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Emperor of All Maladies (Englisch) Gebundene Ausgabe – 20. Januar 2011

4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 20. Januar 2011
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Pressestimmen

'Sid Mukherjee's book is a pleasure to read, if that is the right word. Cancer today is widely regarded as the worst of all the diseases from which one might suffer - if only because it is fast becoming the most common. Dr. Mukherjee explains how this perception came about, how cancer has been regarded across the years and what is now being done to treat its protean forms. His book is the clearest account I have read on this subject. With The Emperor of all Maladies, he joins that small fraternity of practicing doctors who cannot just talk about their profession but write about it.' Tony Judt, author of Postwar and III Fares the Land 'Rarely have the science and poetry of illness been so elegantly braided together as they are in this erudite, engrossing, kind book. Mukherjee's clinical wisdom never erases the personal tragedies which are its occasion; indeed, he locates with meticulous clarity and profound compassion the beautiful hope buried in cancer's ravages.' Andrew Solomon, National Book Award-winning author of The Noonday Demon 'Siddhartha Mukherjee has done something that should not have been possible: he has managed, at once, to write an authoritative history of cancer for the general reader, while always keeping the experiences of cancer patients in his heart and in his narrative. At once learned and skeptical, unsentimental and humane, The Emperor of all Maladies is that rarest of things - a noble book.' David Rieff, author of Swimming in a Sea of Death

Synopsis

A comprehensive history of cancer -- one of the greatest enemies of medical progress -- and an insight into its effects and potential cures, by a leading expert on the illness. Cancer is one of a handful of human ailments that continue to elude us. The modern age is plagued with news of rising cancer rates, all kinds of possible man-made causes and a constant stream of potential miracle cures. In the course of his investigations into cancer, however, Siddhartha Mukherjee discovered that it is an ancient illness, which endured for centuries as a private matter, swaddled in secrecy and shame. Peering beyond the screen he saw that every generation had imagined cancer uniquely, and made its own desperately inventive attempt to find a cure. It is only over recent generations that cancer has morphed into one of the most public and politically scrutinised diseases of our era. Mukherjee delves into the larger history of cancer. How old is it? When did the battle against it begin? How have we -- as a society -- dealt with its challenge? How have we imagined the disease and what forces have we marshalled against it? Essentially: where are we in the war against cancer?What, if anything, have we won so far, and what have we lost? Cancer is a survivor: it changes, it adapts, it evolves, it grows. It is so close to us in biology that, in destroying it, we often destroy ourselves. The quest for the 'cure' for cancer has gradually transformed into a lodestone quest, the yardstick of our scientific and medical progress. This book is the story of that quest.

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Caliban VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das vorliegende Werk wurde von der New York Book Review zu einem der zehn besten Bücher des Jahres 2010 gewählt. Die Besprechung dort war so euphorisch, dass ich mich - obwohl von dieser schlimmen Krankheit nicht betroffen und nicht unter morbidem Geschmack leidend - doch zur Lektüre entschlossen habe. Bei diesem Thema versteht es sich, dass man als Leser ungefähr alle 5 Seiten kräftig schlucken muss; es beginnt bereits mit einem Hammer-Zitat im Vorspann: In den USA erkranken eine von drei Frauen und einer von zwei Männern zu Lebzeiten an Krebs.
Das eigentlich Werk setzt mit einer Geschichte zu einer berufstätigen Frau, Hausfrau und Mutter ein, die ohne große Voranzeichen an Leukämie erkrankt und der von heute auf morgen eine Überlebenschance von 30% bei einer Chemotherapie von 1 Jahr (!) prognostiziert wird; sie ist ungläubig erleichtert, denn sie hatte ihren eigenen Fall schon aufgeben. Das Beispiel zeigt dem Alltagsleser beeindruckend, was seine Erfahrenswelt von der eines Betroffenen trennt, wie schnell aber auch die eine in die andere übergehen kann.

Der Stil des Buches ist im Gegensatz zu diesen schockierenden Informationen sehr empathisch und sensibel gehalten; der Autor legt es nicht auf billige Sensationen oder Schockeffekte an, die hier an jeder Wegbiegung zu haben wären. Er selbst erlebt den Fall der an Leukämie erkrankten Frau als Assistenzarzt und zeigt dem Leser, was ein neuer Leukämiefall auch aus Sicht der betroffenen Ärzte an Belastungen bedeutet. Die Bösartigkeit und vermeintliche Unbezwingbarkeit der Krankheit "Krebs" veranlasst ihn erst dazu, eine Art "Biographie" des Königs der Krankheiten zu schreiben.
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Format: Kindle Edition
Das Buch ist eine vielschichtige Schilderung über die medizinische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Krankheit Krebs. Ohne auch nur auf einer Seite zu langweilen, gibt es spannende Einblicke in die Medizingeschichte, in die Erfolge und Niederlagen der Krebsforschung und in die schwierigen ethischen Fragen der Onkologie. Darüber hinaus erklärt es sehr gut verständlich die Ursachen und die Entstehung von Krebs im menschlichen Körper.
Sehr empfehlenswert, gerade auch für alle, die nicht an Krebs erkrankt sind.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was macht dieses Buch so lesenswert?
Zunächst die auch für Laien sehr verständliche Sprache, mit der einen der Autor Schritt für Schritt durch die Geschichte dieser Krankheit führt. Besseres Schulenglisch reicht aus. Wenn man einmal bedenkt, dass jede 3. Frau und jeder 2. Mann an Krebs erkranken wird, dann kann man sich die Bedeutung dieser Erkrankung schnell ausmalen. Big Pharma investiert 70 % ihrer Forschungsmittel in Krebsforschung. Alle anderen Erkrankungen müssen sich den Rest teilen.

Aber es ist nicht nur ein historischer Abriss, eine Biographie des Krebses. Es ist auch die Geschichte von vielen Wissenschaftlern und Ärzten, die über die letzten zweihundert Jahre die Puzzlestücke gesammelt haben und immer noch sammeln. Es ist die Geschichte von Hoffnung, von Hybris, von fast fanatischen Auseinandersetzungen um die Deutungshoheit bei der Therapie. Man nehme nur das Beispiel des amerkanischen Chirurgen Hallsted, der mit seiner bereits um 1880 herum entwickelten radikalen Brust-OP, in der teilweise verstümmelnde Techniken ohne wirkliche Verbesserung der Überlebensraten angewandt wurden, die Vorgehensweise bei Brustkrebs fast 100 Jahre beeinflusste. Schüler und Enkel von ihm dominierten bis weit in die 1970er Jahre die onkologische Chirurgie.

Krebs ist aber auch ein sehr eindrucksvolles Beispiel, wie sich aus vielen kleinen Schritten beeindruckende Erfolge ergaben. Heute wird das oft vergessen, wenn von sogenannten Scheininnovationen gesprochen wird, weil sie nur eine eher geringe Verbesserung einer bestimmten Erkrankung bringen. Doch noch in den 50er Jahren war die erste Chemotherapie bei der akuten Leukämie des Kindes gerade einmal eine Lebensverlängerung um wenige Wochen oder Monate.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
The author of this excellent book thinks in monarchic terms. Cancer is the 'emperor' of maladies. The historical starting point of the story is Queen Atossa, whose breast cancer also provides the theme for the book's summary, a fast forward through the history of medical progress. A philosophical metaphor is provided by the great Red Queen: we need to run fast just to stay where we are. Progress requires running twice as fast.
Ideology tends to corrupt. How does that insight relate to cancer? Wars against cancer have been waged with big guns, but the first law of war was ignored for a long time: know your enemy.

Who wants to read a 'biography of cancer '? Don't we all know enough about it, be it by own direct experience, or by watching relatives and friends in their struggles? I didn't feel much interested when this book became a non-fiction bestseller and award winner a few years ago. Something changed my mind, and I am glad. It is very good.

There is a certain standard style in American non fiction, that sometimes turns me off. The writers must all have gone through the same school of 'creative writing'. Subjects must be cut down into digestible pieces, the reader must be amused by anecdotes, almost at all cost. All this can only be tolerated when the book really has something to tell us. This one does.

The manic diligence of surgeons in the early years of the 'war on cancer' is as scary as the aggression of radiologists and chemotherapists. As is the neglect of prevention that ruled for a surprisingly long time. Much frenzy, hype, hope, and bitter disappointment has happened.
The tide has possibly turned. Mortality moves down, gradually. All prongs contribute. Are we there yet? Hardly.
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