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Emotionale Führung Gebundene Ausgabe – 1. März 2002

4.2 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Das kurzfristige Shareholder-Value-Denken hat in den Unternehmen viel Schaden angerichtet -- und die Kündigungswellen der letzten Zeit, oft schlecht kommuniziert und ohne Einfühlungsvermögen durchgezogen, haben das Klima in den Unternehmen noch stärker angeknackst. Golemans neues Buch stimmt in den anschwellenden Chor derer ein, die eine emotionalere, menschlichere Führungskultur fordern.

Bisher wurden Emotionen als unternehmerisch irrelevant ignoriert, kritisiert der Autor des Bestsellers Emotionale Intelligenz, und beginnt in seinem typischen Mix aus neurologisch-psychologischen Fakten, Beispielen und Umsetzungstipps deutlich zu machen, warum eigentlich das Gegenteil der Fall sein sollte. Wenigen Vorgesetzten ist bewusst, wie stark ihr Verhalten und ihr Umgang mit Emotionen auf die Mitarbeiter und die gesamte Kultur im Unternehmen abfärben. In Gruppen, so erklärt Goleman, synchronisieren sich die Stimmungen, und da die Menschen emotionale Hinweise von oben beziehen, wirkt sich die Haltung des Chefs bis hinunter in die untersten Ebenen aus. So kann eine "toxische" Führung das Klima eines Unternehmens durch und durch vergiften. Ein "resonanter" Führungsstil, wie Goleman die emotional intelligente Variante nennt, wirkt sich dagegen rundum positiv aus.

Das heißt nicht, dass Führungskräfte übermäßig "nett" sein müssen, nimmt Goleman sofort den naheliegenden Einwand vorweg. Kritisiert ein Chef schlechte Leistungen nicht, tut er seinem Team keinen Gefallen. Doch will er langfristig Erfolg haben und ein gesundes Klima schaffen, sollte er schleunigst seine emotionale Kompetenz ausbauen: Er muss seine eigenen Emotionen verstehen können, er muss sie unter Kontrolle halten können, er muss Empathie besitzen und ein Profi des Beziehungsmanagements sein. Das alles sind keine angeborenen Begabungen, sondern erlernte Fähigkeiten, beruhigt Goleman. Im zweiten und dritten Teil des Buches liefert er ein manchmal etwas schwammiges Umsetzungsprogramm in Richtung emotionale Intelligenz für Führungskräfte, für Teams und für Organisationen mit. Das Grundmuster: Erst muss man den Mut aufbringen, sein "reales Selbst" oder den wirklichen Zustand der Organisation zu erkennen, dann gilt es (gemeinsam) ein "ideales Selbst" zu definieren und mithilfe von neuen Normen und einem Lernplan langfristig zu verankern.

Für Führungskräfte war und ist die Beschäftigung mit solchen Fragen noch nicht selbstverständlich, zu lange standen solche Themen einfach nicht auf der Tagesordnung. Ließ sich einer mal von seiner Intuition leiten, musste er fast schon ein schlechtes Gewissen haben. Doch "Resonanz erzeugende Führungskräfte befreien sich von der alten Führungsschablone", verkündet Goleman. Sein Ideal ist ein Manager, der zwischen ganz verschiedenen Führungsstilen hin- und herwechseln kann, der weiß, wann Zusammenarbeit nötig ist, wann es zuzuhören gilt, wann visionäres Denken gefragt ist -- und auch, wann Anordnungen zu erteilen sind. Und nie stellt er die Strategie über die Menschen. --Sylvia Englert

Klappentext

Führungskräfte mit höherer Emotionaler Intelligenz sind erfolgreicher, so Daniel Golemans Antwort auf das Dilemma in den Chefetagen. Denn wirklich große Führungspersönlichkeiten schaffen ein Klima, in dem Ideen wachsen, sie fördern Teamgeist und Visionen, verstehen ihre Mitarbeiter und strahlen bei aller Verantwortung große Offenheit und Freude aus. Sie sind also vor allem eines: emotional intelligent.

Jede Führungskraft hat ein emotionales Potenzial, das sie oft wenig einschätzen kann und das entsprechend wenig genutzt wird. In seinem neuen bahnbrechenden Buch zeigt Daniel Goleman, wie diese emotionalen Ressourcen erfolgreich eingesetzt werden können: zum Nutzen des Unternehmens und für den eigenen Führungserfolg. Goleman und seine beiden Co-Autoren stellen sechs Führungsstile vor: visionär, coachend, gefühlsorientiert, demokratisch, fordernd und befehlend.

Sie verdeutlichen, dass die Führungskunst vor allem darin besteht, zu wissen, wann man dominierend sein muss, wann Kooperation gefragt ist und wann man einfach nur zuhören sollte.

Nur die Meister des Beziehungsmanagements, die optimistischen und zugleich realistischen Chefs, deren Begeisterung für eine Sache auf die Mitarbeiter überspringt, werden mit ihrem Team langfristig gute Ergebnisse erwirtschaften.

