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Kundenrezensionen

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am 20. März 2014
Meine Meinung:
Ich muss wirklich sagen, dass mir dieser Krimi sehr gut gefallen hat, mich im gleichen Maße aber auch geschockt hat. Bis jetzt war mir nicht klar, wie das hier besprochenen Thema wirklich gehandhabt wird (muss man wahrscheinlich auch nicht wissen). Ich will hier jetzt wirklich nicht zu viel verraten, da der Klappentext, das von mir gemeinte Thema nicht preisgibt. Nur soviel sei gesagt, manchen Menschen sieht man seine Neigungen nicht auf den ersten Blick an, das wurde mir in diesem Buch auch mehr als bewusst.

Der Schreistil der Autorin gefällt mir sehr gut. Man merkt, dass sie sich auch mit dem behandelten Thema mehr als intensiv auseinander gesetzt hat.

Die ermittelnden Personen, allen voran Ki, wissen genau was sie wollen. Man kann sich mit ihnen identifizieren und fiebert im Laufe des Buches immer mehr mit ihnen mit. Man hofft immer mehr, dass nicht noch mehr passiert und auch Ki und Martin unversehrt aus der Geschichte heraus kommen. Das ist ja nicht immer so selbstverständlich.

Ich kann mir wirklich gut vorstellen ein weiteres Buch dieser Autorin zu lesen und kann es dementsprechend weiter empfehlen.
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Der Krimi geht sofort spannend los. Ein Unbekannter findet ein totes Mädchen am Elsterflussbett. Er bedeckt das Mädchen mit Weißdornzweigen und verschwindet. Wenig später weiß aber auch die Polizei von der Leiche. Hauptkommissar Bender ermittelt in dem Mordfall. Das Mädchen starb an eine Überdosis Liquid Ecstasy, wurde missbraucht und nackt im Fluss „entsorgt“. Benders Freundin Ki, eine engagierte Privatermittlerin, hilft Bender durch ihre Nachforschungen, wenn auch nicht immer auf ganz legalem Wege. Beiden liegt sehr viel an dem Fall. Bender will den Ermittlungserfolg und steht enorm unter Druck, besonders als ein weiteres Mädchen spurlos verschwindet. Ki, die sehr unter ihrem unerfüllten Kinderwunsch leidet, hat nicht nur deshalb Interesse.

Bender und Ki sind mir beide von Anfang an sympathisch. Beide haben ihr Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen, was sie menschlich macht. Das Thema Pädophile und missbrauchte Kinder ist ein extrem heißes Eisen und es ist sicher nicht einfach, dem Thema so gerecht zu werden, wie es der Autorin gelungen ist. Die Abschnitte, die von misshandelten Kindern handeln, sind extrem mitreißend, aufwühlend und haben nicht selten meine Wut geschürt. Allerdings hat es Cornelia Lotter geschafft, diese Abschnitte wohldosiert einzusetzen. Es gab immer wieder auch Abschnitte über Privates oder die weiteren Ermittlungen, sodass sich meine Emotionen wieder erholen konnten. Höchst interessant war für mich, dass auch die Sicht der Pädophilen und Professoren, die sich mit dem Thema beschäftigen, beleuchtet wird. Es war für mich irre spannend auch deren Sicht und Gefühlswelt präsentiert zu bekommen. Ein wirklich super Krimi, der einen von der ersten Seite an packt, bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt und dann noch eine ganze Weile nachwirkt.
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am 27. Mai 2014
In Cornelia Lotters Roman geht es um das leider immer aktuelle Thema Kindesmissbrauch. Eine Mädchenleiche wird gefunden und die Spur führt die Ermittler ins Pädophilenmilieu.
Das Buch ist vom Stil her sehr gut zu lesen, die Handlung ist spannend und größtenteils gut nachvollziehbar. Das Ende erschien mir allerdings etwas zu konstruiert.
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am 14. März 2014
Elstertränen ist der zweite Band um die Privatdetektivin Kirsten Stein, genannt Ki. Obwohl ich den ersten Teil Gottesgericht nicht gelesen habe, hatte ich keine Schwierigkeiten, mich in dieses Buch hineinzufinden.

