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Empire of the Undead [Explicit]
 
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Empire of the Undead [Explicit]

28. März 2014 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit gut zwei Jahren läuft ab und an bei mir im Auto der Song "Pale Rider"... Wenn mich im Radio Werbung, Verkehrsdurchsagen oder seichte Hits nerven. Der Song war ein Geheimtipp auf einer CD der Zeitschrift "ROCKS"... Sozusagen ist dieser Song seitdem zu einer "Pflichtlektüre" für mich geworden und immer präsent. Ein Knopfdruck auf den Player im Auto... Und da isser...

Dann kaufte ich kurzerhand das Album "Empire Of The Undead". Und war nach einer gewissen Neugier mehr als überrascht.

Selten habe ich derartigen sauber gespielten und gesungenen Metal gehört. Es gibt zwar Stellen, die etwas überproduziert sind, aber das fällt eigentlich nicht in's Gewicht. Das Album ist durchweg blitzsauber produziert und sehr gut aufgenommen. Extrem schnelle Drums, klare Riffs und brillante Gitarrensoli. Auch klingt das Album zeitgemäß und bietet auch etwas Growling-Gesang. Aber niemals nervig oder durchgehend. Eher überzeugen Klarstimmen gepaart mit "Classic-Rock". Kai Hansen gefällt besser als mit Halloween... Aber das ist Geschmackssache.

"Pale Ride"' ist also nicht der einzige Track auf diesem Album, der aufhorchen lässt. Nein... Das ganze Album ist hochklassig dargebotener Metal mit einer Prise Mainstream und schönen Refrains. Schnell zwar, aber auch durchaus mit Anspruch.

Anspieltipp ist der unglaublich starke Opener "Avalon". Gefolgt von weiteren Klasse - Songs wie "Hellbent", natürlich "Pale Rider" oder "BornTo Fly". Keinesfalls aussparen sollte man "Time Of Deliverance", eine total gute Ballade mit Gänsehautfaktor (!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da auf Youtube und Facebook schon mehr als ausführlich über die Hintergründe und die turbulente Entstehungsgeschichte des Albums berichtet wurde gehe ich es einfach mal Track by Track durch:

Avalon - einen Opener mit Überlänge haben Gamma Ray zuletzt auf Land of the Free II gebracht. Wellengeräusche und ruhiger Klargesang leiten den Track ein und sobald dann das Hauptriff einsetzt steht die Marschrichtung fest. Avalon ist ein Hymnischer Midtempotrack mit großer Hook und vielen (gelungenen) Breaks ab der zweiten Hälfte, ganz im Stile von Rebellion in Dreamland und Armageddon. Insgesammt ist Avalon jedoch ein eher gelassener Song und ein guter Einstieg in das Album.

Hellbent & Pale Rider - Ziemlich Heavy geht es mit den Tracks 2 und 3 weiter. Hellbent ist im ganzen ein ziemlich thrashiges Stück dass jedoch dank seiner melodischen Bridge immernoch stark zum mittsingen anregt. Abschließend ein kurzes Solo ohne dass das hohe Tempo gedrosselt wird, gefolgt von einer etwas ruhigeren Bridge und einer wiederhohlung der Hook. Hellbent und Pale Rider sind gesanglich ähnlich rauh wie Heart of the Unicorn (2001, No World Order - desshalb stehen sie für mich auch als Einheit), letzterer kommt aber eine ganze Spur rockiger daher als Hellbent und verursacht bei mir richtig gute Laune. Manch einer eschoffiert sich hier über Kais kratzige Vocals, mein Eindruck als langjähriger Fan der Band ist jedoch; Kai klingt hier so losgelöst und rotzig wie auf Walls of Jericho - gefällt mir richtig gut. Pale Rider ist bisher mein Lieblingssong auf Empire of the Undead.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album ist der Hit. Die vorgehende EP "Master of Confusion" hat einen der Kracher des Albums schon vorangekündigt, doch die Titel "Demonseed", "Seven", "Pale Rider" und vor allem der epische Opener "Avalon" sind klasse. Dank SE gibt es noch eine Handvoll Live-Bonustracks auf der CD, die durchweg exzellenter Qualität sind.

Auch die beiliegende DVD hat durch den Rundgang durch die abgebrannten Studios einen schauerlichen Mehrwert. Diese Special Edition lohnt sich.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Habe die neue Gamma Ray schon als CD und habe nun Vinyl nachgelegt, da die Platte einfach überdurchschnittlich ist.

Der eröffnende Epic "Avalon" ist der beste Track und damit vorweggenommener Höhepunkt (hätte ich als krönenden Abschluß plaziert), aber auch der komplette Rest ist gut bis sehr gut hörbar ("all killer no filler", sorry) und die Platte
strotzt vor unerhörter Frische und Spielfreude.

Wie überhaupt dieses Jahr einige alte Helden im Metalbereich reichlich vitalen Stoff hervorzaubern (Judas Priest, Accept, übrigens ganz aktuell auch die ebenfalls nicht mehr ganz jungen Hammerfall!) ,anscheinend the best for last (hoffentlich nicht) "saven" und uns so auch die Angst vor dem Alter austreiben.

Übrigens ist die Scheibe auch im "Rock Hard" (und Metal Hammer) Testsieger und ich muß Michael "Red" Rensen recht geben,
es ist die beste Gamma Ray seit 1997.

Und daher ein Fall für den Vinyl-Schrein.
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