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Am Ende kommen Touristen

Alexander Fehling , Ryszard Ronczewski    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 23,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Alexander Fehling, Ryszard Ronczewski, Barbara Wysocka, Piotr Rogucki, Rainer Sellien
  • Künstler: Christian Cloos, Simone Bär, Ewa Krauze, Yoliswa Gärtig, Robert Thalheim, Anton Feist, Stefan Kobe, Britta Knöller, Jolanta Jaltuszewska, Michal Galinski, Alexander Buresch, Rita-Maria Hallekamp, Uwe Bossenz, Hans-Christian Schmid, Bernd Lange
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0010ZODM0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.320 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zivildienst in einer Begegnungsstätte in Polen?
Das stand auf Svens Wunschliste nicht ganz oben - war aber die einzige freie Stellen, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige Berühmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kümmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der Vergangenheitsbewältigung.
Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der Begegnungsstätte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo Fettnäppchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und Gedenkstätten-Tourismus auf der anderen Seite lauert?
Als Ania sich für ein Stipendium in Brüssel bewirbt, beschließt Sven alles hinzuschmeißen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss sich entscheiden...

VideoMarkt

Eigentlich wollte der 19-jährige Berliner Sven in Amsterdam seinen Zivildienst ableisten, aber dann verschlägt es ihn ins polnische Oswiecim, das unter dem Namen Auschwitz weltweit traurige Berühmtheit erlangte als größtes Vernichtungslager der Nazis. Unter anderem kümmert er sich um den alten KZ-Überlebenden Krzeminski, der dem Deutschen seine Abneigung spüren lässt, ihn herumkommandiert und schikaniert. Erst nach und nach kommt Sven mit dem über 80-jährigen klar.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer, nachdenklicher Film 18. März 2009
Von Thomas
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Manchmal sind die "kleinen", intimen Filme die inhaltlich und atmosphärisch stärksten. Das beweist auch diese Produktion, die sich dem schwierigen Thema der KZ-Vergangenheit und KZ-Gegenwart von Auschwitz anhand vieler sympathischer, aber keinesfalls eindimensionaler Figuren und einer liebevollen Geschichte widmet.
In vielen dichten und ungemein anschaulichen Szenen ist dieser Film nah an den Menschen, verdeutlicht was Auschwitz heute für verschiedene Personen aus unterschiedlichen Generationen bedeutet.
Besonders gelungen ist der ständige Wechsel zwischen humorvollen, ernsten und eher tragikomischen Situationen. Beispielhaft hierfür sind die fast leitmotivisch bei allen Autofahrten aus dem Autoradio schallenden Schubert-Lieder, die hier gleichzeitig für die musikalische Vorliebe des KZ-Überlebenden stehen, aber ebenso melancholisch und zudem in der Situation der Autofahrten merkwürdig anachronistisch wirken.
Am Ende des Films kommen dann wirklich "Touristen" in Person einer recht unbedarften Schülergruppe nebst Lehrer, deren Annäherung an Auschwitz nach den Erfahrungen des Films seltsam naiv wirkt und durch die der Film eine pointierte Abrundung erfährt.
Dieser Film ist unterhaltsam und lehrreich, besonders für Menschen, die Auschwitz in Schule, Medien etc. bislang immer nur als symbolischen Ort kennengelernt haben und hier einen ganz neuen, aber niemals verflachten Blick darauf bekommen.
Absolut empfehlenswert!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Iris W.
Format:DVD
Für alle, die glauben, es sei schon alles gesagt über den Holocaust, ist dieser Film eine Überraschung.

Den Holocaust-Tourismus gibt es ja nicht nur in Ausschwitz (wie hier im Film), sondern auch in Berlin, wo eine ganze Branche vom Geschäft mit dem "Grusel-Tourismus" lebt. Die Stelle, an der der Führer-Bunker war, ist eines der beliebtesten Ausflugsziele (!).

Die Menschen, die diese Zeit selbst erlebt haben, finden das Ganze allerdings nicht spannend oder sensationell, sondern es war oft die schlimmste Zeit ihres Lebens.

Ich denke, dass die Zeitzeugen im Vordergrund stehen müssen, solange es sie noch gibt. Und dass man sich in sie hineindenken und -fühlen muss, um zu begreifen, was da passiert ist.

So ein Konzentrationslager allein, z.B. Dachau, kann an einem sonnigen Tag, völlig harmlos wirken. Die Geschichten sind es, die erzählt werden müssen.

