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Ende eines Familienromans Taschenbuch – 1. Oktober 1999

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein in Aussage und Form grundlegendes und wegweisendes Werk! (Neue Zürcher Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Péter Nádas, 1942 in Budapest geboren, Fotograf und Schriftsteller. 1967 veröffentlichte er einen ersten Band mit Erzählungen. Sein erster Roman, «Ende eines Familienromans» (1979), wurde in Ungarn erst Jahre nach seiner Vollendung publiziert, da Nádas der Zensur als unerwünschter Autor galt. 1986 erschien sein opus magnum «Buch der Erinnerung». Nádas wurde u.a. mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (1991), dem Kossuth-Preis (1992), dem Leipziger Buchpreis (1995), dem Franz-Kafka-Literaturpreis (2003) sowie dem Verdienstorden der Republik Ungarn ausgezeichnet. 2014 wurde ihm der Würth-Preis für Europäische Literatur verliehen. Er lebt in Budapest und Gombosszeg.br />


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein Roman voll mit in fließend sich abspulenden und im Stakkato zeitspringenden, doch wohlkomponierten Stimmungs- und Assoziationsbildern aus der Kinderzeit, die der erwachsene Erzähler ungeniert um die komplexeren Geschehnisse und Dialoge ergänzt, deren man sich unmöglich erinnern kann. Trotzdem funktioniert die Mischung, die Frage nach der Kausalität verschwindet hinter der Euphonie der Erinnerungen. Darin zum Beispiel der Großvater, dem Wahnsinn nahe, als leuchtende Figur, beschenkt den Ich-Erzähler und den Leser mit versponnenen religiösen und philosophischen Betrachtungen aus den Mythen des jüdischen Glaubens, die man als Nicht-Eingeweihter kaum bis gar nicht durchschaut. So hat man stets das Gefühl, in der Rolle des Außenstehenden diesen zauberhaften unklaren Worten zu lauschen, deren Wirrnis aber, vor allem weil hervorragend geschrieben, nicht ärgerlich, sondern sanft und einlullend ist. Darüber hinaus soll dieses Buch, laut Klappentext, vom totalitären Regime der Stalin-Ära in Ungarn handeln. Ein beeindruckendes Buch, wie gesagt, sicherlich ein Meisterwerk, für Eingeweihte ein Fünf-Sterne-Buch -, aber ich habe, abseits einiger in sich geschlossener Miniaturen (hervorzuheben sei der unvergleichliche und ungeheuer eindringliche Gang nach Golgatha), für so ein hohes Urteil, zu wenig verstanden.
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte erzählt von einem Jungen namens Peter Simon. Er wächst bei seinen Grosseltern in Ungarn während der 50er Jahre auf. Seine Mutter ist verstorben, sein Vater ist Parteioffizier und kommt nur selten zu Besuch. Zum lesen ist die Geschichte sehr verwirrend, da sie nicht chronologisch geordnet ist und gewisse Ereignisse, wie z.B. der Tod des Grossvaters, der Grossmutter und seines Hundes, mehrmals geschildert werden. Der Junge beschreibt auch seine Träume, was zum lesen äusserst anstrengend ist, da es sehr abstrakte Situationen sind. Ausserdem ist der Text nicht in Abschnitte gegliedert und somit sind Themenwechsel nur sehr schwer ersichtlich. Der Schreibstil ist darauf zurückzuführen, dass die Geschichte aus der Sicht eines kleinen Jungen erzählt wird. Leider stimmt die Sprache nicht damit überein, da sie für ein Kind oft zu philosophisch und intelektuell gewählt ist. Ein zentrales Thema des Buches ist die Geschichte des Judentums. Wie es die Tradition verlangt, erzählt der Grossvater die Ueberlieferungen seiner Vorfahren seinem Enkel Peter. Die verschiedenen Generationen sind in sieben Kreise eingeteilt, Peter Simon befindet sich im siebten Kreis. Im Judentum ist die Zahl sieben eine vollkommene und heilige Zahl. Diese Tatsache, der unklare Schluss und das Motiv "Tod", das sich durch das ganze Buch zieht, lassen uns daraus schliessen, dass der Junge am Ende des Buches stirbt. Wir fanden das Buch sehr mühsam zu lesen, eben wegen dieser Verworrenheit und der vielen Unklarheiten, die bis zum Schluss nicht gelöst werden. Was geschieht mit Peters Vater und was ist genau dessen Beruf? Was bedeuten Peters Träume und die Geschichten, die er und seine Freunde erzählen?Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist etwas besonderes. Die Sprache des Autors ist wunderbar und nicht schwer oder gar hölzern. Schwierig gestaltete sich für mich eher der Zugang zum Plot und auch mein mangelndes Interesse an dem Thema, die die vorigen Rezensenten schon ansprachen. Sowas hat man natürlich öfter, es gibt so viele Bücher für deren Thema man sich erst nicht brennend interessiert sondern erst überhaupt einmal etwas vom Autor lesen will. Bei guten Büchern wird dann auch das Interesse automatisch geweckt indem der Leser die Erzählung liest und die Figuren sehr mag oder hasst, jedenfalls entwickeln sich Gefühle. Hier ist es mir nicht passiert, leider. Denn ich versprach mir sehr viel von diesem Buch. Einzelne Geschichten die hier erzählt werden sind wirklich blendend, einfach nur groß (z.B. wo der Junge von seiner Eva spricht oder den Großeltern), andere dann eher nicht (z.B. wo der Großvater dem Enkel erklärt warum er Simon heiße, was das bedeute im Zusammenhang mit dem Judentum usw.). Nicht dass ich mich für so etwas nicht begeistern kann, mir erscheint gerade jene Schilderung als äußerst verrückt und stößt mich ab, da der Großvater hier wohl aauch in seinen letzten Lebenszügen ist und nicht mehr ganz bei Sinnen ist. Der Stalinismus spielt auch eine große Rolle hier, jedoch ist durch die eigenwillige Umsetzung der Plot nicht greifbar, denn er verschwindet förmlich in den Geschichten zwischen den Geschichten. Teilweise gibt es auch traumsequenzhafte Erzählungen des Jungen, der der Hauptprotagonist hier ist, mir haben auch sie nicht gefallen, auch wenn die Sprache sehr angenehm ist und vielschichtig dabei bleibt.Lesen Sie weiter... ›
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