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Emerald Forest and the Blackbird

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Emerald Forest And The Blackbird
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Audio-CD, 14. Februar 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B006TYJ3J0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.946 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen

Die finnischen Melodic-Death/Doom-Meister SWALLOW THE SUN veröffentlichen mit ihrem Album Emerald Forest And The Blackbird nun den Nachfolger zu New Moon . Aufgenommen wurde in den Drumforest Studios unter der Leitung von Mikko Karmila (u.a. Nightwish, Children Of Bodom, Amorphis), das Album beinhaltet Gastauftritte von Anette Olzon (Nightwish) und Aleah Stanbridge (Trees Of Eterniyt). Den Mix besorgte Hiili Hiilesmaa (Apocalytica, HIM, etc.). Das sagt Bandleader und Gitarrist Juho Raivio zum neuen Album: “I was listening over and over again to an old Finnish lullaby and suddenly the image came into my mind of a father reading a tale to his dying child, trying to explain where the child was going that night…. the tale of the Emerald Forest And The Blackbird. As for the song ‘Cathedral Walls’, we are extremely honoured to have Anette Olzon featuring on vocals – her signature tones give the song the depth and the angelic character it demands…” Und Anette Olzon ergänzt: “When I heard the demo of ‘Cathedral Walls’, I fell in love with the song straight away – the melody and the lyrics are truly beautiful.”

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Genre: Doommetal

Ich verfolge Swallow the Sun schon ein paar Jahre und ich wurde noch nicht enttäuscht von ihrer Musik oder gar ihren live Auftritten, bei denen ich dabei war. Deswegen fiel mir der Kauf dieses Albums auch ziemlich leicht, vor allem bei dem Preis.
Aufmerksam wurde ich auf das Album durch den Song "Cathedral Walls". Bei Youtube gibts eine schöne Version mit offiziellem Video.

Nun zum Album selbst:
Das oben genannte Lied trifft eigentlich sehr gut die Gesamtstimmung des Albums. Wer also mal reinhören möchte, sollte meiner Meinung nach in dieses oder das Lied "April 14th" reinhören. Ich habe mir noch nicht alle Texte zu Gemüte geführt, was ich vom mehrmaligen Hören der Scheibe jedoch sagen kann ist, dass es Genre typisch (Doommetal) melancholisch ausfällt. Aber genau das will man ja. Die Mischung aus schönen klaren Gesangs- und Growlparts schafft - ich kann es nicht anders sagen - geile Gegensätze, die die Härte noch intensiver erscheinen lässt und die wirklich hervorragenden melodischen und oftmals fast träumerischen Elemente noch besser in Szene setzt.
Gerade live hört man, wie gut eine Band wirklich ist. Den hervorragenden Sound auf Platte können die Leute von Swallow the Sun auch live wunderbar wiedergeben. Dieses Album ist also in jedem Fall ein Genuss. Voraussetzung natürlich man mag das Genre und den Stil, aber davon geh ich jetzt einfach mal aus. Wie weiter oben schon angedeutet, verfügen die Lieder von "Emerald Forest and the Blackbird" über eine schöne Mischung aus sehr melodischen und wuchtig ausgeführten Elementen. Das ganze in einem Gleichgewicht, welches dem Album sehr gut tut.
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2012
Format: Audio CD
Swallow The Sun, die Meister des elegischen Death Doom, melden sich wieder zu Wort. Und ich muss zugeben, mit dem neuesten Streich Emerald forest and the blackbird habe ich mich wesentlich schwerer getan, als mit dem wunderbaren Vorgänger New moon. Bereits der eröffnende Titeltrack ist eine überwiegend garstige Nummer die sich recht quer stellt und etwas das mitreißende Element vermissen lässt. Dabei hat bereits er wieder alle Kennzeichen der Finnen mit an Bord. Gnadenlose Schwermut, kernige Härte und jede Menge Epik. Aber vielleicht ist das überlange Stück auch mehr eine Art Einleitung. Denn das Album folgt einem inhaltlichen und ziemlich traurigen Konzept: Ein Vater erzählt seinem sterbenden Kind eine Geschichte, anhand der er ihm versucht zu erklären welch dunkle Reise es in Kürze antreten wird...

Puh, harter Tobak, der an sich kaum Platz für Sonnenschein lässt. Aber trotzdem wurden die Songs mehr noch als zuletzt in ein zwar sehr melancholisches, dafür aber auch harmonisches, fast entspanntes Paket verpackt. Vielerorts bestimmen schöne Melodien und ruhige Gesanglinien sowie eine zurückhaltende Instrumentierung das Bild. "This cut is the deepest" erinnert zum Beispiel gar an Porcupine Tree oder neuere Anathema, während "Silent towers" schon fast eine poppige Leichtigkeit verbreitet. Auf die Spitze getrieben wird dies beim bedächtigen "Cathedral walls", bei dem Nightwish-Sängerin Anette Olzon zahlreiche Gesanglinien beisteuerte. Das klingt fast ein bisschen kitschig, obwohl es sich um eine gute Nummer handelt.

Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass wir es hier mit einem rein flauschigen Album zu tun haben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Verträumtheit, tiefe Trauer, ohnmächtige Wut und Rage-nichts ist Swallow the Sun fremd. Für den Hörer ist es manchmal anstrengend, dieser Achterbahn zu folgen (vor allem beim ersten Hören), ich finde sie einfach faszinierend.
Der Titelsong des Albums beginnt episch in bester Empyrium-Manier, bevor das Drama seinen Lauf nimmt. Hier wird keine Natur-Idylle besungen, sondern der Wald als Ort eines gnadenlosen Kampfes ums Überleben. "This Cut is the Deepest" entführt uns in ruhigere Zonen, bevor mit "Hate, Lead the Way!" ein Hass-Bastard aus Doom, Detah und Gothic, versetzt mit Black Metal-Gekeife den Hörer verdutzt-ich war davon fasziniert. Dagegen mutet "Cathedral Walls" mit seinen ätherischen Klängen fast schon wie eine Pop-Hymne an-hier gibt Ex-Nightwish-Sirene Annette Olzon ein kurzes, aber würdiges Gastspiel (mit Drummer Kai Hahto ist übrigens ein weiteres, diesmal aktuelles Nightwish-Mitglied an Bord).
"Hearts Wide Shut" und "Silent Towers" sind ruhige, akustisch geprägte Tracks, die gegen Ende von kurzen Wutausbrüchen durchsetzt sind-bei Swallow the Sun regieren die Gegensätze. "Labyrinth of London" hat dagegen einen komplexren Aufbau und wirkt fast schon progressiv. "Of Death and Corruption" ist folgerichtig auch der Death-lastigste Song des Albums. Mit "April 14th" und "Night Will Forgive Us" schließt das Album in ruhigerem Fahrwasser.
Wie also definieren sich Swallow the Sun? Als Doom/Death-Band (im Stil der frühen Katatonia) mit Folk-und Gothic-Anleihen?
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