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In the Embrace of Evil

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Audio-CD, 7. Januar 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Januar 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Germa (Edel)
  • ASIN: B0000076DQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 553.004 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Thirteen Bells Of Doom
  2. Blood Runs From The Altar
  3. Submit To Death
  4. Fall Into Decay
  5. Seven Gates
  6. Angels Blood
  7. Nocturnal Blasphemies
  8. Spawn Of Azathoth
  9. Incantation
  10. Church Of The Pentagram
  11. Ripped From The Cross

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Format: Audio CD
Das garstigste Stück Musik, das mir je untergekommen ist. Necrolord alias Kristian Wåhlin (besser bekannt für seine Coverzeichnungen, siehe z.B. The fifth season von Sacrilege) bedient die Gitarre, und Tomas Lindberg (später At the Gates) schreit, knurrt, faucht und flüstert sich hier durch eine dreiviertel Stunde bösartigsten und verdammt heavy durch die Boxen schreddernden Death/Black Metal, den man einfach gehört haben muß. Der Silberling beinhaltet das remasterte "In the embrace of evil"-Album von 1989, die ein Jahr später veröffentlichte "Incantation"-EP sowie zwei eigens aufgenommene Bonussongs.

Hey, das waren offenbar Zeiten, in denen man noch wußte, wie man ein Booklet gestaltet und Bandfotos macht. Ganz ohne Schminke, Spikes und Patronengurte stehen die drei Maniacs auf einem Friedhof herum, dem nichts Gutes zu schwanen scheint, und lassen jeden norwegischen Pandabären links liegen. Unglaublich, wie ultraevil man aussehen kann, nur weil man sich die Hände vors Gesicht hält. Gestalterisch ergänzt wird dieser Amoklauf durch einige frühe, durchaus augenzwinkernde, Tuschezeichnungen Wåhlins, die ebenso wie die Texte jedes Teufelsanbeterklischee bedienen, ohne ' man höre und staune ' ins Lächerliche abzudriften.

Hervorzuheben sind das horrormäßige Nocturnal blasphemies, das brutale Angels Blood und das sich jeder Beschreibung entziehende Incantation. Mit Church of the pentagram wurde noch ein straighter Thrasher angehängt, bevor das coole Ripped from the cross, der erste Grotesque-Song, den Liederkranz beschließt. Vervollständigt wird das Grauen durch ein gelungenes Intro und die Akustikeinlage Seven gates. Die rauhe, aber dennoch klare und vor allem druckvolle Produktion paßt wie die Faust aufs Auge. Noch Fragen?
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