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Emigrate (Limited Edition) Limited Edition, Enhanced

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Emigrate
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Audio-CD, Enhanced, Limited Edition, 31. August 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (31. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced, Limited Edition
  • Label: Emigrate Production (Edel)
  • ASIN: B000SSQ65W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Emigrate
  2. Wake Up
  3. My World
  4. Let Me Break
  5. In My Tears
  6. Babe
  7. New York City
  8. Resolution
  9. Temptation
  10. This Is What
  11. You Can't Get Enough
  12. Blood
  13. Help Me

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Zum ersten Mal seit dem großen Durchbruch erlauben es die extrem auf ihr Image bedachten Megaseller Rammstein einem ihrer Musiker, sich mit einem Nebenprojekt zu verwirklichen. Richard Kruspe dankt es seiner Band mit einer überraschend eigenständigen CD.

Das Cover-Artwork und Teile der Gitarrenarbeit erinnern zwar an die üblichen Rammstein-Trademarks, ansonsten wirkt Emigrate jedoch eher wie eine taufrische Spielwiese, auf der sich Kruspe endlich einmal völlig losgelöst von den kompositorischen Limitierungen des eng geschnürten Rammstein-Korsetts austoben kann. Während bei seiner Hauptband aufgrund von Till Lindemanns Stimme nur bedingt Experimente möglich sind, kokettiert Kruspe auf Emigrate mit schnörkellosem, modernem Rock, düsterem, verschrobenem Industrial Metal, gefühlvollen Ambient-Klangreisen und unaufdringlichem Gothic-Flair, ohne dabei je die von ihm selbst kompetent auf Englisch gesungenen Vocals zu vernachlässigen. Da Kruspe es schafft, mit Emigrate ähnlich eingängige Refrains wie mit Rammstein zu kreieren, sollten auch Rammstein-Fans, in deren Leben bislang kein Platz für mehr als eine Band war, dieser originellen Scheibe eine Chance geben. Es lohnt sich! -- Michael Rensen

kulturnews.de

Hauptberuflich ist Richard Kruspe Gitarrist der Germanenrocker Rammstein. Das hört man: die gleichen martialischen Gitarrenwände, die gleichen dumpf treibenden Beats, der gleiche dunkel rollende Gesang wie der von Till Lindeman -- obwohl Kruspe im eigentlichen Sinne nicht singt, sondern die Töne eher grob behaut. Dabei merkt man sein Bemühen um mehr Musikalität, wenn er in "This is what" zum Beispiel ein lustiges Muckergitarrensolo einbaut oder seine Hymne an "New York City" nach The Cure klingen lässt. Die Liebe zu dieser Stadt war es auch, die ihn seine Songs in Englisch schreiben und aufnehmen ließ und ihn fürs erste aus der Gefahrenzone des Teutonenkults bringt. Bis zum nächsten Rammstein-Album ... (kw) www.kulturnews.de