Es ist wirklich so einfach: Stimmt die Beziehung zwischen Chef und Mitarbeiter, stimmen auch die Ergebnisse.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Karl-Josef Kluge am 16. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die These der Autoren lautet: „Die grundlegende Aufgabe von Führungskräften besteht darin, in den Menschen, die sie führen, positive Gefühle zu wecken. Das geschieht, wenn Führungskräfte Resonanz erzeugen - ein Reservoir an positiven Gefühlen -, dass das Beste in den Menschen hervorbringt." Demnach besteht die Aufgabe einer Führungskraft im Sinne der Autoren darin, den Bereich der Emotionen zu beachten und emotional-dimensional zu führen. Wenn Führungskräfte also dahingehend entscheiden müssen, dass andere ihr Bestes tun, so wie sie es tun können, muss hier emotional intelligent entschieden bzw. gehandelt werden. Aus diesem Satz allein leiten die Autoren - und der Rezensent - den intelligenten Umgang mit Emotionen ein. Sie zeigen nicht nur auf, wieso emotional intelligente Führung leistungsgestimmte Resonanz erzeugt und damit zugleich Leistung fördert, sondern auch, wie die Macht von Resonanz genutzt werden darf, damit Führungskräfte, Teams und ein Gesamtunternehmen weiterhin besteht und werteschöpfend tätig ist und bleibt.
Jeder der drei Autoren dieser Veröffentlichung steuert eine andere Perspektive bei. Die Autoren zeigen nicht nur auf, inwiefern emotionale Führung und deren Anwendung für die Entdeckung und Entwicklung emotionaler Ressourcen von Bedeutung ist, sondern wie verantwortliche Führungskräfte mit emotionalen Ressourcen dem Unternehmen nutzen können. Die Erkenntnis, dass motivierte Mitarbeiter, die Spaß an der Leistung äußern und auch einbringen, höhere Leistungen erbringen, ist zwar nicht neu und auch vielen - zumindest theoretisch - klar.
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Format: Taschenbuch
Selbst jahrelang als Führungskraft tätig und heute als Trainer unterwegs, habe ich eins immer wieder festgestellt: 75% aller so genannten Führungskräfte können keine Mitarbeiter (und sollten auch keine Mitarbeiter) führen. Das ist vielen aber nicht bewusst. Mitarbeiterführung ist ein höchst sensibles Thema und die meistens Chefs sind leider eher unsensibel. Diesen Menschen empfehle ich dieses Buch, damit sie Erkenntnise darüber gewinnen, was sie mit ihrem (negativen) Stil oft anrichten. Daniel Goleman ist natürlich kein TOP-Manager, der selber mal zahlreiche Mitarbeiter geführt hat, insofern weiß er auch nicht welche Schwierigkeiten sonst noch in der Mitarbeiterführung auftreten können. Es läßt sich immer leicher schreiben als umsetzen. Trotzdem halte ich dieses Buch für wichtig! Vielen Führungskräften fällt es schwer, gerade in schwierigen Phasen Standing und emotionale Intelligenz zu beweisen. Weil sie sich aber oftmals nicht anders zu helfen wissen, greifen sie letztendlich zu der Peitsche. Die Auswirkungen müssen dann aber auch jedem klar werden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei dem Buch "Emotionale Führung" handelt sich um eine Übersetzung des amerikanischen Werkes "Primal Leadership" (Havard Business School Press, Boston). Das Buch verfügt über ein Literaturverzeichnis, die aus anderen Bücher entnommen Stellen sind als solche kenntlich gemacht. Es ist somit als Fachliteratur anzusehen, die zitierbar ist.
Von vielen prominenten Vertretern aus Wirtschaft und Politik wurde das Werk gelobt (von Burda bis Westerwelle), jedoch stellt sich die Frage, aus welchem Grund? Es liegt die Vermutung nahe, daß es sich dabei um eine sozial erwünschte Antwort handelt, emotionale Führung zu loben. Jedoch, und das stellen auch Goleman et.al. fest, läßt sich das emotionale Verhalten nicht durch die Lektüre eines Buches erlernen, sondern es muß über viele Jahre gefestigt werden, seit der Schulzeit am besten. Die Unternehmenspraxis sieht demgemäß ganz anders aus und eher Durchsetzungsvermögen denn Emphatie werden gewünscht. Im Buch werden normative Aussagen gefällt, d.h. es wird beschrieben, wie es in einem Unternehmen idealtypisch aussehen sollte. Ein Großteil des Inhaltes läßt sich in einem Satz wiedergeben: "Eine Führungskraft sollte einen resonanten Führungsstil anwenden." Dieser Leitgedanke wird immer wieder aufgegriffen, immer wieder begründet, teilweise sind ganze Absätze nur mit anderen Worten an späterer Stelle nochmal wiedergegeben. Die Lektüre des Buches ist daher sehr ermüdend. Kurzum: Die Aussagen sind sehr interessant, insbesondere die Verbindung mit der Neurologie, die gleichzeitig die Plausibilität der gemachten Aussagen stützt.
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Format: Taschenbuch
Ich habe den Titel im englischen Original gesesen und war den seinem systematischen Aufbau und den einleuchtenden Erklärungsmodellen sehr angetan.

Der Autor bietet hier nicht nur wertvolle Hinweise für eine effektivere Zusammenarbeit mit Kollegen und Mitarbeitern, sondern weiß den Leser immer wieder mit interessanten Annektoten aus der Praxis von z.B. Bill Gates, Jack Welch usw. zu unterhalten.

Ich konnte aus diesem Buch, aufgrund seiner praxisnahen Anlage, mehr führungsrelevante Ideen mitnehmen als aus "Emotionale Intelligenz", welche sich wohl auch mehr um die sozial-kulturelle Bedeutung dieses Gegenstandes bemüht.

Wenn nur mehr Sachbücher solch einen Level besäsen, könnte man sich das Lesen von Schwemmen belangloser Ratgeberliteratur sparen.
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