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Kundenrezensionen

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am 3. Mai 2012
Emily ist verheiratet, ihr Mann schlägt sie regelmäßig. Aufgrund eines Traumes (oder doch kein Traum?) beschließt sie, mit Hilfe ihrer einzigen Freundin, ihren Mann zu töten.

Eine Kurzgeschichte zum Thema Gewalt in der Ehe - sehr kurzweilig, stellenweise ehrlich lustig und mit überraschenden Wendungen. Jedenfalls nicht die "typische" Geschichte über die arme, wehrlose, missbrauchte Frau - sondern über das Opfer, das die innere Stärke findet, sich zu wehren.
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am 9. Januar 2015
Die Geschichte:
Emilys Ehe ist die Hölle. Ihr Mann schlägt sie. Obwohl sie nicht schwimmen kann, zwingt er sie immer wieder, mit hinaus aufs Meer zu fahren, um sich an ihrer Angst zu weiden. Doch eines Nachts träumt sie, sie kann schwimmen und ihr wird bewusst, dass ihr Mann weg muss.

Die Handlung
Die Kurzgeschichte beginnt direkt mit Emilys Angst vor ihrem Ehemann und ihre Taktik, denn Alltag zu überleben.
Die Autorin bedient sich zwar zunächst den typischen Klischees, bringt aber überraschenderweise fantastische Elemente in die Geschichte mit ein, sodass nicht nur eine düstere beklemmende Atmosphäre entsteht, sondern die Handlung vielleicht sogar einen leicht romantischen Nebenstrang bekommt.

Die Figuren
Emily sowie auch ihr Mann werden meines Erachtens ausreichend beschrieben und dargestellt. Ich mochte Emily als Protagonistin sehr. Ihre Ängste und dann ihre Entschlossenheit, über sich hinauszuwachsen und ihr Leben neu zu beginnen, haben mir gut gefallen.
Doch auch andere Figuren auf die ich nicht näher eingehen kann ohne zu Spoilern, haben mir sehr gut gefallen.

Der Handlungsort
Die Geschichte spielt sich direkt am Meer ab. Ich konnte mir die Umgebung sowie auch das Haus, in dem Emily wohnt, sehr gut vorstellen.

Der Schreibstil
Die Autorin beschreibt ihre Geschichte klar und einfach, ohne viele Schnörkel. Sie kommt direkt auf den Punkt, hält sich nicht an zu vielen Details auf und lässt die Figuren nicht zu blass erscheinen.

Fazit
„Emily“ ist in der Tat eine mysteriöse Kurzgeschichte, die ich schon als fantastischen Kurzkrimi bezeichnen würde. Die Autorin bringt ihre Geschichte kurz und knapp auf den Punkt, genauso wie ich es von einer Kurzgeschichte auch erwarte. Die Idee, einen fantastischen fast märchenhaften Hintergrund in die Handlung mit einzubauen, gefiel mir sehr gut. Daher bin ich überzeugt, dass dies nicht meine letzte Kurzgeschichte von Isabell Schmitt-Egner gewesen sein wird.
© Michaela Gutowsky
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Emily lebt gemeinsam mit ihrem Mann am Meer. Und obwohl sie nicht schwimmen kann, nimmt er sie regelmäßig mit aufs Meer, um ihr eine Lektion zu teilen. Doch auch an Land schlägt er sie und Emilys Leben kann man nun wirklich nicht als schön bezeichnen. Eines Tages beschließt Emily, dass dies aufhören muss, und fasst einen Plan, bei dem nur einer der beiden überleben kann'

