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Empfindliche Wahrheit Gebundene Ausgabe – 18. November 2013

3.7 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Geschickt wechselt er zwischen den Zeiten, würzt die hochpolitischen Machenschaften mit Informationen über persönliche Schicksale und treibt die Geschichte rasant vorwärts.", SRF - Schweizer Radio und Fernsehen, Luzia Stettler, 05.12.2013

"John le Carrés Polit-Thriller 'Empfindliche Wahrheit' schafft es meisterhaft, Englands Idyllen ganz langsam zu vergiften.", Kölnische Rundschau, Hartmut Wilmes, 03.12.2013

"John le Carrés neuer Polit-Thriller über eine geheime Anti-Terror-Operation ist spannend, klug und hochaktuell.", Stern, 28.11.2013

"Ein weiteres brillantes Werk dieses großen alten Autors. Ein höchst aktuelles zudem.", Hamburger Abendblatt, Volker Albers, 20.11.2013

"Ein atemberaubender Stoff, der mächtig zu denken gibt!", NDR Kultur, Ulrike Sárkány, 18.11.2013

"Der britische Grandseigneur des Spionageromans erweist sich auch im neuen Buch als scharfsinnig und scharfsichtig.", SonntagsZeitung, Stephanie Riedi, 17.11.2013

"John le Carrés neuer Thriller "Empfindliche Wahrheit" widmet sich dem tagesaktuellen Thema Spionage. ein Meisterwerk!", Berliner Zeitung, Günther Grosser, 17.11.2013

Buchrückseite

»EIN ATEMBERAUBENDER STOFF, DER MÄCHTIG ZU DENKEN GIBT!«
NDR KULTUR

In der britischen Kolonie Gibraltar findet eine streng geheime Anti-Terror-Operation statt: Ein islamistischer Waffenkäufer soll entführt werden. Die Drahtzieher: Fergus Quinn, ein hochrangiges Regierungsmitglied, und Jay Crispin, Chef einer internationalen Sicherheitsfirma.
Toby Bell, ein Mitarbeiter Quinns, stolpert über die geheime Aktion. Irgendetwas ist an der Sache faul und soll vertuscht werden. Seine Nachforschungen bringen ihn in eine gefährliche Lage. Toby muss sich zwischen seinem Gewissen und der Verpflichtung gegenüber dem britischen Geheimdienst entscheiden.

Der Weltbestseller, »geschrieben unter einem stürmischen Himmel«.
John le Carré -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von anyways am 13. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
John le Carré war noch nie ein nur „bequemer“ Autor, bei seinen bisherigen Büchern musste man immer mitdenken, unausgesprochenes hinzudichten oder das wüste Knäuel an Fallverstrickungen auseinander wirren. In seinem neuesten Werk übertrifft sich der ungekrönte Meister des Spionageromans aber enorm, und das meine ich nicht im positiven Sinne. Woran liegt es das ich zu so einem Fazit kommen, zum einen an den fast gänzlich fehlenden Spannungsbögen zum anderen ist die Story an sich ist irgendwie grotesk. Ein Ministerialbeamter, der nie, von seinen früheren Botschaftstätigkeiten mal abgesehen, im Außendienst tätig war, wird jetzt als Mittelsmann geködert. Nicht unbedingt mit Geld, aber Ruhm und Ehre vielleicht. Angeblich hält sich auf Gibraltar ein Topterrorist auf, dieser soll dingfest gemacht werden und Paul, unser Ministerialbeamter darf Agent spielen. Angeblich geht beim Zugriff alles glatt. Paul bekommt später einen super Job in der Karibik und wird sogar von der Queen geadelt. Drei Jahre später hat er eher ungewollt Kontakt mit einem Soldaten, der die Mission auf Gibraltar ebenfalls unterstützte, dieser offenbart ihm die angebliche Wahrheit. Die Drahtzieher der damaligen Operation sind nicht gerade erfreut und torpedieren die „Enthüllung“ auf allen Ebenen.
Das kurz zur Story. Aus verschiedenen Sichten werden nun die Dinge vorher und nachher von zwei Protagonisten geschildert. Dieser Szenen- und Personenumschwung fiel mir nicht leicht. Irgendwie kam bei mir auch nie ein Anflug von Spannung auf. Ich würde fast sagen die Geschichte dümpelt vor sich hin. Lediglich auf den letzten fünf Seiten gibt es einen Spannungsbogen der abrupt, man ahnt es, endet. Das ist mir zu wenig.
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Von Christoph Martin Wieland TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der 82jähringe John le Carré kann es immer noch, Einblicke bieten in die Welt der staatlichen und hier auch privaten Geheimdienste, die aktueller nicht sein könnten. Dafür steht sein Oscar Wilde-Zitat: „Wer die Wahrheit sagt, wird früher oder später dabei ertappt“, das er seinem Roman vorn anstellt. Wer denkt nicht an Edward Snowden, der in Russland überwintert. Nach der Lektüre von „Empfindliche Wahrheit“ steht vergleichbar Toby Bell da, der als Mitarbeiter im Britischen Außenministerium mehr mitbekommen hat, als er mitbekommen sollte.

