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To the End (Ltd.Digipak+Dvd) CD+DVD, Limited Edition

4.7 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Limited Edition, 26. Oktober 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B0074DXTYU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Frozen Few
  2. To The End
  3. The Things We Believe In
  4. Land Of The Dead
  5. The Ice Kings
  6. Till The Stars Cry Out
  7. This World Of Ice
  8. Dying Paradise
  9. The Mystic Symphony
  10. Angels War
  11. Take This Light
  12. Masks (Digipak Bonus)
  13. The Battle Of Waterloo (Digipak Bonus)

Disk: 2

  1. DVD - Live In Wacken 2010 (Dauer ca. 70 Min.)

Produktbeschreibungen

Mit To The End legen die Arnsberger Melodic Metaller Orden Ogan ihr drittes Studioalbum vor. Und dieses hat es wahrlich in sich. Wie schon in der Vergangenheit, auf ihren Alben Vale (2008) und Easton Hope (2010), spielt die Band um Sänger / Gitarrist Seeb von traditionellen German Metal-Legenden geprägten Heavy Metal (Blind Guardian, Running Wild, Gamma Ray), fügt aber ihre ganz eigenen Zutaten bei. Orden Ogan zählen spätestens seit Veröffentlichung von Easton Hope zu den kreativsten und besten Metal-Bands Europas. Diesen Ruf verteidigen die mit To The End in beispielhafter Form - mehr noch: Mit ihrem dritten Werk setzt sich die Truppe nun selbst ein Denkmal.

Pressestimmen
„….eines der deutschen Metal-Highlights des Jahres.“ (Metal Hammer - 6 von 7 Punkten)
„…hat locker das Zeug dazu, es mit allen Helloweens, Blind Guardians und Gamma Rays dieser Welt aufzunehmen.“ (Rock Hard - 8,5 von 10 Punkten)
„Ein Meisterwerk!“ (Rock It - Soundcheck Platz 2)
„Eines der Pflichtalben 2012“ (Break Out)
„Volltreffer“ (Stormbringer.at - 5 von 5 Punkten)
„Hymnische Härte“ (Classic Rock - 8 von 10 Punkten)
„Melodic Power Metal vom Feinsten.“ (EMP)





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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Darauf habe ich lange gewartet! Zwischen all den monströsen Orchestrierungen sicherlich genialer Bands wie Rhapsody ging meines Erachtens langsam aber sicher der METAL-Faktor flöten.
Und dann entdeckte ich durch Zufall Orden Ogan im Internet.
"To The End" bietet auch herrliche Orchestrierungen, tolle Arrangements, fette Chöre und Phantasieambiente, aber eben auch Drums, die wie in seligen Running wild-Zeiten nach vorne knallen und eine Stimme, die längst nicht so gekünstelt nach "Hollywood"-Metal klingt, wie das bei vielen Genrekollegen der Fall ist.
Allein schon das marschierende Intro "The Frozen Few" treibt einen herrlich voran, um dann gewaltig in das epochale Titelstück einzusteigen. Danach jagt ein Highlight das nächste. Am Besten genießt man dieses Album am Stück, wobei ich besonders "The Things We Believe In" und "Angels War" liebe, sowie die auf dem Digipack enthaltene Coverversion von Running wilds "Battle Of Waterloo", die auch schon auf dem Running wild-Tribut-Sampler zu finden war.
Herrliche Winterzeit mit Orden Ogans eiskaltem, genialen Metalepos "To The End"!
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Format: Audio CD
Was für eine geile Scheibe - noch eine Schippe härter als die beiden Vorgänger "Vale" und "Easton Hope". Mit ihrem dritten Longplayer haben sich die Jungs von Orden Ogan selbst übertroffen. Jeder Song auf ihrem Album "To The End" geht sofort ins Blut - still sitzen wird völlig unmöglich. Bereits nach dem gelungenen Opener "The Frozen Few" hämmert der Titeltrack "To The End" mit griffigen Riffs und der gewohnt markant-ausdrucksstarken Stimme von Frontmann Seeb Levermann aus den heimischen Boxen. Es folgen neun weitere Songs, die äußerst abwechslungsreich daher kommen: Harte Riffs, mehrstimmige Choräle und Refrains, garniert mit einigen Gitarrensoli und vielfältigen Tempowechseln. Auch wenn es sehr schwer ist, in diesem vollgepackten, äußerst stimmigem Album einen Favoriten zu finden, haben mir insbesondere "This World Of Ice" und "Dying Paradise", die teils mit orchestralen Bestandteilen zu überraschen wissen oder sich durch wirklich powervollen Metalklang auszeichnen!

