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Elysium (Deluxe Edition) Deluxe Edition, Doppel-CD, Enhanced

4.8 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Januar 2011)
  • Deluxe Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Deluxe Edition, Doppel-CD, Enhanced
  • Label: Edel:records (Edel)
  • ASIN: B004961RFI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Darkest hours
  2. Under flaming skies
  3. Infernal maze
  4. Fairness justified
  5. The game never ends
  6. Lifetime in a moment
  7. Move the mountain
  8. Event horizon
  9. Elysium

Disk: 2

  1. Darkest hours (Demo Version)
  2. Under flaming skies (Demo Version)
  3. Infernal maze (Demo Version)
  4. Fairness justified (Demo Version)
  5. The game never ends (Demo Version)
  6. Lifetime in a moment (Demo Version)
  7. Move the mountain (Demo Version)
  8. Event horizon (Demo Version)
  9. Elysium (Demo Version)

Produktbeschreibungen

Stratovarius – eine der erfolgreichsten Metalbands aus Finnland - melden sich im Januar eindrucksvoll mit ihrem neuesten Studioalbum „Elysium“ zurück. 2009 haben sie mit ihrem Album "Polaris" einen grandiosen Start mit dem neuen Gitarristen Matias Kupiainen hingelegt! Das neueste Meisterwerk der finnischen Band beinhaltet melodische, kraftvolle, frische und technisch hervorragend ausgearbeitete Hits und wird die Fangemeinde mehr als überzeugen können. HELLOWEEN hat mit Stolz bekanntgeben, dass diesmal niemand geringeres als Heavy Metal Supergroup Stratovarius den Slot des „very special guest“ belegen wird und sie werden vom 26. November 2010 bis zum 12. Februar 2011 quer durch Europa reisen.
"Elysium" wird in vier Formaten erhältlich sein. Zur normalen CD wird es eine aufwendige Deluxe Edition mit Bonustracks im Digipak geben und auch Vinylfreunde kommen mit der "Collectors Edition" (CD + zwei exklusive Bonustracks auf 7") und der klassischen LP auf ihre Kosten.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaum zwei Jahre nach dem großartigen Come-Back-Album - Polaris - stehen Stratovarius bereits mit einem neuen und absolut hörenswerten Album in den Startlöchern, dem sie den hoffnungsvollen Namen - Elysium - geben. Die enormen Turbulenzen des schwierigen Jahrzehnts mit - Polaris - erfolgreich hinter sich gebracht, wird die Band vor der Veröffentlichung ihres neuen Longplayers erneut mit einer ganz schweren Hiobsbotschaft konfrontiert, denn die Fachärzte diagnostizierten bei dem Schlagzeuger Jörg Michael eine schwere Krebserkrankung.

Vielleicht oder desterwegen beginnt - Elysium - mit dem Titel - Darkest Hour - äußerst düster, ohne dass die Band dabei ihre klassischen und bekannten musikalischen Erkennungsmerkmale vermissen lassen. Das Album ziert, ähnlich wie bereits der Vorgänger, einen großen raumschiffähnlichen Stern, auf dem Cover und macht musikalisch eigentlich genau dort weiter, wo - Polaris - aufhörte, wobei Stratovarius in den Songs - Under Flaming Skies, The Game Never Ends, Event Horizon, und besonders auf dem Titeltrack wieder eine Schippe Bombast und Härte drauflegen. So erwarten uns auf - Elysium - neun sehr abwechslungsreiche Songs, die dieses Mal vor allem von dem großartigen Gesang von Timo Kotipelto geprägt sind, der auf - Elysium - durchweg kristallklar in allen Höhen und Tiefen singt. Darkest Hour, Fairness Justified, Lifetime In A Moment - und - Move The Moutain - bleiben mir bereits beim ersten Hören im Ohr hängen, und erzeugten automatisch eine große Vorfreude auf das nochmalige Hören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaum zu glauben, dass die "Altmeister" des nordischen Melodic Powermetal kurze Zeit nach dem genialen "Polaris" schon wieder ein solch gelungenes Album hervorzubringen imstande sind. Aber es handelt sich mitnichten um einen Schnellschuss. "Elysium" ist ein perfektes Werk geworden, Füllmaterial sucht man vergebens.

Der flotte Opener "Darkest Hours" (bereits von der gleichnamigen EP bekannt) ist sehr poppig angehaucht und macht Apettit auf das, was da noch kommen möge. Mit "Under Burning Skies" wird es noch flotter und auch die Dramatik nimmt zu. Das abwechselungsreiche "Infernal Maze" (ebenfalls auf der "Darkest Hours"-EP enthalten) beginnt mit balladeskem Solo-Gesang von Kotipelto und steigert sich immer weiter zum knallharten Uptempo-Song. "Fairness Justified" bewegt sich im Midtempo und ist geprägt von bombastischen gregorianischen Chören. Mit "The Game never ends" folgt mein Favorit des Albums, eine typische Strato-Hymne im Uptempo mit lässigem, eingängigem Refrain. Der Midtempo-Song "Lifetime in a Moment" kommt wieder sehr bombastisch und mystisch daher. Mit "Move the Mountains" ist auch wieder ein ruhiger, berührender Song enthalten, der ein herrlich klagendes Key-Solo beinhaltet. Der neoklassisch geprägte Speedkracher "Event Horizon" beeindruckt durch fulminante Duelle von Keyboard und Gitarre. Den Höhepunkt des Albums bildet schließlich der unglaublich epische 18minütige Titeltrack.
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Format: Audio CD
Kürzlich durfte ich schon über den Appetizer "Dakest Hours", der der neue und mittlerweile dreizehnte Full-Lenghth Scheibe 'Elysium' vorangegangen ist, berichten. Jetzt kann ich endlich über das komplette Werk und dessen neun Songs schreiben.

Klar werden noch immer Skeptiker sagen, dass STRATOVARIUS ohne Timo Tolkki nicht existieren können, doch das muss ich dementieren, denn wer 'Polaris' gehört hat, sollte schon gemerkt haben, dass die Finnen immer noch ein Garant für nordischen Power Metal sind.

Doch nun ab in's "Elysium". Der EP-Titeltrack "Darkest Hours" ist als lockerer Einstieg gewählt und wird nach vier Minuten von "Under Flaming Skies" abgelöst. Auch ein verhältnismäßig kurzer Track, doch mit etwas mehr progressiven Elementen versehen, erschaffen STRATOVARIUS mühelos eine schöne Fusion aus Prog und eingängigem Power Metal. Dank schönen Keyboards, einem einprägsamen Chorus und Doublebass ist auch ein leichter Zugang gewährleistet. Auch "Infernal Maze" kennen wir schon vom Debüt.

Bisher klingt das Album locker, offen und ungezwungen, was ein Vorteil zum Vorgänger ist, denn dieser war dann doch eine Spur sperriger, was aber verständlich ist, lag doch ein großer Druck auf die MKII Version von STRATOVARIUS, von der man nun getrost sprechen kann, denn mit Timo Tolkki ist ja das letzte "quasi"-Gründungsmitglied von der Bildfläche verschwunden.

Auch wenn es nun epischer und progressiver wird, so bleibt dennoch dieses ungezwungene Gefühl.
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