Carré legt seinen neuen Spionageroman vielschichtig an, wechselnde Zeiten, wechselnde Perspektiven. Was anfangs verwirrend erscheint, mündet gegen Ende in eine stringente Erzählung. Ausgangspunkt ist eine Kommandoaktion unterschiedlicher Gruppen auf Gibraltar, bei der ein islamistischer Waffenkäufer entführt werden soll. Federführend ist ein britischer Minister, der eine international arbeitende Sicherheitsfirma in den Coup mit einbindet. Alles geht allerdings so richtig schief und zivile Opfer sind zu beklagen, was natürlich nicht an die Öffentlichkeit geraten darf.

Die Aufdeckung, der zweite Teil des Romans, zeigt Macht und Ohnmacht des Systems und der Betroffenen. Toby Bell, ehemaliger Mitarbeiter des Ministers, wird zum Whistleblower, weil er miterleben muss, mit welcher Macht das System zurückschlägt, eine Macht, die sich auch gegen ihn wendet. Am Ende hochspannend, hochaktuell - mit offenem Ausgang für Bell, aber im Bewusstsein, dass die Weltöffentlichkeit vom geschehenen Verbrechen erfährt. John le Carré kann es immer noch!
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt

Eine streng geheime Anti-Terror-Operation findet in Gibralter statt. Sie wird von Fergus Quinn, der ein hochrangiges Regierungsmitglied ist, und Jay Crispin, der Chef einer internationalen Sicherheitsfirma, geleitet. Bei dieser geheimen Operation soll ein islamistischer Waffenkäufer entführt werden. Quinns Mitarbeiter, Toby Bell, wird schnell klar, dass die Operation nicht einwandfrei verlaufen ist. Er bereitet Nachforschungen, die ihn in eine gefährliche Lage bringen.

Meinung

"Empfindliche Wahrheit" ist das erste Buch von John le Carré, welches ich gelesen habe. Und leider muss ich auch hinzufügen, dass es mich nicht vom Hocker gehauen hat. Es hat mich vielmehr enttäuscht.

Als ich die erste Hälfte des Buches schon gelesen hatte, ist das Lesen immer noch zäh und holprig für mich gewesen. Ich konnte mich mit seinem Schreibstil nicht anfreunden. Obwohl mich das politische Thema angesprochen hat, ist es unter dem Schreibstil bedauerlicherweise untergegangen. Ich musste die Geschichte konzentriert lesen, damit ich so vom Inhalt etwas mitbekomme. Daher habe ich das Lesen sehr anstrengend empfunden.
Zwischendruch habe ich auch das Gefühl bekommen, das Buch zu zuklappen und wegzulegen. Aber da ich es in einer Leserunde las, habe ich mich doch hin und wieder durch die Seiten gequält.
Die zweite Hälfte des Buches ist angenehmer gewesen. Ich konnte teilweise flüssig lesen und bin kaum über die ein oder andere Stelle gestolpert. Die direkte, offene Wortwahl hat mir gefallen und ist authentisch gewesen.
Dennoch frage ich mich: Wieso hat John le Carré nicht zu Beginn diesen Schreibstil verwendet, den er in der zweiten Hälfte des Buches benutzt?
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