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Empire [DVD-AUDIO] Import

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DVD-Audio, Import, 6. Dezember 2002
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Produktinformation

  • DVD-Audio (6. Dezember 2002)
  • Hinweis: Diese DVD-Audio Disk ist auf den meisten DVD-Spielern sowie allen DVD-Audio-Spielern abspielbar.
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Capitol
  • ASIN: B00006ALA8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Queensryche eroberte das unentdeckte Terrain zwischen Heavy Metal und progressivem Rock und war schon immer schwer einzuordnen. Während Operation: Mindcrime ihr am häufigsten gelobtes Album ist, bleibt Empire ihr zugänglichstes und eher kommerzielleres Werk, was aber keinen negativen Einfluß auf die Qualität des Materials hat.

Empire brachte eine Kette von Single-Hits hervor, wie z.B. "Best I Can", ebenso den Titelsong, "Jet City Woman" und "Silent Lucidity" (wahrscheinlich ihr bekanntester Song und ironischerweise völlig untypisch für ihre Arbeit). Zeitweise klingt die Musik ganz ähnlich wie bei Pink Floyd und Empire ist eine beeindruckende Sammlung, die nur aus substanziellen Beiträgen besteht und keine Lückenfüller kennt. Der Song "Anybody Listening?" (Hört jemand zu?), der das Album beendet, ist wahrscheinlich die beste Beschreibung eines Lebens auf der Bühne seit Rushs "Limelight". Sehr zu empfehlen. --Genevieve Williams -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Stereoplay

Im Bundesstaat Washington zimmern fünf Amerikaner emsig an ihrem ureigenen Rock-"Empire". Zwei Jahre ließen sich die Kronprinzen um Sänger Goeff Tate diesmal Zeit, um ihre musikalische Architektur nicht auf Sand zu bauen. Riskante Rhythmen, präziser Chorgesang und konzertante Passagen voll prasselnder Dynamik weisen Queensryche auch mit ihrer neuesten Botschaft als kultivierte Kuriere des Hardrock-Genres aus. Nur noch selten wird die Melange aus Mainstream und Kunstrock von derb-urwüchsigen Beats und Heavy- Zitaten durchkreuzt. Schon das erste Stück "Best I Can" verbreitet pastorale Kirchenchor-Atmosphäre, doch statt einer typischen Orgel narrt ein tänzelndes E-Piano den Zuhörer, um schließlich in gigantische Gitarrenriffs zu münden. Gleichsam Mut wie feinnervige Sensibilität beweist das elegische "Another Rainy Day" mit seinen bei Hardrockern ansonsten völlig verpönten Streichern. Wie der Vorgänger "Operation Mindcrime", der in der USA 1988 gut zwei Millionen Käufer fand, ist auch "Empire" ein Konzeptalbum. Doch das neue Opus zeigt seinen Reiz auf sanftere, noch variationsfreudigere Weise. Ob es von der Hard- und Heavy- Klientel angenommen wird, bleibt abzuwarten. Dennoch: ein Königreich für Queensryche.

