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End isolation

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Audio-CD, 18. November 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Oscillation Music (Alive)
  • ASIN: B005TGPG5Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. All I wanted
  2. Another try
  3. Buried
  4. Our isolation
  5. Just an illusion
  6. Timid child
  7. Wounds
  8. My choice
  9. Expired
  10. Desperate

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf dem Debütalbum der Hamburger Band [SOON] -End isolation- werden harte, moderne Gitarrenriffs und druckvolle Schlagzeugarbeit mit melodischem, klarem Gesang verbunden. Die zehn Songs zeichnen sich dabei durch abwechslungsreiche Arrangements und starke, eingängige Refrains aus, so dass das ROCK HARD-Magazin von -fantastischen Melodien- sprach und die Songs als -düster-dynamische Melancholie-Bonbons- bezeichnete, -die man derart überzeugend auf dem Erstling einer deutschen Band so garantiert nicht erwarten durfte-. Der SONIC SEDUCER betonte das -gekonnte Jonglieren mit unkonventionellen Einflüssen- und gab eine -Kaufempfehlung-, während der METAL HAMMER schrieb: -Fazit: Tolles Debüt einer Band, der man eine große Zukunft voraussagen kann- und als Bewertung sechs von sieben möglichen Punkten vergab.

Rezension

Seit etwa fünf Jahren schraubt und feilt die vierköpfige Hamburger Truppe an einem eigenen Sound, der sich nun auf ihrem Debüt END ISOLATION als druckvoller, modern orchestrierter Metal entpuppt, dessen krachende Strophen ein ums andere Mal in tolle Refrains münden. Gereift ist der durchaus eigenständige, vor allem aber zukunftsweisende Sound der Band in zahllosen Konzerten unter anderem mit 4Lyn, den Berlinern Beatsteaks oder auch Samael. Angetan hat es mir vor allem die Melodieführung ihres Frontmannes Eric - eine Art auf Metal getrimmter Simon Le Bon (Duran Duran), der auch bei jeder britischen Wave-Band der Achtziger groß herausgekommen wäre und einen scheinbar todsicheren Instinkt für hymnische Melodien besitzt. Sehr gut auch die diversen Sounds und Effekte, mit denen [soon] die Stücke ihres Erstwerkes ausschmücken und damit die Scheibe spannungsgeladen und abwechslungsreich gestalten. Fazit: Tolles Debüt einer Band, der man eine große Zukunft voraussagen kann. Matthias Mineur (6 von 7 Punkten) (Hammer)

Schon erstaunlich, welch intensive Atmosphäre die Hamburger [SOON] auf ihrem Debüt -End Isolation- erzeugen. Der Sound des Quartetts erinnert mit seinen Pop-, Rock-, und Gothic-Elementen, dem satten, modernen Riffing, geschickten Elektronik-Farbtupfern und den fantastischen Melodien (hier schimmern sogar mal Depeche Mode durch) nicht nur einmal an die Vast-Alben von Genie John Crosby. Songs wie -Buried-, -Desperate- oder -Another Try- sind düster-dynamische Melancholie-Bonbons, die man derart überzeugend auf dem Erstling einer deutschen Band so garantiert nicht erwarten durfte. [SOON] - momentan noch ein Geheimtipp, aber vielleicht schon bald auch auf den Dynamit-Seiten dieses Magazins. Mike Borrink (7,5 von 10 Punkten) (Rock Hard)

Stellt euch vor, DEPECHE MODE wären kein Elektro-Act, sondern eine fett riffende Rockband. Stellt euch weiterhin vor, diese Band würde noch kleinere Anleihen bei PARADISE LOST, ANATHEMA und 30 SECONDS TO MARS nehmen. So weit alles klar? Gut. Denn damit ist der Sound von [SOON] schon grob skizziert. Nun bedeutet die Übernahme von Elementen großartiger Combos nicht zwangsläufig, dass die betreffende Gruppe ebenfalls großartig ist. Im Fall des Vierers kann man diesbezüglich aber Entwarnung geben, denn -End Isolation- ist toll. Sehr, sehr toll sogar. Die Düster-Mucke der Jungs umschifft jedes Klischee (wer hier die Gothic-Rock-Schublade aufzieht, sollte sich mal die Ohren durchpusten lassen!) und ist durchgehend mitreißend, emotional, atmosphärisch und hat trotzdem ordentlich Druck. Letzteres liegt einerseits in dem Anspruch des Quartetts begründet, wirklich Gas geben zu wollen, und zweitens an der erstklassigen Produktion. Die weiteren Vorzüge der Band und dieser Veröffentlichung sind ebenso zahlreich wie eindeutig: Sänger Eric hat eine wandelbare Stimme (teilweise meint man, es mit DEPECHE MODEs Dave Gahan zu tun zu haben) und zudem ein untrügliches Gespür für feine Melodiebögen; Gitarrist Lenny glänzt mit extrem effizienten, abwechslungsreichen und massiven Riffs oder experimentiert zwischendurch auch mal mit Delay- und Hall-Effekten; Drummer 7even und Bassist Robin halten den Laden mit jeder Menge Groove zusammen; und das Songwriting ist unglaublich ausgereift. Die treibenden 'All I Wanted' (exquisiter Chorus!), 'Buried', 'Wounds', 'Just An Illusion' und 'My Choice' haben Hitpotenzial ohne Ende, sind aber tiefgründig genug, um auch nach zig Durchläufen noch spannend und packend zu sein. Gleiches gilt für die ANATHEMA/30 SECONDS TO MARS-Kreuzung 'Our Isolation', die krachendes Midtempo bietet, und die gänzlich unkitschige Ballade 'Timid Child', deren Grundgerüst nur aus Piano und Gesang besteht, aber im Refrain dezente verzerrte Gitarren aufbietet. Wenn an einem Album ein zu unscheinbares Artwork letztlich das Beanstandenswerteste ist, muss hier was im Busch sein. Mit [SOON] haben sich Oscillation Music auf jeden Fall eine verdammt viel versprechende Truppe geangelt, und -End Isolation- ist ein Einstand nach Maß. So was möchte ich bitte öfter hören. Anspieltipp: All I Wanted und der Rest der Platte. Oliver Schneider (powermetal.de)


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am 18. November 2011
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf
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