Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 4,65
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von ankaufalarm
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Elizabeth Gaskell's Wives and Daughters (3 Disc Set)

4.1 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

Weitere Versionen auf DVD
Preis
Neu ab Gebraucht ab
DVD
"Bitte wiederholen"
Standard Version
EUR 4,65

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Justine Waddell, Bill Paterson, Francesca Annis, Keeley Hawes, Tom Hollander
  • Regisseur(e): Nicholas Renton
  • Künstler: Jane Tranter, Janey Fothergill, Kevin Lester, Fred Tammes, Sue Birtwistle, Rebecca Eaton
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Box-Set
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. November 2007
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 308 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000T6XS6I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.521 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

KSM Wives and Daughters (3 DVDs), USK/FSK: oA

Amazon.de

Für alle Freunde der romantischen Liebesgeschichte ist Wifes and Daughters ein Muss. Aber auch alle anderen wird dieses Werk in seinen Bann ziehen. Die Story und die Charaktere sind einfach zu liebreizend und virtuos ausgemalt, als dass man sich nicht unweigerlich in sie verlieben könnte. Eine gewisse Ähnlichkeit mit den Romanen der berühmten britischen Autorin Jane Austen, gerade ihrem bekanntestem Werk Stolz und Vorurteil, ist unverkennbar. Kein Wunder, ist die Autorin von Wives & Daughters, Elizabeth Gaskell (North & South), eine Zeitgenossin ihrer Schriftsteller-Kollegin Austen.

1865 entstand aus der Feder von Gaskell die Romanvorlage dieser für die englische BBC produzierten Mini-Serie, die 1999 unter der Regie von Nicholas Renton erstmals im Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Als perfekte Kulisse dient der Verfilmung das malerische England des 19. Jahrhundert. Vor diesem zauberhaften Hintergrund entfaltet sich die Geschichte voller Gefühle, Zweifel, Tragödien und Liebe: Die gutherzige Molly (Justine Wadell) lebt glücklich mit ihrem Vater, der ein angesehener Landarzt (Bill Paterson) ist und ganz in seinem Beruf aufgeht. Als eines Tages ein Schüler ihres Vaters ein Auge auf Molly wirft, schickt dieser sie für einige Zeit in den Haushalt von Squire Hamley (Michael Gambon). Dort soll sie dessen kranker Frau Gesellschaft leisten. Wie der Zufall es will, schließen alle Molly sofort in ihr Herz, besonders die Söhne des Hauses, Roger (Anthony Howell) und Osborne (Tom Holland). Schnell macht sich die Neue im Haushalt unverzichtbar und wird ein fester Bestandteil der Familie.

Doch dieses Glück währt nur kurz: Als ihr Vater erneut heiratet, holt er seine Tochter aus erster Ehe wieder nach Hause zurück. Natürlich ist Molly über die Veränderung ihrer kleinen, heilen Welt alles andere als erfreut. Zumal sich ihre neue Stiefmutter (Francesca Annis) als wahrer Drachen entpuppt. Den einzigen Hoffnungsschimmer stellt ausgerechnet die neue Stiefschwester Cynthia (Keeley Hawes) dar. Zunächst macht diese keinerlei Anstalten, zu einem harmonischen Familienleben beizutragen, doch vermag sie es durch ihre Schönheit und ihr Charisma, alle in ihren Bann zu ziehen. Und gerade die Männerwelt liegt der hinreißenden Cynthia zu Füßen, insbesondere die beiden Hamley-Brüder, in deren Haus Molly ja für einige Zeit gelebt hatte. Die beiden Söhne aus bestem Hause sind auf Brautschau. Und es kommt, wie es kommen muss: Sowohl Molly als auch Cynthia verlieben sich in Roger. So entsteht eine Situation bangen Hoffens und großem Gefühlswirrwarrs für die arme Molly. Es ist kein einfacher Weg, der vor ihr liegt, bis endlich Gewissheit herrscht. Eine Menge Herzschmerz und bittere Erfahrungen liegen vor der jungen Frau, bis sie endlich, zu einer starken Persönlichkeit gereift, den verdienten Lohn für ihr „Liebes-Martyrium“ empfängt…

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Die gutherzige Molly Gibson (Justine Waddell) lebt glücklich mit ihrem Vater, der ein angesehener Landarzt ist und ganz in seinem Beruf aufgeht. Als eines Tages ein Schüler ihres Vaters ein Auge auf Molly wirft, schickt er sie für eine Zeit in den Haushalt von Squire Hamley (Michael Gambon). Dort soll sie dessen kranker Frau Gesellschaft leisten. Alle im Haushalt des Squires schließen Molly in ihr Herz, besonders aber die Söhne Roger und Osborne. Molly wird zum nicht mehr weg denkbaren Bestandteil und zur engsten Vertrauten der Familie Hamley, doch als Mollys Vater wieder heiratet holt er seine Tochter zurück.
Molly ist über die Veränderung in ihrer kleinen, heilen Welt gar nicht erfreut. Sie kann die kühle und egoistische Stiefmutter, eine ehemalige Gouvernante, einfach nicht gerne haben, dafür aber liebt sie ihre neue Stiefschwester Cynthia (Keeley Hawes) um so mehr. Alle Männer liegen der schönen Cynthia zu Füßen und Roger Hamley, den auch Molly heimlich liebt, ist geradezu geblendet von Cynthias Charisma.
Die gute Molly muss also noch viel Herzschmerz erdulden und auch sonst noch einige bittere Dinge erfahren, bis sie endlich als gereifte und erwachsene Frau, das bekommt was sie sich am meisten wünscht.

