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Elric von Melnibone. Die Sage vom Ende der Zeit (6 Romane in einem Band) Broschiert – 1984

4.4 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Elric von Melnibone, Die Sage vom Ende der Zeit 6in1 TB Michael Moorcock


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Mit diesem Buch hat Moorcock dem Fantasygenre ein neues Gesicht gegeben. Seine Art des Erzählens und die Art der Geschichten sind wohl einzigartig. Sein Stil ist es, Philosophie und Mythologie zu verschmelzen und zusätzlich ziemlich abgefahrene, manchmal absurde Stories aufzubauen. Mit Elric wurde der Beginn dessen geschaffen, was nun der Zyklus des Ewigen Helden ist.
Sicherlich ist Elric mit eines der besten Bücher, da es eben schließlich der Beginn ist. Auch sprachlich ist Moorcock wohl einer der begabtesten aus dem Fantasybereich. Was die Story betrifft, so stehen die anderen Bücher der Reihe Elric wohl in nichts nach, wohl aber was die Faszination für die Hauptfigur betrifft. Ich denke, das ist der Grund, warum viele dieses Buch für Moorcocks bestes halten.
Rein von der Geschichte her denke ich, wie oben schon erwähnt, hinken die anderen Bücher aber nicht hinterher. Vielmehr finde ich, merkt man an manchen Abläufen, dass Mr. Moorcock hier eben noch ein paar Jährchen jünger - also Anfang bis Mitte 20 - war. Speziell meine ich damit die extrem vielen Kämpfe. Trotz allem tut es den 5 Sternen keinen Abbruch, da Moorcocks geniales philosophisches Konzept von Ordnung, Chaos, dem Multiversum usw. voll durchkommt. Als ich das Buch mit 19 Jahren das erste mal gelesen habe, war es für mich ein Durchbruch im Fantasybereich und neben dem HdR stellungsgleich, wenn auch natürlich eine ganz andere Klasse.
Dennoch seien Fantasyfans der "altmodischen" Art gewarnt, denn Moorcocks Bücher sind wohl nicht jedermanns Sache. Sie verlangen sehr viel Phantasie, abstraktes Denken und die Fähigkeit trotz vieler Action und Kämpfe das Tiefsinnige zu erkennen.
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Format: Broschiert
Die schönsten Geschichten sind doch immer die düstersten...
Elric of Melnibone von Michael Moorcock, das erste Buch der Elric-Serie.
Vor dem Hintergrund des langsamen Zerfalls eines einst weltbeherrschenden Imperiums von Wesen, die dunkle, intrigante Elfen sein könnten, sucht Elric als Herrscher dieses Reiches seinen Weg. Er ist mehr nachdenklich und zynisch, wo er stolz und agressiv sein sollte. Durch eine schwere Geburt körperlich beeinträchtigt und nur durch Magie und Drogen fähig zu regieren ist er eigentlich mehr ein Anti-Held. Sein Widersacher Yyrcoon scheint manchmal mehr der typische Herrscher zu sein als Elric. Natürlich intrigiert er gegen Elric und versucht auch mehrmals, ihn zu töten, wie vom Leser erwartet. Doch Elric tötet ihn nicht, es gibt kein Happy End im klassischen Sinne und ich nehme die Spannung nicht aus der Geschichte, wenn ich verrate, daß Yyrcoon sein Ziel am Ende des Buches auf seltsame Art und Weise fast erreicht zu haben scheint.
Die Welt von Elric ist düster und herzlos. Elrics Volk wird von den jüngeren Königreichen als Dämonen angesehen und auch dementsprechend gehaßt. Gefangene werden vor dem Herrscher gefoltert und gequält, ohne daß es Elric berühren würde. Sklaven werden getötet und müssen als Strafe verspeist werden. Doch nie hat man den Eindruck, als würde Michael Moorcock die Szenen unnötig grausam gestalten, manchmal werden sie fast klinisch beschrieben, kurz und meist in einigen Sätzen und es wird dem Leser überlassen, sich das Bild in allen Farben auszumalen.
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Format: Broschiert
Elric von Melniboné ist nur ein Teil einer kompletten Person. Das ist ja gerade das aussergewöhnliche an dem Konzept des ewigen Helden. Und Er repräsentiert den Tragischsten aller Teile. Klar mag der Charakter für Jemanden der eher tanzende Hobbits, einen singenden Tom Bombadil und ach so böse Orks im Fantasy-Genre favorisiert als sehr melancholich und morbide vorkommen. Teilweise ist Moorcock's Welt nicht so detailverliebt wie die von Tolkien. Dennoch hebt sie sich von vielen Fantasy-Clichees deutlich ab, die Ihrerseits nur in Tolkien's Fußstapfen laufen. Erst wenn man auch die anderen Bücher "Der ewige Held", "Corum" und "Die Sage vom Runenstab" liest und auch die anderen Inkarnationen ein und der selben Gestalt kennenlernt, erkennt man die vielen kleinen raffinierten Parallelen und auch die interessanten Widersprüche in Moorcocks komplexen Multiversum. Vom ewigen Gefährten (bei Elric: Mondmatt <= Super Charakter mit enormer Tiefe) über den Konkurrenzkampf mit seiner Nemesis (Bei Elric: Yrkoon; Theleb Karna) meist wegen einer Frau (wen wunderts ;) bis über den entscheidenden Kampf zwischen der Ordnung und dem Chaos (Was nicht mit Gut und Böse gleichzusetzen ist). Dabei spielen die Götter in diesem ganzen sich immer wiederholenden Zyklus auch nur Marionettenrollen. Während die Themen: Schicksal, Gleichgewicht der kosmischen Waage, die Frage nach dem Weiterbestehen von verwurzelten Traditionen, Formen der Ordnung aus dem Chaos, etc. auch philosophisch interessierte Leute voll auf ihre Kosten kommen lassen.

Ganz ehrlich! Hinter alldem was Moorcock geschrieben hat steckt viel mehr, als ich zu kapieren wage. Aber eins ist sicher: So einfältig wie manch Einer hier über eins der größten Fantasy-Philosophie-Werke geurteilt hat ist es auf keinen Fall.
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