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Elvis: Die illustrierte Biografie Taschenbuch – 16. Juli 2007

2.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Es mag Geschmackssache sein, aber ich habe es bei illustrierten Biografien doch schon sehr gern, wenn die Hauptfigur vom Gesicht her getroffen wird, also eine Ähnlichkeit zu der historischen Figur nebst Nebenpersonen vorweisen kann.
Aber mit diesem Wunsch vor Augen zieht es einem beim Betrachten dieses Comics zum Teil wirklich die Schuhe aus. Mir ist auch bekannt, dass, je zeichnerisch unbegabter ein Krikelmeister ist, er sich feige hinter dem Argument der "freien Interpretation" versteckt und den "Künstler"-Joker in Anspruch nimmt, aber Alles was recht ist....!
In diesem Comicband trennt sich wirklich deutlich die Spreu vom Weizen.
Zumindest nach sachlicher Betrachtung.
Gefühlsmässig mag aber wohl auch durchaus der eine oder andere Käufer Ehrfurcht und Freude dabei empfinden, wenn er auf einen Ebby Thust-Verschnitt mit Contergan-Ärmchen blickt.
Ein weisser Jumpsuit macht noch lange keinen King.
Aber alles in allem ist dies ein schönes Konzeptbuch und macht sich sowohl gut im Comicsammelregal als auch in den Vitrinen der Elvis-Fans.
Und ich sammel ohnehin alle Comics mit Erbeerjoghurtrosafarbenem Einband,
drum kam ich schon voll auf meine Kosten.
Insgesamt ein dickes "Respekt" an die Herausgeber und Autoren dieses Werks.
Bitte mehr von der Art!
Eine Joe Strummer-Biografie stünde ja, zum Beispiel, auch noch aus.
Aber wer zur Hölle war schon Joe Strummer gegen Elvis ?!
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Chronologisch erzählt der von Reinhard Kleist und Titus Ackermann verantwortete Comicband "Elvis" die Geschichte Elvis' in zehn Kapiteln. Neun Zeichner waren für diesen Band mit von der Partie, Kleist übernahm zwei Episoden sowie das Buchcover und dessen Rückseite, außerdem zusammen mit Ackermann alle Texte des Bandes. Ackermann wiederum sorgte für die Illustrationen zwischen den Kapiteln. Das Vorwort für diesen Band steuerte Bela B. Felsenheimer von den Ärzten bei, der an anderer Stelle die deutsche Fassung von Peter Guralnicks monumentalen Elvisbiographien "Last train to Memphis" und "Careless love" als Hörbuch einsprach. Also, ein Gemeinschafts- und Liebhaberwerk. Und - Stichwort: Guralnick - ein Werk, dass sich geradezu kleinlich an den Fakten orientiert (auch wenn dabei ein paar Schnitzer passieren). Das Beharren auf vermeintlichen Fakten tut der Kunst jedoch nicht immer gut, was man auch hier sieht. Dieser Band ist super politisch korrekt. Man sieht förmlich die Fußnoten zu den Sprechblasen, die auf die entsprechenden Seiten bei Guralnick verweisen. Dazu kommt, dass einige Zeichner nicht besonders gut sind. Der Elvis in "Elvis is back" sieht aus wie der Schwager Frank Sinatras, auf jeden Fall nicht wie Elvis. Künstlerische Freiheit? Nein, ich denke eher Unvermögen. Ernst genommene künstlerische Freiheit hätte diesem Band mehr als gut getan. So bleibt es ein "nettes" Buch für den Elvisfan, der sich an einigen Bildern und Episoden hier durchaus erfreuen kann (an den Episoden "Das Elvis-Produkt" und "G.I. Blues" von Reinhard Kleist beispielsweise, der vielleicht das Buch besser im Alleingang gemacht hätte).
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Ohne erzählerisches Konzept oder Tiefgang werden hier Stationen aus Elvis Karriere von mehr oder auch deutlich weniger begabten Zeichnern abgefrühstückt.

Die Texte sind seicht und unglaubwürdig, man wird das Gefühl nicht los das keiner der Beteiligten eine echte Verbindung zu Elvis hat.

Teilweise haben sich sogar richtig dicke biographische Schnitzer eingeschlichen.

Inhaltlich wie Optisch ein Ärgernis!
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Reinhard Kleist und Titus Ackermann
Elvis
Die illustrierte Biografie

2007
Ehapa Comic Collection Egmont
[...]
ISBN: 978-3-7704-3128-1
126 Seiten
19,60.-

Kein Geringerer als Bela B. von der deutschen Popband Die Ärzte" hat das Vorwort zu vorliegender bunt illustrierter Elvis-Biographie geschrieben, die zum traurigen 30-jährigen Todesjubiläum des Stars, 2007, erschienen ist. Neben den Illustrationen und Geschichten der Herausgeber findet man aber noch viele andere Künstler, die sich in diesem Elvis-Kompendium erzählerisch und zeichnend dem berühmtesten Zwillingskind der Welt widmen.
Das whoiswho" der deutschen Comiczeichner ist hier versammelt und steuert etwas zur Legende des Kings bei.

Folgerichtig beginnt die erste Geschichte auch in Tupelo, wo Elvis 1935 geboren wurde und bis 1949 auch lebte. Der Tod seines seiner Geburt nachfolgenden Bruders Jesse stattet ihn mit der Kraft von zweien aus, und die braucht er auch, da er ob seiner Tolle schon früh von anderen Kindern verprügelt wird. Das könnte es wohl gewesen sein, was ihn in die Kirchen der Schwarzen trieb, wo Elvis so zu singen lernte wie sie, vermutet zumindest Soren Mosdal in seinen bunt schillernden Naiv-Style-Zeichnungen. Viel erwachsener und auch dementsprechend düsterer kommen die Bilder von Nic Klein daher, die einen Sänger zeichnen, der ganz anders als die andern" ist. Sie zeigen Elvis bei seiner ersten Plattenaufnahme für seine Mutter, der er - wie könnte es anders sein - den ersten Hit seiner Karriere widmet, Titel: That`s allright, Ma!" Ob er damit seine Tolle meinte?
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