Ki wohnt in Leipzig mit dem Polizisten Martin Bender zusammen und hätte gerne ein Kind. Dabei ist sie sich nicht ganz sicher, ob sie nur ihre letzte Chance nutzen will, bevor die biologische Uhr abläuft oder ob mehr dahinter steckt. Vielleicht haben auch die Morde an ein paar Kindern in den letzten Jahren in ihr diesen Wunsch verstärkt?

Jetzt ist wieder ein totes Mädchen aufgefunden worden - aus dem Fluss gezogen und mit Weißdornzweigen geschmückt.
Während Martin mit seinem Polizeiteam in alle Richtungen ermittelt, sucht auch Ki nach Hinweisen auf den Täter.

Interessant sind die Innenansichten eines namenlosen Pädophilen und eines Professors zum Thema Pädophilie. Ursachen, Hintergründe und Vorurteile werden angesprochen, aber auch die erschreckenden Verhaltensweisen und Praktiken werden frei von Voyeurismus erwähnt.

Bei der Beschreibung der Örtlichkeiten hatte ich einen kleinen Vorteil, da ich Leipzig von Besuchen her kenne. Gewisse Plätze wie den Zoo habe ich sogar wieder erkannt, bei der Beschreibung von anderen Orten hatte ich aber auch keine Schwierigkeiten.

Ki ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die einiges aus ihrer Vergangenheit aufarbeitet, auch mit einem Therapeuten. Ihre Beziehung zu Martin ist von viel Verständnis geprägt, aber nicht spannungsfrei.

Am Ende kommt es zu einem Showdown, der zu einer Lösung vieler Fragen führt und mir sehr gefallen hat! Das Buch liest sich flüssig und ist in sich stimmig!

Mein Fazit:
Der Krimi ist sehr lesenswert, aber man muss willens sein, sich mit dem Thema Pädophilie auseinanderzusetzen!
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am 4. Mai 2014
In ihremz weiten Band um die Leipziger Privatdetektivin Kirsten Stein und den Kriminalhauptkommissar Martin Bender spricht die Autorin ein sensibles Thema an: Pädophile.

Ein kleines Mädchen ist in Elsterbecken tot aufgefunden worden, aber nicht ertrunken. Gestorben ist sie an einer Überdosis eines Drogencocktails. Außerdem wurde sie missbraucht. Irgendwer hat die Leiche aus dem Wasser gezogen und das nackte tote Mädchen mit Zweigen bedeckt. Martin Bender übernimmt diesen brisanten Fall. Er und sein Team müssen schnell handeln, bevor der Täter möglicherweise ein zweites Mal zuschlägt. Es wird in alle Richtungen ermittelt. Der Leser erhält dabei tiefe Einblicke ins Pädophilenmilieu. Es geht um einen Mann, der sich zu kleinen Mädchen hingezogen fühlt und nicht so recht weiß, wie er damit umzugehen hat.

Neben ermittlungstechnischen Fragen werden auch private Probleme unserer beiden Protagonisten angesprochen. Ki wünscht sich unbedingt ein Kind und versucht auf Teufel komm raus, schwanger zu werden. Bender ist allerdings nicht sonderlich glücklich damit. Schließlich hat er auch schon einen Sohn aus erster Ehe... Das sorgt für reichlich Konfliktpotential.