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Tim am 15. September 2007
Format: Audio CD
Dafür, dass es sich um ein Seitenprojekt handelt, ist der Aufwand recht groß. Schon Das Cover von Geschmack, und ist sicherlich nicht in fünf Minuten entstanden. Der Song "My World" ist Teil des Soundtracks zur Computerspiel-Verfilmung "Resident Evil: Apocalypse" geworden und wird von einem bombastischen Video begleitet.
Die Verbindung zur wohl bekanntesten deutschen Band, Rammstein, macht gleich der Opener "Emigrate" deutlich: Fettes Riff, wuchtiger Klang, düstere Stimmung. Die Überraschung besteht zunächst darin, dass Kruspe auf Englisch singt. Die Unterschiede kristallisieren sich erst im Verlauf des Albums heraus. Dabei sind es weniger die schnellen, harten Industrial-Stücke wie "Wake Up", "My World" oder "Temptation", die aufhorchen lassen. "In My Tears" oder "Babe" offenbaren ein Gefühl für Gesangslinien, die eher zu elektronischen Klängen als zu verzerrten Gitarren passen. Als Produzenten holte sich Richard Z. Kruspe wie bei Rammstein Jacob Hellner ins Boot, dennoch erinnert "New York City" stellenweise an Depeche Mode in ihren düsteren Phasen,wie bei "Black Celebration". Das abschließende "You Can't Get Enough" ist eine erstaunlich seichte Ballade. "Emigrate" dürfte den Rammstein-Fan kaum vor den Kopf stoßen, fällt aber um einiges lieblicher als das Original aus, zumal die umstrittenen Texte und Posen fehlen. Kruspe singt weitaus weniger charismatisch als Till Lindemann und setzt auf Verzerrungen,was wirklich sehr beeindruckend klingt, wie auch die Begleitung, bei der sich Clawfingers Schlagzeuger Henka Johansson hervor tut.Vom Ansatz her erfüllt das Material also alle Voraussetzungen, um auch live gut zu klingen, doch Auftritte sind nicht geplant. Also doch nur ein harmloses kleines Nebenprojekt?
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Format: Audio CD
Nach dem ersten Hören stellte sich bei mir (leider nur) ein relativ enttäuschtes ''AHA!'' ein.
Dass die Platte so stimmig klingt, liegt meiner Meinung nach eher daran, dass sich (fast) alle Tracks sehr ähnlich anhören.
Harte Gitarren-Riffs, eine elektronisch verzerrte Stimme und englische Texte.
Wobei grade bei den Texten das Manko zu finden ist. Mir persönlich fehlt der Inhalt, die Rafinesse, das gewisse Etwas.
Auffällig ist vor allem, dass ''New York City'' und ''Help me'' in den Strophen den gleichen Gesangsrhythmus haben. Da war wohl die Kreativität des Herrn Kruspe zu Ende. ;-)
Auch der Gesang kann bei mir nicht gerade überzeugen. Die an manchen Stellen doch sehr stark verzerrte Stimme missfällt mir auch nach mehrmaligem Hören. Auch wenn der gute Richard sich nicht selber auf Band singen hören mag (laut Interview mit teleschau), ist dies kein Grund für übermäßigen Computer-Einsatz.
Wie sagt schon meine Mama?! "Wer das eine will, muss das andere mögen!"

Jedoch (und das muss man ihm zu Gute halten) hätte ich nicht gedacht, dass ein Rammsteiner auch ruhige Töne (''Babe'', ''You can't get enough'') anschlagen kann. *Respekt*

Für einen ersten Versuch ganz gut, aber leider auch nicht mehr als das.

Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. *zwinker*

PS: Der Song ''Temptation'' kam mir (textlich) sehr bekannt vor. Ich bin der Meinung, diesen Song schon früher gehört zu haben.
Sollte dies nicht so sein (also wenn es kein Cover ist):
Glückwunsch, Richard! Mein Daumen-hoch hat der Song!!!
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Von Thomas Czypionka VINE-PRODUKTTESTER am 18. Oktober 2007
Format: Audio CD
Tja, Herr Kruspe. So ganz war das nix. Also, nicht das ich jetzt hier was von Rammstein o. ä. erwartete hätte. Obwohl man bei dem ersten Stück schon das Gefühl bekommt, das hat es nicht auf das letzte Rammstein-Album geschafft. Aber allen Rammstein-Fans muß ich hier sagen: Es ist doch was anderes!
Aber was? Hier von mehr als einer üblichen Rockplatte zu reden finde ich ein bischen viel. Ich hätte mir mehr versprochen. Auch unter aktiver Mithilfe des Clawfinger-Drummers wäre hier vielleicht mit mehr Sequenzen mehr Pfiff in die Drums gekommen. Wie auch bei Gitarrenriffs, Abmischung usw. Für ein aktuelles Rockalbum nicht mehr so ganz zeitgemäß, schon garnicht mit dem Anspruch in Richtung Industrial zu gehen!
"Emigrate" hat wie bereits erwähnt die stakkatomäßigsten Riffs, lässt einen schon nach einiger Zeit hoffen: Gottseidank nicht Ramm...naja, eben halt die.
Die Texte wirken leider teilweise zu einfach: "New York City", ein eingängiges Stück, in genau dem richtigen Tempo, wirkt mit dem Refrain "New York City will never sleep" fast lächerlich.
Ebenso wie "Temptation", was übrigens direkt auf "Resulotion" folgt.
Was allerdings versöhnlich macht, ist die zugegebene nicht zu erwartende Stimme von Herrn Kruspe. Klasse!
Leider nur in der Limited Edition sind die beiden letzten Bonusstücke, allen voran "Help me" die Highlights!
Kurzum: Was im Booklet zum Ausdruck kommt bewahrheitet sich auch auf der Scheibe. Nicht Alles selber machen. Gerade bei der Produktion und Textschreiben wäre bei einem Debütalbum eines Gittaristen einer solchen Band Hilfe nicht die schlechteste Idee.
Bonuspunkt dafür, das es kein "Ihr-wisst-schon"-Band Abklatsch geworden ist!
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