© Stereoplay -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Audio CD
Zwei Jahre nach ihrem prägendsten Album "Operation Mindcrime" veröffentlichten Queensryche 1990 mit "Empire" ihr kommerziell erfolgreistes. Das Album wurde gleich drei Mal mit Platin ausgezeichnet und ein Mal für den Grammy nominiert.
Die Songs auf "Empire" sind recht eingängig, bestechen dabei aber durch brillant dosierte Einsätze von Energie. Beinahe alle Tracks starten mit relativ energiearmen Strophen, die dennoch wie z.B. bei "The Thin Line" extrem spannungsgeladen sind. Die seichten Strophen offenbaren die wunderschönen Queensryche-typischen Clean-Guitar- Strukturen (Bsp.:"Jet City Woman"). Oder sie bestehen fast nur aus dem coolen Gesang von Geoff Tate und einem unglaublichen Bass-Groove (Bsp.:"Another Rainy Night") und den sparsam und dafür um so wirkungsvoller eingesetzen Power Chords von Chris DeGarmo - eines seiner unwiderstehlichen Markenzeichen. In der Bridge kommt dann meist die Rhythmusgitarre hinzu, die in perfekter Queensryche-Manier die Lead Guitar unterstützt, welche wiederum gefühlvoll durch die Tonarten moduliert (Bsp.:"One And Only").
Wer denkt, "Empire" sei kein echtes Metal-Album, der sei an diese Gitarrenlastigkeit mitsamt der heavy Soli erinnert. Diese zeichnen sich durch das Zusammenspiel der Lead Guitar mit ihren ausdrucksvollen Melodien und der antreibenden Rhythmusgitarre im Hintergrund aus.
"Empire" ist perfekt produziert, mit einem glasklaren Sound versehen und gespickt mit Details und Effekten (Bsp.:"The Thin Line") und Chören (Bsp.:"Empire"). Außerdem bietet das Album die berühmten magischen Momente in der Musik von Queensryche. Da wären zum Beispiel megacoole Breaks (u.a. zum Eingang in den Chorus in "Anybody Listening?"), regelrechte Lautmalereien im Textbezug(z.B.
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Format: Audio CD
Queensryche sind eine jener seltenen Bands, die man sich Stück für Stück erarbeiten muss. Hier wird einem nichts ins Ohr gelegt, was dort nicht hingehört. Song für Song, Riff für Riff, Note für Note, sind haargenau dort plaziert, wo sie hingehören. Allerdings muss man einige Zeit investieren, um auch hinter die gesamte Faszination zu kommen! QR sind definitiv keine Band, die man sich zwischendurch mal auf dem Hometrainer anhört.Empire ist Songtechnisch gesehen sicher der kommerzielle Höhepunkt der Mannen um Geoff Tate gewesen, was allerdings in keinster Weise bedeutet, daß sich die Band dem Ausverkauf preisgegeben hat! Im Gegenteil, hier gelingt es den Jungs aus Seattle den Bogen zwischen Eingängigkeit und Progressivität perfekt zu spannen. Auch wen viele nach wie vor QR mit dem Jahrhundert Konzeptalbum Operation: Mindcrime in Verbidnung bringen, ist Empire um keinen Deut schwächer ausgefallen. Allerdings lassen sich die beiden Alben auch nicht direkt vergleichen. Während Operation: Mindcrime die totale Endzeitstimmung beschwört, geht es auf Empire deutlich lebendiger zur Sache. Wer QR noch nicht kennt, der sollte mal bei Best i can, Empire, oder Silent Lucidity reinhören! Alle anderen kennen sowieso jede Note in und auswendig!
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Format: Audio CD
Queensryche in Bestform - Progressive Rock at its best.
"Empire" ist das Album, das in keiner Sammlung fehlen darf und die noch einmal überarbeitete Variante ist sogar noch besser. Der Sound ist druckvoller, klarer, brillianter als auf der Original-CD und gibt den Stücken dadurch noch einen zusätzlichen Schub. Auch wenn einige Fans "Operation Mindcrime" als Einheit besser finden mögen, sind auf "Empire" die wohl stärksten Momente der Seattle-Rocker vertreten. Songs wie "Best I can", "Empire" und "Jet City Woman" gehören zum Besten, was man (und frau) Anfang der 90er Jahre hören konnte. Hinzu kommen Perlen wie "Resistance" und "Della Brown", die leider nie die Aufmerksamkeit bekamen, die sie verdient hätten. Überraschend daher, dass noch kein Gast bei den unsäglichen "90er-Jahre-Revival-Shows" von "Empire" schwärmte. Aber Schwamm drüber. Deutschland hat halt die Stars, die es verdient.
Die paar Euro für die CD sind solide investiert und durch die zusätzlichen Songs lohnt sich auch der wiederholte Kauf des Albums (so wie bei mir).
Wie gesagt 6 von 5 möglichen, wiel besser geht's nimmer.
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Format: Audio CD
Das 4.Queensryche-Album, und der Nachfolger des Megasellers Operation:Mindcrime. Viele Songs fallen recht verhalten aus, andere sind fast schon als Pop-Rock zu bezeichnen, man scheut sich auch nicht vor einigen experimentellen Sachen. Es klingt modern, mit Soundeffekten angereichert, hat mit traditionellem Heavy Metal wie noch auf The Warning(1984) oder Rage for Order(1986) nur noch wenig gemeinsam. Es war aber damals wohl genau das richtige Album zur richtigen Zeit, das Prog-Rock-Pop-Album hatte insgesamt 6 Single-Auskopplungen zu bieten. Auf 63 Minuten werden in den 11 Songs(9 davon über 5 Minuten) alle Register der modernen Rockmusik gezogen, die Songs sind abwechslungsreich, vielseitig, reich an Detailverliebtheit, und eben auch Radioorientiert. Das qualitative Songmaterial ist auf ähnlichem Niveau wie auch bei den beiden Vorgängern Operation:Mindcrime und Rage for Order. Vielleicht ist Empire das massentauglichste Album, dass Queensryche je gemacht haben. Mir ist es etwas zu soft, zu viel Pop, zu wenig Metal - trotzdem gut.
Anspieltipps: "Best I can","Jet City Woman","Another Rainy Night (without you)","Empire","Silent Lucidity"
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