Alles in Allem wirklich ein gelungenes Meisterwerk, das in keiner Sammlung melodischen Powermetals fehlen darf. Irgendwo hab ich mal einen Vergleich mit Blind Guardian gesehen und muss sagen, dass dieser für "To The End" auf keinen Fall zu hoch gegriffen ist!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die wuchtigen Chöre sind geblieben, dafür ist der Keyboard Bombast ordentlich nach unten geschraubt worden. Im Vordergrund steht die Gitarre, ordentliche Riffs und schöne Melodien. So könnte man das Album in der Kurzform beschreiben.
Meiner Meinung nach steht Orden Ogsn die Fokussierung auf "metallischeres" Material rchtig gut und die meist straighten und auf den Punkt gebrachten Songs brennen ein echtes Feuerwerk an harten riffs, Melodien und Ideen ab. Ob Ohrwürmer wie The Things wie Believe, die Power Ballade The Ice Kings oder der 7-Minüter Angels War - Orden Ogan machen fast alles richtig und liefern ein Power Metal Album was von vorne bis hinten gelungen ist und für mich ohne richtigen Ausfall daherkommt.
Und was das allerwichtigste ist: Die Songs sind bisher nicht langweilig geworden. Ich höre sie immer und immer wieder gerne an - meist das ganze Album am Stück.

In jedem Fall empfehlenswert ist die Anschaffung der Limited Edition mit 2 Bonussongs (darunter ein Running Wild Cover), sowie einer Bonus DVD, welche einen Wacken Auftritt beinhaltet, sowie ein gelungenes Video zum Song The Things we Belive in.

Für mich ist To the End eines der Power Metal Higlights des Jahres. Kaufempfehlung!
Spielzeit: 65 Minuten (inkl. Bonus Songs)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist es endlich - das dritte Scheibchen der leider noch nicht ganz in der Szene etablierten Power/Melodic-Metaller Orden Ogan. Nach der Verschiebung des Releasedatums von April auf Oktober hat sich einiges an Vorfreude aufgestaut, und das Warten hat sich schließlich vollends gelohnt. „To The End“ verspricht mit seinem eisigen Touch einen perfekten Start in den Winter.
Wer die beiden Vorgängeralben „Vale“ und „Easton Hope (Ltd.Digi)“ gehört hat und weiß, was die Jungs leisten können, darf bei „To The End“ all seine Erwartungen als erfüllt ansehen. Im Gegensatz zum Vorgänger ist der Sound meiner Meinung nach wieder etwas klarer, der Mix ausgeglichener und Seebs Stimme kraftvoller denn je. Die Qualität in Sachen Songwriting hat in keinem Punkt nachgelassen, denn dieses Mal sind wieder dutzende Ohrwürmer und himmlische Melodien draufgepackt worden – „The Things We Believe In“ und „Mystic Symphony“ beispielsweise gingen mir über Monate nicht aus dem Kopf, nachdem ich sie im letzten Jahr live genießen durfte, und glänzen nun umso mehr in gut vertonter Version. Alteingesessene Fans werden sich auch über die Wiederveröffentlichung des auf der frühen Demo „Testimonium A.D.“ erschienenen „Angels War“ freuen, das bisher wohl auf keinem Konzert im Programm fehlte. Der Mix aus eigentlich älteren Stücken und Neukompositionen scheint dem Album gut zu tun.
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