Ich hatte nicht erwartet, dass ein Film an Pride and Prejudice herankommt oder es möglicherweise noch toppen könnte, aber ich tendiere dazu, Wives and Daughters fast ein wenig mehr zu mögen als P&P. Warum?
Wives and Daughters ist anders, ein wenig tiefer, ruhiger, trauriger und doch - wer genau hinhört und hinsieht, der wird feststellen, wie geistreich und ironisch diese Geschichte ist.
Lesen Sie weiter... ›
15 Kommentare 100 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Ich hatte zuerst North and South von Gaskell mit als Verfilmung angesehen und war von diesem Film schwer beeindruckt.

Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen für Wives and Daughters.
Und musste mich komplett überraschen lassen!

Wives and Daughters spielt in einer völlig anderen Gesellschaftsschicht als North and South und ist auch nicht ganz so problembeladen.
Es erinnert vielmehr an Austens Bücher und Verfilmungen, sei es Pride and Prejudice, sei es Sense and Sensibility.
Aber - es ist KEIN billiger Abklatsch von Austens Meisterwerken, sondern kann selbstbewusst daneben stehen!

6 Folgen à ca. 50 Minuten lassen einen die Charaktere wahrlich ans Herz wachsen. Wie schön, dass die BBC sich noch traut, ungekürzte Fassungen zu verfilmen und nicht literarische Meisterwerke auf 100 Minuten zu verstümmeln!

Die Schauspieler sind eine wahre Freude. Und im Gegensatz zu manch anderer deutscher Fassung war ich hier auch sehr zufrieden mit der Synchronisation.

Alles in allem eine gelungene Verfilmung mit herausragenden britischen Schauspielern. Hat man die BBC-Filme gesehen, dann mag man überhaupt nichts mehr anfassen, was aus Hollywood kommt...
Kommentar 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Dezember 2007
Dies ist die Geschichte der jungen Molly Gibson (Justine Wadell), die Mitte des 19. Jahrhunderts in einem beschaulichen Ort in England aufwächst und dort die Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens erlebt. BBC hat hier das Buch der Autorin Elizabeth Gaskell verfilmt, die bereits mit ihrem Werk und der gleichnamigen Verfilmung "North an South" nicht nur ihre Landsleute verzauberte. Der Name der Schriftstellerin steht für Tragik mit glücklichen Ausweg; vor allem aber ist er ein Garant für unwiderstehliche Romantik.

Bis zu ihrem 17. Lebensjahr hatte die Halbwaise Molly ein einfaches aber unbeschwertes Leben im Haushalt ihres Vaters. Als einer der Lehrlinge des Landarztes seine Liebe zu Molly gesteht, schickt ihr Vater sie zu guten Freunden. Sie soll dort der kränklichen Frau des Hauses Hamley Gesellschaft leisten. Die Hamleys schließen Molly in ihr Herz und betrachten sie bald wie eine eigene Tochter. Auch die Söhne der Hamleys, Roger (Anthony Howell) und Osborne (Tom Holland) finden Gefallen an ihrer neuen "Schwester". Dabei entwickelt sich zwischen Roger und Molly eine besonders innige Beziehung.
Einen regelrechten Schock erhält Molly jedoch kurz darauf: Ihr Vater hat wieder geheiratet, und holt seine Tochter wieder nach Hause zurück. Molly gibt sich Mühe, ihre Stiefmutter zu mögen, aber Claire (Francesca Annis) ist mit ihrer snobistischen Art und ihrem kalten Wesen einfach unausstehlich. Fasziniert ist sie dagegen von ihrer neuen Stiefschwester Cynthia (Keeley Hawes). Cynthia ist wunderschön und geheimnisvoll und sehr bereit, sich mit ihrer neuen Schwester anzufreunden. Molly stellt jedoch bald fest, dass es noch mehr Bewunderer gibt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Ich kann nachvollziehen, dass sich manch einer an die Romanstoffe von Jane Austen erinnert fühlt, wenn er sich mit dieser Wives & Daughters"-Verfilmung befasst. Ich glaube auch nicht, dass Jane Austen ein wirkliches Problem damit gehabt hätte. Vermutlich wäre sie sogar stolz darauf, dass die Euphorie, die ihre Romane heute noch auslösen, sicher mitverantwortlich ist, dass den Lesern und dem Publikum nun vermehrt ebenfalls die Romane und dazugehörigen Verfilmungen anderer bedeutender englischer Autorinnen und Autoren angeboten werden. Es gibt eine ganze Reihe verfilmenswerter Romanstoffe in der englischen Literatur - Wives & Daughters" gehört ohne Zweifel dazu und hat es verdient, mehr Beachtung zu finden.

Wer aber nun eine Liebesgeschichte à la Stolz und Vorurteil erwartet, wird vermutlich enttäuscht werden, denn die Romanze steht gar nicht so sehr im Vordergrund dieses Romans - obwohl man in dieser Verfilmung dem Publikum diesbezüglich entgegenkommt und ein romantisches Ende hinzufügt hat, welches es im Roman gar nicht gibt. Die Parallelen zu Jane Austen sind daher eher im Detail zu finden. Vergleicht man z. B. die Persönlichkeiten von Elizabeth Bennett und Molly Gibson, der Hauptfigur von Wives & Daughters", so kann man folgendes feststellen: beide sind junge Frauen, die eher vaterbezogen sind. Beide sind auch mit einer nicht ganz unproblematischen Mutter bzw. Stiefmutter geplagt und besitzen jeweils eine Schwester oder Stiefschwester, die sie mit Schönheit überstrahlt. Eine Gemeinsamkeit ist auch, dass sowohl Elizabeth als auch Molly sehr gute Menschenbeobachter sind, zu ihrer Meinung stehen und diese mit Überzeugung auch Autoritäten gegenüber vertreten.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren