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Emotions (1967, 15 tracks)

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Produktinformation

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  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • ASIN: B000091FQA
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 14. März 2005
Format: Audio CD
...nach "pretty things" und "get the picture" war "emotions" 1967 das bereits dritte album der band. eingespielt wurde es in der besetzung: phil may, dick taylor, john povey, wally allen, skip alan!
war auf den ersten beiden scheiben noch die direktheit des r&b zu spüren, der kompromisslose umgang mit den waffen des wachen rockmusikers, wagte die band auf diesem album etwas neues: neben den damals langsam aufkommenden psychedelischen einflüssen, integrierten sie bereits elektronische anleihen. ein wagnis allemal - die fans, und die gemeinde wuchs von jahr zu jahr, waren sicher erstaunt angesichts dieser neuen gangart -wenngleich verzeichnet werden muss, dass es den pretty things nicht gelang, die charts zu erobern bzw. sich gegen die angesagten bands der zeit durchzusetzen. aber man kann ihnen nichts vorhalten. sie waren älter als viele ihrer mitmusiker- kollegen, waren damit aber auch schon reifer, musikalisch ausgefeilter, vielleicht der zeit voraus? weniger, aber mutiger!
die songs auf "emotions" sind zum teil sachte einstiege in gefühlvolles liedgut, erinnern an paul simon oder die everly brothers. doch brisanz braucht man nicht lange zu suchen, wenn beispielsweise knallige bläsersätze die suppe salzen, der beat wieder hervorsticht, der gesang im vordergrund raunzt.
"death of a socialite" beginnt mit einer flotten schrammelgitarre, über die der gesang flattert, bläser konterkarieren die enstehenden bilder: schrägheit im verbund mit deutlichem 60er bezug. "children" ist noch mehr eine auszeichnung des jahrzehnts: "huu"- gesang, dreistimmig, sanfte gitarrenakkorde, flächiges schlagwerk. klasse!
anspieltipp: "the sun", der song, der jedem großen songwriter einmal gelingen möchte.
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Format: Audio CD
Die Pretty Things gelten bei Kennern eigentlich als die wilderen Stones.Die ersten beiden Platten, wie bei den Stones, waren stark R&B orientiert. Ihre 3. Platte - EMOTIONS - geht da ganz andere Wege und der Titel passt wie die Faust aufs Auge.Waren die ersten beiden LPs noch sehr rau, was leider auch den Klang anbetrifft, kommt diese Platte auf doch sanfteren Füßen daher. Was zum Glück auch den Klang anbetrifft. Mit EMOTIONS waren die Things sicher ihrer Zeit voraus, ich mochte sie als jugendlicher nicht so sehr, möglicherweise war sie mir nicht wild genug.
Heute ist sie für mich ein Diamant, eine der wenigen Platten wo man sich hinsetzt und sie komplett durchhören kann. Als Besitzer der original Vinylausgabe kann ich nur sagen, sie ist auch in klanglicher Hinsicht für Hi-Fi Fans eine Freude. Nicht unbedingt audiophil aber ausgewogen und schön. Sicherlich mit eine der besten Platten von 1967.Für mich die beste Pretty Things Platte, wenn auch nicht gerade die typischste.
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Von Ein Kunde am 14. März 2005
Format: Audio CD
...nach "pretty things" und "get the picture" war "emotions" 1967 das bereits dritte album der band. eingespielt wurde es in der besetzung: phil may, dick taylor, john povey, wally allen, skip alan!
war auf den ersten beiden scheiben noch die direktheit des r&b zu spüren, der kompromisslose umgang mit den waffen des wachen rockmusikers, wagte die band auf diesem album etwas neues: neben den damals langsam aufkommenden psychedelischen einflüssen, integrierten sie bereits elektronische anleihen. ein wagnis allemal - die fans, und die gemeinde wuchs von jahr zu jahr, waren sicher erstaunt angesichts dieser neuen gangart -wenngleich verzeichnet werden muss, dass es den pretty things nicht gelang, die charts zu erobern bzw. sich gegen die angesagten bands der zeit durchzusetzen. aber man kann ihnen nichts vorhalten. sie waren älter als viele ihrer mitmusiker- kollegen, waren damit aber auch schon reifer, musikalisch ausgefeilter, vielleicht der zeit voraus? weniger, aber mutiger!
die songs auf "emotions" sind zum teil sachte einstiege in gefühlvolles liedgut, erinnern an paul simon oder die everly brothers. doch brisanz braucht man nicht lange zu suchen, wenn beispielsweise knallige bläsersätze die suppe salzen, der beat wieder hervorsticht, der gesang im vordergrund raunzt.
"death of a socialite" beginnt mit einer flotten schrammelgitarre, über die der gesang flattert, bläser konterkarieren die enstehenden bilder: schrägheit im verbund mit deutlichem 60er bezug. "children" ist noch mehr eine auszeichnung des jahrzehnts: "huu"- gesang, dreistimmig, sanfte gitarrenakkorde, flächiges schlagwerk. klasse!
anspieltipp: "the sun", der song, der jedem großen songwriter einmal gelingen möchte.
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