Die Autorin schafft es auch mit dem zweiten Band, den Leser auf einmalige Weise zu fesseln mit einer Mischung aus Spannung, Schonungslosigkeit, sympatischen Charakteren, einem Hauch Lokalkolorit und einen Plot, der einem bisweilen die Haare zu Berge sträubt!
Fazit: Absolute Leseempfehlung!
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am 25. März 2014
Mir hat schon der erste Krimi ›Gottesgericht‹ von Cornelia Lotter gut gefallen und so war ich auf den zweiten Leipzigkrimi der Ermittlerin Kirsten Stein, genannt Ki, gespannt. Ki lebt inzwischen mit Hauptkommissar Bender zusammen und wünscht sich ein Kind. Diesen Wunsch sehen Bender und Kis Therapeut aber kritisch. Auch der neue fall hat mit Kindern zu tun: am Elsterflussbett wird eine Mädchenleiche gefunden, missbraucht und mit blühenden Zweigen dekoriert. Bender und sein Team ermitteln in verschiedene Richtungen und gehen Spuren im Pädophilenmillieu nach. Dort spielt auch der Handlungsstrang aus der Sicht eines Mannes, der sich zu Kindern hingezogen fühlt und nicht weiß, wie er mit diesem Drang umgehen soll. Wie schon der erste Fall besticht der Krimi mit interessanten und gut dargestellten Figuren, einer spannende Handlung, Lokalkolorit und einem gesellschaftlich brisanten Hintergrund, der sich diesmal in erschreckenden Einblicken ins Pädophilenmillieu darstellt. „Elstertränen - Ki und die verlorenen Kinder - Ein Krimi um Privatdetektivin Kirsten Stein“ kann ich sehr empfehlen.
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am 26. März 2014
In dem Leipzig-Krimi von Cornelia Lotter wird dem Leser das Thema Pädophilie" in schockierender und spannender Art und Weise vor Augen geführt. Ein totes Mädchen wird im Elsterflussbett von einem Unbekannten aufgefunden und mit Weißdornzweigen bedeckt. Danach verschwindet er. Die Polizei wird kurze Zeit später auf die Leiche aufmerksam. Hauptkommissar Bender übernimmt die Ermittlungen und auch seine Freundin Ki, eine Privatermittlerin, hilft ihm dabei. Das Mädchen starb an einer Überdosis Ecstasy, wurde missbraucht und dann getötet.
Dank des guten Schreibstils der Autorin, die sich intensiv mit dem Thema zuvor auseinandergesetzt hat, kann sich der Leser in die Gefühle und Gedanken der Figuren sehr gut hineinversetzen. Ki und Bender sind zwei sympathische Charaktere, deren Suche nach dem Täter der Leser begleitet. Außerdem wird noch Kis bislang unerfüllter Kinderwunsch thematisiert. Auch die Sicht der Pädophilen und der Professoren, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, wird in diesem Krimi beleuchtet, was ich sehr interessant fand.
Wie der Krimi ausgeht, verrate ich an dieser Stelle nicht, das sollt ihr selbst herausfinden. Eines sage ich euch aber noch: Es lohnt sich sehr, diesen Krimi zu lesen, da er spannend geschrieben ist, neue Einblicke ermöglicht und zum Nachdenken anregt.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. August 2014
Pädophilie ist ein Thema, dass - leider - immer wieder in den Medien bei spektakulären Fällen auftaucht - und dann leider wieder verschwindet. Somit nimmt sich die Autorin eines wichtigen Themas an. Mit Neugier und Spannung begann ich zu lesen - aber leider klappte ich mein Kindl nach Beendigung enttäuscht zu.
Warum ?
Weder unsere Heldin noch und Held (Ki und Bender) erscheinen glaubwürdig, Menschen aus Fleisch und Blut. Und der ganze Verlauf der Story ist ermüdend, wenig spannend. Das Ende kommt sehr rasch und viele "Zufälle" helfen dann, unter äußerst merkwürdiger Mithilfe einer weiteren Person, die Täter zu fassen. Das Ende ist zuckersüß - alles wird gut.
Für einen Leser, der den ersten Band nicht kennt, sind dazu noch die extrem häufigen Verweise auf die Vorgeschichte der beiden Hauptdarsteller mehr als lästig und mysteriös.
Die Sprache der Autorin ist jedoch gut, flüssig zu lesen.
Fazit: Hat mir nicht gefallen, war einerseits streckenweise ermüdend, die Hauptdarsteller nicht glaubhaft und das Ende ohne große überraschende Wendungen konstruiert und unglaubwürdig.Wegen des wichtigen Themas gebe ich jedoch 3 Sterne (und nicht zwei, wie ursprünglich geplant).
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am 11. Juli 2014
Mein Umriss:

