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End: Band 1. Elisabeth Gebundene Ausgabe – 23. August 2013

3.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Verifizierter Kauf
Für mich war dieses Buch Neuland, da ich bis jetzt nie ein Freund dieser "Comics" war. Aber das Cover und die Geschichte machten mich neugierig.
Also auf jeden Fall ein Lob an die Künstlerin, die Bilder finde ich wirklich schön gemalt und passend zu der Stimmung.
Aber müssen diese Figuren in manchen Szenen halbnackt bis nackt herumrennen? Ich finde, dass muss nicht sein und verhilft der Story nicht wirklich. Die Story ist nun auch nicht die Spannendste und wirklich viel erfährt man nicht. Eigentlich schade, irgendwie hätte ich mehr erwartet.
Dazu kam auch noch, dass das Buch unsanft ohne Stütze oder Polsterung in einer viel zu großen Kiste kam und die Ecken alle verbeult waren. Das arme Buch!
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Verifizierter Kauf
... anstatt hin und weg - leider. Eigentlich wurde auch alles schon dazu gesagt.
Die Aufmachung ist sehr gut und die Zeichnungen sind wirklich teilweise gelungen und detailverliebt gestaltet.
Es scheint einfach die Zeit und der heutige Geschmack zu sein, irgendwie unfertige Dinge zu liefern, die sehr großen bzw. zu großen Spielraum für die Fortsetzungen lassen.
Mehr Schein als Sein, denn die Geschichte drum herum ist etwas fade, für meinen Anspruch lieblos erzählt und auch verwirrend. Mädcheninternat - reiche, wahrscheinlich degenerierte Gönnerfamilie - Nonnen im Zwielicht - buhuhu. Auch mir fehlt hier der fesselnde Aspekt, der die Begehrlichkeit für den nächsten Band wecken sollte.
Die gezeichneten Gesichter gleichen sich manchmal ein wenig zu stark, genau wie die Ausdrücke darin. Und ob man ein dreizehnjähriges Mädchen unbedingt fast nackt abbilden muss - ich weiss es nicht. Für mich war damit jedenfalls der Zauber vorüber, mit dem mich das Titelbild in seinen Bann gezogen hatte.
Darum nur drei Sterne von mir.
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Barbara Canepas und Anna Merlis auf drei Bände angelegte Serie "End" erzählt eine düstere und sehr mysteriös gehaltene Geschichte, die den Leser bislang nur mit dem derzeitigen Stand der Dinge konfrontiert, ihm aber keine Hintergründe erläutert. So wird ein flüchtiger Blick auf Elisabeth Weatherleys Beerdigung und ihren anscheinend frühen Tod geworfen, ohne ihre gegenwärtige Daseinsform näher zu erklären, die vermeintlich irgendwo zwischen Tod und Leben liegt. Denn Elisabeth ist für die Lebenden nicht wahrnehmbar und ihre Hände wirken tödlich, weshalb sie diese in Tücher hüllt. Dessen ungeachtet muss sie atmen und auch ihre drei tierischen Mischwesen (größtenteils Katze, Fledermaus und Kröte) können "sterben". Warum sind sie an diesem merkwürdigen, fast paradiesisch bepflanzten Ort gefangen? Wer sind die unergründlichen Emphemeren und was wollen sie von Elisabeth?
Doch nicht nur der Leser interessiert sich brennend für den plötzlichen Tod der Dreizehnjährigen, auch ihre Freundin Nora und weitere Mädchen des Internats wollen das Geheimnis ergründen und suchen (trotz Verbot) den Ort ihres Todes auf. Dort hat Nora eine Offenbarung, was allerdings bloß weitere Fragen aufwirft: Was hat es damit auf sich? Besitzt sie übernatürliche Fähigkeiten und was sind ihre nächsten Schritte? Übrig bleiben Gerüchte um die Familie Weatherley - besonders um Dorothea, Elisabeths ältere Schwester -, der Verdacht des Verrats sowie unheilvolle Andeutungen.
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Verifizierter Kauf
Die Bilder sind von außerordentlich guter Qualität, wie man es von Barbara Canepa erwarten darf. Ich habe mich schon seit langem auf die deutsche Ausgabe gefreut. Die Darstellungen zeigen eine eindrucksvoll düstere Atmosphäre.
Die Geschichte selbst kommt allerdings nicht in Fahrt. Man erfährt rein gar nichts über die Hintergründe, wer was warum tat oder wie es überhaupt zu der jetzigen Situation gekommen ist. Der Text ist stellenweise , meine ich, schlecht übersetzt und die Geschichte verliert sich in Andeutungen. Falls dies Spannung erzeugen sollte, hat es bei mir nicht funktioniert. Dazu kommt, dass Seitenweise herum philosophiert wird. Gegen Tiefgang habe ich ich nichts, aber hier fehlte einfach der Sinn dahinter. Auf mich wirkte es, als sollten die Texte die geheimnisvollen Umstände, unter der die Hauptprotagonistin lebt, unterstreichen, was jedoch Langeweile erzeugt hat.
Ich hoffe Band zwei bringt noch Klarheit, eine Chance gebe ich der Geschichte noch.
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