gehört und sie wird mit jedem mal einfach immer nur besser! Ich dachte anfangs, ja ist okay, aber das ist mir doch zu hart und schrummelig. Aber das stimmt so gar nicht. Die Tracks sind zwar im Grundton alle sehr laut, aber auf ihre eigene Art auch sehr melodisch und praktisch jeder hat totales Ohrwurmpotential. Absolut stimmig und genial. Einfach im Auto volle Pulle aufdrehen und mitsingen. Meine Favoriten: Architects, Satellite, This is letting go.
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am 10. März 2012
Ich vermisse Melodic Hardcore, niemand konnte es so toll wie Rise Against. ABER:
Die neue Richtung steht Rise Against genauso gut und es macht Spaß das Album zu hören, auch beim gefühlten 1000000 Mal.
Live kommen nur die besten Songs von Endgame in das Set-Up und Rise-Nostalgiker können beruhigt sein.
Mein persönliches absolutes Plus, was 6 Sterne bringen würde:
Rise Against ist extrem aktiv in den sozialen Bereichen. Alle sind (mindestens)Vegetarier, sie setzen sich gegen Krieg ein, sind Tierschützer(Peta2) und auch für Menschenrecht setzen sie sich ein(Amnesty International). Mit Make It Stop öffneten sie zudem den Amerikanern die Augen zum Thema Mobbing.
Einfach super!
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