Das zeigt der Film auf eine sehr ruhige, moderne Art, die einem Dokumentarfilm ähnelt.
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5.0 von 5 Sternen sehr emotionell 12. Oktober 2014
Von iv
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Dieser Film illustiert sehr gut das Dilemma junger Deutscher, sobald sie sich im Ausland aufhalten, mehr noch in Polen aus verständlichen Gründen. Sofort werden sie mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in Verbindung gebracht und man erwartet von ihnen, dass sie sich entsprechend verhalten, konkret so etwas wie persönliche Aussöhnung betreiben. Die Hauptfigur ist als ZIVI nur aus Zufall nach Auschwitz gekommen und muss sich sehr schnell seiner Verantwortung bewusst werden. Hin- und hergerissen zwischen Ich-tue-ja-mein-bestes und wieso-soll-ich-mir-das-alles-antun stellt er letztlich fest, dass er in der Gedenkstätte seinen Platz hat.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Oehme
Format:DVD
Dieser Film setzt sich gezielt mit der Realität des "Holocausttourismus" auseinander. Er will keine Kritik an den Gedenkstätten sein, sondern möchte die Motive und Erwartungen der BesucherInnen hinterfragen und thematisiert Widersprüchlichkeit und klassische Plattitüden. Auf den Punkt bringt dies besonders eine Szene, in der Krzeminski (ein Holocaustüberlebender) sagt, man solle den Leuten "Schindlers Liste" zeigen, denn der Film würde mehr Eindruck machen als sein Vortrag. Prädikat: pädagogischer als manche Geschichtsstunde und enorm tiefgründig.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoller, bisweilen melancholischer Film 12. März 2008
Format:DVD
Das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz ist ein Ort der Geschichte, an dem der Schrecken der Vergangenheit vielleicht so greifbar ist wie nirgendwo anders. Robert Thalheims Am Ende kommen Touristen" thematisiert deshalb natürlich die deutsche Geschichte. Jedoch liegt das Augenmerk des Films weniger auf der Frage, wie das ungeheure Verbrechen an der Menschheit hier geschehen konnte, sondern vielmehr darauf, wie sich die Gräueltaten der Vergangenheit auf das Leben in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts auswirken. Thalheim porträtiert das Leben in der Nähe dieses Ortes ganz nüchtern, unsentimental und unerwartet alltäglich. Die Touristen kommen und gehen, aber manche Menschen bleiben. So wie Sven, der von Alexander Fehling überzeugend gespielt wird, oder Ania, die Barbara Wysocka mit schüchterner Zurückhaltung und Verletzlichkeit verkörpert. Sie sind Beispiele dafür, wie die Menschen in Oaewiêcim damit umgehen, was vor nunmehr fast siebzig Jahren dort geschah. Der Film bezieht seine Spannung aus dem Gegensatz von übermächtiger, allgegenwärtiger Geschichte und dem Versuch, trotzdem ein normales Leben zu führen. Die Annäherung der Kulturen bleibt in der neuen Generation, die die NS-Zeit nicht miterlebt hat, dennoch schwierig. Sie läuft behutsam ab, wie die nicht immer reibungslose Beziehung zwischen Sven und Herrn Krzeminski und wie die aufkeimende Liebe von Sven und Ania, die von einer echten Romanze weit entfernt ist. Am Ende kommen Touristen" ist ein bedächtiger, still beobachteter Film, der gar nicht erst versucht, mehr als eine Momentaufnahme zu sein. Er ist niemals rührselig oder verklärt, immer fesselnd und nur an wenigen Stellen leicht konstruiert. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Am Ende kommen Touristen
Ein sehr emotionaler Film, der zum Nachdenken anregt und einen so schnell nicht mehr loslässt. Ein Film, der zeigt, wie heute die Touristen mit diesem Ort und dem Holocaust... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Eire veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Touristenfalle
Es ist der etwas andere Auschwitz-Film. Vom Lager sehen wir so gut wie nichts, nur vom Drumherum. Hier macht ein deutscher Zivi Sven (Alexander Fehling) Dienst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2013 von zopmar
1.0 von 5 Sternen Deutsche Vergangenheitsbewältigung aus anderer Sicht
Der Titel des Filmes weckt Interesse, das aber an keiner Stelle im Film gestillt wird. Langweilig zieht sich die Handlung dahin und verlangt den Zuschauern viel Geduld ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2012 von Burkhard Stetter
2.0 von 5 Sternen Zu normale Darstellung der Normalität
Am Ende kommen Touristen zeigt die Normalität des heutigen Auschwitz - ein Ort, an dem Normalität unmöglich scheint. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2011 von Ghost Notes Blog
1.0 von 5 Sternen Schwindlig
Der Film hat mich nicht gepackt. Die zittrige Kameraführung nervte mich und machte mich schwindlig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von Cristobal Colon
1.0 von 5 Sternen Homer sagt: Laaangweilig!
Die deutsche Filmindustrie gibt schon viele Rätsel auf. Während aus amerikanischen Filmen
selbst die harmlosesten Nazi-Verweise aus unerklärlichen Gründen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Hirsepaul
5.0 von 5 Sternen Robert Thalheim
Es handelt sich um den wunderbaren Film von Robert Thalheim mit dem Schauspieler Alexander Fehling und nicht von A Fehling. Er sollte ein "muss" für Schüler sein.
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Rotraud Puschmann
5.0 von 5 Sternen Ein anderer Blick auf den Holocaust
Ein angenehm stiller und leiser Film über den Umgang mit dem Holocaust und seiner touristischen Vermarktung.
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von Mag Anton Wöhry
4.0 von 5 Sternen Ein Film zum Nachdenken
Dieser Film gibt keine Antworten, er regt zum Nachdenken und zur Diskussion an. Vor allem: Wie kann die Erinnerung an den Holocaust angemessen aufrechterhalten werden? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2009 von Laura
5.0 von 5 Sternen ein völlig neuer Blickwinkel auf ein bekanntes Thema
Ein stiller Film, der weit weg von der üblichen Betroffenheitsbewältigung zeigt, wie ein ehemaliger Häftling, Bewohner von Oswiecim und die Hauptfigur Sven, mit dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von Sir Gawain
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