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Kommentar: Orig.-Ausg., 1. Aufl. kart. Berlin : Aufbau-Taschenbuch, 2008. 381 S. ; 19 cm Wie neu. Stempel Mängel-Exemplar am Buchschnitt. ISBN: 3746624509
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The End: Thriller Taschenbuch – 10. Dezember 2008

3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 10. Dezember 2008
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Hofmann, geboren 1973 in Würzburg, arbeitete als Ghostwriter, Scriptautor und in diversen Jobs beim Film. Er schreibt, seit er denken kann, und lebt heute in Berlin.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Alexander Gast liebt es, Fruchtgummislips mit Waldmeistergeschmack von Meg Ryans Hintern zu naschen, ein Film von Eric Rohmer ist für ihn langweiliger als ein 90-Minuten-Standbild von einem leeren Kühlschrank, Freddy Krüger schenkt ihm einen Eispickel. Alexander Gast ist ein Filmfreak, ein moderner Einsiedler. Er lebt seit 10 Jahren in einer Berliner Pension, Menschen langweilen ihn, sein einziges Interesse gilt dem großen Hollywood Kino. Aber eine Gefahr liegt über der Stadt, und er soll der einzige sein, der sie abwenden kann. Berlin wird zu einer Stadt, wo es böse und gute Videotheken gibt, wo selbst der Wind ein Filmzitat zu sein scheint. Hofmann ist ein Autor, der es versteht, Spannung mit Witz zu verbinden. "The End" ist ein Pageturner, der einen gleichzeitig zum Lachen bringt. Hofmanns kauzige Figuren, der aberwitzige, intelligente und fein gewobenen Plot machen auf jeder Seite ungeheuren Spaß. Mit "The End"legt er ein originelles und packendes Debut vor. Der abgedrehte Roman ist gleichzeitig Hommage ans Kino und Parodie des typischen Hollywood- Films. Und legt einen Showdown hin, vor dem auch Bruce Willis verblassen würde.
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Vorweg erstmal eine Warnung: Dieses Buch ist absolut nichts für zarte Gemüter. Die Auflösung der Geschichte hat mir wie kein anderes Buch schwer im Magen gelegen, mich aber zugleich auch wie kein anderes Buch fasziniert.

Eine zweite Warnung: Wer mit ungewöhnlichen Erzählstrukturen nicht besonders gut klar kommt, wird dieses Buch nicht mögen. Wer hingegen einen besonderen Stil zu schätzen weiß, wird seinen Spaß damit haben.

Nun zur eigentlichen Rezension.

Der Stil von "The End" lässt sich aus meiner Sicht am besten beschreiben als eine Mischung aus Andreas Eschbach, Haruki Murakami und Sebastian Fitzek:
Wie auch Eschbach in seinen Büchern nimmt Ulrich Hofmann hier eine ausgefallene Idee und folgt ihr mit klarer Logik. Zugleich wird die Geschichte aber auch mit sehr surrealististischen Elementen erzählt, die eine ähnlich entrückte Atmosphäre schaffen wie Murakamis Bücher und am Ende mündet die sorgsam aufgebaute Handlung in ein Finale, das so abgrundtief böse ist, wie man es sonst fast nur aus den besten Büchern von Fitzek kennt.

"The End" ist definitiv keine leichte Kost, obwohl es sich sehr flüssig liest und den Leser stark in seinen Bann zieht.
Wer also nach einer seichten Ablenkung vom Alltag sucht, ist hier völlig falsch. Wer hingegen nach etwas besonderem sucht, das Verstand und Gefühl zugleich sehr intensiv berührt, erhält hier ein Buch, das trotz massenhaften Anspielungen auf bekannte Filme nicht für eine Sekunde das Gefühl aufkommen lässt, dass man irgendetwas davon doch bereits aus einer anderen Geschichte kennt.

Fazit:
Aus meiner Sicht ist dieses Buch ein unvergleichliches Meisterwerk und auch nach Jahren habe ich kein einziges Buch gefunden, dass damit auch nur annähernd vergleichbar wäre.
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Zu Beginn braucht man eine Weile bis man sich in den Schreibstil des Autors eingefunden hat. Auf der einen Seite schreibt er aus der Perspektive des Alexander Gast, auf der anderen Seite sind immer wieder ganze Abschnitte so gehalten, als wären sie einem Drehbuch entsprungen. Darüber hinaus macht der Leser immer wieder Sprünge zwischen dem Jahr 2006, in dem die Hauptgeschichte spielt, und dem Jahr 1996, in dem Alexander sein Gedächtnis verlor. Wie in jedem guten Film trägt die Vergangenheit natürlich zur Lösung der Situation bei. Durch die verschiedenen Stile ist das Buch sehr abwechslungsreich, schon ohne die eigentliche Geschichte. Dadurch wird das Buch aber auch anspruchsvoller als viele andere Thriller.

Das Wissen des Autors über die Filmwelt ist beeindruckend. Es gibt kaum einen Abschnitt, in dem sich Alexander Gast nicht an irgendeinen Film erinnert. Dabei findet man neben den Filmen aus Hollywood auch viele Filme, die man gar nicht kennt, die aber dennoch einmal gedreht wurden. Durch die zahlreichen Zitate, Vergleiche und geführte Monologe zu Filmen muss man aufpassen, dass man als Leser nicht den roten Faden verliert, wenn man sich nicht so gut mit Filmen auskennt.

Man sollte die Passagen, in denen es fast ausschließlich um Filme geht, jedoch nicht unterschätzen. Denn genau an diesen Stellen werden oftmals Hinweise zur Lösung des Plots gegeben. Somit sorgt der Autor Ulrich Hofmann bei seinem Debütroman dafür, dass der Leser beginnt, die Geschichte immer und immer wieder zu überdenken und einem Puzzle gleich die Teile zusammenzusetzen, um ein stimmiges Gesamtbild zu erhalten.
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Dieses Buch hat mich den kompletten Sonntag an mein Sofa gefesselt: Ulrich Hofmann würzt einen spannenden Plot mit so viel Witz und Klugheit, dass einem beim Lesen gar nicht auffällt, was für ein geballtes Wissen über Filme er außerdem noch in seinen Roman gestrickt hat.
Er erzählt die Geschichte eines Nerds, der sich in der Welt fremd fühlt, die man gerne mit "Realität" bezeichnet. Der ahnt, dass seine Heimat in der Welt der Filme zu finden ist. Doch auf welche Weise, das hat er sich lange Zeit nicht träumen lassen ...
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