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am 28. Mai 2017
Ware kam mit kreisrunden Kleber auf der Disk ! Nach Anfrage wurde geantwortet das ich diesen ablösen kann. Nach dem Ablösen sah ich das die Disk nicht eine Orginal Verkaufs sondern Verleihdisk einer Videothek ist. Nach Ablösen des runden Klebebuttons bleiben leider auch die Klebereste haften sodaß ich die Disk nicht in mein Laufwerk legen werde! Diesen Kleber hätte sich der Verkäufer sparen können ! Wer neugierig ist der sieht es dann eh was darunter zu lesen ist ;)
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am 12. April 2017
Der Film bietet Unterhaltung wirklich tolle Bilder und guten Sound. Sehr gute Story-Idee mit leider sehr klischeehafter Umsetzung. Die Schauspieler machen einen soliden Job und man nimmt Ihnen ihre Rolle ab. Aus der Story wäre wesentlich mehr rauszuholen gewesen, daher nur 3 Sterne.
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am 5. Juni 2017
Ein ziemlich martialischer Film, der allerdings gut das aktuelle Problem der Schere und Entfremdung zwischen reich und arm aufzeigt. Allerdings braucht man eventuell gar nicht erst ins Jahr 2154 zu schauen: schon heute ist die medizinische Versorgung für Reiche oft schon besser als für die Ärmeren. Jody Foster und Matt Damon spielen sehr überzeugend und sind wie für diese Rollen gemacht.
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am 8. Mai 2015
Der Film zeigt eine Möglichkeit der Zukunft, die aus heutiger Sicht gar nicht so unwahrscheinlich ist. Die Reichen werden immer reicher und der Rest arbeitet mehr oder weniger im Dreck um den Rest den Wohlstand zu garantieren. Der Auftakt ist dementsprechend gut. Leider ist die Story dann immer dünner, durchsichtig und langweilig. Es wirkt künstlich und konstruiert. Die Handöung fließt nicht und es gibt keine Überraschungsmomente. Leider insgesamt schwach
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am 27. Juni 2017
Ich hatte des Film schon im Fernsehen gesehen. Hat mir da schon gut gefallen.
Ich finde Ihn sehr spannend und die Bilder von "Elysium" sehr visionär.
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am 13. April 2016
gefällt mir sehr gut wovon ich begeistert bin ist die Bildqualität auf Blu-ray sowie den Ton richtig super gemacht das ist wieder mal eine gute Blu Ray
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am 4. Juni 2017
Super Film, für jeden Science - Fiction Fan ein muss. Tolle Bilder und ein super Sound,die Story sehr spannend. Leider bißchen zu kurz, könnte länger sein. 5 Sterne Bewertung verdient.
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am 4. März 2017
Probably one of the most important Sci-Fi stories with a critical look at society and what future could have in store for all of us.
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am 2. Mai 2015
Im Jahre 2154 leben die Superreichen auf einer künstlich geschaffenen Raumstation, während der Rest der Bevölkerung auf der hoffnungslos überbevölkerten und ruinösen Erde lebt. Ein Mann nimmt eine gefährliche Mission an, die nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern auch die Gleichberechtigung in diese polarisierte Welt bringen könnte.

Elysium war nicht wirklich gut. Zwar kein katastrophaler Totalausfall und ab und zu durchaus unterhaltsam, aber ich hatte doch deutlich mehr erwartet, wenn auch gewiss kein Meisterwerk. Mir ist aufgefallen, dass Regisseur Blomkamp seine größte Schwäche vor einiger Zeit sehr treffend selbst beschrieben hat, als er sinngemäß meinte, ihm ginge es zu sehr um die bloßen Ideen, die ihn begeistern, während der Rest des Storytellings, das diese zu einer Einheit verwebt, vernachlässigt wird. Denn ein paar coole Konzepte waren auf jeden Fall vorhanden, doch aus denen hätte man viel mehr machen können und müssen.
Das fängt schon bei der titelgebenden Raumstation an - es findet praktisch nur das letzte Viertel des Films auf ihr statt, und besonders gut kennengelernt oder verstanden haben wir sie nicht. Das Gleiche lässt sich auch über die meisten Charaktere sagen, denen es an vernünftigen Dialogen fehlt. Man nehme noch ein paar kleine und größere Plotholes hinzu (was können diese Medi-Banks nun eigentlich heilen und was nicht?) und tadaa, fertig ist ein knapp Zwei-Stunden-Film, der gemessen am Storygehalt im Grunde auch komfortabel in lediglich 45 Minuten gepasst hätte. Als Folge einer Sci-Fi-TV-Serie zum Beispiel. Aber für einen Kinofilm mit dieser Aufmachung und Laufzeit hatte ich irgendwie das Gefühl, dass dem Zuschauer zu wenig geboten wurde. Es hilft auch nicht unbedingt weiter, dass der Soundtrack von Newcomer Ryan Amon eher zweite Klasse ist und keine musikalischen Höhepunkte oder eingängige Themen bietet.
Wenn schon so abgefahren verstärkende Exo-Suits auftauchen, dann hätte ich mir doch gewünscht, hier ein bisschen mehr Bad-assery zu sehen, doch die teils derben Action-Szenen wirkten nicht sonderlich überzeugend oder spannend. Erinnerungswürdige Rollen gab es ohnehin nur wenige. Matt Damon hat ganz gut gespielt als Max, aber Jodie Foster hatte nicht genug Zeit, um als Verteidigungsministerin irgendwas zu reißen: Die Rolle ist kaum mehr als ein Cameo! Gleiches gilt leider für William Fichtner als fieser Firmenboss. Die Stars so zu verschwenden ist eine Sache, aber dann nichtmal für erinnerungswürdige Figuren in anderen Bereichen zu sorgen eine viel größere Sünde. Den eigentlichen Bösewicht fand ich eher nervig-unangenehm und langweilig weil unnötig eindimensional, und das will bei einem Typen, der im Robo-Anzug mit japanischem Katana herumrennt, schon echt was heißen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Elysium fehlt es meiner Ansicht nach völlig an Seele, Leidenschaft und Würze. Es wirkte auf mich stellenweise, wie zum Beispiel am langgezogenen Anfang, eher wie eine Art seltsam spekulative und kalte Doku, und bei solchen Assoziationen wird dann auch offensichtlich, dass ein Film, der eigentlich Science Fiction Action mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik sein will, irgendetwas falsch gemacht hat und weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Um als warnende Allegorie zu funktionieren wird zu wenig auf die Problematik eingegangen, die hier allenfalls als Hintergrund dient. Technisch gibt es hingegen nichts zu meckern. Bild und Ton sind auf einem qualitativ hohen Niveau und auch ein paar willkommene Featurettes werden dem interessierten Zuschauer bereitgestellt.
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am 2. Januar 2014
Schon die Vorschau im Kino versprach einen großartigen, innovativen SciFi-Film... leider konnte (für mich) diese Erwartung nicht erfüllt werden. Die Effekte sind großartig... Auch startet die Geschichte richtig gut. Leider verliert sie dann schnell an Fahrt und wird etwas langatmig. Mann erkennt auch sofort die Handschrift des District 9 Machers - aber gerade deshalb wirkt das Ganze dann leider schnell mal langweilig - man hat das Gefühl alles schon mal gesehen zu haben. Hätte mir mehr Geschichte auf der „Station“ gewünscht. Aber alles in Allem für SciFi-Fans ein gelungenes Effektespektakel.
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