Die Schreibe der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Sehr schnell bekommt man einen Eindruck, wie wenig lebenswert Emilys Leben ist. Ich fand es interessant zu erleben, wie ihr Charakter wächst und sie stärker wird, und vor allem wie aus der eingeschüchterten und geschlagenen Frau eine mutige Frau wird, welche bereit ist für Ihr Leben zu kämpfen. Obwohl die Geschichte theoretisch sehr vorhersehbar ist, gelingt es Isabell Schmitt-Egner einen Spannungsbogen aufzubauen. Die Geschichte umfasst ca. 21 Textseiten und ist somit sehr schnell gelesen, was ein bisschen schade ist, weil ich wirklich gerne weiter verfolgt hätte, wie Emily sich entwickelt und welche Wendung ihr weiteres Leben nimmt.
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am 7. Juni 2012
Emily wird seit zehn Jahren von ihrem Mann Joe geschlagen. Täglich, ohne Grund, einfach so. Irgendwann ziehen sie in ein Haus ans Meer und Joe kauft auch noch ein kleines Boot. Obwohl er weiß, dass seine Frau Angst vor dem Wasser hat und auch nicht schwimmen kann, muss Emily mit ihm aufs Boot.
Eines Nachts hat sie einen Traum, oder war es sogar ein Wink von irgendwoher, der ihr weiteres Leben verändern wird.
Eine Geschichte, die beschreibt wie aus einer schwachen, ängstlichen Frau doch noch eine Kämpferin wird, die alles auf eine Karte setzt.
Toll geschrieben, nachdenkliches Thema, aber zum Glück mit gutem Ende. Absolute Leseempfehlung.
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am 8. Juni 2014
wenn auch wirklich sehr kurz - so trifft es hier zu: In der Kürze liegt die Würze.

Habe es abends als Betthupferl angefangen zu lesen und dachte erst: grosser Fehler, jetzt regst du dich über diesen "Mistkerl" so auf, dass du bestimmt schlecht einschlafen kannst. Aber - es ging ja gut aus und da es eben eine Kurzgeschichte war, schlief ich dann doch sehr zufrieden ein. ;-)

Absolute Leseempfehlung!
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am 10. Januar 2013
Es gibt Dinge,die gibt es nicht,könnte man meinen. Oder warum bleibt man bei einem gewalttätigen, brutalen Mann wenn man auch nur einen funken gesunden Menschenverstand hat? Es ist unbegreiflich, ein bisschen schizophren!!
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am 13. Juli 2013
Kurzweilige Geschichte für zwischendurch.
Hervorragend formuliert und bildlich geschrieben um schnell in der Story zu versinken..
Ist zwar schnell gelesen aber bei 0,99 Euro stimmt das Preisleistungsverhältnis.
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am 14. November 2012
Emily wird von ihrem Mann gedemütigt und geschlagen, sie kann nicht schwimmen wird trotzdem von ihim
immer wieder aufs Meer gezwungen.
Zuerst träumt sie von ihrer Rettung, dann stellen sich die Träume plötzlich als wahr heraus.
Sie will ihren Mann los werden und das geht nur auf dem Wasser.
Sie schnappt sich ein Boot, er hinterher und zwei fantastische Fischmenschen o.s.ä. nahen zur Rettung.
Es wird nicht ganz klar ob diese Gestalten von ihr nur herbei phantasiert werden oder tatsächlich existieren.
Aber egal ich kann auch damit leben, daß ein Roman phantastische Figuren einführt um die Hauptperson
zu retten.
Das Fischwesen hat wunderschöne blau-grüne Augen und dieselben Augen hat danach der Polizeiofficer.
Nett zu lesen für zwischendurch.
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am 21. November 2012
Der Grundgedanke der Geschichte ist wirklich gut gemeint. Eine Frau wird von ihrem Mann geschlagen und gedemütigt und sie schafft es sich von ihm zu lösen und geht ja sogar noch viel weiter.

Was allerdings nicht mein Fall war, waren diese Fantasiegestalten der Meerfrau und des Meermann. Als es zwischendurch hieß, dass sie sich das wohl nur eingebildet hatte und selbst die Kraft aufgebracht hat war ich gedanklich erleichtert. Aber danach lebte diese Fantasie ja wieder auf.
So eine Mischung von harter Realität und Fantasie ist leider nicht ganz mein Fall gewesen.
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am 22. Oktober 2013
Spannende und flüssige Erzählung, Bettlektüre, die man erst aus der Hand legt, wenn die Geschichte zu Ende ist, auch wenn man das Ende ahnt....
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