Ein Mann mit einem toten Mädchen auf dem Uferstreifen der Elster. Er möchte, dass das Kind schön aussieht und richtet ihre Haare um ihren Kopf aus und bedeckt ihren kleinen Körper mit Zweigen aus der blühenden Weißdornhecke in der Nähe. Nein, das Kind soll nicht so nackt und schutzlos den Blicken anderer ausgeliefert sein, sondern aussehen, als trüge es ein Hochzeitskleid. Ihren Ohrring nimmt er mit und geht......
Das vierte Kind innerhalb von drei Jahren, das in der Gegend um Leipzig ermordet wurde, stellt Martin Bender vor die Herausforderung, einen Pädophilenring ausheben zu wollen. Dabei bekommt er Unterstützung von Ki, mit der er inzwischen glücklich zusammenlebt. Den entscheidenden Hinweis bekommt er von ihr, nachdem sie auf dem Weg zu ihrem Therapeuten eine seltsame Beobachtung macht....

Mein Eindruck:

Cornelia Lotter stößt den Leser gleich zu Anfang dieses Buches mitten ins Geschehen. Hier stellt sie den Leser vor das Rätsel, wer der Unbekannte ist, der die Leiche des Kindes mit Weißdornzweigen zudeckt. Als sie die Polizei und somit Martin Bender ins Spiel bringt, nimmt die Handlung stetig an Spannung zu. Zwischendurch versteht es die Autorin, den Leser gezielt in die Irre zu führen, löst ihre Rätsel aber immer wieder recht schnell auf. Martin Bender und Kirsten Stein, die sie inzwischen in die Rolle eines Pärchens geschrieben hat, zeigt sie im Privaten als sympatisches, im beruflichen als professionelles Paar. Im Vergleich zu Gottesgericht hat sich Lotter hier mächtig gesteigert. Hier gibt es kein Stocken oder Stolpern, in Elstertränen hat sie ihren Schwung gefunden und einen Thriller verfaßt, der rundherum stimmig ist. Die Polizeiarbeit ist logisch nachvollziehbar und keineswegs reisserisch aufgebauscht und vor allem für jeden in Art und Ablauf logisch nachvollziehbar. Sehr gut hat die Autorin im Hauptthema der Pädophilie recherchiert und wird damit sicherlich den einen oder anderen Leser in Staunen versetzen, denn sie zeigt, dass Pädophil nicht gleich Pädophil ist und dass nicht jeder pädophil veranlagte Mensch dazu neigt, Kinder zu missbrauchen und dieses auch zu verurteilen in der Lage ist.
Wie schon im ersten Buch erreicht die Spannung ungefähr in der Mitte des letzten Drittels ihren Höhepunkt und gipfelt erst auf den letzten Seiten in einem für die meisten Leser vorhersehbaren Showdown.
Mit diesem zweiten Teil ihrer Leipzig-Krimis über Kirsten Stein und Martin Bender zeigt Cornelia Lotter, dass sie keine Eintagsfliege ist.

Mein Fazit:

Ein brisantes Thema in einem rundum gelungenen Thriller verpackt, den ich uneingeschränkt empfehlen kann

Danksagung:

Mein Dank geht an die Autorin Cornelia Lotter, die mir diesen zweiten Leipzig-Krimi, den ich mit Begeisterung gelesen habe, sowie das dazu gehörige Cover in Dateiformat zur Verfügung stellte
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am 9. März 2014
Leider habe ich den ersten Krimi der Autorin noch nicht gelesen.
Ich war also ganz unvoreingenommen was die Charaktere der beiden Protagonisten betrifft. Gut beschrieben, wie auch die andern Figuren.
Mein Kopfkino hat sich eingeschaltet und lief bis zum Ende durch. Die psychologischen Einblicke finde ich äußerst gelungen. Mehr will ich hier nicht schreiben , denn sonst würde ich zuviel von dem Buch preisgeben. Es zeigt auf jeden Fall eine andere Perspektive! Ich musste an Krimis von Geoges Simenon denken.. Und die sind exzellent
So und jetzt werde ich den ersten Krimi der Autorin lesen!
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